«Ungewöhnliches Ausmass an Gewalt»

Am Freitagabend kam es im und vor dem Stadion St. Jakob zu wüsten Ausschreitungen. Die Polizei sei gut vorbereitet gewesen, meint der Basler Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass.

Hochriskant: Mit viel Polizei wurde das Spiel vom Freitag vor dem Gästesektor gesichert.

Hochriskant: Mit viel Polizei wurde das Spiel vom Freitag vor dem Gästesektor gesichert.
Bild: foto-net Kurt Schorrer

Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass

Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass

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Sollen Zürcher Fans zuhause bleiben?

Die Randale vom Freitagabend beim Cupspiel FCB gegen FCZ werfen die Frage auf, ob nicht die Zürcher Fans beim nächsten Spiel in Basel gar nicht zugelassen sein sollten.

Ja

 
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Nein

 
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BaZ: Das Spiel FCB–FCZ war als Hochrisiko eingestuft worden. Haben Sie das erwartet: herausgerissene Sitze, zerstörte Toiletten, ein demolierter Getränkestand und 25 Verletzte?

Hanspeter Gass: Wir haben alle Vorbereitungen für ein Risikospiel getroffen. Dennoch war das Gewaltpotenzial von ungewöhnlichem Ausmass.

Weshalb?

Die ersten zweihundert Zürcher, die im Gästesektor waren, fingen an zu randalieren. Aus Sicherheitsgründen wurden die restlichen Zürcher erst 20 Minuten später reingelassen. Allerdings geschah dies unkontrolliert: Die Fans drinnen drückten so stark gegen die Türe, dass diese aufging. Solche Situationen sind heikel: die einen schon drinnen, die anderen noch draussen.

Was hat die Stationbetreiberin Basel United falsch gemacht?

Die Zusammenarbeit zwischen Basel United, dem FCB und der Polizei war gut. Tatsache ist: Die Zürcher kamen nach Basel, um zu randalieren. Mit Sport hat das gar nichts zu tun. Wir waren gut vorbereitet. Es ist uns gelungen, die Randale vor Ort zu halten. Positiv war, dass wir die umliegenden Verkaufsstellen motivieren konnten, keinen Alkohol zu verkaufen. Das war eine Premiere. Im Stadion selbst gab es ebenfalls Alkoholverbot.

Offenbar haben sich nicht alle daran gehalten.

Das weiss ich nicht.

Die Polizei hat zwei Personen verhaftet. Weshalb nur zwei?

In der Phase der Gewalt müssen wir priorisieren. Leute von uns gingen ins Stadion, andere waren draussen. Verhaften wir Leute, zieht das Personal ab. Wir brauchen in brenzligen Situationen aber jeden Mann und jede Frau. Deswegen arbeiten wir mit Videoteams. Wichtig ist, dass wir das Material schnell auswerten, die Leute identifizieren und sie so rasch wie möglich der Strafverfolgung zuführen können.

Welche Konsequenzen ziehen Sie nun aus diesem Spiel?

Die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren hat eine Policy gegen Gewalt im Sport entworfen. Wird dieses Vorgehen ab der nächsten Fussballsaison in Kraft treten, würden die anreisenden Zürcher bereits beim Besteigen des Zugs durch die mitreisenden Fanclubs kontrolliert. Ohne ein Kombiticket käme man gar nicht ins Stadion. Während der Zugfahrt gilt auch ein totales Alkoholverbot.

Das Problem sind aber nicht nur die anreisenden Fans.

Das ist richtig. Es geht in allen Städten ab. Deswegen ist es auch wichtig, dass die Policy von den Verbänden und Vereinen unterstützt wird.

Die Policy verlangt das Abschaffen von Stehplätzen. Da müssen alle mitmachen.

Die Verbände sind gefordert. Wir können nicht warten, bis es den ersten Toten gibt.

Als Sicherheitsdirektor sind Sie nicht in der VIP-Lounge, sondern stets vor Ort. Warum?

Ich möchte den Einsatz miterleben. Nur dann weiss ich, wovon ich spreche.

Geben Sie den Befehl, wann es zum Tränengas- und zum Gummischroteinsatz kommt?

