Basel

Streit endet mit Schussabgabe

Auf offener Strasse kam es am frühen Donnerstagmorgen im Kleinbasel zu einem heftigen Streit zwischen zwei Männern.

Hier fiel der Schuss: Die Verzweigung Riehenring/Feldbergstrasse/Schönaustrasse.

Hier fiel der Schuss: Die Verzweigung Riehenring/Feldbergstrasse/Schönaustrasse.
Bild: Google

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Nach einem gemeinsamen Café-Besuch gerieten sich am Donnerstag kurz vor 05:30 Uhr zwei Türken in die Haare. Gemäss Staatsanwaltschaft hätten die beiden in der Nähe des Musical Theaters am Ende der Feldbergstrasse zuerst einen massiven, verbalen Streit geführt. Im Verlaufe dieser Auseinandersetzung zog einer der Streithähne eine Schusswaffe und schoss in unmittelbarer Nähe seines Gegenübers in Richtung Boden.

Dabei erlitt das Opfer, ein in Deutschland wohnhafter, 42-jähriger Türke, eine geringfügige Fussverletzung. Der Täter flüchtete und konnte kurz darauf im Rahmen eines grösseren Polizeieinsatzes an seinem Wohnort in Basel an der Schönaustrasse festgenommen werden. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 48 Jahre alten Türken, in dessen Besitz auch die mutmassliche Tatwaffe hat beschlagnahmt werden können. Gemäss der Agentur SDA ist es türkischen Staatsangehörigen in Basel nicht erlaubt, Waffen zu besitzen und zu tragen. Die genauen Tatumstände sind noch nicht vollständig geklärt und die Ermittlungen laufen, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte. (jg)

Erstellt: 09.09.2010, 08:35 Uhr

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15 Kommentare

Lea Kretschmer

09.09.2010, 22:05 Uhr
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Klar, am besten bewaffnen wir uns alle bis an die Zähne und wundern uns dann, wenns wie bei den Amis herauskommt. Ein echter Cowboy trägt nen Colt und eine Smith&Wesson schlägt 4 Asse. Oder so... Antworten


Ph. Hurni

09.09.2010, 20:07 Uhr
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Die gleichen politischen Kreise die diese Kreise auf biegen und brechen unterstützen versuchen die unbescholtenen Schweizer schon lange zu entwaffnen. Komisch ich höre so nichts, kann es sein dass da die Staatszugehörigkeit eine Rolle spielt ob man ein Geschrei im Blätterwald entfacht oder nicht. Es gibt doch ein striktes Waffentragverbot in der Schweiz, offensichtlich nur für CH-Bürger! Antworten


Karl Linder

09.09.2010, 18:54 Uhr
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Nicht die Waffen an für sich scheinen hier das Problem zu sein, sondern die Waffen-Träger (zur Waffe kommt man immer, mit illegaler Absicht). Es gibt genügend gut gebildete Angestellte, die gerne hierher kommen wollen und auch zum Wohlstand beitragen. Im Fussball würde man sagen: Eine Auswechslung sollte sich anbahnen. Nur Qualität auf dem Rasen bringt ein gutes Match. Antworten


Stefan Hurt

09.09.2010, 17:45 Uhr
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@Markus Streich:Schon richtig.Ich bin gerne bereit meine Armeewaffe irgenwo in einem Zeughaus zu lagern bis zum nächsten WK.Allerdings nur,wenn auch der florierende illegale Waffenhandel eingedämmt ist.Solange sich eine x-beliebige,offensichtlich zu Gewalt neigende Person, in Basel und dem Rest der Schweiz ohne Probleme eine Waffe besorgen kann,behalte ich mein Gewehr zu Hause! Antworten


Alain Mohler

09.09.2010, 16:40 Uhr
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Mit einer Schusswaffe kann man seinen Argumenten schon etwas Nachdruck verleihen. Einfach spannend dieses friedliche und multikulturelle Basel. Man kann auch eine Diskussion mit Worten beenden, aber mit einem Schuss vor die Füsse, das hat schon was. Wie beendet man demzufolge eine Abstimmung? Unsere Gesellschaftsentwicklung kommt gut, da läuft alles bestens. Antworten


