Basel

Zürcher Fackelwerfer im Joggeli: Anklage ungewiss

Aktualisiert am 29.04.2009 9 Kommentare

Nach den Fackelwürfen vom Mai 2008 am Match FCB-FCZ im St. Jakob-Park haben die Strafverfolgungsbehörden acht Zürcher Hooligans im Visier. Ob es zu einer Anklage kommt, ist noch nicht entschieden.

FCZ-Fans mit bengalischen Fackeln im St. Jakob-Park (Bild vom 13. Mai 2006).

FCZ-Fans mit bengalischen Fackeln im St. Jakob-Park (Bild vom 13. Mai 2006).
Bild: Keystone

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Die acht Tatverdächtigen seien im Zuge von Ermittlungen identifiziert worden, bestätigte ein Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft Angaben der Gratiszeitung «20 Minuten». Zunächst seien vier auf Videos erkannt worden; auf die anderen sei man dann in der Folge gestossen.

Verfahren dauert an

Das Strafverfahren sei noch in vollem Gang: Das Kriminalkommissariat hat zwar seine Ermittlungen beendet und die Ergebnisse der Staatsanwaltschaft weitergegeben. Doch dort arbeite sich erst ein Mitarbeiter ein - und könne bei Bedarf weitere Ermittlungen bestellen. Erst dann werde entschieden, ob Anklage erhoben wird.

Sieben Personen stehen unter dem Verdacht, an Fackelwürfen beteiligt gewesen zu sein; einer soll eine Glasflasche geworfen haben. Hauptvorwurf ist Gefährdung des Lebens. Die heute 21 bis 26 Jahre alten Männer - fünf Schweizer sowie je ein Italiener, Serbe und Kroate - lebten alle im Kanton Zürich, hiess es weiter. (dw/sda)

Erstellt: 29.04.2009, 16:24 Uhr

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9 Kommentare

Ronnie König

29.04.2009, 13:02 Uhr
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Dort arbeite sich erst ein Mitarbeiter ein...So so, und heisst er etwas noch HR-Merz? Pennen in diesem Land eigentlich alle wichtigen Leute? Jetzt aber vorwärts meine Herren! Antworten


Roman Vogel

29.04.2009, 13:16 Uhr
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Aber hallo Anklage ungewiss ........ würde mich aber nicht wundern !! St.Jakob-Park = Rechtsfreierraum ?!!!! Antworten



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