Rund 2000 Rheinschwimmer genossen den «Spass am Nass»
Unten durch: Rund 2000 Schwimmfreunde liessen sich via Wettstein- und Mittlere Brücke rheinabwärts treiben. (Video: Joël Gernet)
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von bazonline.ch/Newsnetz wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS). Mehr...
Teilnehmende jeden Alters stürzten sich ab 18 Uhr beim Schaffhauserrheinweg am Kleinbasler Rheinufer in das 20 bis 21 Grad warme Wasser. Darauf schwammen sie die rund 1,8 Kilometer lange Distanz rheinabwärts oder liessen sich treiben. Am Himmel waren teilweise Wolken aufgezogen, doch die Sonne blieb stärker.
Schwimmerinnen und Schwimmer erhielten am Ziel eine Urkunde und eine Erinnerungsmedaille. Die Rheinschiffahrt blieb während des Grossanlasses eingestellt. Rettungsschwimmer der SLRG und Boote von Rettungsdiensten sowie Wasserfahrvereinen begleiteten die Schwimmenden.
Angenehmes Wetter
Organisiert hatte den Anlass erneut die Basler Sektion der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG). Deren Präsident Christian Senn führte die gegenüber den letzten Jahren deutlich höhere Teilnahme auf das angenehme Wetter, «Entzugserscheinungen» nach den schlechten Bedingungen des Vorjahres und «Spass am Nass» zurück.
In den vergangenen Jahren hatte das Rheinschwimmen jeweils zwischen einigen Hundert und bis zu 5000 Schwimmenden angelockt; der Spitzenwert stammt aus dem Hitzesommer 2003. Im Jahr 2007 musste der Anlass dagegen wegen schlechten Wetters erstmals in seiner Geschichte abgesagt werden. (jg/sda)
Erstellt: 12.08.2009, 12:25 Uhr
KOMMENTAR SCHREIBEN
Basel
- 13:55Justizreform bringt keine Einsparungen
- 13:42Der Eigenmietwert soll bleiben
- 13:15Basler Regierung gegen generelle Deliktanzeigen an Schulbehörden
- 12:57Basel will zu detaillierten Bebauungsplan aktualisieren
- 10:52Pratteln: Angeschossener Räuber im Spital verhaftet
- 10:32Basel verankert strengere Energieverordnung
Wetter:



