Basel

Diskussion

Schwieriges Ermitteln in «geschlossener Gesellschaft»

Die Strafverfolgung stösst in Fallen wie bei dem Brandanschlag auf ein türkisches Café an ihre Grenzen. Aus Angst und Misstrauen treffen die Ermittler auf eisernes Schweigen. Mehr...

Von Nina Jecker.

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18 Kommentare

sven rainer

10.09.2012, 11:23 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wer Polizei und Justiz nicht bei der Aufklärung eines Verbrechens hilft und die "Sache" lieber selber lösen möchte, ist nicht integriert und will sich nicht integrieren: Kartenspielen kann man auch in der Türkei, ab nach hause ohne wenn und aber. Antworten


peter stebler

10.09.2012, 10:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Dann muss man konsequenterweise die Ermittlungen einstellen. Antworten


Andy ackermann

10.09.2012, 10:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

«Die regeln Konflikte gern im eigenen Laden, ohne Einmischung von aussen».
Das heisst Kapitulation der staatlichen Justiz und Selbstjustiz wird zugelassen.
Antworten


petra kurz

10.09.2012, 08:53 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Anpassen, nicht integrieren ist das Motto!. Wer sich seinem Gastland, deren Sprache und Gepflogenheiten nicht anpassen möchte, soll zurück, wo er/sie hergekommen ist. Ich gehe schliesslich auch nicht nackt in eine Moschee Antworten


Rolf Mueller

09.09.2012, 18:23 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Schon eine Sonderkommission "Bosporus" gegründet? Damit hatte man in Deutschland großen Erfolg und konnte zehn Jahre lang den rechtsextremistischen Hintergrund derartiger Anschläge vertuschen. Antworten


rolf knüller

10.09.2012, 05:13 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Waren es Rechtsextreme? dumme Polemik, die Sie hier betreiben.


Abbas Schumacher

08.09.2012, 20:49 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Vielleicht hilft das? Patent für die Baiz entziehen? Das könnte etwa so tönen: Da es recht undurchsichtig zugeht hier, müssen wir ihnen das Patent zum Wirten entziehen. Auch kein Ausweichen in Keller, usw ist nachher nicht erlaubt. Wir sind hier in der Schweiz und hier gibt man der Behörde Auskunft! Alles verstanden? Nicht? Also, ab Morgen ist der Laden hier geschlossen. Punkt! Antworten


walter bossert

08.09.2012, 16:45 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Toll was sich da so alles kultiviert in der Schweiz,Diese Bereicherung wird sich auch im Geldadel ausbreiten soweit dies nicht schon geschehen ist. Alles warnen wurde ja mit dümmlichen Antworten honoriert, nun ist die Basis geschaffen. Antworten


oliver keller

08.09.2012, 22:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Gerade die Schweiz sollte sich nicht damit brüsten, zu denken, sie sei etwas besseres, machen wir doch dem internationalen Geldadel den Hof und vergessen ganz gerne, wie weltweit Menschenrechte krass missachtet werden! Aber eben, die sind halt auch fein gekleidet, die Jungs aus den Chefetagen der Banken und verdienen einfach unser Vertrauen...


Abbas Schumacher

08.09.2012, 16:39 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Die leben hier unter sich, wir schauen zu, SP, Grüne und deren Freunde machen die Augen zu und die Bevölkerung ist verunsichert. In der Heimat Zoff und hier geht er weiter! Das macht Angst, das an die Adresse der Politiker! Aber die zucken auch nur die Achseln. Integrieren zu verlangen, ist da doch reiner Hohn! Antworten


Konrad Schläpfer

09.09.2012, 11:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Abbas Schumacher,was uns in Zukunft erwartet können sie in dieser Zeitung unter " Kurdisches Kulturfest " 80 verletzte Polizisten nachlesen.


Ronnie König

08.09.2012, 14:28 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Der letzte Abschnitt ist hoch interessant.Wie will die Polizei, die selbst mit Rassismus in den eigenen Reihen zu kämpfen hat, dies auf eine Reihe kriegen? Und deren Kommandanten? Ich höre schon jetzt wie die rechtsorientierten Kunden beim Falschparken ausrasten, wenn eine schwarze Politesse Bussen verteilt.Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, sag ich.Auch nicht beim knacken der Schweigemaue Antworten


Stefan Braun

08.09.2012, 14:24 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

basel tickt eben ein bisschen anders. warum wird in dieser zeitung nicht erwähnt, dass geheimdienste aus halb europa schon ein auge auf basel haben? Antworten


rolf zeller

08.09.2012, 20:59 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Es hat wohl schon vor 4 Jahren gereicht,dass der "Schweizer Staatsschutz" in den Medien erwähnt wurde, als er bei Basler Parlamentarier mit Ausländischen Wurzeln, etwas genauer hingeschaut hat. Man könnte da im nachhinein schon auf komische Gedanken kommen.


remo seiler

08.09.2012, 14:19 Uhr
Melden 70 Empfehlung 0

Das ist nichts Neues, bestätigt aber, dass Integration eine Einbahnstrasse bleibt. Antworten


rolf zeller

08.09.2012, 13:24 Uhr
Melden 44 Empfehlung 0

Da scheint ja die Integration perfekt zu funktionieren. Da erkennt man kaum mehr, dass diese Menschen aus ihrer Heimat fliehen und hier ein Paradies vor gefunden haben in welchem sie sich wohlfühlen und aufgehen.Es zeigt auch ganz deutlich,dass wir es hier viel besser machen als andere Länder, welche leider unter Ghetto und geschlossenen nicht integrierten Volksgruppen leiden. Bravo, weiter so. Antworten


susanne meier

09.09.2012, 05:36 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

@tschan: Sollen wir nun Türkisch lernen, damit wir dann in diesen Lokalen um hohe Geldbeträge spielen können?


Thomas Tschan

08.09.2012, 17:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Auch Sie, Herr Zeller, sind Teil dieser Gesellschaft und folglich mitverantwortlich. Meckern alleine hilft niemandem weiter.



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