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Striptease und Stinkefinger: So reagieren Passanten auf Street View

Mit dem Google-Dienst kann man sich Fotos in hoher Qualität von vielen Städten ansehen. Der Dienst wird geliebt und gehasst, wie die Reaktionen von Passanten zeigen, die vor die Street-View-Kamera gelangten.

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Der Stinkefinger: Reaktionsschnell lässt dieser Vespa-Fahrer den Internetkonzern wissen, was er von seinem Dienst hält.
Bild: Googlesightseeing.com

   

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Seit dem Start von Street View in verschiedenen Ballungsräumen der Welt polarisiert der Google-Dienst, der 360-Grad-Panoramaaufnahmen von ganzen Strassenzügen zeigt: Für die Kritiker ist Street View ein klarer Eingriff in die Privatsphäre von Hausbesitzern, Fussgängern und Autofahrern, für Fans hingegen ein cooles Tool, das Touristen und Besuchern von fremden Städten die Orientierung erleichtert.

Auch die Leserinnen und Leser von baz.ch/Newsnet sind gespalten: 44 Prozent finden Street View eine gute Idee, 49 Prozent hingegen halten das Google-Tool für bedenklich (7 Prozent hatten keine Meinung dazu). Und wie reagieren Passanten auf das Google-Auto? Wir haben für sie eine Bildstrecke zusammengestellt, die beweist: Street View lässt (fast) niemanden kalt. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 18.08.2009, 10:00 Uhr

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10 Kommentare

Andreas Baumann

24.08.2009, 14:46 Uhr
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Reklamieren wir Schweizer eigentlich, weil wir uns tatsächlich ärgern oder nur, damit wir reklamiert haben? Welchen Schaden kann uns ein solches Bild zufügen? Denkt mal nach. Antworten


Pierre Solvi

24.03.2009, 15:44 Uhr
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Und nun ziert ein schwarzes Bild diese Stelle in StreetView. Wollen Sie also Ihr Haus nich in Google's StreetView haben ziehen Sie sich ein bisschen nackt aus und machen am Besten ein paar passende Gesten dazu: das Bild wird garantiert gelöscht. Schon von Gesetzes wegen. Antworten


theddy Christen

24.03.2009, 02:25 Uhr
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Es ist schon merkwürdig, dass sich Leute darüber aufregen können, obwohl die meisten dann schlussendlich, wie natürlich auf so erstellte Strassenkarten zurückgreifen und sich wohl nie einen Gedanken machen, wie solche Karten entstehen. Was ist schon dabei, wenn dein Haus auf einem Bild erscheint? Ich wäre froh, wenn mein Haus in Thailand klarer erscheinen würde. Antworten


François Bächler

23.03.2009, 22:25 Uhr
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Streetview als Tourist zu nutzen ist macht riesig Spass. Ich habe den Dienst in Neuseeland extrem geschätzt. Wieso also nicht andere animieren die Schweiz zu erkunden und besuchen? Antworten


Walter Zürcher

23.03.2009, 20:01 Uhr
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Schade das so viele Personen so gereizt auf diesen Dienst reagieren. Ist doch eine interessante und lustige Idee, die zeigt, was die heutige Technik leisten kann. Seit doch mal etwas offen für etwas neues?! @ Winston ja Gmail ist bööse ;) Ich bin sehr zufrieden mit Gmail niemand sonst hat so ein super Webmail-Dienst der gratis ist!!! ;) Antworten


O' Brien

23.03.2009, 19:42 Uhr
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Wir hatten ja immer gedacht, dass der Staat uns total überwachen will. Dass ihm diese Arbeit von Konzernen abgenommen wird und die meisten Überwachten selber aktiv freudig mitmachen, ist eine bedenkliche Entwicklung. Antworten


andre weber

23.03.2009, 17:16 Uhr
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bild 1 gefällt mir am besten! und irgendwann wird google staatlich - g. orwell hätte an dem den grössten spass! Antworten


Winston Smith

23.03.2009, 15:29 Uhr
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@Marek: StreetView eignet sich als Überwachungstool schlecht bis gar nicht. Wenn sie schon Google als Überwachungs-Giganten darstellen, sollten Sie Tools wie GoogleMail und Google-Analytics anprangern, welche sich wirklich hervorragend dazu nutzen lassen Profile zum Surfverhalten von Personen anzulegen. Antworten


Robert Marek

23.03.2009, 15:07 Uhr
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ich empfehlen allen, die diesen "service" cool finden, mal george orwells "1984" zu lesen! Antworten


Silvan Widmer

23.03.2009, 13:43 Uhr
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Das Bild 6, der Sportliche hat überhaupt nichts mit tanzen zu tun. Wer genau hinsieht erkennt diese Person als Walter. Es gibt eine berühmte Kinder-Buchserie: "Wo ist Walter". Genau mit Stock, gestreiftem Pulli und Kappe. wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wo_ist_Walter%3F Bild: http://www.typoblog.ch/wp-content/uploads/2008/08/08-08wally2.jpg Antworten



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