Kultur

TV-Kritik: Der Anti-Hirschmann

Patrick Liotard-Vogt ist 25 und hat angeblich in 40 Firmen investiert. Das SF begleitete den arbeitswütigen Goldküstensprössling auf seinen Geschäftsreisen in den internationalen Jetset.

1/4 Ernster Erfolgsmensch: Jungunternehmer Patrick Liotard-Vogt.

   

Stichworte

Kann man sich einen VIP-Status kaufen? Man kann: Wer sich stolzer Besitzer der Membercard von «The World's Finest Clubs» nennen kann, hat freien Eintritt in die edelsten Clubs der Welt. In den Moskauer Soho Room, das Block8 in Peking oder den Luxx Club in London. Mitsamt Zutritt zu VIP-Bereichen und, und, und. Exklusivität inklusive, quasi.

2000 Euro kostet der Spass, erfunden hat ihn der Schweizer Unternehmer Patrick Liotard-Vogt. Der vornehme Doppelname täuscht nicht: Liotard-Vogt, an der Zürcher Goldküste ansässig, stammt aus einer reichen Familie, die immer wieder Wirtschaftskapitäne hervorbringt. Schon sein Grossvater und Urgrossvater leiteten die Geschicke von Nestlé.

Jeunesse Dorée

Was Patrick Liotard-Vogt zu einem würdigen «Reporter»-Objekt macht, ist indes nicht Reichtum, sondern sein Alter: 25 ist der Jungunternehmer – was ihn nicht davon abhält, im Stil eines Warren Buffett zu investieren. In 40 Firmen hat er sein Geld gesteckt und 200 Arbeitsplätze geschaffen. «Vor allem in Internetfirmen, immer häufiger aber auch in Handfestes», so Liotard-Vogt. In der Migros sind seine Produkte dennoch nicht zu finden, das aktuellste Projekt ist ein Desinfizierungsspray für die Hände, natürlich in Form eines edlen Flacons.

Weil man in diesen Kreisen bekanntlich nicht über Geld spricht, gelang es dem «Reporter»-Team leider nicht, konkrete Summen zu nennen: Wie viel setzt Liotard-Vogt um? Wie rentabel sind seine Geschäfte? Was verdient er? Ist seine Familie beteiligt? Und was heisst «investieren»: 40 verschiedene Aktien kaufen? Wohl aus Mangel an Zahlen hat man sich entschieden, den Reichtum zu zeigen. Liotard-Vogt im Fünfstern-Hotel, in der elterlichen Villa in Stäfa, auf der Jacht seines griechischen Jugendfreundes, den er im Nobelinternat Le Rosey am Genfersee kennengelernt hat. Impressionen der Jeunesse Dorée halt.

Wo sind die Frauen?

Dass sich «Reporter» als Türöffner zur exklusiven Welt der oberen Zehntausend präsentierte, war zwar löblich. Aber Bilder von Gstaad, St. Moritz oder einer Luxusjacht hat man auch als Normalverdiener schon gesehen. Trotzdem war die Sendung interessant, was sie vor allem Liotard-Vogts spezieller Ausstrahlung, weniger seinem Umfeld zu verdanken hatte: Steif, als ob er es bereute, in das Porträt eingewilligt zu haben, gab er Auskunft. Trotzdem, oder gerade deshalb, ahnte man, dass hier einer unbedingt versucht, sich seines Namens würdig zu erweisen und nicht bloss die Millionen zu verprassen, die ihm in die Wiege gelegt worden sind.

Liotard-Vogt ist, mag man gestriger Sendung glauben, der Anti-Hirschmann: ernst, tüchtig, einfallsreich. Das ging so weit, dass man ihm zurufen wollte, doch auch mal das Leben zu geniessen. Vor allem, als er mit Freunden auf einer Luxusjacht durch die Ägäis kreuzte und dennoch nur «Business» im Kopf hatte. Und hat Liotard-Vogt eigentlich eine Freundin? Gestern jedenfalls war weit und breit keine Frau zu sehen – und das bei jemandem, der mit Nachtclubs reich wurde. Irgendetwas macht der Mann falsch. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 09.09.2010, 10:06 Uhr

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35 Kommentare

Tom Schweizer

13.09.2010, 10:04 Uhr
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Bei den vorgestellten Geschäftsideen muss ich als Unternehmer etwas Zweifel anmelden. VIP Lounges sind nicht mehr so gefragt, weil langweilig. Edelclubs im Abo in der Wirtschaftskrise ? SilkMed lange nach der Vogel-/Schweinegrippe ? DINERS Kreditkarten vielleicht für immer eingeschlafen, denn kein 3D Secure Code; VISA und MC teilen sich den Markt wohl in Zukunft +-, für AMEX sehe ich auch Schwarz Antworten


