Undercover in der Koranschule

Der amerikanische Autor Theo Padnos hat drei Jahre als falscher Muslim in jemenitischen Koranschulen verbracht. Das Buch über seine Erlebnisse mit fanatischen Islamisten erscheint im Frühjahr in den USA.

Ausbildung zum Korangelehrten: Ein Student mit seinem Lehrer in einer Koranschule im Jemen.

Ausbildung zum Korangelehrten: Ein Student mit seinem Lehrer in einer Koranschule im Jemen.
Bild: Keystone

<b>Theo Padnos (41)</b> hat vergleichende Literaturwissenschaft studiert sowie Islamwissenschaft in Syrien und im Jemen. 2007 erschien «Light of the Crescent Moon. Undercover Journey to the Soul of Radical Islam». Das neue Buch «Undercover Muslim» erscheint im Frühjahr bei Bodley Head.

Theo Padnos (41) hat vergleichende Literaturwissenschaft studiert sowie Islamwissenschaft in Syrien und im Jemen. 2007 erschien «Light of the Crescent Moon. Undercover Journey to the Soul of Radical Islam». Das neue Buch «Undercover Muslim» erscheint im Frühjahr bei Bodley Head.

Artikel zum Thema

Stichworte

Herr Padnos, Sie haben drei Jahre in Koranschulen verbracht. Sind Sie zur Tarnung zum Islam konvertiert?
Ich wurde offiziell zum Muslim im Herbst 2005. Ich habe vor einem Zeugen erklärt: «Es gibt keinen Gott ausser Gott, und Mohammed ist sein Prophet.» Eigentlich wird ein grosses Bad vorgeschrieben, meines war klein und kurz. Bei manchen Muslimen gibt es eine ganze Reihe weiterer Zeremonien. Aber im Jemen geht es ganz nüchtern darum, so schnell wie möglich von A nach B zu kommen.

Gab es Misstrauen Ihnen gegenüber als Amerikaner?
In den Koranschulen haben mir gerade viele der Konvertiten aus dem Westen misstraut – und hatten damit ja auch Recht. Die Jemeniten dagegen, für die Aufrichtigkeit sehr wichtig ist, haben mich nicht verdächtigt.

Wie sieht ein Tag in einer Koranschule aus?
Er beginnt mit dem ersten Gebet um fünf Uhr, dann geht es meistens zurück ins Bett. In einigen Schulen gab es Unterricht um acht Uhr, aber das ist sehr früh für Muslimschüler. In strengeren Schulen gab es sogar Kurse ab sechs Uhr, direkt nach dem Gebet. Die meisten Studenten stehen erst so gegen zehn Uhr auf. Wenn man will, kann man dort den ganzen Tag den Unterricht besuchen. Dazwischen wird gebetet und gegessen, fast alle Klassen machen dann einen Mittagsschlaf in der Moschee. Nachmittags wird der Koran auswendig gelernt. Nach dem Abendgebet gehen die verheirateten Studenten zu ihren Frauen, die unverheirateten Studenten sitzen vor der Moschee und trinken Tee.

Haben Sie sich in den Schulen wohlgefühlt?
Ich habe mich nicht zu Hause gefühlt, aber man entwickelt das Gefühl, zu einer Gemeinschaft zu gehören. Die Menschen vertrauen dir. Das war für mich wichtig: Ich wollte den Koran verstehen, aber auch die Menschen, die an ihn glauben, und herausfinden, worin das Faszinierende und Verstörende am Islam liegt.

Was wird in den Schulen gelehrt?
Viele Islamschulen vermitteln die Ummah, also die Idee der globalen Familie von Gläubigen. Die Schüler sollen die islamische Gegenwart erforschen und die Vergangenheit entdecken. Diese islamische Vergangenheit wird als etwas immer Grossartiges vermittelt, während die Gegenwart für den Islam als demütigend empfunden wird. Das wichtigste Ziel ist es, die Schüler dazu zu bringen, sich zu fragen, was sie persönlich tun können, um das Goldene Zeitalter der drei Kalifen im Mittelalter wiederzubringen, als der Islam stark war.

