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Tötungs-Chip beschäftigt deutsches Patentamt

Ein Mann aus Saudiarabien wollte in Deutschland Patentschutz-Vorabklärungen für einen implantierbaren Chip zur Überwachung und Tötung von Menschen machen.

Dem Patentantrag zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden.

Dem Patentantrag zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden.

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Es klingt wie ein Auszug aus George Orwells «1984»: Ein Erfinder aus Saudi Arabien hat einen so genannten Killer-Chip entwickelt. Der Mann reichte die Idee zur Vorabklärung für eine mögliche Patentierung in Deutschland ein. Das berichtet die Nachrichtenagentur DPA.

Chip mit Strafkammer

Der so genannten Offenlegungsschrift zufolge soll der Chip operativ oder per Injektion in den Körper eingepflanzt werden. Neben einem ersten Modell, das nur zur Überwachung diene, habe er einen zweiten Chip entwickelt, der über eine «Strafkammer» mit Gift verfüge. Es sei «sicher eingekapselt, ausser wenn wir diese Person aus Sicherheitsgründen eliminieren wollen», heisst es in der Schrift. Dann werde dieses Mittel durch Fernsteuerung über Satelliten freigesetzt.

«Gefahren für die Staatssicherheit»

Der Antragsteller begründet sein Ansinnen laut DPA mit Sicherheitsproblemen, etwa bei Pilgerfahrten in seinem Land, bei denen Menschen gelegentlich im Land bleiben, fliehen oder verloren gehen könnten, sowie «Gefahren für die Staatssicherheit durch gefährliche Straftäter und Terroristen».

Am Freitag liess das Patentamt ausrichten, dass die Erteilung eines solchen Patents in jedem Fall ausgeschlossen sei. Patente auf Erfindungen, die gegen die guten Sitten oder die öffentliche Ordnung verstossen, würden nicht erteilt. (rek/dpa/)

Erstellt: 11.05.2009, 15:49 Uhr

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18 Kommentare

Thomas Wirth

10.11.2011, 12:00 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Weil diese Erfindung die totale Kontrolle der Menschheit ermöglicht, wird sie logischerweise auch forciert werden. Darauf können Sie Gift nehmen. Und zwar nach dem gleichen Muster wie sonst: zuerst werden Probleme (z.b. totaler Terror) kreiert, deren Lösung dann dieser Chip ist und wir ihn WOLLEN. Zu unserer eigenen Sicherheit. Wir werden sehen. Antworten


Ernst Dittmar

09.11.2011, 19:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wahrscheinlich kann der Chip gar nicht mehr patentiert werden, weil solche Chips bereits seit längerer Zeit in Gebrauch sind. Die Zahl der Chip-Träger dürfte bereits sehr gross sein. Wann haben Sie das letzte Mal eine Spritze erhalten? Antworten


Nick Wernli

09.11.2011, 16:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Chips sind bei den Hunde schon im Test, demnächst kommen alle dran ob ihr wollt oder nicht, wir nicht will kriegt keine Arbeit mehr und keine Krankenkasse und ist weg und drausen,Alles schon von der USA geplant. Big Brother is wachting You, what else. Antworten


Daniel Frei

09.11.2011, 09:54 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ob der wirklich funktioniert? Ich wäre für einen seriösen Selbstversuch des Erfinders. Antworten


Peter Bieler

07.11.2011, 22:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Cool. Jedem bekannten Fussball-Hooligan einen Chip einpflanzen und im Stadion dann zünden, wenn er eine Knallpetarde auspackt... Antworten


Thomas Ramseyer

05.11.2011, 10:55 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Fehlt nur noch, dass entsprechende Mechanismen zusammen mit den Vorsorgeimpfungen kurz nach der Geburt obligatorisch eingepflanzt werden muss. Im Grunde genommen handelt es sich hier um die Vorbereitung zu kriminellen Taten und muss als Offizialdelikt gewertet werden. Antworten


Stefan Flüeler

04.11.2011, 10:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Es ist wenig überraschend, dass eine solche Erfindung in einer absolutistischen Monarchie gemacht wurde. Im absolutistischen Staatsmodell räumt sich der Herrscher bekanntlich eine nahezu unbeschränkte Machtfülle und Verfügungsgewalt über seine Untertanen ein. Deshalb fällt dort gar niemandem auf, wie grausam diese Erfindung ist. Erst wenn die Idee den totalitären Bereich verlässt, fällt sie auf. Antworten


Gero Rubli

22.12.2009, 00:54 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Es wundert einen ja nichts mehr, was aus dem Alptraumstaat Saudi-Arabien kommt. Antworten


Daniel Lassotta

11.11.2009, 17:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Diese Patentanmeldung verstösst sicher gegen die guten Sitten und es ist folglich keine öffentlich bekanntgemachte Patentanmeldung/erteilung möglich. Wieviel Geheimpatente verstossen jedoch gegen die guten Sitten? Vermutlich gibt es in den USA Geheimanmeldungen solcher Chips. Eine bereits praktizierte Anwendung bei Häftlingen in.. scheint real. Antworten


Thomas Röthlisberger

09.11.2009, 06:10 Uhr
Melden 29 Empfehlung

Heute Bio Pass, morgen Biochip ! Antworten


Thomas Röthlisberger

09.11.2009, 05:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Stellen wir uns vor wir sind in diesem zeitalter. Mein Nachbar hat noch keinen Chip implantiert! Er könnte eine Gefahr für die Gesellschaft werden. Der Anfang Demonstriert heute die Schweinesäuche. Was du bist nicht geimpft! Also bist du für uns eine Gefahr ! Der Gesellschaftsdruck machts möglich. Produktion läuft bereits. Produktion Philippinen. Hersteller: Motorolla,Sposor div.Kreditkartenfirmen Antworten


Roland Horni

24.05.2009, 19:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wer wäre wohl so blöd und liesse sich so einen Chip freiwillig einpflanzen? Und es ist wohl immer noch einfacher, jemanden abzuknallen, statt ihn erst zu fangen, ihm einen Chip einpflanzen...... denkt doch zu Ende. Aber es gibt sicher Menschen und Machthaber, die sich so was im Arsenal wünschen. Doch die fragen sicher nicht nach Patenten. Antworten


peer philip

17.05.2009, 14:10 Uhr
Melden 15 Empfehlung

das passt sehr gut zur heutigen Abstimmungsvorlage mit dem biometrischen, Spitzel-Pass. Genau so geht die Reise leider weiter... RFID (elektronischer Strichcode) und weitere irrsinninge, ultrafaschistische Auswüchse zeigen wohin unsere Weltgesellschaft gesteuert ist. ...am Schluss kann dann wieder keiner verstehen wie es soweit gekommen ist. Antworten


Wolfram Heinz

17.05.2009, 12:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Ich bin sicher, daß Hunderte von Details an Handfeuerwaffen einen Patentschutz geniessen. Warum wurden dann diese Patente erteilt? Verstösst es mehr gegen die guten Sitten, wenn man einen Menschen per GPS-Navigation tötet, als wenn man in 200 Metern Entfernung hinter einem Busch hockt und per Laserstrahl den Hinterkopf eines Menschen anpeilt? Ich finde diese Unterscheidung nur zynisch. Antworten


Peter Stoffel

11.05.2009, 13:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung

hm, deutschland hat abgelehnt? wär doch praktisch zu kombinieren mit der kinderpornosperrseite! jeder der diese ansurf fällt tot um... bestimmt hat schäuble das ganze schon lange im programm, da ist kein patent nötig. Antworten


David Icke

11.05.2009, 13:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung

In Amerika wird dieser Microchip bereits bei Menschen verwendent. David Icke oder Alex Jones haben hierfür gute Berichte. Ebenfalls findet ihr auf youtube ethliche Berichte. Eine beeindruckende Geschichte ist die von Brandon Corey (The Brandon Corey Story). Bitte informiert euch und entdeckt selbst was für einen Betrug die amerikanische Regierung wiedermal durchführen möchte. Antworten


Thomas Schmid

11.05.2009, 13:02 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wahrscheinlich wollte er v.a. auf sich und seine Entdeckung aufmerksam machen. Ich wette, es gibt Mächte, die diese Erfindung gerne anwenden würden und ihm ein einträgliches Geschäft bescheren werden. Übel... Antworten


Hugo Ferrari

11.05.2009, 12:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Warum wollte er seine gute Idee patentieren lassen? Antworten



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