Digital

Sieben Dinge, die am iPad stören

Von Maxim Roubintchik, Adam Frucci (Gizmodo). Aktualisiert am 28.01.2010 55 Kommentare

Apples neustes Produkt überzeugt in vielen Punkten. Doch da gibt es auch einige Dinge am Tablet, die fehlen oder stören.

1/11 Schnell, sehr schnell arbeitet der iPad.
Gizmodo

   

Wir sind begeistert und enttäuscht zugleich. Das ist das Fazit eines ersten Tests des Apple (AAPL 562.29 -0.54%) iPads durch den renommierten Technologie-Blog Gizmodo für baz.ch/Newsnet. Sieben Dinge sind den beiden Prüfern negativ aufgefallen:

Der grosse dicke Rahmen: Er ist riesig. Wir wissen nicht, ob das Absicht ist, aber Apple: Das hätte wirklich nicht sein müssen.

Kein Multitasking: Das ist wirklich furchtbar. Wenn das Ding hier wirklich ein Netbook-Ersatz sein soll, wie soll das bitte ohne Multitasking funktionieren? Will uns Apple damit sagen, dass man nicht gleichzeitig Internetradio hören und an Textdokumenten arbeiten kann? Man kann keine Twitter-App im Hintergrund geöffnet lassen und gleichzeitig im Web surfen? Man kann keinen Messenger geöffnet haben und gleichzeitig Mails schreiben? Wollt ihr uns verarschen? Das alleine ist eine hundertprozentige Garantie, dass wir das Gerät niemals kaufen werden.

Keine Kameras: Keine Front-Kamera. Keine Kamera auf der Rückseite. Warum zum Teufel? Wir können uns einfach nicht vorstellen, welchen Nachteil eine Kamera haben könnte. Kann das Ding kein iChat?

Touch-Tastatur: Soviel dazu, dass Apple den Markt revolutioniert. Das ist immer noch dasselbe Keyboard – nur in gross. Solange man also nicht auf der Couch liegt und das Tablet auf den Knien abstützt, kann man die Tastatur nicht vernünftig benutzen.

Der Name iPad: Wir finden ihn furchtbar.

Kein Flash: Kein Flash ist nervig aber kein Grund allein der uns davon abhalten würde das Gerät zu kaufen. Vorausgesetzt es wäre ein iPhone oder iPod. Aber bei einem Gerät, das ein Netbook oder Notebook ersetzen soll, ist der Mangel von Flash-Support ein Fiasko. Man wird riesige Löcher in den Webseiten haben. Ah, und wenn euch Video-Streams wie Youtube und Co. am Herzen liegen – vergesst es! Das werdet ihr auf dem iPad nicht erleben – zumindest nicht als Webseiten-Bestandteil.

Adapter, Adapter, Adapter: Soviel zu den schlanken Linien. Wenn man irgendwas in das iPad einstecken möchte, muss man für jede Kleinigkeit einen dieser hässlichen Adapter verwenden – das muss auch nicht sein.

Und was finden Sie? Machen Sie mit bei unser grossen Umfrage (am Ende der Bildstrecke oder per Link oben links). (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 28.01.2010, 20:23 Uhr

55

Kommentar schreiben







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

55 Kommentare

Mark Bucher

28.01.2010, 11:58 Uhr
Melden

Wer braucht schon Flash??? Diese Technology ist doch von gestern. In der Zukunft braucht es dank HTML5 keine plugins mehr um Video abzuspielen. Sowohl Apple wie auch Google werden diese Technologie solange pushen bis es kein Flash mehr gibt. Wetten, dass es kein Flash mehr gibt in 5 Jahren? Antworten


Luzifer Schmid

28.01.2010, 10:59 Uhr
Melden

WER hat gesagt, dass dies ein Note/Netbook ersatz sein soll?!? Apple ganz sicher nicht. Antworten



Digital

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Grillsaison
homegate Besser grillieren mit unseren Experten-Tipps Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

Familie, Beruf und Studium

Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

Live @ Sunset

11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!