Basel
«Stop-Gewalt-Training» für alle Primarschüler
Aktualisiert am 22.06.2010 3 Kommentare
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Konkret soll ein Präventionsteam der Kantonspolizei jede Klasse einen Vormittag lang besuchen und mit den Kindern spielerisch gewaltfreie Konfliktlösungsstrategien erabeiten. Ergänzend sei jeweils ein Elternabend vorgesehen, teilten das Justiz- und Sicherheitsdepartement (JSD) und das Erziehungsdepartement (ED) mit.
Kindern mit erkanntem dissozialem Verhalten wolle der Kanton zudem ein Training zur Gewaltvermeidung anbieten. Geschlechtsspezifische «Stop-Gewalt-Trainings» gibt es heute schon für Kinder von 11 bis 14 respektive 15 bis 17 Jahren, jedoch noch nichts für jüngere in der Primarschule.
Manche Primarschulkinder hätten Mühe, sich an Regeln zu halten und setzten für ihre Ziele Gewalt ein, hiess es weiter. Die Rede ist von «massivem Risikoverhalten» und «geringer Frustrationstoleranz». Bei Mobbing und gewalttätigen Übergriffen ziehen Schulen bereits heute das Team der Besonderen Prävention der Polizei bei. (jg/sda/)
Erstellt: 22.06.2010, 11:02 Uhr
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3 Kommentare
In der Primarschule sollte die Zeit für das Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen (und Musizieren und Zeichnen) reserviert sein. Den ganzen Rest der Erziehung müssen Eltern erledigen! Wer das nicht kann, bekommt eben dumme Kinder. Würden meine Kinder in solche Schulen gehen, ich würde sie sofort in private Schulen abziehen, wo sie sich nicht gegen Gewalt (meist von Mitschülern) wehren müssen Antworten



Dominik Menzi
Sehr geehrte Frau Tabea Steiner Ich bin vollkommen Ihrer Meinung. Diese Werte müssen die Eltern den Kindern mitgeben. NUR wer kann sich eine private Schule leisten? Die wenigsten. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Wohlstand! Aber da ja jetzt mehr Krippenplätze zur Verfügung stehen, können anstatt die Eltern, die Krippenleiter/innen diesen Job übernehmen! Antworten