Basel
Diskussion
Prostituierte werden abgezockt
Die Situation in Basel ist so schlimm geworden, dass einige Frauen schon fast den ganzen Verdienst für die Miete abgeben müssen – und das, obwohl sie täglich Freier bedienen. Mehr...
Von Nina Jecker.
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11 Kommentare
So, so, die Behörden verlangen von den Prostituierten einen Businessplan. Darin soll dann die Ausgangslage geschildert werden, Umsatzplanung, Werbekosten, Kosten für Unterkunft und Verpflegung, Kleider usw angegeben werden sowie Verdienst vor Steuern und der ROI und dies für die nächsten 5 Jahre? Wenn die Dirnen das könnten wären sie im Management tätig, ist das vielleicht ein ähnliches Geschäft? Antworten
jawohl Heinz, Im Management in vielen Betrieben und Verwaltungen sind etlich Soehne dieser Damen vertreten...und die verdienen sehr gut
wem gehören diese häuser,wo so abgezockt wird,bitte namen nennen,oder sind etwa bekannte basler grössen in diesem metier? fr.400.-= fr.12.000.- im monat, für ein schäbiges zimmer ist kriminell,ich hoffe,die staatsanwaltschaft greift hier ein Antworten
4 Wochen x CHF 400 = CHF 1'600. 4 Frauen x CHF 1'600 = "nur" CHF 6'400. Bei den Einzelzimmern: 30 Tage x CHF 100 = "nur" CHF 3'000.
Die Konsequenz dieser Geschichte ist, dass auch noch die letzten "seriösen" Anwohner eines Quartieres den Wohnort aufgeben und wegziehen. In der Folge verslumt ein Quartier immer mehr und verkommt zum No-Go-Area. Ich kenne etliche Fälle. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen, nicht über faire oder unfaire Prostituierten-Preise! Antworten
Das leidige Thema Anschaffen um des Geldes Willen. Seit Bestehen der Menschheit aktuell. Weshalb wird bei den Hausbesitzern weggesehen, wenn bekannt ist, dass die Zimmer zu Wucherpreisen abgegeben werden? Scheinbar ein Problem das gefördert sein will, sonst könnte man mit Sicherheit eingreifen. Über solche Zustände nicht mehr berichten - nur unter dem Motto "man hat wieder darüber gesprochen! Antworten
bei diesen Vermietern handelt es sich um dieselben die ueber die Eigenmietwert besteuerung reklamieren....Die Steuerverwaltung weiss ja sonst auch alles, warum nicht die Nase (wohlverstanden) nicht mal in diese Wohnung reinstecken.....
passt doch zu Basel"s Kriminalgeschichte die Ratten stehlen von den Maeusen....die Kraehen von den Spatzen ....
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