Die operative Verantwortung liegt beim Kommandanten. Nach jedem Einsatz bin ich froh, wenn alle Mitarbeitenden gesund nach Hause kommen. Es berührt mich, wenn ich diese Gewalt sehe. Viele von den Randalierern sind noch halbe Kinder. Wo führt das hin? (Basler Zeitung)

Erstellt: 23.11.2009, 08:52 Uhr

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29 KOMMENTARE

hans meier

25.11.2009, 19:08 Uhr

Markus Voegelin: die polizei war im sektor ca 100 stk nur haben die sich in die hosen gemacht sie waren im durchgang beim imbissstand .Ich war vor ort und würde sagen die polizei und der sicherheitsdienst haben völlig versagt.es wäre nie soweit gekommen wenn man die leute ohne schikanieren zu wollen reingelassen hätte .


thomas bläuer

24.11.2009, 10:50 Uhr

Wenn ich als Matchbesucher in unmittelbarer Nähe sehe wie zahlreiche, schwarz vermummte Jugendliche alles, was ihnen in die Quere kommt, zerstören und ich dann von Fr. 200'000.-- Schaden und nur zwei Verhafteten lese, so kommen grosse Zweifel am Polizeieinsatz und deren Wirkung. Es bleibt die Hoffnung, dass nun die Verhafteten wie in andern Ländern ein ungewöhnlich hohes Strafmass erhalten.


René Bütikofer

23.11.2009, 19:55 Uhr

Wie gesehen greift das Sicherheitsdispositiv nicht. Es kommt mir der Eindruck, die Verantwortlichen seien nur halbherzig bei der Sache. Sämtliche Kosten müssten von den Vereinen getragen werden. Da würde bestimmt besser geschaut werden, wer in ein Stadion reinkommt. Gewaltansätze sollten im Keim erstickt werden und nicht wenn alles schon zerstört ist. Dies gilt auch rund um die Stadien.


Ph. Hurni

23.11.2009, 18:05 Uhr

Solange die Politik und die meist linken Richter der Polizei in den Rücken fallen wird sich nichts ändern. Die Polizei kann ihre Arbeit nicht machen, wenn man ihnen dauernd dicke Knüppel zwischen die Beine wirft. Greift die Polizei endlich einmal mal hart durch, meckern die gleichen Besserwisser und schreien "Polizeistaat, Polizeistaat" Also entscheidet euch endlich einmal was ihr überhaupt wollt!


Urs Flückiger

23.11.2009, 17:08 Uhr

Das ist ja alles schön und gut, wenn wir keine Zürcher mehr in Basel und keine Basler mehr in Zürich haben. Aber ist das dann wirklich auch so? Vielleicht ist dann in den Stadien Ruhe, aber was ist mit den Chaoten die dann an diesen Spielen ausserhalb der Stadien randalieren und noch mehr Unbeteiligte ihrer Gesundheit nicht mehr sicher sind. ?!


Max Zosso

23.11.2009, 16:53 Uhr

Pyorartikel ins Stadion nehmen und abfeuern ist doch aus bekannten Gründen schon verboten. Trotzdem, es gehört offen sichtlich zum Anlass dass die Dinger problemlos eingeschleust und abgebrannt werden. Bereits hier muss unbedingt von entsprechend fähigen Securitys/Polizisten eingegriffen werden. Randalierer gehören abgeführt und sofort verurteilt. Herr Gass auf was wartet ihr. Wir wollen Sport.


Luca Sipa

23.11.2009, 16:18 Uhr

Wer gegen diese Gewaltexesse ist, boykottiert ab sofort alle Fussball-Matches im St. Jakobs-Park. Leider ist ds Utopie, weil ein Grossteil der FCB-Fans "ihrem" FCB die Stange hält


stefan meier

23.11.2009, 15:50 Uhr

Herr Gass: 1.Wenn Dutzende randalieren und einen Sachschaden von einer halben Million Franken anrichten, dann macht man sich laecherlich,wenn mal 2 Leute verhaftet. 2.Und wenn unter den Randalierern noch halbe Kinder sind (Ihre Aussage), warum haelt man diese dann nicht solange fest, bis sie von ihren Eltern abgeholt werden, die vielleicht nicht einmal wissen, wo sich ihre Fruechtchen aufhalten?


Paul Meyer

23.11.2009, 15:45 Uhr

Was Regierungsrat Gass in diesem Interview erklärt hat, kann ich als Bürger und Steuerzahler beim besten Willen nicht ernst nehmen. Die Polizei sei "gut vorbereitet" gewesen? Warum kommt es dann zu diesen un- säglichen Krawallszenen, welche dem Sport und dem Image von Basel-Stadt schaden? Wie lange lässt unsere Regierung überhaupt noch "Hochrisikospiele" mit solchem Publikum zu?


Markus Voegelin

23.11.2009, 14:54 Uhr

Herr Gass hat einmal mehr versagt. Wieso hat er diese Chaoten nicht alle verhaften lassen. Diese waren ja eingesperrt, wie in einem Käfig. Es wäre wirklich einfach gewesen diese Horde von Idioten zu verhaften. Oder muss es zuerst Tote geben. Wieso sind nicht 30 - 40 Polizisten im Gästesektor, dann hätten wir endlich Ruhe. Was muss noch alles passieren? Wann werden diese Gesetze endlich geändert?


