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Microsoft schliesst Lücke nach Cyberattacke
Der Internet Explorer soll wieder sicherer werden.
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Microsoft (MSFT 29.06 -0.03%) will heute Abend ein Sicherheitsupdate für seinen Internet Explorer (IE) bereitstellen, so Microsoft-Schweiz-Sprecherin Barbara Josef. Um welche Zeit dies der Fall sein wird, konnte sie nicht sagen. Das Unternehmen reagiert mit diesem ausserplanmässigen Patch auf die Sicherheitslücke, welche gezielte Attacken auf namhafte US-Firmen, darunter Google, ermöglichte. (baz.ch/Newsnet berichtete).
Thorsten Urbanski vom Sicherheitsanbieter G-Data begrüsst diesen Schritt, denn: «Nicht nur Unternehmen waren betroffen. Auch Angriffe auf Privatnutzer haben bereits stattgefunden.» Er empfiehlt, unbedingt die automatische Aktualisierung in Windows zu aktivieren. «Wir beobachten leider immer wieder, dass Anwender keine automatischen Sicherheitsupdates zulassen, respektive diese Regel deaktiviert haben.»
China will kein Öl ins Feuer giessen
Google hatte wegen eines Hackerangriffs auf E-Mail-Konten (über den Internet Explorer) mit seinem Rückzug aus China gedroht und will sich auch nicht länger an die Zensurbestimmungen halten. Die chinesische Regierung beharrt weiter darauf, dass Google sich an die Gesetze und damit die Zensurvorschriften halten muss.
China sieht durch den Konflikt mit dem Internetkonzern Google die bilateralen Beziehungen zu den USA jedoch nicht belastet. Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua zitierte am Donnerstag den stellvertretenden Aussenminister He Yafei mit der Bemerkung, der Streit mit Google über Sicherheitsfragen und Zensur sollte nicht «überinterpretiert» werden. (rek)
Erstellt: 21.01.2010, 14:47 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.





