Kultur

Radio-Kritik: «Bundesrat ist ein Scheissjob»

SVP-Vordenker Christoph Blocher lieferte sich am Sonntag auf Radio 1 mit Roger Schawinski ein Rededuell. Schawinski zensurierte Blochers Musik und forderte ihn zu einer Wette heraus.

Will nicht wieder als Bundesrat antreten: Christoph Blocher.

Will nicht wieder als Bundesrat antreten: Christoph Blocher.
Bild: Keystone

Will Blochers «seltsame» Musik nicht auf dem Sender: Roger Schawinski.

Will Blochers «seltsame» Musik nicht auf dem Sender: Roger Schawinski. (Bild: Keystone)

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Über die kranke Elite:



Über den Bundesrat als «Scheissjob»:

Politisch stehen sie nicht auf derselben Seite. Und dennoch haben Christoph Blocher und Roger Schawinski vieles gemeinsam: Beide sind hervorragende Redner, beide haben in ihrem Leben bereits so viel erreicht, dass sie sich zur Ruhe setzten könnten. Beide sind aber getrieben, kämpfen unaufhaltsam für ihre Sache, beziehungsweise gegen alle, die das anders sehen: Schawinski gegen die Medienregulatoren in Bern und Blocher gegen jene, «die nicht für die Schweiz einstehen». Die Eliten seien krank, so die Meinung Blochers.

Und weil Schawinski genau weiss, dass Blocher immer nach oben strebt - und streben wird –, forderte er gestern Christoph Blocher zu einer Wette heraus. Blocher bestritt, nochmals für den Bundesrat kandidieren zu wollen, Schawinski glaubte ihm nicht und wettete mit ihm um eine gute Flasche Wein, dass er nochmals antreten werde. Blocher ging darauf ein, eher widerwillig, wie man zu spüren glaubte.

Einen anderen Seitenhieb liess Blocher unkommentiert. Üblicherweise darf in Schawinskis Sendung «Doppelpunkt» der Gast die Musik bestimmen, diesmal war das anders. «Die Musik hat er nicht ausgewählt, wir waren da ein bisschen vorsichtig, letztmals als er hier war, lief sehr Seltsames in unserem Radio.» Ein Blick ins Archiv zeigt: Blocher wählte letztes Mal vor allem klassische Chormusik aus. Weshalb klassische Musik auf einem selbst deklarierten «Sender für Erwachsene» seltsam sein soll, bleibt das Geheimnis des Roger Schawinski.

«Das ist ja gar nicht so schlimm»

Vielleicht sind es gerade solche Sticheleien, die nötig sind, um einem Christoph Blocher etwas Überraschendes zu entlocken. So gab Blocher zu, dass ihm der Auftritt des SVP-Bundesrats Ueli Maurer an der Olympiade missfiel («Das hätte ich sicher nicht gemacht»), dass er eine Erhöhung des Rentenalters im Angesicht der immer älter werdenden Bevölkerung als unumgänglich betrachtet und dass Bundesrat sein ein «Scheissjob» sei, schliesslich seien die Probleme gross, ebenso die Widerstände.

Zur Deutschenhetze der SVP meinte Blocher, das ursprüngliche Inserat sei «gar nicht so schlimm» gewesen, die andern hätten das Thema in der Folge aufgebauscht. Dass die Schweiz zu wenige Fachkräfte habe, liege daran, dass Ingenieur oder Chemiker für viele Schweizer ein zu mühsamer Beruf sei, stattdessen würden leichte Studien wie Soziologie oder Geisteswissenschaften bevorzugt – und diese Leute könne man dann nicht gebrauchen. Blocher, der selbst viele Deutsche angestellt hat, stichelte am Schluss gar gegen all jene, die sich plötzlich über die vielen Deutschen aufregen: Als Schweizer Arbeiter wegen Einwanderern aus Jugoslawien und anderen Ländern Angst um ihre Arbeitsplätze hatten, hätten Ärzte und Unileute die Vorbehalte der SVP als fremdenfeindlich abgetan. Jetzt, wo diese selbst wegen den Deutschen Angst hätten, «kommen sie zu uns und sagen, wir sollten etwas machen». (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 01.03.2010, 15:05 Uhr

