Google nutzen, ohne sich komplett auszuliefern

Wie Sie den Datenkraken zähmen: die Suchmaschine gezielt verwenden und das Nutzerkonto richtig konfigurieren.

Wie viel Google ist genug?
Video: Matthias Schüssler

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Datenkrake ist ein geläufiger Übername für Google. Der Suchmaschine eilt der Ruf voraus, schamlos Nutzerdaten zu horten und nach Belieben auszuschlachten. Sich Google deswegen zu verweigern, ist in der Praxis trotz der Alternativen wie Duckduckgo.com, Bing.com oder ixquick.com schwierig – denn im Vergleich ist Google doch zu gut, um links liegen gelassen zu werden.

Dreh- und Angelpunkt für den Schutz der Privatsphäre.

Es gibt einen Mittelweg, den wir im Video schildern. Und es gibt diverse Einstellungs- und Kontrollmöglichkeiten, mit denen Sie steuern, wie Google mit Ihren Daten verfährt: Die zentralen Einstellungsmöglichkeiten fürs Google-Konto, das Dashboard mit der Übersicht genutzter Dienste, Google Takeout fürs lokale Back-up.

Plus die Möglichkeit, die Nachverfolgung einzuschränken – denn standardmässig kann Google Ihre Wege durchs Web recht genau protokollieren ...

Werbung personalisieren – oder nicht.

Die Links im Video: Bing.com, Duckduckgo.com, ixquick.com, Konfiguration des Benutzerkontos: myaccount.google.com; das Dashboard: google.com/dashboard; Takeout: google.com/takeout; Google Analytics deaktivieren: tools.google.com/dlpage/gaoptout

(baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 02.10.2016, 08:39 Uhr

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Was sind Ihre Anliegen?

In der Videoreihe «Digitale Patentrezepte» gibt Matthias Schüssler exklusiv für baz.ch/Newsnet einmal pro Woche praxiserprobte Hilfestellung zur souveränen Bewältigung des digitalen Alltags.

Falls Sie ein Anliegen haben, das sich für die Behandlung in unserer neuen Rubrik eignen würde, dann unterbreiten Sie uns das bitte über die Kommentarfunktion oder schreiben Sie an matthias.schuessler@tages-anzeiger.ch.

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