Im Westen denken viele Menschen, Koranschulen sind Brutstätten des radikalen Islam.
Ich bin mir gar nicht mehr sicher, was radikaler Islam abseits des Terrors heisst. Der Islam hat radikale Aspekte, zum Beispiel sein Frauenbild, die Vorstellung vom Heiligen Krieg, die Einstellung zur Gewalt. Aber er hat auch eine mystische und fast empfindsame Seite. Ein grosses Problem ist das Weltbild, das in den Schulen vermittelt wird, nämlich dass der Islam vom Westen betrogen werde. Schon nach kurzer Zeit fühlen sich die Schüler persönlich bedroht und angegriffen, und sie wollen zurückschlagen und dabei viele Feinde und am besten Juden töten.

Nicht jeder Muslimschüler wird zum Terroristen.
Aber sie haben fast alle das Gefühl, in einer Art Krieg mit dem Westen zu sein, der Gewalt jederzeit rechtfertigt. Der Mord an den beiden deutschen Krankenschwestern vor einiger Zeit etwa wurde im Unterricht gutgeheissen. Es herrschte zwischen dem Lehrer und den Schülern Einigkeit, dass die Krankenschwestern im Jemen waren, nicht um jemenitischen Frauen bei der Geburt zu helfen, sondern damit sie in Zukunft keine Kinder mehr bekommen können: Der Westen wolle immer alles kontrollieren und nun eben auch die Gebärmutter der jemenitischen Frau, damit es nicht mehr so viele Gläubige gebe. Am Ende sagte der Lehrer: «Die Vereinten Nationen und die Christen wollen nicht, dass ihr Kinder bekommt. Jeder von euch muss rausgehen und zehn Kinder bekommen.» In einem Raum mit sexuell frustrierten Männern – in den Koranschulen sind natürlich keine Frauen erlaubt – kam die Idee sehr gut an.

Sie waren auch in Daru-l-Hadith, einer Koranschule im nordjemenitischen Ort Dammaj. Die Schule ist laut westlichen Geheimdiensten eine Ausbildungsstätte für den Jihad.
Die Schule hat der saudische Scheich Muqbil al-Wadi gegründet, der 1979 zum geistigen Umfeld der Attacke auf die Grosse Moschee in Mekka gehörte. In den Achtzigerjahren hat er wohl auch Schüler nach Afghanistan geschickt, aber als ich da war, war die Schule kein Ausbildungslager für den Jihad. Dort wurde kein Bombenbau gelehrt. Aber ganz sicher wird dort ein sehr antiwestlicher Islam gelehrt, der Salafismus. Und die meisten Schüler dort sind grössenwahnsinnig und glauben, irgendwann den Islam allein retten zu können.

Warum radikalisiert sich der Islam immer weiter?
Viele islamische Länder haben etwas von einer bröckelnden Burg. Und nirgendwo brechen die Steine im Augenblick schneller aus der Mauer als im Jemen. Natürlich würden die Bewohner der Burg gerne sehen, dass Zinnen und Türme stolz in den Himmel ragen, und sie hassen den schleichenden Verfall. Viele Jemeniten haben das Gefühl, dass die Mächtigen in ihrem Land alles verkaufen. Die Felder, das Land, die Bodenschätze. Für viele Muslime ist das Land aber für die Familie der Gläubigen da, nicht für westliche Firmen, Soldaten oder Touristen.

Was denken Sie über die Zukunft des Jemen?
Ein unfähiger Staat und der wachsende Einfluss sehr radikaler islamischer Gruppen werden das Land ins Chaos treiben. Und das Chaos macht es für Al-Qaida-Terroristen interessant.

Haben Sie gegenüber Ihren jemenitischen Mitschülern und Lehrern kein schlechtes Gewissen – Sie haben sie schliesslich systematisch getäuscht?
Viele Muslime im Jemen waren sehr gastfreundlich und herzlich mir gegenüber. Ich wusste, sie sind regelrecht entsetzt bei der Vorstellung, dass Ungläubige aus dem Westen ihre heiligen Stätten betreten könnten. Natürlich hatte ich oft Angst vor den Konsequenzen, aber ich habe einfach weiter den Koran gelernt, mich vor den Gebeten gewaschen – und weiter gelogen.

