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«K-Tipp» will Telecomanbieter stoppen

Die Schweizer zahlten im letzten Jahr 330 Millionen zu viel für Handygebühren im Ausland. Konsumentenzeitungen fordern nun den Bundesrat auf, einzuschreiten. Mehr...


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30 Kommentare

Urs Brunner

20.09.2012, 15:39 Uhr
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Das Problem ist doch nicht die hohe Rechnung, mittlerweile weiss doch jeder, was das kostet. Das grössere Problem ist, dass man bei den derzeitigen Preisen im Ausland das Handy schlicht nicht nutzen kann. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Telekomfirmen mit tieferen Preisen viel mehr verdienen würden, denn so wie es heute ist, benutzt ja kein vernünftiger Mensch das Handy im Ausland. Antworten


Kurt Dubach

20.09.2012, 14:19 Uhr
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Es ist wie bei der Billag alles abzocke! Bravo dem K-Tipp Antworten


Peter Zumsteg

20.09.2012, 14:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 1

Natel in den Ferien einfach abstellen, im Hotel-Safe deponieren und die Ferien geniessen. Bei den Geschäftsleuten zahlt ja eh die Firma die Rechnung. Antworten


Dieter Berger

20.09.2012, 13:30 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die meisten hier wissen gar nicht wo das Geld tatsächlich liegen bleibt. Wikipedia lesen -> Terminierungsentgelt. Innerhalb der EU wurden TE und Roamingaufschläge durch Verordnung begrenzt. Aber CH ist nicht EU darum ist z.B. ein französischer Netzbetreiber nicht durch die EU-Regelung betroffen wenn er mit CH-Netzbetreibern das TE aushandelt. Nichtsdestotrotz, CH-Betreiber verdienen natürlich auch Antworten


Daniel Grutsch

20.09.2012, 13:20 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Darum kaufe ich keine Handys mit Abo. So kann ich mir im Ausland eine SIM Karte besorgen und diese nutzen.
Und irgendwo müssen die Anbieter ja noch "anständig Geld verdienen". Das war auf jeden Fall mal eine Aussage von Herrn Steil, Sunrise. So lange solche Ansichten vorherrschen wird sich nur was ändern wenn die Konsumenten sich verweigeren, d.h. Handy im Ausland konsequent nicht nutzen.
Antworten


Urs Brunner

20.09.2012, 15:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ob man im Ausland eine andere SIM-Karte nutzen kann, hat nichts damit zu tun, ob man ein Abo hat, sondern nur ob das Handy einen SIM-Lock hat. Man kann problemlos ein Abo haben und keinen SIM-Lock oder auch ein Prepaid-Handy mit SIM-Lock.


Tom Müller

20.09.2012, 13:05 Uhr
Melden 0 Empfehlung 5

Hallo?! Ich konnte mit meinem Sunrise Abo in Spanien für 1 Franken pro MB surfen. Ich konnte Whatsapp nutzen, den Tagi online lesen etc. und habe dafür nun gerade mal 15 Franken bezahlt. Früher kostete ein einziges MB 15 Franken! Also von teuer kann man da wirklich nicht mehr sprechen. Antworten


Ralf Beyeler

20.09.2012, 16:30 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Unter bestimmten Umständen bezahlt man auch mit Option mehr als 1 Franken bei Sunrise. Auf der sicheren Seite sind leider nur Kunden mit einem aktuellen Abo (Produkte Flat 1 bis 7 sowie Flex 40/100/250) und Roaming-Option. Daneben gibt es auch noch eine Vielzahl weiterer Produkte und zu diesen Produkten gibt es nur bestimmte Roaming-Optionen mit höherem Preis.


Tom Müller

20.09.2012, 15:49 Uhr
Melden 0 Empfehlung 4

@ Beyeler: Wie jeder vernünftige Mensch habe ich eine entsprechende Option gekauft, für diesen einen Monat. Hat mich glaub 5 Franken gekostet. Ich vergleich zu den Kosten für Hotel und Essen war das Handy wirklich mega günstig!


Ralf Beyeler

20.09.2012, 13:48 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Leider gilt der Tarif von 1 Franken nur für die allerwenigsten Kunden. Denn mit den meisten Abos verrechnet Sunrise weiterhin 15.60 Franken pro Megabyte. Auch 1 Franken pro Megabyte ist noch zu teuer, wenn man weiss, dass man im Ausland Pakete mit mehreren 100 MB für unter 10 Euro bekannt. Da sprechen wir von Preisen von einigen wenigen Rappen pro Megabyte.


