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Ellie und ihr explodierender iPod

Aktualisiert am 03.08.2009

In Grossbritannien sorgt der Fall eines explodierten iPods für Schlagzeilen. Apple bot laut «Times» der Familie eine Entschädigung an - aber nur, wenn sie nicht über den Fall spricht.

Ellie mit dem explodierten iPod.

Ellie mit dem explodierten iPod.

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Der IT-Konzern gerät einmal mehr wegen explodierenden iPods in die Schlagzeilen. Dieses Mal traf es eine britische Familie. Deren elfjährige Tochter Ellie hatte nicht lange Freude am Musikplayer. Als der Vater das Gerät einschaltete, wurde es sehr heiss. Ken Starborough warf ihn sofort durch die Hintertür seines Hauses nach draussen. 30 Sekunden später explodierte der iPod, berichtet die britische «Times».

Die Familie habe danach für die Rückzahlung des Kaufpreises Apple kontaktiert. Dem Bericht zufolge bot der Konzern eine Zahlung in nicht bekannter Höhe an - allerdings nur in Verbindung mit einer Vereinbarung, nichts über den Vorfall zu berichten.

Mit rechtlichen Schritte gedroht

Das Unternehmen habe mit rechtlichen Schritten gedroht, falls die Familie sich nicht an den Vertrag halten würde. Vater Ken Stanborough ging nicht auf das Angebot ein. Er habe sich und seiner Familie kein Sprechverbot auferlegen wollen.

Erst vergangene Woche ist laut dem Bericht bekannt geworden, dass Apple bereits in mehreren Fällen nach iPod-Problemen versucht hatte, nichts an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. (ah)

Erstellt: 03.08.2009, 13:46 Uhr

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