John Erip

23.11.2009, 14:18 Uhr

Es gab keinen Alkohol, die Leute kamen aus einem Extrazug, es hatte Sitzplätze im Block, und wir haben ein Hooligan-Gesetz mit Ausschaltung der Unschuldsvermutung und weiteren verfassungswidrigen Paragraphen, alles wie von der Politik gefordert. Und trotzdem gab es Theater Herr Gass? Wirklich eine bravouröse Leistung. 2 Verhaftungen bei X hundert Chaoten zeigen auf, wo das wahre Problem liegt.


Fritz Zumstein

23.11.2009, 14:11 Uhr

Mein Vorschlag, damit diese Chaoten und Krawallbrüder inskünftig nicht mehr Zugang finden an einem sportlichen Anlass: Ticketabgabe im Vorverkauf gegen Ausweis. Sitzplatznummer des Betreffenden wird registriert. Damit kann jeder Zuschauer der sich derart chaotisch verhält, inskünftig aus jedem Stadion verbannt werden, Datenschützer hin oder her! Tickets an Tagesk. gegen Ausw. + Sitzplatznr.reg.!


Rolf Küfer

23.11.2009, 13:04 Uhr

Wenn wir generell keine Zürcher oder andere Fans mehr zulassen, leidet nicht das Spiel im Joggeli, aber jene FCB-Fans, welche dann auch nicht mehr zu Auswärtsspielen reisen dürfen. Es muss möglich sein, diese Chaoten mit einem Grosseinsatz dingfest zu machen und einige Tage einzusperren, auch wenn dabei ein Spiel für kurze Zeit unterbrochen werden muss.


Ronaldo Martin

23.11.2009, 12:50 Uhr

Die vorerst sinnvollste Massnahme wäre, dass die nächsten 2 Jahre keine Zürcher mehr ins Joggeli und keine Basler mehr ins Letzi dürften. So (er)sparte man sich viel, viel Ärger, viel Geld, Gefahr von Verletzungen und Sachbeschädigungen, Sondereinsätze der Polizei, Nerven der "normalen" Matchbesucher, etc, etc....


Lorenz Kühnis

23.11.2009, 12:43 Uhr

Sicherheitsmarkt-Liberalisierung wäre evtl. ein Ansatz: wofür bezahle ich eigentlich Steuern? wenn ich aktuell meinen persönlichen Rechts-Sicherheits-Provider auf dem freien Sicherheitsmarkt aussuchen könnte, so würde ich mit Garantie nicht den unfähigen und unprofessionell agierenden CH-Staat (egal welcher Kanton / die Tessiner machen es noch am besten, denn die greifen jeweils durch...) wählen!


peter hablützel

23.11.2009, 12:36 Uhr

Die Polizei verhaftete zwei Zürcher Fans–Da Lachen die Chaoten–können oder dürfen die vielen anwesenden Polizeikräfte nicht durchgreifen Herr Gass? Gegen „aussergewöhnliches Aggressionspotenzial“ baucht es „aussergewöhnlich“ Massnahmen der Polizei, wie zB. In St. Gallen, damit wir friedlichen Fans wieder Fussball geniessen dürfen.Wer sich nicht von Gewalt distanziert, muss verhaftet werden.


Eric Furrer

23.11.2009, 12:35 Uhr

Offensichtlich reicht vor Ort sein alleine nicht aus um zu wissen wovon man redet. Nur 2 Verhaftungen sind durch nichts zu erklären und schon gar nicht zu rechtfertigen. Durch dieses Verhalten fördert man diesen Zerstör-Tourismus geradezu weil keiner dieser Hirnamputierten fürchten muss, dass sein Tun entsprechende Konsequenzen mit sich zieht. St. Gallen aber macht uns vor wie es geht!


Margo Schwarz

23.11.2009, 12:21 Uhr

der Fisch stinkt am Kopf heisst es ,wann begreiffen die Leutchen endlich ,dass die Polizei nur das machen darf was in der obersten Regierung abgesegnet wird.Ich bin kein Polizist habe aber beruflich mit vielen von Ihnen zu tun und weiss deshalb um das Problem.


andre tschudi

23.11.2009, 12:15 Uhr

eines ist mir klar geworden her gass,die linken parteien und der RR geben ihnen keine freie hand.polizisten dürfen rein nichts machen,ausser zuzuschauen,betrifft nicht nur den fussball,sondern auch im tägl.leben aber solange links gewählt wird dank eingebürgerten (etwa 60.000) ändert sich nichts.soziale haben länder immer zum nachteil verändert,lernt man doch schon in der schule,oder herr morin?


