Basel

Roche plant 175-Meter-Büroturm

Roche plant als Ersatz für ein vor einem Jahr schubladisiertes Projekt erneut einen Büroturm. Dieser soll mit 175 Metern das höchste Gebäude der Schweiz werden. Der Pharmakonzern rechnet mit Investitionen von über einer halben Milliarde Franken.

1/12 So wird das neue Wahrzeichen von Roche aussehen. Das neue Projekt ist höher als das alte.

   

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Das am Donnerstag präsentierte neue Projekt für den «Bau 1» mit rund 1900 Arbeitsplätzen stammt wie der erste Entwurf von den Basler Stararchitekten Herzog & de Meuron und überragt diesen um 21 Meter. Statt einem spiralförmigen Turm ist nun ein Hochhaus mit 41 Stockwerken vorgesehen, das sich nach oben verjüngt und auf zwei Seiten unterschiedlich steile abgetreppte Fassaden aufweist.

Alle Anforderungen erfüllt

Im Gegensatz zum ersten Entwurf erfüllt das neue Projekt für das Hauptgebäude des Pharmakonzerns laut Roche alle funktionalen und technischen Anforderungen. So werden im Sockel des Hochhauses ein 500-plätziges Auditorium und ein Personalrestaurant untergebracht, was im ursprünglichen Entwurf fehlte.

Das Investitionsvolumen ist mit 550 Millionen Fr. zwar bei beiden Entwürfen gleich hoch. Hätte es alle Vorgaben erfüllt, wäre das vor Jahresfrist gestoppte Projekt wegen seines komplexen Designs jedoch fast doppelt so teuer geworden, hiess es an einer Medienkonferenz.

Zusammenfassen will Roche im Büroturm, der 2015 fertiggestellt werden soll, jene rund 1800 Angestellten, die in Basel über das ganze Stadtgebiet in zehn verschiedenen Mietliegenschaften verteilt sind. Insgesamt beschäftigt Roche in Basel rund 8000 Menschen. Allein in den letzten fünf Jahren entstanden am Hauptsitz des Konzerns 1500 neue Arbeitsplätze.

Bekenntnis zu Basel

Für Roche-Chef Severin Schwan ist der Neubau ein klares Bekenntnis des weltweit tätigen Pharmakonzerns zum Standort Basel. Dieser sei international wettbewerbsfähig und werde dies auch bleiben.

Besonders angetan zeigte sich Schwan von der Architektur des aus insgesamt 18 Entwürfen heraus entwickelten Projekts. Dieses knüpft an die von Otto Salvisberg geprägte Architektur von Roche an und nimmt das für das Basler Werkgelände des Unternehmens typische Farbschema auf, in dem die Farbe weiss dominiert.

Der Basler Baudirektor Hans-Peter Wessels sieht im Büroturm schon ein neues Wahrzeichen Basels. Das Projekt sei von der als kritisch bekannten Stadtbildkommission ausserordentlich gut aufgenommenen worden, sagte Wessels vor den Medien. Überzeugt habe namentlich die schlichte Eleganz des hellen Gebäudes.

Weder ein Wahrzeichen zu schaffen noch die Höhe seien indes ein Ziel gewesen, sagte Architekt Pierre de Meuron. Wenn ein Gebäude aber sichtbar und hoch sei, solle es auch gut aussehen.

Bevor Roche ein bestehendes Gebäude zwischen Grenzacherstrasse und Rhein durch den Neubau ersetzen kann, muss für das Projekt ein Bebauungsplan erstellt werden, der voraussichtlich im Herbst 2010 vom Grossen Rat behandelt werden kann. Der Bau des erdbebensicheren und nach Minergie-Standard konzipierten Gebäudes soll 2012 in Angriff genommen werden. (amu/mcb)

Erstellt: 18.12.2009, 12:21 Uhr

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85 Kommentare

Christian Merz

20.09.2010, 22:03 Uhr
Melden

ein HORROR-HAUS - wer will das wirklich?Gäbe es keine stilvolleren Alternativen,wäre etwas mehr Rücksicht auf unser kleinstädtisches Empfinden nicht eine Sache des Anstands und der Ehre?Bejing, London, Hamburg - dort ist Hohes,Monströses vielleicht angebracht und gewünscht.Welche Gefühle hat die Mehrheit des Basler Bewohner bei derart Grobem, das die Ambiance der Stadt und ganzen Regio zerstört?? Antworten