Wären Sie überrascht, wenn Muslime sagen würden: «Theo, du hast uns hintergangen, du hast unseren Propheten betrogen, die Strafe dafür ist der Tod.»?
Das wäre ich nicht.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 01.02.2010, 14:01 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

24 Kommentare

bernd weissbach

09.02.2010, 12:18 Uhr
Melden

Es tut mir Leid, aber dies ist ein Buch wie viele andere und bestätigt die eine wie die andere Seite mit ihren Vorurteilen. Der Kern der Sache ist der, dass es nur einen Krieg gibt "Reich gegen Arm" und der findet konfessionsübergreifend statt. Religion ist nur ein Deckmäntelchen um Ziele zu erreichen und das "dumme" Volk zu lenken. Dies sind sicherlich Phrasen, aber sie sind leider nur zu wahr. Antworten


Anna Schweizer

05.02.2010, 13:08 Uhr
Melden

@ Alain Jean-Mairet - tut mir leid Ihr Votum stimmt genauso wenig. Sie vergessen einen grossen Teil u.a. z.B. die afrikanischen Muslime.... und vergessen wir nicht, dass in den allermeisten dieser Länder - sei es im arabischen oder afrikanischen Teil die Europäer sehr viel Schaden angerichtet haben in der Geschichte und zum Teil heute noch. Und das aus purer Gier - genauso im erwähnten Irakkrieg.. Antworten


Anna Schweizer

05.02.2010, 13:03 Uhr
Melden

Einmal mehr wird in dieselbe Presche gehauen. Wer soll nun den ersten Stein werfen? Hier wird doch in den Medien und überall auch der Hass auf den Islam und die Muslime geschürt. Und das Misstrauen. Und die Verallgemeinerung. (Alles mind. Frauenhasser bis latente Terroristen) Wir representativ ist dieses Buch? Wie representativ die Memoiren eines vom Bischof missbrauchten katholischen Jungen? Antworten


Alain Jean-Mairet

03.02.2010, 08:51 Uhr
Melden

Ralph Kocher: Glauben Sie wirklich, dass die spezifische Inhalte der verschiedenen Religionen keine Rolle spielen? Ob Jesus oder Muhammad als Modell -- egal? Ob der Koran oder die Bibel -- nebensachlich? Was zählt ist nur die Art der Interpretation, ob sanft oder extremistisch? Antworten


ralph kocher

02.02.2010, 14:27 Uhr
Melden

@ Alain Jean-Mairet / 14:02 > Danke für Ihr Posting. Ich musste im Anschluss an 2 Aktivjahre in der Pfingstgemeinde als Absolvent der Bibelschule zu Bad Gandersheim abspringen. Die Hetze war unerträglich! Kampf dem Bösen und Krieg dem Satan wird da gewummert. Nonstop 3x die Woche! Ich frage mich, welche Art von Extremisten - hier herausbildend - geplant sind > Motto: Verteidiger der Christenheit! Antworten


Alain Jean-Mairet

02.02.2010, 14:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Völker können nicht mit anderen verbunden werden, wenn sie sich durch eine Hass-geladene Ideologie definieren. Es sei denn sie verlassen, explizit, diese Ideologie. Aber zuerst muss die Wahrheit darüber anerkennt werden. Seufz Antworten


ralph kocher

02.02.2010, 13:11 Uhr
Melden

Theo Padnos muss nicht so tun, als dass diese (seinige) Erfahrungswerte mit dieser Gemeinschaft - keinen Background hinterlassen haben. Schon die Waschung nach der "Taufe" zieht Vergleiche mit der christlichen und jüdischen Ideologie nach sich. Die Ursprünge sind die gleichen. Warum nun nicht völkerverbindend dozieren anstatt alles ins Lächerliche ziehen zu wollen? Brandstifter sind derer genug! Antworten


