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Internet Explorer macht wieder Ärger – Windows 7 auch

Akkuproblem auf Notebooks, Sicherheitslücke beim Surfen: Microsoft kämpft derzeit an allen Fronten mit Problemen. Nicht nur Nutzer sind verärgert, sondern auch Google.

Microsoft mit Error-Problemen. Vor allem der Browser gibt weiterhin zu reden. Microsoft untersucht ein neues, schwerwiegendes Sicherheitleck im Internet Explorer 6.

Microsoft mit Error-Problemen. Vor allem der Browser gibt weiterhin zu reden. Microsoft untersucht ein neues, schwerwiegendes Sicherheitleck im Internet Explorer 6.

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Die Serie der Explorer-Ärgernisse reisst nicht ab: Am Mittwoch hat Microsoft (MSFT 30.495 -0.89%) in einem so genannten Security Advisory vor einer neuen Sicherheitslücke im Browser gewarnt wird. Angreifer könnten diese Schwachstelle ausnutzen, um an persönliche Daten der Nutzer zu gelangen. Laut dieser Quelle sind vor allem Windows-XP-Nutzer betroffen und/oder solche, welche den geschützten Modus (Protected Mode) des Explorers ausgeschaltet haben.

Erst vor knapp drei Wochen geriet der Internet Explorer wegen einer massiven Schwachstelle in die Kritik. Daraufhin macht die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) in Bern eine Warnung publik: Die Bundesstelle wies Nutzer an, bis auf weiteres den Microsoft-Browser zu meiden (baz.ch/Newsnet berichtete).

Google (GOOG 605.91 -0.91%) hat genug vom IE 6

Google hat aufgrund dieser Vorkommnisse entschieden, per 1. März die Explorer-Version 6 (IE 6) nicht mehr zu unterstützen. Das Suchmaschinen-Unternehmen rät, ab diesem Zeitpunkt mindestens mit den Browsern Internet Explorer 7, Firefox 3.0, Chrome 4.0 oder Safari 3.0 zu surfen. Zwar ist nicht damit zu rechnen, dass man künftig nicht mehr mit dem Browser-Dinosaurier IE 6 googlen kann, Features von Google Docs und Google Sites könnten allerdings nächsten Monat nicht mehr richtig funktionieren.

Der Probleme nicht genug, sorgt nun auch noch Windows 7 für Negativschlagzeilen – der Vista-Nachfolger bereitet Notebook-Nutzern Sorgen. Auf dem Forum Social.technet.microsoft.com beschweren sich immer mehr Microsoft-Käufer über den «Stromfresser» Windows 7. Auch der Blog Netbooknews.de berichtet, dass viele Anwender sich über die «teilweise drastisch verkürzte» Akkulaufzeit ärgern. Auf Arstechnica.com hat Redmond erklärt, das Problem erkannt zu haben und bereits an einer Lösung zu arbeiten.

Trotzdem ist Windows 7 ein Erfolg

Allen Negativmeldungen zum trotz kann Microsoft mit dem derzeitigen Geschäftsgang zufrieden sein: Windows 7 hat bereits einen Betriebssystem-Marktanteil von zehn Prozent erreicht. Das neuste Windows-Produkt hat bei Microsoft in den letzten drei Monaten des Vorjahres für ein Umsatzplus von 14 Prozent (auf insgesamt 19 Milliarden Dollar) gesorgt.

(baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 04.02.2010, 16:41 Uhr

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16 Kommentare

FREI ANDREAS

01.06.2010, 21:59 Uhr
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Zum surfen im Internet finde ich Windows 7 klar besser- Dank 64 bit. Weniger gut finde ich das neue Paint Program. Retuschieren und sprayen gelang einfacher mit dem alten. Gut ist am neuen System auch die Bootbare Sicherungs CD. Antworten


Hansueli Weber

09.02.2010, 03:42 Uhr
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Auf meinem Laptop finde ich die Akkulaufzeit auf Windows7 sehr gut. Ich finde es eher ärgerlich das Windows7 kein Mail Programm an Bord hat, und sonst noch etliches vom Netz herunter geladen werden muss, wie z.b. Moove Maker und vieles andere Antworten


