Basel

Diskussion

Prostituierte werden abgezockt

Die Situation in Basel ist so schlimm geworden, dass einige Frauen schon fast den ganzen Verdienst für die Miete abgeben müssen – und das, obwohl sie täglich Freier bedienen. Mehr...

Von Nina Jecker.

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11 Kommentare

Juergen Brand

17.10.2012, 09:06 Uhr
Melden 6 Empfehlung 5

Businessplan von einer Prostituierten... unglaublich... typisch Schweizerbehörde !!!
gruß aus Deutschland
Antworten


Heinz Butz

17.10.2012, 07:11 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

So, so, die Behörden verlangen von den Prostituierten einen Businessplan. Darin soll dann die Ausgangslage geschildert werden, Umsatzplanung, Werbekosten, Kosten für Unterkunft und Verpflegung, Kleider usw angegeben werden sowie Verdienst vor Steuern und der ROI und dies für die nächsten 5 Jahre? Wenn die Dirnen das könnten wären sie im Management tätig, ist das vielleicht ein ähnliches Geschäft? Antworten


Rudolph Stucki

03.11.2012, 07:18 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

jawohl Heinz, Im Management in vielen Betrieben und Verwaltungen sind etlich Soehne dieser Damen vertreten...und die verdienen sehr gut


roger meier

16.10.2012, 21:19 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

wem gehören diese häuser,wo so abgezockt wird,bitte namen nennen,oder sind etwa bekannte basler grössen in diesem metier? fr.400.-= fr.12.000.- im monat, für ein schäbiges zimmer ist kriminell,ich hoffe,die staatsanwaltschaft greift hier ein Antworten


Michael Trümmer

17.10.2012, 19:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

4 Wochen x CHF 400 = CHF 1'600. 4 Frauen x CHF 1'600 = "nur" CHF 6'400. Bei den Einzelzimmern: 30 Tage x CHF 100 = "nur" CHF 3'000.


Rolli Rallo

16.10.2012, 17:27 Uhr
Melden 30 Empfehlung 3

Prostituierte werden seit jeher ausgebeutet. Sie stehen in der sozialen Hackordnung so ziemlich am tiefsten, und wenn der Kunde sie ausbeutet, dann kann der Hausbesitzer das natürlich auch. Daran wird sich nichts ändern. Antworten


Nicolas Pidoula

16.10.2012, 16:03 Uhr
Melden 32 Empfehlung 26

Die Konsequenz dieser Geschichte ist, dass auch noch die letzten "seriösen" Anwohner eines Quartieres den Wohnort aufgeben und wegziehen. In der Folge verslumt ein Quartier immer mehr und verkommt zum No-Go-Area. Ich kenne etliche Fälle. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen, nicht über faire oder unfaire Prostituierten-Preise! Antworten


Franu Fallouver

16.10.2012, 15:45 Uhr
Melden 37 Empfehlung 2

Das leidige Thema Anschaffen um des Geldes Willen. Seit Bestehen der Menschheit aktuell. Weshalb wird bei den Hausbesitzern weggesehen, wenn bekannt ist, dass die Zimmer zu Wucherpreisen abgegeben werden? Scheinbar ein Problem das gefördert sein will, sonst könnte man mit Sicherheit eingreifen. Über solche Zustände nicht mehr berichten - nur unter dem Motto "man hat wieder darüber gesprochen! Antworten


Rudolph Stucki

16.10.2012, 17:58 Uhr
Melden 21 Empfehlung 12

bei diesen Vermietern handelt es sich um dieselben die ueber die Eigenmietwert besteuerung reklamieren....Die Steuerverwaltung weiss ja sonst auch alles, warum nicht die Nase (wohlverstanden) nicht mal in diese Wohnung reinstecken.....


Sibylle Weiss

16.10.2012, 15:09 Uhr
Melden 50 Empfehlung 3

Nur leider machen Geldnöte vor den Prostituierten nicht Halt. Schon mal was von Working Poors gehört, wo Leute den ganzen Tag 100% arbeiten und der Lohn dennoch nicht zum Leben reicht?Eben! Antworten


Rudolph Stucki

16.10.2012, 16:02 Uhr
Melden 30 Empfehlung 9

passt doch zu Basel"s Kriminalgeschichte die Ratten stehlen von den Maeusen....die Kraehen von den Spatzen ....



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