Christoph Geiser

01.02.2010, 21:07 Uhr
Melden

Der Krieg im Irak hat mit dem Buch überhaupt nichts zu tun. Abgesehen davon, wurde der Krieg gegen die kommunistische Baath Partei geführt, welche religiöse Einflüsse möglichst nicht zulassen wollte. Die Amerikaner haben sich selbst eher einen Bärendienst erwiesen. Für das im Interview gesagte, hätte Padnos nicht in den Jemen gehen müssen. Das hätte er auch in Zürich herausfinden können. Antworten


Michael Palomino

01.02.2010, 20:35 Uhr
Melden

Das Christentum lehrt genau gleich den Hass gegen den Islam, wie der Islam den Hass gegen "christliche" Länder lehrt. Man könnte bei einer Spionage eines Muslims in einer Bibel-Universität genau dasselbe Hasspotential feststellen. Eigenartigerweise ist das aber "Glaubens- und Religionsfreiheit". Menschenrechte wären besser, werden aber von "heiligen Schriften" nie erwähnt... Antworten


Hans Jordi

01.02.2010, 20:29 Uhr
Melden

Religionen haben nun einmal ihre positiven und negativen Seiten. Religion kann Halt und Sicherheit bieten aber auch die Geister verwirren. Judentum, Christentum und Islam kommen alle aus der gleichen Weltgegend und haben viele Gemeinsamkeiten. Als Christ muss ich damit leben, dass meine Religion die mörderischste ist, welche die Menschheit bis heute hervorgebracht hat. Wie kann ich verurteilen? Antworten


Alain Jean-Mairet

01.02.2010, 20:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Agron Alimi: Das stimmt nicht. Niemand tötet so viele Muslime wie Muslime. Und niemand bringt so viel Hilfe in muslimische Länder wie der West (ob das vernünftig gemacht wird sei dahingestellt). Registrierte Totenfälle von Zivilisten im Irak seit 2003: ca. 100‘000. In Afghanistan töten die Taliban (religiöse Muslime) mehr Zivilisten als die Koalition. Ich finde keine Spur von diesen 70 Opfern. Antworten


Peter Zurbrügg

01.02.2010, 19:53 Uhr
Melden

Im Alten Testament der Bibel steht, dass Gott die Juden besonders segnen will. Wenn wir uns heute mal umsehen, was dieses Volk der Welt gebracht hat, hat dieser Segen voll eingeschlagen! Im Gegensatz zu den Moslems, die sich auch auf Abraham als Stammvater berufen. Ismaeliten nennen sie sich ja auch, das war der Sohn Abrahams mit seiner Magd. Und Islam heisst übersetzt Unterwerfung..... Antworten


Agron Alimi

01.02.2010, 18:11 Uhr
Melden

"Ein grosses Problem ist das Weltbild, das in den Schulen vermittelt wird, nämlich dass der Islam vom Westen betrogen werde." Stimmt es etwa nicht? Nachdem Tod von 1million Muslimen (Iraker) in nur 7 Jahren, nachdem Tod von 60 000 Zivilisten in Afghanistan. In Jemen wurden am 26. Dezember 09 ca. 70 KINDER getötet! In den Medien erschien es unter dem Titel: "70 Rebellen in Jemen getötet"! Antworten


Ahmet Arslan

01.02.2010, 17:00 Uhr
Melden

@rainer raschle: Von dieser Auslegung höre ich zum ersten Mal. Aber angenommen, das stimmt: Politische Predigten sind nach wie vor in Diyanet-Moscheen verboten. Im übrigen gibt es etliche christliche Gruppierungen, die genau das predigen, was Sie hier den Muslimen vorwerfen. Antworten


rainer raschle

01.02.2010, 16:26 Uhr
Melden

@Ahmet Arslan: Gerade Diyanet macht jüngst durch eine sehr konservative Auslegung des Islams von sich reden. Ein Leitfaden von Diyanet für das gute und vorbildliche Leben der muslimischen Frau vertritt die Ansicht, dass Flirten Ehebruch sei und der Kontakt mit fremden Männern generell vermieden werde müsse. Frauen und Männer am selben Arbeitsplatz seien eine Gefahr für die Gesellschaft. Antworten


