Basel

Sparprozess fordert erstes Opfer

Von Patrick Marcolli und Patrick Künzle. Aktualisiert am 15.06.2010 25 Kommentare

Mehrausgaben unter anderem im Bildungsbereich führen dazu, dass andere Basler Departemente Einsparungen in Millionenhöhe vornehmen müssen. Davon ist auch die Quartier-Oase Bruderholz betroffen.

Abschiedsbesuch. Im April referierte Guy Morin in der Quartier-Oase, nun hat er ihren Subventionsantrag abgelehnt.

Abschiedsbesuch. Im April referierte Guy Morin in der Quartier-Oase, nun hat er ihren Subventionsantrag abgelehnt.
Bild: Tino Briner

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28 Millionen Franken müssen in der Basler Verwaltung eingespart werden. Erstes Sparopfer ist die Quartier-Oase Bruderholz. Bedauern Sie deren Schliessung?

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Der Treffpunkt Quartier-Oase auf dem Bruderholz steht vor dem Aus. Vom Präsidialdepartement erreichte dieser Tage die Verantwortlichen der Bescheid, dass die jährlich 90'000 Franken nicht gewährt werden könnten, welche aus der Quartier-Oase einen richtigen Quartiertreffpunkt gemacht hätten. Auf Nachfrage der BaZ begründete Stadtpräsident Guy Morin (Grüne) die Subventionsverweigerung damit, dass die Departemente im kommenden Jahr ihre Ausgaben um 28 Millionen Franken zurückfahren müssten.

Damit ist nun klar, wie hoch das Spar- oder besser das Kompensationspaket der Regierung ausfallen wird. Bisher war lediglich bekannt, dass in den kommenden drei Jahren ein hoher zweistelliger Betrag eingespart werden muss.

Nicht fix

Kaspar Sutter, Generalsekretär des Finanzdepartements, bestätigte die von Morin genannte Zahl. Er betonte jedoch, dass der Budgetierungsprozess für 2011 nicht abgeschlossen und der Betrag «noch nicht fix» sei. Grundsätzlich wolle die Regierung nach zu hohen Ausgaben im Budget 2010 in den nächsten drei Jahren wieder auf den vorgesehenen Wachstumspfad zurückkehren. Das heisst, dass der reale Nettoaufwand 2011 noch um 1,5 Prozent wachsen darf (Vorjahr: 3 Prozent).

Die Ausgabensteigerungen für die Tagesbetreuung, den Globalbeitrag an die Universität, den Bildungsraum Nordwestschweiz oder auch für die vom Bund den Kantonen auferlegte Pflegefinanzierung haben nun zur Folge, dass die Departemente kompensieren, das heisst Einsparungen in der genannten Höhe von rund 28 Millionen Franken gegenüber dem Budget 2010 vornehmen müssen.

Die Quartier-Oase ist das erste Sparopfer, wird aber nicht das letzte bleiben. Für den Neutralen Quartierverein Bruderholz, der den Treffpunkt als Pilotprojekt führte, ist dies natürlich kein Trost. «Wir sind sehr enttäuscht», sagt Balz Briner, der bislang ehrenamtlich als Koordinator der Quartier-Oase arbeitete. Auf der Homepage des Neutralen Quartiervereins wird Guy Morin kritisiert: Für die Quartier-Oase sei die «Guyllotine» gefallen. Die Enttäuschung ist wenig überraschend, waren doch die Pläne für die Aufwertung zum offiziellen Quartiertreffpunkt weit fortgeschritten. Zwei neue Räumlichkeiten an der Bruderholzallee sollten ab Mitte 2010 gemietet werden: die Bäckerei Streuli und die Metzgerei Frey – dafür gab es seit Monaten eine Zusage des Vermieters. Auch ein Gastronom für die geplante Café-Bar im Quartiertreffpunkt war engagiert.

«Tolle Arbeit geleistet»

Morin bedauert die Schliessung der Quartier-Oase. «Inhaltlich wurde tolle Arbeit geleistet», sagt er. Das Sparpaket der Regierung bringe es jedoch mit sich, «dass an gewissen Orten gespart werden muss». Der Antrag der Quartier-Oase sei nicht der einzige, der im Bereich Quartierarbeit abgelehnt worden sei. Für die Jahre 2011 bis 2013 seien insgesamt 500 000 Franken zusätzlich beantragt worden. Dies habe den Rahmen des Machbaren gesprengt. (Basler Zeitung)

Erstellt: 15.06.2010, 07:33 Uhr

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25 Kommentare

Ursula Brückner

16.06.2010, 20:40 Uhr
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Man sollte sich die Frage stellen inwiefern all diese Treffpunkte nötig sind, ob man gewisse Tätigkeiten nicht durch die NQVs abdecken könnte, ohne zu viel Aktivismus zu betreiben. Das Betreiben einens Treffpunktes ist finanziell aufwändig. Es beibt die Frage, ob durch zu viel Administration nicht eigentlich die eigentliche Quartiersarbeit zu kurz kommt, denn die NQVs gibt es schon lange. Antworten


Urs P. Mueller

16.06.2010, 12:08 Uhr
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Sparen ja, aber bei uns bitte nicht ! Auf dem Bruderholz hat es ja ausschliesslich Sozialwohnungen und nur Velowege. Antworten


Frans Vosmeer

16.06.2010, 11:26 Uhr
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C. Müller, H. Estermann, P. Meier: Grossartig die Weitsicht und Kreativität und vor allem Neid die sie an den Tag legen!! Wie sagen wir: Ein Kinderhand ist schnell gefüllt. Welchen Kulturverein möchten sie dann in ihrem Quartier? Antworten


Frans Vosmeer

16.06.2010, 11:08 Uhr
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Die Realität: Leute die ihre Leidenschaften/Hobbys ausüben möchten, sind nicht gefragt und werden nicht mehr unterstützt. Fronarbeit wird missachtet. Die Regierung ist nur noch darum bemüht das Leben der aktiven und lebensfreudigen Mitbürger erheblich zu erschweren und sind gegenwärtig in erster Instanz marktwirtschaftlich, Wettbewerb- und Gewinn-orientiert. Der Bürger ist nur noch der Cash-Cow. Antworten


Henry Alioth

16.06.2010, 10:11 Uhr
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Ein Quartiertreffpunkt auf dem Bruderholz ist insbesondere deshalb wichtig, weil sich die Bevölkerung auf dem Bruderholz laufend ändert und Integration deshalb ein Thema ist. - Die beiden im Quartier vertretenen Konfessionen können diese Integrationsleistung alleine nicht erbringen. - Zudem ist es nichts anderes als fair, wenn ein Quartier, welches mutmasslich eine gute Steuerlesitung erbringt,gleiche Transferzahlungen wie Andere erhält. Antworten


Sebastian Cramer

16.06.2010, 10:06 Uhr
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@ C. Müller: "...Geld für einen vermutlich sinnlosen Treff bekommen..." Sie waren also nie dort, was können Sie demnach über die Qualitöt des Treffs berichten? Wäre der Treff für Gutbetuchte, würde er sicherlich seine jährlichen Zuwendungen erhalten und fröhlich Jahrzente weiter existieren. Die Schliessung eines sozialen Zentrums ist eine Bankrotterklärung der Demokratie und vermutlich sinnlos. Antworten


eva moll

16.06.2010, 09:17 Uhr
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unsere Regierungsräte sollten weniger in der Welt herumreisen. Die Wirtschaft kann selbst sich bemühen um ihre Geschäftsbeziehungen. Antworten


Christoph Müller

16.06.2010, 00:20 Uhr
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doch doch ich bin auch, stellen Sie sich vor, schon mehrmals auf dem Bruderholz gewesen und dies nicht nur am 1. August. Auch in unserem Quartier werden Läden, Post etc. geschlossen...wieso soll ausgerechnet das Bruderholz Geld für einen vermutlich sinnlosen Treff bekommen, gleiches Recht für Alle..oder doch nicht...es gibt ja in Basel einige die sind etwas gleicher als Andere....oder doch nicht?! Antworten


Dominique Jeanneret

15.06.2010, 20:14 Uhr
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Sparen ja, aber nicht auf Kosten Ehrenamtlicher! Jahrelanger ehrenamtlicher Einsatz in und für ein Quartier wird zu wenig estimiert. Noch immer ist die Regierung der Meinung, ein Quartier besteht aus Steuerzahler und Kostenverursacher und nicht aus Menschen, die diese Stadt lebenswert machen. Der Entscheid die Quartieroase Bruderholz zu verunmöglichen ist ein krasser Fehler, er wird Folgen haben. Antworten


Kurt Freiermuth-Siegrist

15.06.2010, 19:38 Uhr
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Das Nein des für die Quartier-Bevölkerung zentralen Kantonsbeitrags ist sehr bedauerlich, aber keine Ueberraschung. Regierungs-Aushänge-Schild Dr. med. Morin, liess im langen Vorfeld des fatalen Entscheids zwar immer wieder Hoffnung auf finanz. Unterstützung aufkommen, aber mehr nicht. Da war nie ein Verständnis spürbar. Freuen wir uns doch, wenn er an den nächsten Aperos Grüsse ans Volk richtet Antworten


Sybille Käser

15.06.2010, 17:18 Uhr
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Es ist sehr schade, wieviel von ehrenamtliche tätigen Bruderholzbewohnern eingesetzte Zeit und Energie mit der Schliessung der OASE verloren geht. Der Entscheid der Regierung zu dieser Sparmassnahm macht wert- und sinnvolle geleistete Arbeit zunichte. Zahlreiche Einsätze für ein besseres Zusammenleben, nicht nur auf dem Bruderholz, finden keine Fortsetzung. Wird so tatsächlich gespart? Antworten


Hannes Estermann

15.06.2010, 16:37 Uhr
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"Ch. Müller-muss ihnen Recht geben.Es soll dort auch weniger begüterte haben-möglich. Habe fast 40 Jahre Möbeltransp. gemacht (früher ein verachteter Knochentschopp!).In dieses Quartier haben wir sicher über hundert Fahrten.ausgeführt. Wir nannten diese Villenumzüge (Schnäggetime) Man bekam nur stets 5.- Fr. Trinkgeld und ein Cervelat zur Pause.Wenigstens untereins könnten sie den Geiz verklemmen. Antworten


Andrea Tarnutzer-Muench

15.06.2010, 15:49 Uhr
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Banken werden mit Milliarden unterstützt - Kultur verweigert man wenige Zehntausend Franken! Eine Schande für die Kulturstadt Basel. Egal ob wer regiert - das Resultat ist immer dasselbe. Wieso werden statt gut verankerte Quartierorganisationen handlungsunfähige, nicht in den Quartieren verankerte Stadtteilsekretariate zusätzlich mit Subventionen vollgestopft? Antworten


Dieter Sommer

15.06.2010, 14:22 Uhr
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Die Quartieroase Bruderholz ist/war ein Treffpunkt für die ganze Quartierbevölkerung und kein Zentrum für elitäre gutbetuchte Kreise. Ein Ort der Begegnung, der Nachbarschaftshilfe und dadurch ein Gegengewicht zur zunehmenden Anonymisierung unserer Quartiere. Sparprogramme in Ehren aber das hierfür keine Unterstützungsgelder vorhanden sind ist beschämend. Antworten


Abdul R. Furrer

15.06.2010, 13:30 Uhr
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Im Bereich "Kultur" - Theater, Kaserne, Musik, Film, Festivals, usw - notabene alles kommerzielle Institutionen, werden Jahr für Jahr die Giesskannen-Subventionen um mehrere Millionen erhöht und dem Quartiertreffpunkt verweigert man 90'000.- Fränkli. Schizophren, schlicht und einfach schizophren !! Antworten


Caroline Bürki

15.06.2010, 13:16 Uhr
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Wahrscheinlich ist Christoph Müller selber nie auf dem Bruderholz, denn nebst den Villen gibt es auch normale (Reihen)Einfamilienhäuser, viele Wohnungen und auch Genossenschaftssiedlungen. Nicht alle Bruderhölzler sind reich und schon gar nicht Welt- bzw. Quartierfremd. Sich so herablassend über eine Quartierbevölkerung zu äussern spricht nicht gerade von ausgeprägter Toleranz und Intelligenz! Antworten


Samuel Maurer

15.06.2010, 13:12 Uhr
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@ Peter Meier & Christoph Müller: Wir leben 365 Tage auf dem Bruderholz und nicht nur am 1. August (..) und sehen wie sich das Quartier verändert. Bsp. Schliessung von Post, Läden & Begnungsorten. Das Qu-Zentrum wurde vor 2 Jahren eröffnet, wissend um die Wichtigkeit eines Treffpunkts. Anerkunnung durch Unterstützung ist Thema. Ihr Kommentar beweist, dass Sie nicht wissen worüber Sie schreiben. Antworten


Raffael Wieler

15.06.2010, 13:09 Uhr
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Die Bruderholzpost ging zu, die letzten Läden schliessen, überall aufgerissene Trottoirs, die Baulobby bestens organisiert, in die aufgeblähte städtische Verwaltung wird weiter investiert, für schnelllebige Feuerwerke Geld gefunden, während unsere so verheissungsvoll angelaufene Quartieroase mit ihren vielen Kunstausstellungen, Lesungen, Vorträgen, Kursen und Begegnungen abgewürgt wird, grundfalsch, Nachhaltigkeit bedeutet dieser Regierung wenig, ein schaler Geschmack bleibt, die Frage nach einer rot-grünen Verweigerung gegenüber den Kommunikationsbedürfnissen des Quartiers auf dem Hügel stellt sich, ich bin empört und wütend. Antworten


peter meier

15.06.2010, 12:21 Uhr
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@ Daniel Fürst, wenn auch nur 0,32 % irgendwo muss man mit sparen anfangen...und dass man bei solchen unnützen Institutionen anfängt, das kann ich nur begrüssen....und was @ Christoph Müller kommentiert, das kann ich nur unterschreiben... Antworten


Daniel Seiler

15.06.2010, 12:09 Uhr
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Ist es denn wirklich die Aufgabe des Kantons pro Quartier Räumlichkeiten und Infrastruktur für das Zusammenkommen der Bevölkerung bereit zu stellen? Was ist mit den guten alten Quartierbeizen? Reichen diese nicht? Antworten


Daniel Fürst

15.06.2010, 10:58 Uhr
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Lieber Christoph Müller Ich lebe zwar auf dem Bruderholz, bin aber mehr im Gundeli und St. Johann als in der Quartier Oase. So eine Oase ist wohl etwas, dass Menschen zusammenbringen sollte. Anhand Ihres Kommentares vermute ich aber, dass das nicht Ihre Stärke ist. 28 Millionen als Ziel und schon 0.32% erreicht! Nicht schlecht! Antworten


Beat Horn

15.06.2010, 09:48 Uhr
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schade - aber von dieser Regierung habe ich nichts anderes erwartet. Dabei gäbe es sehr wohl andere Einsparungsmöglichkeiten, die viel mehr Spareffekt zeigen würden, beim Staatsapparat selber z.B. aber da in Basel die Staatsangestellten selber einen wesentlichen Anteil des Stimmvolkes darstellen, wäre eine Sparübung in diesem Bereich zum vornherein zum Scheitern verurteilt. Antworten


Phil Boesiger

15.06.2010, 08:44 Uhr
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Als Bruderholz-Bewohner bedaure ich den Entscheid, sehe ihn aber als klare Konsequenz der forcierten Sparpolitik. Wer von meinen Quartiernachbarn jetzt empört aufschreit, möge bedenken, dass in unserem Quartier tendentiell bürgerlich gewählt wird - die Totsparer. Also bitte diesen Entscheid nicht an der Exekutive (Morin), sondern am Grossen Rat und dessen bürgerlichen Vertretern festmachen. Antworten


Stephan Luethi-Brüderlin

15.06.2010, 07:49 Uhr
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Begegnungsorte wie die Quartier-Oase tragen dazu bei, dass sich Menschen in ihrem Lebensumfeld, dem Wohnquartier, kennen lernen können. Da kommen Leute zusammen, die sonst jahrelang aneinander vorbeileben würden. Integrationsprozesse von "Fremden" und Einheimischen passieren an solchen Orten. Ausgerechnet hier wollen wir 90'000.- Franken sparen? Resozialisierungsprogramme kosten ein Mehrfaches... Antworten


Christoph Müller

15.06.2010, 07:47 Uhr
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Die armen, reichen Leute auf dem Bruderholz..die tun mir echt leid..jetzt haben sie schon eines der schönsten, ruhigen Quartier (geht jemand von euch auch mal ins St. Johann oder ins Kleinbasel - Revier Feldbergstrasse)? Macht doch selber mal den Griff nach hinten sprich in den Geldseggel und rettet euren ach so wichtigen Quartiertreffpunkt..arme, arme Bruderhözler....schluchz Antworten



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