Kurt Hauser-Müller

05.02.2010, 16:37 Uhr
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Seit August 2009 besitze ich einen neuen HP PC . Seit Ende Oktober läuft Windows 7 darauf. Es Ist ein PC mit dem 64 Bit System 8GB Arbeitsspeicher. Ich muss ehrlich sagen, ich persönlich finde Windows 7 sehr gut. Habe bisher keine Probleme. Wie ich finde wird Microsoft zu Unrecht immer so schlecht gemacht. Bei Apple und Google ist auch nicht alles Gold was glänzt. Microsoft und Google zusammen. K Antworten


Janosch Farbstein

05.02.2010, 12:58 Uhr
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Ich arbeite schon seit über 25 Jahre im IT Bereich und habe noch nie erlebt, dass MS etwas richtig und ohne Probleme auf den Markt gebracht hat und denke, dass der Spitzname MICROSCHROTT so auch seine Richtigkeit hat und vor allem immer und immer wieder durch Microschrott auch bestätigt wird!!! Antworten


Michael Eicher

05.02.2010, 12:52 Uhr
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Einige Kommentarschreiber (@Peter Meier) hier haben einen sehr engen IT-Blick. In Industrie, Forschung und Entwicklung gibt es gar keine Alternative zu Microssoft. Entwicklungsumgebungen, Tools, Emulatoren, Compiler usw. gibt es durchgängig nur für Win-PCs. Apple ist gar kein Thema und Linux bietet einige Insellösungen. Antworten


Richard Gossweiler

05.02.2010, 10:54 Uhr
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Mit einem Mac hat man diese Probleme nicht ... Antworten


Eduard J. Belser

05.02.2010, 07:43 Uhr
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Ich musste auf meinem MacBook für einen Auftrag Windoofs 7 installieren und kann nun im direkten Vergleich zu MacOS X nur sagen, freiwillig mit Windoofs zu arbeiten ist digitaler Masochismus. Zum Glück läuft mein MacBook zu hause am Ladegerät des Cinema Displays wenn ich mich mit Windoofs quälen muss. Antworten


Hans Meier

05.02.2010, 05:30 Uhr
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Wer immer noch den IE6 benutzt hat im Internet nichts verloren. Antworten


Ivan Meyer

04.02.2010, 20:00 Uhr
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Vielleicht sollte man einfach mal den Browser wechseln? Habe mit Firefox nur gute Erfahrungen gemacht. Antworten


peter meier

04.02.2010, 18:48 Uhr
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wer Microsoftprodukte verwendet ist doch selber schuld,es gibt heute für alles genug Alternatieven,auch kostenlose. Antworten


Roberto Gardin

04.02.2010, 18:09 Uhr
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Hmmm...es gibt doch da noch dieses andere Betriebssytem, diese angeblichen Lifestyle-Computer, mit denen ich seit sieben Jahren zu meiner vollsten Zufriedenheit arbeite. Antworten


Peter Sutter

04.02.2010, 18:00 Uhr
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Der beste Browser wurde hier nicht einmal erwäht: Opera! Wer diesen Browser mal lieben gelernt hat will ihn nicht mehr missen. Unterstützt die neuste Technologie bei höchster Sicherheit. Dazu ist er blitzschnell beim Seitenaufbau. Selbst auf betagten Rechnern läuft er wunderbar schnell. Sicherheitslöcher gibt es bei diesem Browser kaum. www.opera.com und installieren. Antworten


Stephan Bader

04.02.2010, 17:51 Uhr
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Wer heute noch mit IE 6 arbeitet ist selbst schuld, Aktuell ist IE 8 und dieser wird schon länger empfohlen. Antworten


patrik leimgruber

04.02.2010, 17:28 Uhr
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Darum habe ich einen Apple, und somit keine der genannten Probleme. Soviel zum Spott über Apple Produkte, wobei diese reibungslos funktionieren. Antworten


Christian Betschart

04.02.2010, 17:25 Uhr
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Also ich bin mit Windows 7 super zufrieden. Ok es stimmt das die Akkulaufzeit ernorm zurückgegangen ist. aber ich persönlich habe meistens eine Steckdose in der nähe. Was ich nicht begreife ist der rummel um den Internet Explorer 6, wer den noch hat ist doch selber schuld. Ich surfe ja auch nicht mit firefox 1.0 und beschwähre mich, weil dieser sicher auch tausend Lücken hat: UPDATE UPDATE.... Antworten


Kevin Boss

04.02.2010, 16:41 Uhr
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Es besteht nur ein Problem dass das OS (in ca. 0.1 % aller Fälle) bei Akkuladungen von noch gut 50% das Gefühl hat dass der Akku gleich alle sei. Antworten



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