Werner Frey

20.09.2012, 12:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Umgekehrt, als EU-Bürger in der Schweiz, sieht es auch nicht besser aus.
Bei o2 (=Telefonica/Spanien) z.B. kosten Gespräche innerhalb EU 0,34 ct und bei eingehenden Anrufen 9 ct je Minute. Bin ich zu Gast in der Schweiz kostet der Spaß nach DE und innerhalb Schweiz 54 ct und für ankommende Anrufe 26 ct. Seltsam, denn es gilt für NO, IS und LI der günstigere EU-Tarif.
Antworten


Ruedi Minder

20.09.2012, 12:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Was alles wird in der Shweiz günstiger ausser Telekommunikationsprodukte? Zählt mir die Branchen und Services auf. Wenn das Gesundheitsystem die gleiche Entwicklung wie die Telcos gemacht hätte, würden wir heute 100.- CHF KK/Monat bezahlen und nicht das 4-fache. Und das die Mobile-Infrastruktur in der CH etwa das 5-6 fache kostet wie in der EU, da unsere Grenzwerte eine 1/10 der EU betragen. Antworten


Eron Thiersen

20.09.2012, 12:17 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Der Telekommunikationsmarkt in der CH leidet massiv unter der Marktmacht der Swisscom. Ein Bsp. wenn sie ein Starter Paket Webhosting beantragen, steht ihnen nicht einmal eine Datenbankanbindung zur Verfügung (das ist Standard!!!!!), sie müssen also ein teuereres Paket wählen um überhaupt eine Webseite anständig betreiben zu können ... Carsten Schloter ist nicht Manager er ist Monopol-Verwalter! Antworten


Michael Brunner

12.11.2012, 21:03 Uhr
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Sorry, aber das stimmt nun überhaupt nicht... es gibt genügend Alternativen für ein Webhosting ohne Swisscom und die sind allesamt günstiger und bieten deutlich mehr an Leistungen!


Edi Hofer

20.09.2012, 12:12 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Aktuelles Angebot eines grossen Anbieters in Österreich:
1000 frei Minuten in alle Netze
1000 SMS
unlimitiertes Internet Surfen
(keine Vertragsbindung)
(keine Aktifierungsgebür)
pro Monat um ..... achtung, man staune......7,90 EUR (= 9,5 CHF)
Ich denke, wir Schweizer werden von vorne bis hinten total vera*scht.
Antworten


Martin Ebnoether

20.09.2012, 12:10 Uhr
Melden 0 Empfehlung 3

Mit den neuen Infinity-Abos der Swisscom ist schon mal ein erster Schritt getan. Statt letzten November ueber Fr. 300.-- Rechnung (vorallem MMS und Daten), warens im Sommer nur die Fr. 99.-- des Abos. Antworten


Adriano Granello

21.09.2012, 01:12 Uhr
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Die neuen Infinity-Abos der Swisscom scheinen am Kundenbedürfnis vorbeizugehen, denn ausser der Gruppe der 'Power User' braucht kaum jemand ein gegenüber den bisherigen Abos massiv teureres Flat-Angebot. Immerhin hat Swisscom inzwischen reagiert und bietet nun auch wieder vom Datenverkehr abhängige Abos an, allerdings gibt es bei dieser Variante kaum mehr Vergünstigungen beim Handy-Kauf.


Martin Ebnoether

20.09.2012, 15:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Dann Fragen Sie mal drauflos, Herr Blaser. Ich hab halt mein Handy, um es zu benutzen, und nicht, um es ausgeschaltet daheim in der Schublade liegen zu lassen. Mein Punkt war, dass es mit diesen neuen Tarifen von Swisscom fuer die Power-User guenstiger wurde. Fuer die, die ihr Telefon abgeschaltet daheim lassen aendert sich auch nicht viel.


Martin Ebnoether

20.09.2012, 15:15 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

Tja, Frau Matter, muss ich mich jetzt schaemen, dass ich einen gut bezahlten Job hab?


Rosmarie Matter

20.09.2012, 13:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Schön für Sie, dass Sie jeden Monat 99 Franken für ein Abo hinblättern können! Versuchen Sie das mal mit einer geringen Rente!!


