Basel
Pudel im Schützenmattpark vergiftet
Aktualisiert am 24.10.2011 12 Kommentare
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Das Veterinäramt des Kantons Basel-Stadt und das Institut für Rechtsmedizin Basel haben den Todesfall des Pudels, der vergangene Woche im Schützenmattpark gestorben ist, untersucht. Bei den entnommenen Proben des Hundes und beim sichergestellten Wurststück konnte Gift nachgewiesen werden.
Der Pudel verzehrte während eines Spaziergangs am 9. Oktober im Schützenmattpark ein Stück Wurst, welches am Boden lag. Kurz darauf starb das Tier. Bei der Untersuchung des Veterinäramts wurde ein tödliches Gift im Blut und Mageninhalt des Hundes nachgewiesen. Ebenso wurde das Gift in einem Wurststück, das im Bereich des Schützenmattareals gefunden wurde, festgestellt.
Das Veterinäramt untersucht den Fall noch weiter und empfiehlt den Hundebesitzerinnen und -besitzer, ihren Hund beim Auslauf gut zu überwachen und darauf zu achten, dass die Hunde nichts fressen, was auf dem Boden liegt. (zam)
Erstellt: 24.10.2011, 12:34 Uhr
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12 Kommentare
also ich führe meinen Hund immer an der Leine in der Stadt - jedoch versucht sie auch an der Leine alles zu fressen und es kommt öfters vor, dass sie auch an der Leine Erfolg mit "fressen vom Boden" hat. Finden Sie das auch ok, wenn mein Hund so vergiftet würde?ca 98% meiner Begegnungen verlaufen einwandfrei, perfekt ist jedoch immer noch niemand, mit oder ohne Hund!
Ach so, dann befürworten Sie also das Vergiften von Hunde. Damit man den Hundebesitzern so beibringen kann, Hunde an der Leine zu führen... Hmmm. Was machen Sie dann mit Kindern, die in ein öffentliches Bad pinkeln? Würden Sie dann nicht eher mit den Müttern/Vätern sprechen? Und: Ist die Stadt wirklich von so vielen freilaufenden (anscheinend gefährlichen) Hunden bevölkert? Glaubs nicht.
@lars meier: die vielen rücksichtslosen Hundebesitzer.....
so rücksichtslos sind Sie selbst mit ihren unqualifizierten Werten.
Viele Lebewesen werden durch Menschenhand vergiftet:
Z.B. Ameisen und Schnecken, Bienen, Fische und Vögel, Mäuse und Ratten, Katzen, Füchse ,Hunde und Pferde usw. Der Mensch erlaubt sich in der kurzen Zeit seines Daseins auf dieser Welt viel zuviel.
Viele wissen noch immer nicht, dass wir nur Gast auf Erden sind, darum sollten wir uns auch wie Gäste benehmen!
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Hunde haben in Parks gar rein nichts zu suchen!
Es werden Personen und vor allem Kinder schon so angegriffen, geschweige wenn in Parks
Kinder herum rennen und herum schreien. Auch sehr angenehm wäre den Uringestank vor
allem im Sommer! Mmmmh.......
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Mein 3.5 Jahre alter Yorkshi wurde auch vergiftet, ausserhalb des Parkes. Sie war noch nie mit einer Pfote im Park. Aber am 9.10. erwischte es sie trotzdem ausserhalb des Schützenmattparks. Man muss wissen über was man schreibt. Es tut doppelt weh, wenn man solche Unwahrheiten lesen muss. Eine traurige ehemalige Hundebesitzerin
Oh man, wann lernen Sie endlich richtig zu recherchieren? Es nervt, dass sie schon wieder schreiben: "im" Schützenmattpark. Wir Hundehalter dürfen keinen Fuss in den Park setzen, geschweige denn unsere Hunde! Hunde in Basler Parks sind verboten. Was ich im Übrigen sehr bedaure. Antworten
@ Hr. Kekeis: Da haben Sie vollkommen Recht, auch mich stört das und ich persönlich sage es jedem direkt ins Gesicht, wenn sein Hundi was liegen lässt. Sowas kann ich auch nicht verstehen... Und es macht so vieles, Zwischenmenschliches und auch was die Haltung gegenüber Hunden angeht kaputt!
Ich nicht! Die Parks sind die wenigen Orte, wo mann nicht alle drei Meter in einen Hundeschiss steht.
Was viele Hundehalter nicht davon abhält trotzdem mit den Hunden in die Parks zu gehen, was mich nie stört.
Ich finde es auch doof, dass die das nicht dürfen.
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