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28 Kommentare

Rolf Schumacher

02.03.2010, 16:32 Uhr
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Ich mach mal Jus oder Wirtschaft und dann geh ich ins Management einer Firma. Mein Gott, wie oft habe ich dies als Gymnasiast hören müssen. Ausicht auf schnelles Geld und möglichst wenig intelektuelle Leistung waren Motivatoren fürs Studium. Für Geisteswissenschaften wie, Philosophie, Altphilologie, Mathematik etc braucht es Passion, Verzicht und Grips. Je lauter der Mund umso kleiner der Geist. Antworten


Rahel Barthelet

02.03.2010, 12:53 Uhr
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Zu Blocher's Aussage warum es in der Schweiz ein Mangel an Fachkräften, kann ich nicht einmal müde lächeln. Sogar auf Blocher / SVP Niveau eine schwache Aussage. Wer hat jetzt schon wieder Jura studiert? Das Studium, bei dem man noch sehr gut eine teilzeit Anstellung haben kann. Hmmmmmm. Antworten


Luis Massond

02.03.2010, 08:35 Uhr
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@Marianne Steiner, 23:16 Uhr. Die Konkurrenz ist auf allen Ebenen in allen Kantonen. Antworten


Ruthild Auf der Maur

02.03.2010, 07:40 Uhr
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Nun ja, Schawinski ist einer von denen, die glauben, die Weisheit erfunden zu haben. Zwischenzeitlich kann man auch ihn nicht mehr so ernst nehmen und hört besser weg als hin. Antworten


Thomas Läubli

02.03.2010, 00:22 Uhr
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Nicht die Eliten sind krank, sondern Herr Blocher. Wer es nötig hat, in einem Vortrag mit Wendungen wie "an die Wand stellen" zu hantieren, offenbart sehr deutlich, wessen Geistes Kind er ist... Antworten


Marianne Steiner

01.03.2010, 23:16 Uhr
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@Lukas Engler: Als „einfacher Büezer“ (warum denn diese herabsetzende Bezeichnung?) würde ich mir keine Sorgen wegen den „Deutschen“ machen, Ihre Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt kommt eher aus einer anderen Gegend Europas. Und viele Deutsche bewohnen teure Wohnungen in teuren Quartieren, die sich Normalverdiener sowieso nicht leisten können, womit das Argument "Wohnung wegnehmen" auch wegfällt. Antworten


Reto Barandun

01.03.2010, 18:31 Uhr
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@Jan Maurer 14.44h. Nicht nur Herr Blocher verfolgt zuerst seine eigenen Ziele, das machen doch alle! Sie nicht auch? In einigen Bereichen können sich die Ziele der Milliardäre durchaus mit den Interessen des Arbeiters decken. Denken sie an Vollbeschäftigung, niedere Steuern, Sicherheit, Freiheit, unnötigen Vorschriften usw! Antworten


Gerhard Keller

01.03.2010, 17:37 Uhr
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Die Frage muss erlaubt sein, denn Wohlstand hatten wir doch auch vor der Einreisewelle: Wie haben wir das bloss ohne die Deutschen Zuwanderer geschafft, auf die wir nota bene jetzt doch so dringend angewiesen sind? Antworten


Erika Amsler

01.03.2010, 17:06 Uhr
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@marc michel - Wegen seines Engagements gegen den EWR stellt ihn (Christoph Blocher) die Schweizerische Bankgesellschaft (heute Teil der UBS) 1991 nach zehn Jahren als Verwaltungsrat nicht mehr zur Wiederwahl auf. (Quelle: Google) Antworten


Hans Ulrich Suter

01.03.2010, 16:48 Uhr
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Mit Doktortitel in Chemie, kann ich es nicht mehr hören, dass es in der Schweiz nicht genügend Chemiker gibt. Es werden zwar wenige ausgebildet, es werden aber auch kaum welche benötigt. Und natürlich werden die die benötigt werden gerade nicht ausgebildet. Ich weiss auch noch, dass mein Abschlussjahrgang (1992) kaum Industriestellen gefunden hat. Die Industrie hat hier eine Bringschuld. Antworten


marc michel

01.03.2010, 16:28 Uhr
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erst mal sollen die parteispenden öffentilch gemacht werden, mal schauen ob herr b. zustimmen würde!!! zudem war er elite-mässig im ubs-verwaltungsrat und trägt grosse verantwortung am niedergang der bank! Antworten