Barbara Schaubacher

15.09.2010, 16:07 Uhr
Melden

Schade, dass die schöne Rheinlandschaft in Basel durch hässliche Architektur nun auch zerstört wird. Antworten


Hans Brunner

21.12.2009, 13:04 Uhr
Melden

Sieht aus wie ein Stapel unerledigter Post...... Antworten


alfred bleuler

21.12.2009, 10:39 Uhr
Melden

ich möchte sehr hoffen, das bei diesem bauvorhaben auch an die umwelt gedacht wird. --- ich bin sicher, dass diese hervorragenden architekten fähig wären die ganze gebäudehülle aus sonnenkollektoren zu bauen. --- entsprechende sonnenzellen gibt es schon im handel. so könnte ein zero-energiehaus entstehen. ---- eine tolle visiten karte für die CH, für basel, für roche und die architekten. Antworten


Trudi Schiesser

21.12.2009, 08:53 Uhr
Melden

@ E. Meier: Ich wusste gar nicht, dass es in Basel eine Raumplanung gibt. Antworten


karl stöcklin

18.12.2009, 18:02 Uhr
Melden

warum immer die gleichen schreiblinge nur negatives schreiben können ist mir ein rätsel . eine stadt die keine neue fläche hat baut sich nach oben und wenn eine grosse firma in diese stadt investiert ist das immer noch besser . widersprüchlich wäre wenn diese negative schreiblinge die aussicht auf den gebauten hochhaus geniessen möchten . Antworten


Peter Schaeren

18.12.2009, 17:53 Uhr
Melden

Schön dass in Basel noch jemand den Mut zu Grossem hat. Von der Architektur fand ich den ersten Entwurf zwar origineller, doch dieser Entwurf muss sich keineswegs verstecken! Ich hoffe nur, dass das Projekt schnell realsiert werden kann und nicht druch notorische Neider und Nörgeler gestoppt wird! Antworten


Michael Brunner

18.12.2009, 17:43 Uhr
Melden

Ich frage mich schon, warum Leute einspruch erheben, weil in Ihren Augen das Stadtbild zerstört werden könnte. Vielleicht überlegt ihr euch mal, dass in der kleinen Schweiz, schon so viel Land verbaut wurde, weil einfach immer nur in die Breite gaubt wird. Es macht Sinn nach oben zu bauen und nicht noch mehr Landschaft zu verbetonieren. Auch in BS selber mangelts an freien Plätzen. Deshalb hoch b. Antworten


Stephan Dietrich

18.12.2009, 17:21 Uhr
Melden

Angenommen ein Amerikanischer*, Arabischer* oder Deutscher * Immobilienkonzern würde ein ähnlich überdimensioniertes von Zürcher* Architekten ausgearbeitetes Renditeprojekt (“Höher wohnen“) mit tausenden von Wohnungen am Rhein präsentieren: Wie würden wohl dann die Reaktionen von Behörden und Öffentlichkeit ausfallen? Stephan Dietrich, Basel * je nach Sympathie beliebig austauschbar Antworten


Emanuel Meier

18.12.2009, 17:08 Uhr
Melden

Natürlich entstehen gerade in BS aus raumplanerischen Gründen HOchhäuser. Roche hat einen massiven zuwachs an Personal in Basel. Wo bitte soll noch weitergebaut werden, wenn nicht in die Höhe! Antworten


Stephan Dietrich

18.12.2009, 17:05 Uhr
Melden

Angenommen ein Amerikanischer*, Arabischer* oder Deutscher * Immobilienkonzern würde ein ähnlich überdimensioniertes von Zürcher* Architekten ausgearbeitetes Renditeprojekt (“Höher wohnen“) mit tausenden von Wohnungen am Rhein präsentieren: Wie würden wohl dann die Reaktionen von Behörden und Öffentlichkeit ausfallen? Stephan Dietrich, Basel * je nach Antipathie beliebig austauschbar Antworten


Michael Trümmer

18.12.2009, 16:56 Uhr
Melden

Vereinzelte solcher Türme in Basel sehen hässlich aus. Wenn schon wie Zürich West ein ganzes Industriequartier mit höheren Gebäuden bauen, aber nicht hier mal, da mal, inmitten von kleinen Häusern. Antworten


Dario Luraschi

18.12.2009, 16:46 Uhr
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@Stephan Albrecht: Es wird zu keiner Abstimmung kommen, da es ein rein privates Investment der Roche ist. Notabene auf ihrem eigenem Werksareal. Weder BS noch die Basler Steuerzahler müssen mitfinanzieren, daher auch keine Abstimmung. Im Übrigen werden die bauzonenrechtlichen Anforderungen durch den Turm eingehalten. Denkmalschutz wie Stadtbildkommission sind in diesem Kontext ebenfalls irrelevant Antworten


Stefan Buser

18.12.2009, 16:40 Uhr
Melden

Bei HdeM muss die Idee nach durchzechter Nacht entstanden sein, wo sie die leergegessenen, aufeinandergestapelten Pizza-Schachteln entdeckten. Schöne, interessante Architektur ist anders! Antworten


Kim Colin Dällenbach

18.12.2009, 16:24 Uhr
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Der Turm passt perfekt in die moderne Architekturlandschaft Basels; So etwa zum potthässlichen Messeturm und dem Missgeschick zu St. Jakob. Wenn das Projekt A gewesen wäre okay, aber das ursprüngliche hatte ja Stil. Plan B ist einfach nur widerwertig! Ganz entsprechend dem vollendeten Ungeist der Zeit! Wäh! Antworten


Karl Rieder

18.12.2009, 16:18 Uhr
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Elegant, schlicht, schön. Das neue Roche Hauptquartier sieht nicht nur gut aus, sondern wird auch seiner Funktion gerecht. Der quirlige Glas-Turm war für den Hochglanzprospekt. Oder glaubt jemand wirklich, man hätte bei sommerlichen Temperaturen in diesem Treibhaus noch arbeiten können? Antworten


kris lundqvist

18.12.2009, 16:09 Uhr
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@David Bucher,man merkt, dass Sie von Städtebau keine Ahnung haben,aber das ist ja nicht weiter schlimm,aber das Sie Herzog& de Meuron, als die alleinigen Städtbaukenner ansehen,dass ist schon etwas erstaunlich,die haben sich in den letzten Jahre eher als Kaputtmacher von den städtebaullichen Normen hervor getan.Für Sie mögen Hochhäuser nur Machtsymbole sein,doch sie sind ein Ausdruck von Raumplan Antworten


Andreas Stofer

18.12.2009, 15:57 Uhr
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Mir gefallen Hochhäuser wenn sie in einer Gruppe stehen zB. die von Sydney. In der Schweiz verteilt man die über die ganze Stadt so dass sie immer wie Fremdkörper wirken. Zumal wenn sie architektonisch doch eher grobschlächtig daherkommen. Aber ich find es gut wenn in der Schweiz investiert wird. Antworten


peter giger

18.12.2009, 15:35 Uhr
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hässlich! wie aufgestapelte Bretter oder Paletten. Wo bleibt die Phantasie? Antworten


Thomas Haug

18.12.2009, 15:11 Uhr
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Ein langweiligeres, einfallsloseres Gebäude kann ich mir nicht vorstellen. Das hätte ein Kleinkind mit Bauklötzchen besser gemacht:-) Einfach völlig banal und unter dem Durchschnitt Antworten


hansruedi zürcher

18.12.2009, 15:08 Uhr
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Anscheinend spielt Geld hier keine Rolle (man verdient mit Pillen und Pülverchen ja genug...), ein "Grössenwahn- Projekt" oder vielleicht doch ein Denkmal? Antworten


Stephan Albrecht

18.12.2009, 15:04 Uhr
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Der Doppel-Helix-Turm wäre vielleicht gewagter und einzigartiger gewesen, doch machen für mich die Argumente für das neue Projekt Sinn. Mir gefällt auch dieses, fügt sich gut ein. Ich hoffe es wird so bald wie möglich realisiert. Was Basel sich mit Abstimmungen für Bärendienste erwiesen hat, ist ja schon erwähnt worden, nicht nochmals ein Wahrzeichen und Touristenmagnet absägen! Antworten


Peter Holzer

18.12.2009, 15:00 Uhr
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Begegnungszonen über 2-3 Etagen, die obersten zwei Etagen für die Cafeteria - schade, dass die bestehenden Innenaufnahmen nicht schon publiziert wurden. Vielleicht wären dann viele Kommentare positiver - das Gebäude wurde für die Mitarbeiter gebaut und nicht des Designs wegen. Mir gefällt es sehr gut. Antworten


Dario Luraschi

18.12.2009, 14:57 Uhr
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Eines kann festgehalten werden. Der Basler Regierungsrat wird geschlossen hinter dem Projekt stehen, ebenso wird die zuständige Kommission des Grossrats grünes Licht geben. Und weil der Turm auf Roche-eigenem Grund und Boden gebaut wird, sind nachbarschaftliche Einsprachen eher aussichtslos. Zudem ist mE das Bauen bis 180m Höhe in diesem Geviert gesetzlich erlaubt. Btw mir gefällt der Turm sehr! Antworten


Christian Wagner

18.12.2009, 14:47 Uhr
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Seit wann sind jetzt Minarette doch erlaubt ;-) Im Ernst, je länger man es anschaut (ich würde es von der Strassenansicht und von der anderen Rheinuferseite betrachten), desto besser gefällt es einem und man merkt, dass es eher passt, wie das DNA-Teil. Die Pseudo-Schräge ist gewöhnungsbedürftig, mehr klassische Architektur wäre konsequenter gewesen. Das DNA-Dings können sie dann in Asien bauen Antworten


Nenella Kurt

18.12.2009, 14:46 Uhr
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Es ist schlicht und einfach ein relativ hohes Gebäude. Weder besonders hübsch noch extrem hässlich. Auf jeden Fall erdrückt es nicht so wie der unglückliche Messeturm die umliegenden Gebäude. Was mir immer schleierhaft bleiben wird, wie man einfache Wohn- und Geschäftsräume zur "Kunst" hochstilisieren kann. Diese Eigenart in Architekturkreisen hat für mich irgendwie etwas religionsähnliches... Antworten


David Bucher

18.12.2009, 13:26 Uhr
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@kris lundqvist: Sie mögen ja sehr viel Ahnung von Städtebau geschweige von Architektur haben. lol. studieren Sie doch mal etwas die städtebauliche Untersuchung zum 3ländereck von HdM damit auch Sie sich eine Meinung zu Hochhäusern in BS bilden können.Aus raumpl. Gründen entstehen in der CH keine Hochhäuser! lol Antworten


kris lundqvist

18.12.2009, 12:43 Uhr
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Städtebaulich ein Unding, aber anscheindend möchte Basel Zürich nicht hinterherhinken.Nicht das man mich falsch versteht ich begrüsse eine Bauweise in die Höhe, als in die Breite,vorwiegend aus raumplanerischen Gründen,doch so nahe am Rhein macht ein Hochaus in dieser Art, Städtebaulich keinen Sinn, solche Hochhäuser müssen in einen Kontext zur Stadt stehen od. in die Peripherie gebaut werden.! Antworten


Trudi Schiesser

18.12.2009, 12:26 Uhr
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Bei der Turmspitze ist offenbar das Geld ausgegangen. Antworten


Volker Erlbruch

18.12.2009, 11:56 Uhr
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Der erste Entwurf hatte Witz und Ästhetik jetzt ist daraus ein einfallsloses "Tablettenkästle" geworden. An spanischen und Ostseeküsten nennt man es Bettenburg. Le Corbusier ist nun endgültig tot Antworten


Klaus Maier

18.12.2009, 11:55 Uhr
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Ja - so sieht ein Hochhaus aus. Gefällt mir bedeutend besser als der Vorgänger und wirkt trotz der monumentalen Architektur garantiert leichter und luftiger als das Glas-Vorgängerprojekt. Antworten


Urs Vodicka

18.12.2009, 11:07 Uhr
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Eine interessante Variante der „Crèmeschnitten-Architektur“ aus den fünfziger Jahren… Antworten


martin keller

18.12.2009, 10:45 Uhr
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In Zeiten der Wirtschaftskrise ein gutes Zeichen für die Region Basel. Der Bau1 gefällt mir sehr gut, er fügt sich mit seiner weissen Farbe nahtlos ins bestehende Roche Areal ein. Auch die Begegnungssszonen und Terassen für die Mitarbeiter sind ein `schmankerl`. Chapeau!!! Antworten


Donat Grueninger

18.12.2009, 10:45 Uhr
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La Grande Motte in Basel. Die 60er-Jahre leben! Antworten


Emanuel Meier

18.12.2009, 10:24 Uhr
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@Rolf Schlumpf: Sie müssen mir schon noch erklären, was beispielsweise am "Tertianum" schöngeistig sein soll? Antworten


Tom Berger

18.12.2009, 10:13 Uhr
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@ Mirjam Thoma Ich könnte mir vorstellen, das WB damals mit Mario Botha das Tinguely Museum gebaut hat. Roche versucht seine vielen Angestellten -die über zig Aussenstellen- in der Stadt verteilt sind, aus Kostengründen auf das Hauptareal zu holen. Ist halt ein grosser Arbeitgeber und weil der Platz auf dem Areal begrenzt ist, kann nicht in die Breite, sondern muss in die Höhe gebaut werden. Antworten


Niklaus Steck

18.12.2009, 10:09 Uhr
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Mir gefällts. O.k., sicher gibt es auch noch schönere Entwürfe für solche Gebäude, aber was solls. Es freut mich, dass Roche das Geld in den Standort Basel weiter investiert und Arbeitsplätze schafft. Denn was die Anzahl an Arbeitsplätzen betrifft, sind wir zur Zeit ja nicht gerade verwöhnt. Antworten


Gero Rubli

18.12.2009, 10:05 Uhr
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Ist diese Monstrosität von der Kaiseraugster Liebrüti oder eher von der Telli-Siedlung in Aarau inspiriert? Egal, es klebt ja das Label H&dM drauf. Antworten


Markus F. Baumgartner

18.12.2009, 09:55 Uhr
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Das zweite Projekt ist mir zu klotzig, der DNA-Turm hat mir sehr gut gefallen und passt irgendwie auch besser in die Landschaft. Antworten


Ursula Haass

18.12.2009, 09:48 Uhr
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Egal, wie hässlich so ein Turm ist und egal, ob er ins Stadtbild passt - er ist von de Meuron, also ist er schön! Was für ein Nonsens! Die "Buben" Vasella und Schwan konkurrenzieren sich auch hier (..wer hat den Grössten?) und machen dadurch diese sogenannten berühmten Architekten noch reicher - dabei gibt es so viele junge aufstrebende Talente. Antworten


Urs Weller

18.12.2009, 09:37 Uhr
Melden

@Peter Thomi: Zum Glück haben die Leute dazu nichts zu sagen! Die Vergangenheit hat gezeigt, dass bereits mehrere male falsch abgestimmt wurde! Hat man dazumal behauptet, man brauche kein Multiplex Kino an der Heuwaage, misshandelte man später ein schönes altes Kino zu einem hässlichem Pathékino! Wollte man dazumal keine Calatravabrücke, ist man heute in Besitz einer hässlichen Wettsteinbrücke!!!! Antworten


Rolf Schlumpf

18.12.2009, 09:00 Uhr
Melden

Sieht bedeutend hässlicher aus, als die ursprüngliche Variante, eher wie ein Hotelkomplex ohne Gesicht. Wir sind doch hier nicht in Las Vegas. Also, Turm von mir aus ja, aber wo bleibt das ansonsten schöngeistige Auge der Herren Herzog + De Meuron, auch wenn die Pharmaindustrie zugegebenermassen nicht sexy ist. Das geht trotzdem besser... Antworten


Emanuel Meier

18.12.2009, 08:41 Uhr
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Zweckmässiger, günstiger im Unterhalt, somit wirtschaftlicher und weniger protzig. Dennoch eine Zusage an den StaO Basel. Alle, die fluchen, sollen bedenken, dass es vermutlich etwas mehr understatement ist und somit besser nach Basel passt! Antworten


Rudolf Keller

18.12.2009, 08:20 Uhr
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Grössenwahnsinnige Stadtbildzerstörer! Lasst Euch diese Verschandelung des Stadtbildes - bis in die umliegenden "Ländereien" zu sehen - nicht gefallen! Antworten


oliver keller

18.12.2009, 08:14 Uhr
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Warum die Eile? Noch ein Schweinegrippchen, diesmal mit Zwangsimpfung, und der Turm wird doppelt so hoch. Wär doch gelacht, alle Sponsoren in der Schweiz sollen das Pharma-Minarett sehen, auch die in Genf unten! Antworten


max müller

18.12.2009, 07:44 Uhr
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es war klar, dass all die Kleibürger aus ihren Löchern kriechen und das Haar in der Suppe ist ja gross genug :-). Das alte Projekt war schlichtweg genial, wenn es aber nicht machbar ist, freue ich mich auch auf dieses ! Etwas dass die CH Borniertheit sprengt und vielen über ihren Horizont gereicht. Vielen Dank Roche ! Antworten


Mirjam Thoma

18.12.2009, 07:08 Uhr
Melden

@Walter Berger... Dem Anschein nach müssen sie eine sehr einflussreiche Persönlichkeit sein, Herr Berger! Ich meine wenn sie dem Roche Konzern raten können was die zu tun haben ist das eine Sache, ob ihnen aber Gehör geschenkt wird, bzw. ihr Ratschlag auch Anklang findet, eine andere! Bin überzeugt, dass dieser unästhetische Klotz, wie damals das Casino, zum Stein des Anstosses wird. Antworten


rene klingler

18.12.2009, 06:58 Uhr
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@Walter Berger! Sie glauben also, werter Herr Berger, mit Drohungen und Nötigungen könne man diesen Wahnwitz vorantreiben. Wie heisst es doch so treffend: Schuster bleib bei deinen Leisten Verstehen würde ich das alles noch, wenn wir in einer gigantischen vor Leben pulsierenden Metropole leben würden, dann passts...aber hier im Provinzstädtchen...wirkt es lächerlich, grössenwahnsinnig und absurd! Antworten


Daniel Goepfert

18.12.2009, 06:32 Uhr
Melden

Ein neues schlichtes Wahrzeichen für Basel und das Bekenntnis der Roche zum Standort Basel. Zwei gute Nachrichten! Antworten


Huby Feigenwinter

18.12.2009, 00:44 Uhr
Melden

Endlich einmal etwas Neues in Basel. Nur Mut macht weiter so...... Antworten


peter zihlmann

18.12.2009, 00:18 Uhr
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Grauenvoll! Wieso eigentlich müssen alle Mitarbeiter wie Ameisen auf einem Haufen sein? Heute, wo die Telekommunikation so gut wie noch nie war? Und ein kleiner Spaziergang würde niemandem schaden, um sich geschäftlich zu treffen. Und diese Lego-Architektur: Offenbar lässt man sich vom Namen( "Stararchitekten" ) blenden. Verblödung liegt in der Luft. Antworten


peter meier

17.12.2009, 23:40 Uhr
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oh, da bin ich aber schon gespannt auf die Begründungen der Einsprecher.......schon wenn ich hier einige Kommentare lese kann ich mir vorstellen, was da auf die Roche zukommt. Uebrigens mir gefällt auch dieser Turm, obwohl der erste mit noch besser gefallen hätte. Aber ist ja eigentlich egal, da wie gesagt sicher mit allen Mitteln gegen so einen Bau gekämpft wird, sprich eh nicht gebaut wird. Antworten


Walter Berger

17.12.2009, 23:30 Uhr
Melden

Wenn die Basler Regierung dem Bau nicht vorbehaltlos zustimmt, rate ich Roche den Standort zu verlegen!! Basel verliert dann zig Millionen Steuern: Antworten


Tommy Bircher

17.12.2009, 23:25 Uhr
Melden

das erste projekt gefiel mir besser... Antworten


Ronnie König

17.12.2009, 23:15 Uhr
Melden

Keine Innovation in der Pipeline, dann halt Skyline. Grosse Gewinne rufen nach hohen Türmen. Die Antwort darauf von der anderen Rheinseite ist aber noch ausstehend. Vielleicht wird dann dort anstatt Zwillingslatte etwas Originelles entstehen. Hauptsache wir schlagen Zürich! Und hoffentlich komme ich dereinst in den Genuss einer atemberaubenden Aussicht. Antworten


Pierre Blanc

17.12.2009, 23:01 Uhr
Melden

Spirale war besser, aber auch dieses Projekt ist nicht schlecht. Nur schade, dass es kein Minarett ist und die grösste Moschee der Schweiz nicht in Basel gebaut werden kann. (noch nicht?) Antworten


Fritz Müller

17.12.2009, 22:19 Uhr
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Hat Robert Schiess seine Einsprache schon abgeschickt? Antworten


Hans Moser

17.12.2009, 21:32 Uhr
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Als ich im Kindergarten war, sahen meine Lego-Hochhäuser ähnlich aus... Antworten


rene klingler

17.12.2009, 21:29 Uhr
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So eine hässliche Baute habe ich schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen, das Objekt passt überhaupt nicht in das liebreizende Bild der Provinz Basel. Geschmackloser geht es wohl nicht mehr! Antworten


steve walker

17.12.2009, 21:25 Uhr
Melden

Als Baukörper war das erste Projekt sicher origineller und markanter - aber auch etwas abgehoben. Dieser zweite Entwurf fügt sich aber mit seiner horizontalen schwarz-weiss-Struktur besser in die bestehende Bebauung ein. Stilvoll, dezent, baslerisches understatement: passend zu Roche. Gute Sache. Antworten


Per Stoos

17.12.2009, 21:09 Uhr
Melden

Der Turm sieht sehr gut aus - und er ist eine wirklich gute Sache: Energetisch macht es grundsätzlich Sinn, die Arbeitsplätze in einem einzigen Gebäude zu konzentrieren. Der Turm zeugt ausserdem von haushälterischem Umgang mit dem Boden. Dass er dabei noch gut aussieht ist äusserst erfreulich! Die Ewiggestrigen sind wirklich süss.... Antworten


Martin Krenn

17.12.2009, 21:02 Uhr
Melden

Verglichen mit der Originalität der ursprünglichen Variante (Doppelhelix) ist dieser „Entwurf“ eine Enttäuschung. Antworten


Paul Claus

17.12.2009, 20:06 Uhr
Melden

Die Doppelhelix ist doch weitaus das bessere Projekt, filigran und nouveau. Die "Treppe" hat man doch schon irgendwo, oder täusche ich mich? Antworten


miriam berthold

17.12.2009, 19:39 Uhr
Melden

Unglaublich wie sensibel diese Architekten so ein potthässliches Haus in die Umgebung einplanen... BITTE NICHT!!! oder hat die ROCHE Grössenwahnsinn? Antworten


Hannes Estermann

17.12.2009, 19:24 Uhr
Melden

Der Bau kommt sehr bieder daher-was ja mit Recht zu Basels Vergangenheit passt -und diese Stadt mir so sympathisch macht.Nach dem Motto "me hets-wills aber net zeige !" Der Vorgängerbau war ja total eine unausgegorene Fehlgeburt-hier können die Leute wenigstens auf vernünftigen grossen Räumen arbeiten.Alle Achtung zum Schwenker-schlauer werden ist ja auch hier nicht verboten gewesen. Antworten


leonardo reinau

17.12.2009, 19:24 Uhr
Melden

Wow SUPER... ja mir gefällts, auch wenn es nicht besonderes ist-- das design und somit auch die architektur steht im Minimalismus und das macht es auch aus.. nur, wieso wird nicht einfach gebaut?? in einem anderen Land gäbe es keine Diskusionen... wenn es nicht gebaut wird,so zeigt es, dass basel einfach nicht Vorausschauend ist sondern einfach nur langweilig und zurückgeblieben ist-- sehr schade Antworten


Peter Thomi

17.12.2009, 19:24 Uhr
Melden

«ist nun ein Hochhaus mit 41 Stockwerken vorgesehen». So so. Und was sagen die Einwohner von Basel dazu? Gefällt das denen? Werden sie nur darüber informiert - oder haben sie auch etwas dazu zu sagen? Antworten


Martin Rufer

17.12.2009, 19:00 Uhr
Melden

Das sieht schon mal viel interessanter und eleganter aus als die verdrückte Wurst aus Glas, die schlussendlich nicht gegessen werden wollte. Hoffentlich wird dieser Turm gebaut! Er wird ein positives Zeichen für unsere Stadt sein und ihre Bedeutung als Pharmastandort zeitgemäss ausdrücken. Es bleibt zu hoffen, dass einige Balkone öffentlich zugänglich sein werden! ... Antworten


armin fellmann

17.12.2009, 18:54 Uhr
Melden

für so viele Arbeitsplätze muss wohl so etwas in die Höhe wachsen. Bessere Bedingungen für Versuchstiere werden damit wohl nicht geschaffen. Man stelle sich einen "artgerechten Zolli" vor, wo diese Tiere sich bewegen könnten. Das fände ich mal ein grossartiges Projekt! Antworten


Juan Hurtado

17.12.2009, 18:51 Uhr
Melden

Braucht's für so etwas einen Architekten?! So Zeugs haben wir früher mit Lego gebaut - das Resultat war meistens schöner, niemals aber so sauhässlich. Die Aestetik bleibt bei Roche längst auf der Strecke. Man merkt den Einfluss der ausländischen Entscheidungsträger, welche auf anspruchslosen Einheitsbrei setzen. Oder ist gar die Kohle am Ausgehen... Antworten


Jonas Stöckle

17.12.2009, 18:27 Uhr
Melden

Super, dass endlich nach oben gebaut wird und damit nicht noch mehr Fläche verbaut wird. In der kleinen engen Schweiz ist dies wirklich wichtig, so dass die letzten freien Flächen (vor Allem in der Natur, aber auch in Städten Plätze und Parks) nicht auch noch verbaut werden. Ein positiver Schritt für die Zukunft. Antworten


Fredy Brülhart

17.12.2009, 18:26 Uhr
Melden

@Jean Michel da wo der neue Turm hinkommt hat es überhaupt keine Parkplätze. Auf der einen Seite die Grenzacherstrasse und die andre der Tinguely Park bzw. die Rheinuferpromenade. Da man wohl kaum die Rheinpromenade versperrt wird es eher die Grenzacherstrasse sein oder irgendwie auf dem grossen Areal selbst. Antworten


Markus Hofer

17.12.2009, 18:19 Uhr
Melden

Zum Glück gibt es nun ein "normales" Hochhaus und nicht so ein vollkommen unpassendes Design-Geschwür wie das letzte Projekt. Ich persönlich finde klassische Hochhäuser meistens 20mal besser als so unmöglich Formen. Ok... ich fände es schöner wenn der schräge Teil, wirklich schräg wäre und nicht abgestuft. Sieht übrigens dem geplanten Wohnhochhaus beim Warteck sehr... sehr.... ähnlich. Antworten


Hans-Rudolf Weiss

17.12.2009, 18:14 Uhr
Melden

Hochmut kommt vor dem Fall ! Antworten


Yves Schneider

17.12.2009, 17:27 Uhr
Melden

Schade der DNA-Turm hat mir sehr gut gefallen, aber auch dieses gebäude setzt klare Akzente. Dies tut Basel gut. Jetzt fehlt nur noch eine gute Tummelstätte a la NT-Areal für super parties, alternative Kunst IDesign und alternative andere ideen. Antworten


Eric Greney

17.12.2009, 17:16 Uhr
Melden

Da werden sich die ewiggestrigen aber freuen!!! Bin ja gespannt, was da alles an "Argumente" dagegen herausgeholt werden... Antworten


Jean Michel

17.12.2009, 17:15 Uhr
Melden

Dass zuerst die Quartierbevölkerung informiert wird, finde ich super - sonst ist es ja meist umgekehrt, man hört erst auf Umwegen, wenn etwas gebaut werden soll, oder wenn's vom Staat kommt, dann erst, wenn die Baufirmen ihr ganzes Lager auf den Parkplätzen im Quartier deponieren ... (ausser man schaut sich immer die Baupublikationen an) Antworten


Fritz Meier

17.12.2009, 17:11 Uhr
Melden

Was für ein hässliches Projekt! Ein echter Rückschritt! Antworten


Tom Stock

17.12.2009, 17:07 Uhr
Melden

Man sollte in der kleinen Schweiz vermehrt nur noch Mehrfamilien und Hochhäuser bauen dürfen. Das Bild von Einfamilienhäuser ist Vergangenheit in so einem dichten Land wie die Schweiz. Auch hier, die Welt globalisiert sich. Antworten


eva zwerg

17.12.2009, 17:03 Uhr
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ach so, noch grösser noch höher während, dass gemeine fussvolk spenden soll von wegen malaria . wie wärs mal wieder mit innovativer forschung wie früher und weniger geklotze oder verbilligung der medikamentenpreise, damit sich diese alle nationen leisten können. Antworten


Tim Thommen

17.12.2009, 16:54 Uhr
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Aha, neu-kölnsche Architektur im Kleinbasel! - Mir gefällt der neue Vorschlag nicht, - viel zu brav. Der sieht ja auf den Plänen schon aus wie aus dem letzten Jahrhundert! - Übrigens: Am schönsten würd' Basel werden, wenn alle Büro-Hochhäuser im gleichen Quartier stünden, "Downtown" halt, wie in den USA, Deutschland oder Asien. Dies wäre auch für den Verkehr vorteilhaft... Antworten


Benjamin Schaffner

17.12.2009, 16:54 Uhr
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Übrigens, die Roche-typische Architektur am Hauptsitz in Basel ist von Otto Salvisberg und nicht von den Architekten Herzog und de Meuron geprägt, auch wenn einige Gebäude bereits von ihnen stammen. Dieser Turm passt wirklich viel besser als die Doppelhelix. Bravo Antworten


peter pater

17.12.2009, 16:52 Uhr
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so ne saich! Antworten


Fritz Hurni

17.12.2009, 16:50 Uhr
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Das neue Design erinnert nun doch sehr stark an den Erweiterungsbau der Tate Modern in London (ebenfalls HdM) ... Das andere Design wäre "einzigartiger" gewesen ... schade ... Antworten


Alfred Christeb

17.12.2009, 16:49 Uhr
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Endlich wieder ein Hochhaus, das Rekorde schlägt. Schade, dass sicher Proteste hageln werden, weil wir in Basel nicht hochhauskonform sind. Antworten



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