Basel

So kommen Sie zur Sonntags-BaZ

Von Verlag Basler Zeitung. Aktualisiert am 25.03.2012 26 Kommentare

Die neue Sonntagsausgabe der Basler Zeitung löst ein grosses Echo aus. Die Verteilung bleibt vorerst allerdings eine Herausforderung – wir zeigen, wie Sie auch am Sonntag an die BaZ kommen. Garantiert.

Die aktuelle Sonntagsausgabe der Basler Zeitung. Um die Ausgabe in Grossansicht durchzublättern genügt ein Click auf das Bild. Diesen Service gibt es künftig jeden Sonntag.


Die Basler Zeitung am Sonntag kommt nicht – was tun?

> In vielen Gemeinden des Verteilgebiets liegt die Sonntagsausgabe der Basler Zeitung in den bestehenden Baslerstab-Boxen für Sie bereit (hier die PDF-Liste). Die Boxen sind am Sonntag jeweils weiss gekennzeichnet.
> Unter www.baz.ch kann das ePaper der Sonntags-BaZ bis Ende März jeweils gratis heruntergeladen werden. Das Angebot funktioniert sowohl für herkömmliche PCs als auch für das iPad.
> Melden Sie unserem Abo-Dienst, falls Sie die Sonntags-BaZ nicht erhalten haben. Möglicherweise kann Abhilfe geschaffen werden. Und Sie erleichtern uns damit die Routenoptimierung für unsere Verträger. Den Abo-Dienst erreichen Sie unter abo@baz.ch oder am Sonntag zwischen 8 und 11 Uhr telefonisch unter der Nr. 061 639 13 13.
> Melden Sie sich bis 11 Uhr beim Abo-Dienst, falls wir Ihnen die verpasste Sonntagsausgabe am Montag nachliefern sollen.
Hier stehen sonntags die BaZ-Verteilboxen

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Hier können Sie die Sonntags-BaZ als PDF herunterladen

Wir sind überwältigt von der riesigen Nachfrage nach der Sonntagsausgabe der Basler Zeitung. Es haben uns rund 3000 Personen kontaktiert und wir sind dabei, all diese Reaktionen zu bearbeiten. Es gab eine grosse Anzahl von positiven Rückmeldungen, für die wir uns bedanken möchten. Aber es wurde auch auf einige Schwachstellen hingewiesen, an denen wir in den kommenden Wochen noch arbeiten müssen.

Der grösste Kritikpunkt liegt zurzeit in der Verteilung, die vor allem von einigen langjährigen Abonnenten, die keine Zeitung erhielten, beanstandet wurde. Für den entstandenen Ärger möchten wir uns entschuldigen und an dieser Stelle gleichzeitig unser Distributionskonzept eingehend erklären, da dieses bis Ende März Gültigkeit haben wird.

Sehr rasche Umsetzung

Der Entscheid zur Lancierung unserer 7. Ausgabe fiel Ende November 2011. Den Start der Sonntagsausgabe wollten wir unbedingt bereits auf den Jahresanfang 2012 legen, damit die Werbewirtschaft diese neue Werbemöglichkeit in ihre Jahresplanungen einbauen kann. Dies war wichtig, damit wir den äusserst günstigen Einzelverkaufspreis von zwei Franken und die tiefen Abopreise anbieten können. Unser Logistik-Partner, der die adressierte Abonnentenzustellung unter der Woche vornimmt, signalisierte uns sofort, dass eine gezielte Verteilung an einzelne Adressen frühestens per 1. April 2012 möglich sein wird.

Deshalb wurde entschieden, auf die Verteil-Equipe des Baslerstabs zurückzugreifen, die jedoch anstelle einer gezielten adressierten Zustellung lediglich eine breite unadressierte «Massendistribution» anbieten kann. Auf diese Weise wollen wir bis zum Start der ordentlichen Zustellung eine möglichst grosse Erhältlichkeit unserer Zeitung im Raum Basel sicherstellen. Innert der vier Adventswochen mussten rund 400 Verträger rekrutiert werden, die bereit waren, auch am Sonntag ihre angestammte Vertragungstour zu absolvieren. Rund zwei Drittel der angefragten Verträger erklärten sich bereit, diese Zusatzaufgabe zu übernehmen, und haben uns so geholfen, dieses ambitionierte Projekt überhaupt rechtzeitig starten zu können.

Von der Gratis- zur Bezahlzeitung

Dieses logistische Problem hat auch dazu geführt, dass wir die ursprünglich viel kürzer vorgesehene Gratisverteilung auf zwölf Wochen ausgedehnt haben – bis aus der gratis verteilten BaZ-Sonntagsausgabe am 1. April eine Bezahlzeitung wird. Zu diesem Zeitpunkt werden auch die diversen Kioske die Zeitung in ihr Sortiment aufnehmen, die vorher durch die Gratisabgabe verständlicherweise keine Konkurrenzierung ihres Geschäfts betreiben wollen. Den fehlenden Kioskverkauf versuchen wir deshalb über die Benutzung der bereits bestehenden Baslerstab-Boxen (hier das PDF der Standorte) in der Region so gut wie möglich aufzufangen. Die Boxen werden dafür jeden Sonntag speziell weiss eingekleidet.

Unsere Sonntagsausgabe wird also auch in den nächsten Wochen leider nicht all unsere Abonnenten zu Hause erreichen. Für Abonnenten, welche die Zeitung nicht erhalten, steht unser Abo-Dienst gerne jeden Sonntag von 8 bis 11 Uhr zur Verfügung, um nach Möglichkeiten zu suchen, wie wir die Zeitung in der folgenden Woche liefern können, oder um Ihnen den nächstgelegenen Boxenstandort anzugeben. Den Abo-Dienst erreichen Sie unter der Telefonnummer 061 639 13 13 oder per E-Mail.

Falls Sie am Sonntag die Zeitung nicht ins Haus geliefert bekommen und keine Baslerstab-Box in Ihrer Nähe haben sollten, besteht die Möglichkeit, die Sonntags-BaZ bis Ende März als ePaper gratis aus dem Internet herunterzuladen. Den entsprechenden Link dazu finden Sie jeweils am Sonntag auf unserer Homepage www.baz.ch. Obwohl wir in der Distribution mit erheblichen Startschwierigkeiten leben müssen, sind wir überzeugt, dass dies das weit kleinere Übel darstellt als das Hinausschieben der Lancierung um Monate, weil die Kapazitäten für die Verteilung nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen. Wir hoffen, die Qualität unserer Inhalte lässt Sie unsere Meinung teilen. (Basler Zeitung)

Erstellt: 12.02.2012, 01:38 Uhr

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26 Kommentare

Markus Niederberger

13.01.2012, 14:16 Uhr
Melden 67 Empfehlung

Mäntig BaZ und Zischtig BaZ
Hm-m-m-m-m-mh
Mittwuch Baz und Donschtig BaZ
Hm-m-m-m-m-mh
Fritig BaZ und Samschtig Baz, am Sunntig haltet si dr Latz
Vyyl besser wär am Sunntig aini, drfir die ganzi Wuche kaini.
Antworten


Roland Dannacher

13.01.2012, 15:44 Uhr
Melden 34 Empfehlung

Die Sonntagsausgabe der BaZ hat in der Tat ein grosses Echo ausgelöst. Allerdings ein vorwiegend negatives! Sie ist eine Blocher-Zeitung geblieben und wird dies ganz offensichtlich je länger je mehr. Aber es ist halt so: Geld regiert die Welt. Antworten



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