Alain Jean-Mairet

01.02.2010, 16:13 Uhr
Melden

Ist es nicht einseitig zu meinen, dass die Extremisten unter die Muslimen einfach gegen den West sind? So scheint es jetzt im Jemen zu sein. Aber wenn nicht den West, dann Schiiten (über 40 tote Pilger heute in Bagdad), Bahai, Hindus… Und ist es nicht blauäugig zu glauben, dass eine normale Religion so viel Extremismus generieren kann? Weil, wenn ja, dann ist Extremismus das kleinere Problem… Antworten


Ahmet Arslan

01.02.2010, 15:01 Uhr
Melden

Ist es nicht erstaunlich, dass Padnos die Menschen dort als gastfreundlich und herzlich beschreibt? Und ist der Gedanke, dass der Westen die Islamische Welt beherschen will, so abwegig? Wer glaubt heute noch den Märchen, die Amerikaner seien im Irak wegen Massenvernichtungswaffen einmarschiert? Antworten


Franziska Howald

01.02.2010, 14:57 Uhr
Melden

Schade, dass wir Menschen nicht friedlich miteinander leben koennen. 99 % der Muslime sind friedlich, jedoch werden wie immer, alle in einen Topf geworfen. Vielleicht sollte sich auch die Christen anderen Religionen gegenueber oeffnen und nicht urteilen ueber Dinge, die man nicht kennt. Wieso informiert sich die Mehrheit der Leute nicht ueber den Islam? Antworten


Ahmet Arslan

01.02.2010, 14:56 Uhr
Melden

So ein Quatsch. In den grossen Moscheen in Deutschland oder der Schweiz wird alles andere Gehirnwäsche betrieben. In den Moscheen, die der türkischen Diyanet angeschlossen sind, sind politische Predigten strengstens verboten. Wenn man sich Sorgen machen muss, dann am ehesten in den nicht repräsentativen Moscheen. Antworten


Nico Schneider

01.02.2010, 14:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Bravo für soviel Mut. Werde das Buch gerne lesen und mir meine Meinung bilden. Aber wie schon erwähnt, die Radikalisierung des Islam ist nicht aufzuhalten, die Religion hat in den Köpfen dieser Individuen einen viel zu hohen Stellenwert. Passen wir auf dass wir nicht unter die Räder kommen. Antworten


Peter Gutknecht

01.02.2010, 14:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Theo Padnos: ein mutiger Mann. Er hat sein Leben geopfert. Die Frage ist nicht: ob, sondern nur: wann ? - Für uns heisst das ganze: so wenig Muslime im Land wie möglich, und sicher keine noch so integriert wirkenden Muslime einbürgern. Antworten


mario barfus

01.02.2010, 14:39 Uhr
Melden

Einerseits versucht uns der Autor rein wissenschaftlich-pragmatisches Interesse vorzugaukeln. Andererseits gibt er unumwunden zu, die einzigen Koranschueler die ihm zurecht misstraut haetten, seien westliche Konvertiten ge- wesen. Die verarmten, allerseits ausgenutzten und betrogenen Jemeniter haetten ihm vertraut (sic)! Das Buch wird eher eine klinisch-mentalitaere Studie des Okzidents werden. Antworten


Hans Lips

01.02.2010, 14:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die einzige Frage, die mich interessiert hätte wäre die gewesen weshalb Millionen von Muslimen in den Westen gehen, also zum Feind und weshalb sie dann dort auf Kosten des Feindes und entgegenkommender nichtrassasistischer Sozialgesetze sich so unsozial vermehren (China=1-Kind Familie). Antworten


rainer raschle

01.02.2010, 14:13 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Die Erfahrungen in ganz Europa (v.a. Deutschland, Niederlande, Dänemark) zeigen, dass überall dort, wo repräsentative Moscheen zunächst als Vertreter eines moderaten Islam und als interkulturelle Orte des Miteinanders gebaut wurden, nicht lange darauf die im Artikel beschreibene, antiwestliche Lehre Einzug hält. In heute bereits 4000 Moscheen in Deutschland, werden Jugendliche so beeinflusst. Antworten



Sponsored by:

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate