Digital
Genervte Surfer wegen Google-Fehler
Aktualisiert am 01.02.2009 7 Kommentare
Google machte einen menschlichen Fehler verantwortlich und entschuldigte sich bei den Surfern und den Inhabern der Websites, die fälschlicherweise als schädlich deklariert wurden. Das Unternehmen erklärte, Websites, von denen bekannt sei, dass sie Schadprogramme installierten, würden mit diesem Vermerk versehen. Auch bei baz.ch/Newsnet meldeten sich verärgerte Leser, welche den Fehler feststellten.
Während 40 Minuten
Die Liste mit den verdächtigen Websites stamme von dem Projekt StopBadware.org, dass von Forschern der Universitäten Harvard und Oxford geleitet werde. Der Fehler am Samstag sei passiert, als die neue Liste falsch in das System eingegeben wurde, so dass danach jede Website als möglicherweise schädlich eingestuft wurde, erklärte Google. Das Problem sei rund 40 Minuten aufgetreten.
Der Vorfall werde eingehend untersucht, erklärte Google-Managerin Marissa Mayer. Mit stärkeren Kontrollen müsse sichergestellt werden, dass sich so etwas nicht wiederhole. (cpm/ap)
Erstellt: 01.02.2009, 00:55 Uhr
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7 Kommentare
naja ein fehler kann doch jedem mal passieren. ärgerlich natürlich, wenn durch so einen fehler gravierende auswirkungen entstehen. schliesslich suchen die merhzahl der internet-user via google und ebendiese besucher fehlten den betroffenen webseiten (=allen) im benannten zeitraum. allerdings. jedem kann mal ein fehler passieren und gäbe es google nicht, so gäbe es www.billigemarken.de Antworten
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.