Peter Müller

01.03.2010, 15:07 Uhr
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@Lukas Engler: mit was sollten Deutsche denn rechnen , wenn sie sich in Zürich "breit machen"? Ich verstehe Ihren Kommentar nicht? Haben Sie etwa ein Problem mit Deutschen? Komisch, Ressentiments gegenüber Deutschen ist mir in der Schweiz gänzlich unbekannt. Komisch... Antworten


Fabian Seebacher

01.03.2010, 15:02 Uhr
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@Behler, der Zweite Punkt ist die Maturitätsquote (bzw. Kantonsschülerquote) von 20% im Kt. ZH. Vielleicht gäbe es ja noch begabte Sek A Schüler welche z.B. eine Lehre als Laborant machen anstatt nach der Maturität Chemie zu studieren ? Über den zweiten Bildungsweg ist es nicht immer einfach auf akademisches Niveau zu kommen, aber dann zu sagen, wir seien bequem. Ich halte das für problematisch. Antworten


Fabian Seebacher

01.03.2010, 14:47 Uhr
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@Behler, sie haben Recht, es sind zwei Themen welche ich vermischt habe. 1. Die Auflösung oder drastische Verringerung der Kleinklassen ist in meinen Augen ein grosses Risiko für die Qualität der Volksschule, da die Schüler welche in eine Regelklasse intergriert werden sehr viel Betreuung brauchen, ob diese Gewährleistet ist ? Hoffen wir es einmal! Wieso, wird dieses Thema nicht mehr thematisiert? Antworten


Jan Maurer

01.03.2010, 14:44 Uhr
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@Lukas Engler:Ihre Enttäuschung ist verständlich. Doch jeder Politiker,der Ihnen verspricht,dass er Sie gegen Konkurenz auf dem Arbeitsmarkt schützt, lügt Sie an.Sie werden nicht darum herum kommen,sich gegen die Ausländische Konkurenz durchzusetzen.Ein Miliardär wie Herr Blocher verfolgt zuerst einmal seine eigenen Ziele, und dies sind bestimmt nicht die Ziele des einfachen Bürgers. Antworten


Lukas Engler

01.03.2010, 14:09 Uhr
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Ich bin ein einfacher Büezer und bin von Blocher sehr enttäuscht. Jeder sieht und merkt es doch in Zürich, dass sich die Deutschen hier breitmachen können ohne damit rechnen zu müssen, dass Blocher und Co. etwas dagegen macht. So sind sie eben die Wasserprediger und Weintrinker, und es hat deren viele, zu viele! Antworten


Franz Brunner

01.03.2010, 14:03 Uhr
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@Häner, Sahli---toller kommentar weil sie gegen den mörgeli wettern--wie wärs wenn sie mal sachlich gegen mörgeli antreten würden? ist wohl schon etwas schwieriger, nicht--und wenn den linken ein ausländer vor die nase gesetzt würde, dann schreite man "mordio"---es ist übrigens nicht von der hand zu weisen, wir haben genügend studierende in der CH, aber eben eher "bequeme" dinge wie soziales etc Antworten


Heinz Köhli

01.03.2010, 13:52 Uhr
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Mindestens so wichtig wie ein gutes Bildungsangebot ist, dass dieses Angebot auf lernhungrige und arbeitsame junge Leute trifft. Und da habe ich aus Erfahrung zunehmende Zweifel. Während Produkte international konkurrenzfähig sein müssen, schadet es wohl kaum, wenn auch der Arbeitsmarkt dieser Konkurrenz ausgestzt ist. Herr Blocher, BRAVO ! Antworten


Heinrich Baur

01.03.2010, 13:33 Uhr
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Als ich vor Jahren die Universität mit Chemiedoktorat verlassen hatte, gab es in meiner Arbeitsgruppe gerade noch eine gute handvoll deutschsprachiger Assistenten, darunter 2 Schweizer. Der übrige Rest kam aus Asien. Nicht gerade vorteilhaft für die Ausbildung von Studienanfängern im Rahmen von Praktika und Übungen. Wenn er nicht gerade zündelt, hat Blocher tatsächlich gelegentlich Recht. Antworten