Kurt Blaser

20.09.2012, 12:51 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und alle die das günstigste Abo der Swisscom brauchten CHF 39.- (günstigstes Abo mir Daten für Smartphone) bezahlen jetzt min. CHF 59.- pro Monat, das sind 240.- mehr im Jahr und über 300.- für primär MMS und Daten, da habe ich schon noch Fragen


Giordano Bruni

20.09.2012, 11:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Bei Aufenthalten in Asien z.Bsp. lohnt es sich, ein Billighandy zu kaufen und mit prepaid-Karte aufzuladen. Wenn dann das CH Telefon läutet, kann man es sofort abstellen wenn es zu lange läutet. Anschliessend wird mit dem Billgphone telefoniert. Tarif in die Schweiz Fr. 0.70/min, nach EU Fr. 0.40/min. Interessant ist auch der Preisunterschied CH/EU mit dem gleichen Handy! Gleich von EU in due CH. Antworten


werner hueppi

20.09.2012, 11:33 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Der Staenderat ist ein Lobby Verein fuer die Interessen von Economie Suisse oder der Landwirtschaft. Es erstaunt mich deshalb nicht, dass dieser Rat nichts gemacht hat. Es wird auch in Zukunft nichts geschehen. Antworten


Christian Duerig

20.09.2012, 11:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Auch die EU setzt Rahmenbedingungen. Die CH wird eines Tages nicht mehr das Geld aufbringen können, um die Rechnungen zu begleichen. Das Vermögen von Blocher wird konfisziert. Viel Spass Antworten


Mike Vogt

20.09.2012, 11:28 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Die Manager der Swisscom, Orange und Sunrise müssen gut bezahlt bleiben. Zudem gehört die Swisscom dem Staat und da ist jeder Franken sehr Willkommen. Schweizer Konsumenten werden gerne abgezockt. Wettbewerb findet faktisch nicht statt. Da bleibt nichts anders übrig als Prepaidkarten fürs Ausland zu kaufen, sowie die Combox abzuschalten. Es gibt keine Lobbyisten für Konsumenten in Bundesbern... Antworten


Felipe Alexander

20.09.2012, 13:00 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@ Zumstein: ich zahlen auch steuern und jammere deswegen nicht. Ist es aber sinnvoll, dass wir über die Telefontarife und den Gewinn der daraus resultiert, über die Dividende daraus einen Bundensbetrag erwirtschaften. Das hat doch mit Markt nichts zu tun. Beispiel: Migros würde zu 50% der Schweiz gehören und deswegen ist es ok wenn wir an der Kasse 1/3 mehr bezahlen. Komisch.


Reto Zumstein

20.09.2012, 12:13 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

@Vogt: Sicher ist beim Staat jeder Franken willkommen. Der Staat hat auch zahlreiche Aufgaben zu erfüllen. Offenbar gehören Sie nicht zu diesem Staat, ich schon.


Mathias Camenzind

20.09.2012, 11:24 Uhr
Melden 72 Empfehlung 1

Dass wir zu viel bezahlen ist ja schon lange bekannt. Daher telefoniere ich im Ausland (Privat und Geschäftlich) wenn möglich nur noch mit Skype wenn mein Smartphone Wireless-Lan Verbindung hat. Da sind die Telecom Anbieter selber schuld wenn sie sich dieses Geschäft für die Zukunft versauen wollen, denn dich Technik bleibt nicht stehen! Antworten


Samuel Koch

20.09.2012, 11:05 Uhr
Melden 102 Empfehlung 2

Es wird nichts passieren da Bundesbern einen grossteil (glaube sogar die Mehrheit) der Aktien hält. Sprich, die Shitcom ist quasi die Cahscow von Bern. Da wird sich kein Politiker die Finger verbrennen wollen. Und Orange und Sunrise sehen dem mit wohlwollen zu da Sie nicht gezwungen sind aktiv zu werden. Antworten


Thierry Emanuel

20.09.2012, 12:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Und genau das verstehe ich nicht! jeder Politiker der sich für tiefere telcom gebühren einsetzen würde, würde sich beim Volk beliebt machen. Ich lebe zur zeit in Frankreich nahe der spanischen grenze wo ich auch ab und zu hingehe um einzukaufen. Tel gebühren von Spanien nach Frankreich 28 Cents pro min. sms 10 Cents. so billig kann man nicht mal innerhalb der Schweiz telefonieren.



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