Basel
Diskussion
Strafuntersuchung gegen Eymann eingestellt
Die Vorwürfe gegen den Basler Erziehungsdirektor Christoph Eymann, die die Einsetzung eines ausserordentlichen Staatsanwalts ausgelöst hatten, haben sich als haltlos erwiesen. Mehr...
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8 Kommentare
Es gehört anscheinend zum Demokratie-Repertoire, Politiker mit Schmutz zu bewerfen. Entgegen einigen Kommentatoren hier, kann man auch sagen, die AN-SCHULDIGUNGEN kamen Wahltaktisch, zur geeigneten Zeit. Die politische PPP-Diskussion, kann ja auch mit Argumenten und/oder eindeutigem Auftrag geführt werden. Antworten
Herr Hochhut und Herr Gysin scheinen hier ihre Missstimmung im falschen Fall loszuwerden. Den Fall Cosco scheinen sie nicht zu kennen. Das eine hat nichts mit dem andern zu tun. Fragen sie doch mal bei der Staatsanwaltschaft oder beim damaligen Verteidiger des jetzt Inhaftierten nach. Antworten
@Bättig. Dass Eymann in so kurzer Zeit und so kurz vor der Wahl im Fall Cosco entlastet wird, bedeutet vermutlich für naive Wähler, dass er nun doch wählbar sei. In dem Zusammenhang ist es mir umso wichtiger, auf Missstände hin zu weisen, die Eymann wirklich "verbrochen" hat und dafür zu werben, dass man ihn eben nicht wählen soll. Cosco ist Schnee von gestern, aber PPP ist ein echter Skandal!
Es überrascht nicht, dass Eymann von diesem ausserordentlichen Staatsanwalt einen weiteren Persilschein erhält. Dass die Strafuntersuchung so schnell vor den Wahlen noch erledigt wird, stinkt zum Himmel! Gegen Normalbürger ermittelt die Staatsanwaltschaft mehrere Jahre! Das "Säuhäfeli-Säudeckeli"-Prinzip scheint offensichtlich bestens zu funktionieren! Wer Eymann wählt, schadet den Basler Schulen! Antworten
Wenn man bedenkt, wie lange der Cosco Fall schon her ist, wie viele Akten es dazu gibt und wie lang diese Strafuntersuchungen und Prozesse dauerten, dann ist es schon sehr bemerkenswert, dass der aktuelle Fall Eymann so rasch und fristgerecht vor der Wahl abgeschlossen werden konnte! Sehr bemerkenswert! Die Staatsanwaltschaft BL wäre nicht so effizient, der Freispruch aber auch garantiert gewesen Antworten
Trotzdem hat sich Eymann für eine Wiederwahl disqualifiziert: Seine unsinnig bürokratische "Strategie", die zur Abschaffung des erfolgreichen Fachs PPP führen soll und das Herabstufen und Kürzen der Fächer Musik und Zeichnen zu vernachlässigbaren Wahlfächern im Rahmen der fragwürdigen Harmos-Anpassung, zeigen dass Eymann mittlerweile am falschen Ort ist und nicht wieder gewählt werden sollte. Antworten
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