Frank Ferrer

23.11.2009, 12:12 Uhr

Was am Freitag im Stadion passierte ist eine absolute Frechheit. Die Zürcher kamen nur um zu randalieren! Der Blick schrieb dazu einen Berich löschte ihn aber danach. Ich verstehe nicht warum immer wieder bei solchen Szenarien FCB Fans mit Petarden gezeigt werden. Petarden haben nichts mit Gewalt zu tun! Ausserdem waren die FCB Fans am Freitag nicht an den Randallen beteiligt.


Bruno Lochiger

23.11.2009, 12:05 Uhr

Herr Gass,ich kann mich gut an ein Spiel in England erinnern, dass der FCB absolvierte.Die Polizei war genauso zurückhaltend wie die Basler. Doch das Interessante war, dass jegliche Gruppe die grösser war als 10-20 Fans sofort aufgelöst wurden.Nicht etwa mit Gewalt, sondern mit berittenen Polizei.Sie sprechen von halben Kinder, Kinder sind nur in der Gruppe stark. Da liegt der Hund begraben


Hansjürg Baumann

23.11.2009, 12:04 Uhr

Warum wurden nur 2( richtig nur zwei) Verhaftet?!!Solche Chaoten gehören ins Gefängnis und zwar sofort !! Und nur Wasser und Brot und ohne Fernseher, sonst wird es nicht besser! Es kann doch nicht sein das 98% der Fäns wegen solchen Chaoten leiden müssen! Und man muss sich nicht mehr staunen das nur 17 000 Zuschauer im Stadion waren, solche Spiele sind Heute für Familien zu gefährlich!


Cebi Pletikosa

23.11.2009, 12:01 Uhr

@Herr Wermuth bin sonst Kritiker vieler Polizei Methoden,aber diesmal kann man der Polizei keinen Vorwurf machen.Sie ging mit aller Härte gegen die Randalierer vor und hat Ihren Einsatz unter den gegebenen Umständen sehr gut gelöst.


Urs Gautschi

23.11.2009, 11:37 Uhr

Herr Gass war minutenweise am Freitag Beabachter im Sektor A6 unter dem Balkon auf der Treppe. Leider war er nicht lange genug an diesem Ort. Er hat deswegen verpasst zu sehen, dass Stühle abgebrochen worden sind und als Wurfgeschoss benutzt wurden. Seine eigene Polizei wurde damit beworfen. Stühle tragen überhaupt nichts zur Sicherheit bei! Im Gegenteil. Die Herren Gass und Maurer träumen wohl...


Peter Müller

23.11.2009, 10:32 Uhr

...und die Basler wählen immer noch einer Regierung, die sich mehrheitlich gegen die Polizei stellt........sei es in Lohnfragen oder unqualifizierten Ausbildungsentscheiden (IPH). Basel hat das Image, das es verdient...siehe die traurigen Schlagzeilen heute. Und weiter gehts, Basel ist sicher.........Basel ist sicher........... was heisst denn eigentlich unsicher? V


Michi Wermuth

23.11.2009, 10:18 Uhr

Was ist an dem Ausmass ungewöhnlich, Herr Gass? Wann begreifen Sie endlich, dass sie es mit einer Horde Unbelehrbarer zu tun haben, die den Fussball und die richtigen Fans terrorisieren! Gerne würde ich einmal die Schlagzeile lesen "Die Polizei griff mit ungewohnter Härte durch!"


Tim Thommen

23.11.2009, 10:00 Uhr

ALLE Randalierer sind GANZE Kinder! Ich käme mir seltendoof vor... Es nutzt nichts, ausser saftige Bussen, für den Verein (und zwar so dass es das Budget richtig schmerzt!) und die Randalierer. Geisterspiele strafen die falschen, Alkoholverbot "im und ums Stadion" nützt nichts, Schnellrichter vor Ort auch nicht. Und diese Policy mit Kombiticket... naja!


Bruno Lochiger

23.11.2009, 09:31 Uhr

und wieder kommt eine Hilflosigkeit zu Ausdruck, was für Aussenstehende einfach nicht nachvollziehbar ist. Da wird abgewartet bis sich die Chaoten organisieren können und man lässt zu, dass alles zerstört wird. Jegliche Gewalt sollte(muss) im Keim erstickt werden und das fängt schon beim durchsetzen des Vermummungsverbots an. Wie lange packt man die Chaoten noch mit Samthandschuhen an??!!


Hugo Reichmuth

23.11.2009, 09:20 Uhr

Für die Zerschlagung des Nationalsozialismus brauchten die zivilisierten Staaten 6 Jahre. Offensichtlich schafft es unser Rechtsstaat nicht, in 10 Jahren brauchbare Resultate gegen ein paar Idioten zu liefern. Es versteht sich von selbst, dass sich schwere Delikte ausbreiten, wenn der Staat selbst bei zeitlich und örtlich klar definierten Rechtsbrüchen total überfordert ist.



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