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Lernen im Apple-Tempel

Der kalifornische Milliardenkonzern hat soeben das beste Geschäftsergebnis seiner Geschichte abgeliefert. Mit seiner aufdringlichen Nähe zu Bildungsinstitutionen will er dafür sorgen, dass das auch so bleibt.

Eine Marktmacht: Die Studenten der Missouri School of Journalism werden dazu angehalten, Apple-Geräte zu kaufen.

Eine Marktmacht: Die Studenten der Missouri School of Journalism werden dazu angehalten, Apple-Geräte zu kaufen.
Bild: nicksblog.net

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Um Absatzprobleme muss sich Apple (AAPL 514.71 -0.03%) bekanntlich keine Sorgen machen. Erst vor wenigen Tagen hat der i-Konzern neue Rekorde beim Verkauf seiner Phones und Pads verkündet. Und auch mit gewöhnlichen Computern und Notebooks verdient Apple immer mehr Geld.

Die Kalifornier sind Meister des Designs und der Vermarktung: Die Produkte mit dem angebissenen Apfel sind Kult – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Release eines neuen iPhones nimmt regelmässig und rund um den Globus quasi-religiöse Züge an. Die Apple-Shops nehmen den Charakter von Tempeln an, zu denen Tausende pilgern. Steve Jobs ist mittlerweile tot – und damit vom Propheten zum Heiligen geworden.

Hinter den Kulissen

Das ist der sichtbare Teil des Erfolges. Doch auch hinter den Kulissen setzt Apple alles daran, die Macht des Apfels auszuweiten. Derzeit liegt der Marktanteil des Betriebssystems Mac OS X weltweit bei rund 6 Prozent – bei den mobilen Geräten ist er natürlich um ein Vielfaches höher.

Vor einer Woche wurde bekannt, dass Apple in den USA auf den Markt für Schulbücher drängt. Amerikanische Kinder sollen künftig auf dem iPad lernen können – eine Schulbuch-App kostet 15 Dollar. Multimediales Lernen mache mehr Spass, so Apple. Und die Kinder müssten weniger Gewicht mit sich herumtragen. Das sind zwei von mehreren Argumenten, die hier nachzulesen sind.

Nähe zum Bildungswesen

Die Nähe zum Bildungswesen ist eine Konstante in Apples Unternehmensgeschichte. In Schweizer Informatikunterichtszimmern standen schon vor 20 Jahren diese kleinen grauen Türmchen namens Macintosh. Dieser Tage macht im Internet ein Bild die Runde: Ein Hörsaal voller Studenten, jeder einen Mac vor sich. Ob es als virale Werbung bewusst direkt oder indirekt von Apple in Umlauf gesetzt wurde, lässt sich nicht eruieren. Fest steht aber, dass das Bild nicht neu ist. Es stammt aus dem Jahr 2007 und zeigt eine Klasse an der Missouri School of Journalism.

Deren Name taucht wiederum auf der offiziellen Website von Apple auf. «Der Mac verändert die Art und Weise, wie wir Journalismus unterrichten», wird der Vorsteher des Instituts zitiert. Die Schule setzt voll und ganz auf Mac und empfiehlt ihren Studenten explizit, sich mit Apple-Geräten auszurüsten. «Letztes Jahr haben sich 99,5 Prozent der Neueinsteiger für Apple entschieden», heisst es auf der Website der Schule. Macs seien kaum anfällig auf Viren und brächten standardmässig alle Programme und Funktionen mit, die für die moderne Medienbearbeitung nötig seien.

Mag sein, dass Apples Geräte die Welt einfacher machen – oder zumindest weniger kompliziert, als sie sein könnte. Fest steht: Wer Kinder schon im frühen Schulalter auf Apfel trimmt, der hat grosse Chancen, dass sie auch als Erwachsene mit eigenem Portemonnaie daran festhalten. Auch Journalisten, die ihr multimediales Handwerk auf Macs lernen, dürften sich daran gewöhnen. Ob es sie weniger kritisch gegenüber dem Milliardenkonzern macht, steht auf einem anderen Blatt geschrieben. (ami)

Erstellt: 27.01.2012, 15:51 Uhr

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55 Kommentare

Peter Meier

29.01.2012, 07:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Was ich immer wieder interessant finde ist, dass PC Profis wie Programmierer oder IT Supporte, die beruflich fast nur mit PC's zu tun haben, zuhause lieber auf einen Mac setzen. Aber eigentlich erstaunt es einem nicht, wenn man beides kennt nützt man lieber das was weniger Probleme macht. Antworten


Thomas Grüter

29.01.2012, 23:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich arbeite als Programmierer und habe selbstredend einen grossen Kreis von Bekannten/Freunden/Co-Workern die auch in der Programmierung tätig sind....und vielleicht 10% davon benutzen sowohl Beruflich wie Privat einen Mac, der Rest (mich inklusive) hält von Mac's einen Riesenabstand.
Wer weiss was er zu tun hat kommt mit PC's billiger und wesentlich besser weg.


Fritz Brunner

28.01.2012, 18:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Und wieso kaufen sich IPhone-User nach kurzer Zeit IPad, IMac und den weiteren Schrott??? Ganz einfach, weil Sie es nicht zustande bringen, das Teil unter Windows einzurichten (was wohl kaum an Windows liegt :-))... Antworten


Alexander Eglin

29.01.2012, 01:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Fritz, war das jetzt ein Witz oder ernst gemeint?
Wenn man sich ein iPhone kauft, sieht man wie Perfekt Technik sein kann. Darum kauft sich die Menschheit dann weitere Apple Produkte!


Andreas Leupin

28.01.2012, 22:08 Uhr
Melden

Eine Gegenfrage: weshalb kauft sich ein grosser Teil der Windows-User nicht ein Smartphone mit mit WindowsPhone (oder WinMob) - an der Einrichtung unter Windows sollte es ja wohl nicht liegen :-))
(BTW - ich hatte absolut kein Problem, mein iPhone unter Windows einzurichten - auch wenn ich jetzt die Musik und die Apps zu Hause unter OS X verwalte - aber das hat andere Gründe...)


Beat Regenscheit

28.01.2012, 11:00 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Der Unterschied von Apple zu Pc ist wenn beim Mac mal was nicht funktioniert haste Pech gehabt. wenn bei Windows mal was funktioniert hastnder Glück gehabt. So einfach ist das. Antworten


Andreas Leupin

30.01.2012, 13:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Lardi (2),
wenn Sie eine Person benennen wollen, nennen Sie diese ja auch beim Namen, damit andere wissen, von wem Sie sprechen und sagen nicht einfach "Frau/Herr" ohne Zusatz...


Andreas Leupin

30.01.2012, 13:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Lardi, zu Ihrer Ausbildung:
Mac Computern (iMacs, Mac Pros, Mac Books) benutzen als Betriebssystem (OS) das auf einem BSD-Unix-Kernel basierende OS X, aktuell in der Version Lion (10.7).
iPhone, iPad, iPod und das aktuelle AppleTV laufen unter dem Betriebssystem (OS) mit dem Namen iOS.
Weitere Betriebssysteme (OS) sind und warenz.B. Windows, Linux, OS/2, BeOS...


Marco Lardi

29.01.2012, 22:39 Uhr
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@Herr Leupin, vieleicht heist es doch iOS! Ich sage ja schon lange, das i ist nur noch übriggebliben vom iMac und ist nur noch als Werbegag zu gebrauchen.


Andreas Leupin

28.01.2012, 21:59 Uhr
Melden

Herr Eglin,
auch wenn Sie Apple/Mac-Fan sind, sollten Sie vor überschäumender Begeisterung den Bezug zur Realität nicht verlieren: Gleichzeitig 50 Programme offen zu haben ist ein Blödsinn (Sie "arbeiten" sicher nicht mit 50 Programmen gleichzeitig!). Weiterhin habe ich schon andernorts gesagt, dass es in Ihrem Fall OS X heissen muss - OS ist die engl. Abkürzung für (irgendein) Betriebssystem...


Stefan Eich

28.01.2012, 19:56 Uhr
Melden

Ja und der weitere unterschied ist noch dass beim pc ständig was nicht läuft, was beim mac nicht der fall ist. Und das macht es aus!!!


Alexander Eglin

28.01.2012, 15:31 Uhr
Melden

Wieder mal ein toller Apple Basher Artikel ohne Begründung!
Meine Erfahrung mit meinem iMac 2011:
Ich kann gleichzeitig mit 50 Programmen arbeiten ohne Einschränkungen. Ich hatte noch nie ein Problem mit meinem iMac. Ich habe zum spielen Windows auf meinem Mac installiert, und wenn ich so beide Systeme vergleiche. Gewinnt OS klar.


Reca Setag

27.01.2012, 23:06 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herzliches Beileid, liebe eifrige Anti-Mac-Kommentar-Verfasser! Ihr habt es momentan zweifellos nicht leicht.
Sent from my ;-)Pad
Antworten


Reca Setag

29.01.2012, 01:40 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@phil barbier: Da haben Sie natürlich absolut Recht. Weil wir uns mit diesen Geräten heutzutage in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden, stehen hinter den Markennamen oft ganze Wertesysteme. Ist es daher Zeit für einen computer-freien Gedenktag?
Glauben Sie mir, es ist nicht leicht als zufriedener Apple Kunde mit einem Namen zu leben, der rückwärts gesprochen an zwei Ikonen der PC-Welt erinnert


phil barbier

28.01.2012, 08:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Und da streiten sie sich wieder, die lieben Compi-Spezialisten aus dem wohlhabenden Alpenland und reduzieren die Problematik auf Markennamen....und da muss es auch immer welche gegen, die glauben, sich spoettisch ueber anders denkende aeussern zu muessen....womit diese nichts anderes machen, als zu beweisen, dass sie auf der Oberflaeche verhaften bleiben....


Daniel Meier

27.01.2012, 22:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Was der Schreiber hier leider nicht erwähnt: Apple hat in den letzten Jahren immer mehr Ressourcen in die iGeräte gesteckt. Die sog. "Pro" Geräte sind hingegen schon lange nicht mehr geeignet für Profi-Anwender. Das zeigt sich vor allem beim Macpro. Dieser erhielt schon lange kein Update mehr und wegen der unsäglichen FCPx Videoschn. Software springen viele ab. Ich arbeite heute mit Adobe Produkt Antworten


Herbert Jensen

27.01.2012, 21:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung

In der Schweiz hat Apple mit Mac OSX einem Marktanteil von 20% überschritten. Die Schweizer sind also die grössten religiösen Fanatiker??? Ich glaube eher nicht. Sogar Firmen beginnen auf Mac zu setzen. Ergonomie ist ein Faktor für Produktivität. Es wurde in vielen Studien nachgewiesen, dass Mac Benutzer produktiver sind. Apple hat einfach die bessere Technologie, bei Software und bei Hardware. Antworten


Marcel Zürcher

28.01.2012, 11:21 Uhr
Melden

Herr Meier - bedingt natürlich richtig. Nur, wo wurde vor Linux Software entwickelt?


Ernst Boller

28.01.2012, 00:14 Uhr
Melden

@ Samuel Seiler: Haben Sie mal davon gelesen, dass es verboten wäre, über andere Firmen zu berichten? Fragen Sie die Presse, warum Apple ständig interessant ist.


Friedhelm Meier

27.01.2012, 23:52 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Also da wo professionell Software entwickelt wird gibt es keine Macs. Gründe sind verschiedene, aber einer der wichtigsten...es gibt immer noch keine richtige professionelle Entwicklungsumgebung für MacOS. Noch dazu sind viele Entwicklertools nicht verfügbar für den Mac. Maximal als portierte Unixversion. Software wird immer noch auf Windows und Linux entwickelt, auch Software für MacOS + iOS :)


Samuel Seiler

27.01.2012, 22:23 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Soll nicht pauschal gemeint sein, aber Psychologie ist auch ein Faktor.
In den Medien wird ständig über Apple, I-phone + co berichtet. Nennen Sie eine Zeitung ausser dem Kirchenboten, die nicht über Steve's Biographie, den ganzen I-Kram an sich, oder irgendwelche Apps regelmässig berichtet. Das alles ist Werbung für Apple. Egal, was geschrieben steht, es etabliert sich, jeder kennt's (brauchts?)


Fritz Maurer

27.01.2012, 19:58 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Seltsam... Also wenn da nicht Apple die Finger im Spiel hat beim Profax oder beim Rektor... Gerade für Hochschulen ist doch Unix/Linux resp. Windows unabdingbar... Ich sag nur Sharepoint Services, Exchange usw... Und bitte keine Antworten von wegen iCloud, dann habt ihr's definitiv nicht begriffen... (PS: Auch iCloud ist "geCloud" von Microsoft...siehe SkyDrive) Wer hat's erfunden? :-) Antworten


Marco Lardi

27.01.2012, 21:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Wir haben doch eben erst gesehen, was mit der Cloud "Megaupload" geschehen ist.


Marcel Zürcher

27.01.2012, 20:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Und worauf basiert MacOS?


Marco Lardi

27.01.2012, 19:52 Uhr
Melden 12 Empfehlung

IPads an den Schulen...
10 Jahre später beim Bewerbungsgespräch...
... nach den 1. 10 Minuten....
Arbeitgeber: "Ja, sag mal was kannst du eigentlich?
Und leg jetzt mal das Pad weg!
Was ist die Wurzel aus 2 zum Quadrat? "
Bewerber:"Ey warte, da hab ich ein App für!"
Antworten


Samuel Bendicht

27.01.2012, 18:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung

In der vierten Reihe links sitzt wenigstens die Ausnahme von der Regel, der hat kein Power- sondern nur ein Notebook. Antworten


Andreas Steiner

27.01.2012, 20:04 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ja, genau, der hat sich wohl gedacht "think different"! :-)


Marco Lardi

27.01.2012, 18:18 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Es gab eine Zeit, da wurde vom Bund vorgeschrieben, dass es Apple Computer sein mussten. Sceintology bindet seine Jünger auch an sich. Ich sehe zwischen Apple und Sceintology keinen Unterschied, ausser, dass ich beide Anstalten nicht mag. Antworten


Marcel Zürcher

28.01.2012, 11:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Ackermann - für was brauchen sie Anschlüsse? Mein Mac hat genau einen, das Stromkabel. Keyboard, Maus, Trackpad, Drucker, ext. Harddisk, Natel, Pad, Modem etc., NICHTS braucht einen Anschluss. @Lardi - Ich hege den Verdacht dass Mitglied einer AntiAppleSekte sind, echt peinlich solche Aussagen ohne zuerst in den Spiegel geschaut zu haben


Andreas Leupin

28.01.2012, 00:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Und wann soll diese Zeit gewesen sein? Und erklären Sie mir doch mal den Zusammenhang zwischen Scientology und dem Bund? Und was ist schliesslich der Unterschied, wenn Sie beide Institutionen (weder Apple noch Scientology ist eine Anstalt...) nicht mögen (was Ihnen übrigens völlig freisteht). Ihre Argumentation scheint mir nicht schlüssig, sondern nach dem Motto, "Hauptsache Apple Bashing"...


Ernst Boller

28.01.2012, 00:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@ Marco Lardi: Ihr Vergleich mit Scientology (nicht Sceintology) ist echt daneben. Apple-User sind nicht "Jünger", sondern Personen, die sich ganz einfach für Produkte dieser Firma entschieden haben. Wie sich jemand für Mercedes entschieden hat und nicht für irgend ein anderes Auto. Dass ein PC anständig aussehen kann, ist aus meiner Sicht auch erlaubt.


Marcel Zürcher

27.01.2012, 23:04 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Sieber - sind in etwa der 25. den ich frage. WAS konnten sie nicht machen mit einem Mac? Ich wette, sie sind der 25. der mir das NICHT sagen kann....ich warte...Nur schon die Aussage 'ausser für graphische Anwendungen...' qualifiziert sie als einen kompletten Nachschwätzer.


Peter Sieber

27.01.2012, 22:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@ A. Eglin: "Jeder der einmal Apple hat ... will nicht mehr weg"? Wirklich? Ich hatte einen Apple und bin froh, dass ich wieder mit Windows arbeiten kann. Nie wieder ein geschlossenes System bei welchem ich draussen stehe und nix geht, danke. Ganz grundsätzlich gilt FFF - form follows function. Hübsche untaugliche Computer bringen nichts. Ausser für grafische Anwendungen ist ein Mac nutzlos.


Frederyk Ihsahn

27.01.2012, 21:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Alexander Eglin:
Danke vielmals! You made my day!
Der Vergleich mit Scientology ist gar nicht mal so übel, Verblendung und so... :-)
Bin ich froh, dass es freie Auswahl zwischen mehreren Systemen gibt.
Ein bischen Linux da, ein wenig Windows dort, mir gefällts. Auch Apple ist nett, mir aber ehrlich gesagt zu einfach :-)
Ein schönes Wochenende allerseits!


Doris Ackermann

27.01.2012, 21:05 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Alexander Eglin
Sie wollen das Beste ? Dann kann aber etwas nicht stimmen. Beim Applegerät fehlen normale Anschlüsse oder es hat weniger davon, der DVD-Leser am iMac ist ultra-laut und die Tastatur zusammengequetscht und unbequem. Für die Hälfte des Geldes gäbs nen stärkeren, leiseren PC. Aber wenn sie mit besser hübscher meinen, dann ja. Was wichtiger ist muss jeder selbst entscheiden.


Alexander Eglin

27.01.2012, 19:47 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Sag mir Alexander, ich habe es ungern Kompliziert.
Nein, wir sind keine Religion. Ich bin ein Mensch, der das beste will, deshalb habe ich Apple.


Richard Marti

27.01.2012, 19:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Also doch wie Scientology, oder Herr Eglin?


Alexander Eglin

27.01.2012, 18:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Dann solltest dich mal fragen, wieso dass sich Menschen an Apple binden.
Der Grund könnte sein, dass Apple klar am besten ist, und jeder der einmal Apple hat das merkt und dann nicht mehr weg will?


Giulia Trisone

27.01.2012, 17:53 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wehe dem Erfolreichen! Denen, die aus dem Mittelmass herauszuragen wagen. Filmtipp: Harrison Bergeron. Schöne neue Welt? Antworten


Daniel Abegglen

27.01.2012, 21:10 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Sie haben Recht, Apple fällt aus dem Mittelmass auf. Und zwar mit seltsamen Patenten auf normale Wörter, Farben und Formen, die man eigentlich gar nicht schützen dürfte, und schlechtem Verlier-Verhalten gegenüber besseren Herstellern wie Samsung. Schade eigentlich, wäre doch schöner wenn sie mit besserer Technologie brillieren würden.


Daniel Altenburger

27.01.2012, 17:42 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Vielleicht sollten die Apple verliebten Journalisten sämtlicher Zeitungen und Newsportale im Internet mal aufhören, durch Ihre Berichterstattung Gratiswerbung für Apple zu machen? Dadurch ist Apple nämlich so erfolgreich geworden. Nichts gegen Apple, sie stellen objektiv gesehen sicher gute Produkte her (auch wenn ich Apple nicht mag), diese Gratiswerbung muss jedoch wirklich nicht sein. Antworten


Doris Ackermann

27.01.2012, 21:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Frank Kipork
Früher war es wichtig dass das Gerät gut war, nun ist es wichtig dass es hübsch aussieht - seltsame Entwicklung. Mein PC kostet die Hälfte vom Applezeug dass ich beruflich nutzen muss, und ist erst noch besser. Dafür ist der Mac hübscher. Prioritäten muss man haben gell.


Peter Slada

27.01.2012, 20:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@DA Das Problem bei Games ist nicht OS X einfach Bootcamp und ne Windows Partition einrichten. Es sind die Grafikkarten MBP und iMAc haben mobile Grafik und der Mac Pro ist 3 Generationen zurück. In hohen Auflösungen und mit Bildverbesserungen ist das einfach zu langsam für aktuelle Games.
@FK Pc ist eine offene Plattform unter hunderten Gehäusen und Moitoren würden auch sie was schönes finden.


Franz Kipork

27.01.2012, 19:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@DA ok, ok, MacOS ist was zum arbeiten, Windows ist was zum spielen …
(auf diesen zumeist potthässlichen PC-kisten und -monitoren würde mir das beste spiel nicht gefallen…)
Und was die "Auswahl an Software" anbelangt, solltest Du Dich zwischen 2
games mal ein bisschen informieren – aber vorsicht !! es besteht dann grosse gefahr, dass Du zu verstehen beginnst, was wirkliche qualität ist …


Daniel Altenburger

27.01.2012, 19:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Sorry, ich will gamen! Für Apple gibt es nur uralte Games. Die will ich nicht. Also ist das Thema für mich erledigt. Und auch sonst ist die Auswahl an Software sehr dürfig. Ein Produkt, welches nicht kann was ich will, kann kaum das beste Produkt sein! Windows ist offen, mit Windows kann ich machen, was ich will. Das ist Qualität!


Franz Kropik

27.01.2012, 19:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@Altenburger … Nichts gegen Apple, … (auch wenn ich Apple nicht mag) …
wie bitte ? ? ?
… denn ein vollkommener widerspruch ist gleich geheimnisvoll für weise wie für toren … Goethe 1749–1832


Alexander Eglin

27.01.2012, 18:32 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Und weisst du wieso das diese gratis Werbung funktioniert?
Weil Apple am besten ist. Ich hatte auch etwas gegen Apple, bis ich mich überwand und auf Apple umstieg, ich kaufte mir nach meinem ersten iPhone innerhalb von 3 Monaten einen iPod, iPad und einen iMac.
Glaub mir, überwinde dich und kauf Apple. Es wird dein Leben verändern!
Es war meine beste Lebensentscheidung!


Jakob Harzenmoser Harzenmoser

27.01.2012, 17:40 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Man sollte den Schülerinnen und Schülern USB-Sticks mit USB-Sticks mit einer Linux Distri und einem guten Softwarepaket ausrüsten. Den Stick kann man in jeden PC einstecken. So würden die Schüler lernen, dass man heutein den meisten Fällen mit benutzerfreundlicher freier Software bestens ausgerüstet ist. Später können die Leute wechseln, wennn sie überhaupt noch wollen. Antworten


Alexander Eglin

27.01.2012, 18:41 Uhr
Melden 12 Empfehlung

USB-Sticks?
Wenn ich auf meinem iPhone ein Foto mache, habe ich dieses automatisch auf dem iPad und iMac. Das gleiche gilt für Kalender Einträge oder andere Daten..
Kennst du iCloud? Also ich finde, man sollte die Schüler nicht altmodisch unterrichten..
Willkommen in der Zukunft!


Robert Rieben

27.01.2012, 16:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wie war das schon wieder? Da gab's doch einen Beschluss, dass an Berner Schulen nur noch Windows zum Einsatz kommen darf, oder? Und es gab und gibt noch viel mehr solche Beispiele. Der Grund ist einfach, es gibt kaum mehr Informatiker, die eine Ahnung von MacOS haben. Antworten


Friedrich Meier

27.01.2012, 19:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Informatiker brauchen von MacOS auch keine Ahnung zu haben. Wichtiger sind Unix-Kenntnisse. Denn wenn man wirklich was mit MacOS professionell machen will, kommt man an Unix-Kenntnissen nicht vorbei. Viel Funktionalität bleibt einem in der verspielten Oberfläche sowieso verborgen.


Peter Müller

27.01.2012, 16:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Das also ist aus "Think different" geworden. Herzlich Willkommen im Mainstream Apple! Antworten


Thomas Meili

27.01.2012, 18:31 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Darum geht es nicht Herr Boller. Es geht darum, dass die Apple-Jünger offenbar vor lauter Anhimmelung ihres iGods nicht merken, dass sie mit Apple heute eigentlich genau das verehren, was sie bei Microsoft immer verteufelt haben. Und diese Blindheit ist einfach nur peinlich.


Ernst Boller

27.01.2012, 17:27 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Gerade mal 6 Prozent Marktanteil und die Windows-Jünger geraten in Panik.


Andreas Zbrinden

27.01.2012, 17:08 Uhr
Melden 7 Empfehlung

siehe vierte Reihe links, der nette Herr hat nen Acer ;)



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