Basler Journalist Franz C. Widmer gestorben

Ein Basler Urgestein des Schweizer Journalismus ist tot. Franz C. Widmer starb im Alter von 74 Jahren.

Franz C. Widmer ist gestorben.

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Der ehemalige Chef vom Dienst der National-Zeitung und der Basler Zeitung, Franz C. Widmer, ist gestern in seinem Heim in Riehen im Alter von 75 Jahren gestorben. Dies ­vermeldete das Onlineportal Barfi.ch.

Franz C. Widmer stiess schon in ­jungen Jahren und während seines Wirtschaftsstudiums zur damaligen National-Zeitung. Zunächst arbeitete er als Wirtschaftsredaktor, ging für vier Jahre als Wirtschaftskorrespondent nach London und verstärkte nach seiner Rückkehr die Ausland-Redaktion der National-Zeitung und wurde zudem bald Chef vom Dienst. Als solcher fiel ihm bei der Fusion von National-­Zeitung und Basler Nachrichten eine wichtige Rolle zu: Er gehörte zum ­kleinen Kreis der Eingeweihten, die die neue Zeitung aufbauten.

Nach der Fusion blieb er allerdings nicht mehr lange bei der BaZ – er folgte einem Ruf aus Zürich und wurde Leiter der Ringier-Journalistenschule, die er massgebend prägte. Nach acht Jahren kehrte er in die Region Basel zurück und wurde Chefredaktor der Basellandschaftlichen Zeitung in Liestal, die er zu einer modernen Forumszeitung ausbaute. 2007 wurde er pensioniert. (mv/sda)

Erstellt: 15.04.2017, 09:21 Uhr

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