Jacqueline Lanz

01.03.2010, 13:30 Uhr
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Mit der Feststellung, dass erst seit der vermehrten Einwanderung der Deutschen die sich daraus ergebenden Probleme für die Schweizerischen Arbeitnehmer ernst genommen werden, hat Christoph Blocher recht. Die einfachen Arbeiter wurden als fremdenfeindlich abgestempelt, wenn sie sich Sorgen machten, jetzt sind auch die sogenannt Privilegierten vom Problem betroffen. Und jetzt, wo ist die Lösung? Antworten


Heinz Behler

01.03.2010, 13:16 Uhr
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@Seebacher. Sie wollen aber jetzt nicht andeuten, dass die lernschwachen Schüler dann später Versicherungsmathematiker werden, oder? Das ist schon eine wunderbare Analyse, die Sie da anstellen. Das Eine hat doch mit dem Anderen nichts zu tun. Ausserdem sind die Bildungsausgaben in den vergangenen Jahren überproportional gestiegenn. Ob genug kann diskutiert werden. Jahrbuch der Statistik studieren. Antworten


Adrian Müller

01.03.2010, 13:09 Uhr
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Jeder soll doch studieren können, was er gerne möchte, der Markt richtets ja dann schon, nun soll doch reguliert werden?? CB hat sich von Schawinski ja ganz schön aufs Glatteis führen lassen, aber vielleicht hätte ja ein Physikstudium dies zu verhindern vermocht? ;-) Die Flasche Wein ist so gut wie verloren, hoffentlich wird es ein teurer Bordeaux sein... Antworten


Luis Massond

01.03.2010, 12:57 Uhr
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..."stattdessen würden leichte Studien wie Soziologie oder Geisteswissenschaften bevorzugt – und diese Leute könne man dann nicht gebrauchen"... Genau diese Stellen werden immer öfter von D Akademikern besetzt. Daher Schweizer die in Soziologie oder Geisteswissenschaften promoviert haben (auch in Deutschland), woanders landen müssen. Antworten


Fabian Seebacher

01.03.2010, 12:45 Uhr
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Finde ich spannend. Jetzt werden Kleinklassen aufgehoben und lernschwache und aufffällige Kinder in der Regelklasse integeriert. Gleichzeitig will man im Bildungsbereich sparen, also wird vermutlich so das Niveau nicht gehoben (In der Volksschule). Gleichzeitig wird laut einem Tagi-Bericht die Maturitätquote auf 20% extra tief gehalten und am Schluss sind wir zu bequem ? Ich kann da nicht folgen ! Antworten


Vreni Berger

01.03.2010, 12:39 Uhr
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@Häner. Selten so gelacht. Als mein Sohn vor einigen Jahren mit dem Chemiestudium begann, waren es gerade mal 10 Studierende im ersten Semester, welche einen schweizer Pass hatten. Alle die bis zum Ende durchhielten, haben sofort oder nach kurzer Bewerbungszeit einen Job gefunden. Anfangslohn natürlich weit unter jenem in der Finanz- oder Versicherungsbranche, notabene alle mit Doktorat. Antworten


Walter Sahli

01.03.2010, 12:39 Uhr
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@F. Häner: sehr treffender Kommentar! :-) Antworten


Edi Huber

01.03.2010, 12:33 Uhr
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@Häner. So, so. Um Dozent für Medizingeschichte werden zu können, braucht man neuerdings ein Soziologiestudium. Das ist ja wohl der Gipfel der Ignoranz. Und es schleckt keine Geiss weg, dass es kaum noch schweizer Bürger gibt, welche Chemie, Physik oder Ingenieurwissenschaften studieren. Antworten


Flavio Häner

01.03.2010, 12:17 Uhr
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So, so...Jetzt trifft die Schuld der "Überdeutschung" der Schweiz die offensichtlich faulen Schweizer, welche Geisteswissenschaften oder Soziologie studieren. Dazu aber auch ein Seitenhieb: Hätte manch "einer" aus der SVP solche Studiengänge ernster genommen, wären sie vielleicht doch zum Dozenten für Medizingeschichte berufen worden und nicht ein Deutscher. Antworten



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