Spammer entdecken Ping

Aktualisiert am 06.09.2010

Apples Musik-Netzwerk sind bereits eine Million iTunes-Nutzer beigetreten. Nutzer werden bereits mit Spam-Nachrichten eingedeckt.

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Bereits Ziel von Spam-Attacken: Apples soziales Netzwerk für Musik. (Bild: Keystone )

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Der Computerkonzern hat vergangene Woche Ping vorgestellt: iTunes-Nutzer können dem Netzwerk beitreten und sehen, welche Musik die Freunde kaufen und Neuigkeiten der Lieblingskünstler sowie der Freunde folgen. Alleine in den ersten zwei Tagen haben sich mehr als eine Million Nutzer registriert. iTunes zählt 160 Millionen Nutzer und könnte sich auch neben Facebook ( 31.91 -3.39%) oder Myspace etablieren.

Nach dem Ärger mit Facebook muss sich Apple (AAPL 562.29 -0.54%) nun aber auch mit unerwünschten Werbe-Mails herumschlagen. Spammer nutzen die Kommentarspalten, um Ping-Nutzer auf externe Seiten zu locken, berichtet das IT-Sicherheitsunternehmen Sophos. Derzeit sei zwar lästig, aber noch ungefährlich. Würmer seien noch nicht entdeckt worden. Trotzdem rät Sophos zum Umstieg auf iTunes (und damit die Möglichkeit, Ping zu nutzen), da mit dem Update 13 Sicherheitslücken in der Software geschlossen werden. (ah)

Erstellt: 06.09.2010, 14:09 Uhr

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