Basel
Diskussion
Weniger Fleisch, dafür teurer
Der Studierendenrat der Uni Basel verzichtet auf die Forderung einer komplett fleischfreien Mensa. Stattdessen hatte man sich nach langer Diskussion auf eine Kompromisslösung geeinigt. Mehr...
Von Grégory Witmer.
4 Kommentare
Die sinnvollste Art der Verteuerung wäre, nur regional produziertes Fleisch aus naturnah produzierenden Betrieben zu verwenden. Dies würde einerseits den Tieren helfen andererseits kann man auch davon ausgehen, dass das Fleisch weniger Schadstoffe enthält. Antworten
ah, da sollten sich politiker eine riesenscheibe abschneiden. zwar interessiert mich die frage veganisch, vegetarisch oder fleisch absolut nicht, aber was mich bei der ganzen sache überzeugt ist, dass man kompromisse findet und diese dann einstimmig beschliesst. nun ihr lieben politiker habt ihr das auch begriffen? kompromisse sind gefragt, dann funktioniert es auch und alle sind quasi befriedigt. Antworten
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A. Müller
Die Diskussion wurde offenbar nicht durchwegs auf akademischem Niveau geführt (das lässt der Artikel denken), aber das Resultat finde ich vernünftig: Vegane bekommen ihr verganes Essen, Fleischesser bekommen ihr Fleisch und die fleischfreien Tage samt Infos regen die Menschen an, über die Konsequenzen des Fleischkonsums nachzudenken. Ich war nicht dabei, aber ich hätte auch für den Antrag gestimmt Antworten