Agnes Stöckli

09.09.2010, 15:51 Uhr
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Ich kenne so einen mit diesem Profi des Tatverdächtigen von früher her, der wahr schon immer gewalttätig wenn er noch paar extra zusätzliche Glas Whisky Trank. Er bekam auch schon einiges selber ab, einmal sah ich Ihm mit einen Blauen Auge, muss auch nicht zutreffen habe seid Jahren kein Kontakt zu dieser Gewalt bereiten Person. Antworten


Morten Lupers

09.09.2010, 14:16 Uhr
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@Bernhardt: Linke haben wirklich keine Chance, oder? Klassischerweise würden Linke eher ein strikteres Waffengesetz befürworten (z.B. generelles Waffenverbot) aber das scheint ja nichts zu bringen. Repression ist also ein ungeeignetes Mittel, wenn es einen selber (Waffenfans) betrifft? Bei allen anderen Problemen ist ja immer hartes Durchgreifen gefordert, oder? Etwas Konsequenz, bitte. Antworten


Sam Hertig

09.09.2010, 14:09 Uhr
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Und solchen Leuten will man in der Schweiz das Stimmrecht geben ?! Antworten


Christian Bernhardt

09.09.2010, 13:08 Uhr
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Bin gespannt, wie die Linken das durch die rosarote Brille wieder schönreden! Ist doch nicht so schlimm, hat ja keine Tote gegeben oder so......Danke! Antworten


Patrick Schlaefli

09.09.2010, 12:53 Uhr
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Ein Paradebeispiel gegen was die Initiative nichts ausrichten wird. Im gegenteil... der weltweite Trend der Regierungen/Staaten den unbescholtenen Bürger zu entwaffnen. Die Kriminellen waren immer bewaffnet und werden nie zu entwaffnen sein. Das vielleicht gefährliche Volk - wenn man es denn "knechtet" kann man aber an der Nase herum führen mit Beispielen 1:100'000 (Suizide, Mord) oder mehr... Antworten


Daniel Bösch

09.09.2010, 12:39 Uhr
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Donnerstag morgen 5:30? Müssen diese Herren am nächsten Tag nicht zur Arbeit? Ins Flugzeug setzten, Türkei einfach. Solche mitbürger brauchen wir hier nicht! @Andreas Ungricht genau das wollen alle Schönredner nicht ein sehen. Antworten


Markus Streich

09.09.2010, 12:23 Uhr
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@ Ungricht: So ein Veteran hat in der Nacht auf heute in Biel einen Polizisten schwer verletzt. Weg mit den Waffen! Antworten


Abdul R. Furrer

09.09.2010, 12:16 Uhr
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Ein strenges Waffengesetz verhindert Verbrechen ? Falsch, das kann nicht funktionieren ! Verbrecher halten sich nicht an Gesetze. Wer mordet, raubt, vergewaltigt oder "seine Ehre verteidigt", läßt sich das Werkzeug nicht verbieten, das er an jeder Ecke ohne Schwierigkeiten illegal bekommt. Von solchen Gesetzen sind nur die braven Bürger betroffen. Nachdenken schadet nicht, liebe Antiwaffen-Lobby ! Antworten


andre tschudin

09.09.2010, 11:45 Uhr
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wo haben die wohl ihre waffen her,dachte immer,niemand darf eine waffe tragen ausser der polizei,wird wohl eine kleine busse geben,war j bestimmt notwehr.übrigens,dürfen den schweizer waffen tragen,sollten doch ins zeughaus,irre ich mich etwa? Antworten


Andreas Ungricht

09.09.2010, 11:05 Uhr
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Viele Leute glauben tatsächlich, dass nach einer allgemeinen Entwaffnung, so wie es eine Initiative vorsieht, die Strassen viel sicherer werden. Daran habe ich grosse Zweifel, denn die schwarz gehandelten Waffen würden weiterhin im Umlauf bleiben. Von solchen Tätern, wie im Bericht geschildert, habe ich mehr Angst, als von Veteranen, die jährlich das Feldschiessen absolvieren. Antworten



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