Thomas Meyer

10.09.2010, 07:17 Uhr
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Amüsant, dieser Neid. Kaum hat jemand Erfolg, erheben sich tausend Stimmen zum Beweis, warum dies nicht gerechtfertigt sei. Antworten


Peter Vogler

10.09.2010, 06:12 Uhr
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Ideen hat er ja,aber mir fehlt ein bisschen der"Werkgedanke".So enstand der Eindruck von zusammenhangloser "Gschäftlimacherei".Mit so einem Hintergrund hätte ich versucht eine der vielen Klavierfabriken die es in Deutschland noch gibt und oft am Rande des Konkurses schlingern,deren Fügel wieder in die Konzersääle zu bringen.Die Produkte sind ja gut,solange nicht in China produziert wird. Antworten


Eric Stassel

09.09.2010, 23:26 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ein sympathischer junger Mann, der nichts für den ihm in die Wiege gelegten Reichtum kann, ganz bestimmt aber eigene Wege geht. Dass er sich auf einer Superjacht präsentiert, darf nicht als Show verstanden werden; es ist nunmal sein Alltag. Wohl ist er kaum so unterhaltsam wie Carl Schürzenjäger, aber er nutzt seine Mittel um Arbeitsplätze zu schaffen. Respekt. Antworten


John Abderhalden

09.09.2010, 21:47 Uhr
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Man kann über Patrick Liotard-Vogt denken und schreiben was man will. Wer möchte nicht auch ein solches Leben haben? Es ist nicht das Geld, das in seinem Leben zählt. Aber wer würde nicht auch nicht die goldenen Seiten des Leben geniessen mit Jacht, feinem Essen und guten Geschäften. Vermutlich hat er gar keine Zeit für Frauen, Business zählt erst. Antworten


Bratschi Franz

09.09.2010, 18:19 Uhr
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Woher wollen wir denn wissen wer oder wie der echte Liotard ist bzw. tickt. Vielleicht weiss er es selbst nicht mal, er ist ja auch noch jung. Wir disqualifizieren uns doch selbst, wenn wir uns anhand von 30 Minuten TV ein umfassendes Urteil über Ihn erlauben. Geben wir Ihm Zeit sich zu entwickeln. Antworten


Gisbert Hummel

09.09.2010, 16:51 Uhr
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Was für Mindertwertigkeitskomplexe muss Patrick Liotard-Vogt wohl haben, dass er sich in Luxushotels und auf einer Jacht presentieren muss... Antworten


Michael Schneider

09.09.2010, 15:55 Uhr
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Tolle Story. Zu unser allem Glück hat er mit dem vielen Geld 200 Mitarbeitern einen Job gegeben. Super! Und alle die da ein böses Haar suchen: Lieber viel Geld haben und Stellen schaffen als kein Geld haben und keine Stellen schaffen. Er macht wenigstens was draus. Antworten


Janine Bolliger

09.09.2010, 15:49 Uhr
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Mir ist im Endeffekt nur aufgefallen, dass er bis zum Ende effektiv waaahnsinnig viel Endeffekt gesagt hat. :) Antworten


Nathalie Ruch

09.09.2010, 15:08 Uhr
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Wow und so einen verwöhnten Bubi nennt sich Unternehmer! Ich finde das mehr peinlich als beeindruckend. Antworten


Arthur Bassi

09.09.2010, 14:58 Uhr
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Warum Anti-Hirschmann? Hat er etwa nichts für Frauen übrig...............?? Antworten


Werner Müller

09.09.2010, 14:42 Uhr
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Egal wen man portraitiert - irgendwas zu nörgeln haben die Leute immer. Habe die Sendung auch gesehen und fand jetzt ehrlich gesagt nichts unsympathisches an diesem Mann. Schliesslich kann er ja nichts dafür, dass seine Verwandten reich sind - soll er es vielleicht vielen Millionärssprösslingen nachmachen und als Beruf "verwöhnter Jet Set Sohn" wählen?? Antworten


Marcel Wismer

09.09.2010, 13:48 Uhr
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Dieser junger Herr repräsentiert die Schweizer bez. Schweiz ausgezeichnet, Geld ,Business, Erfolg,Connection, Geld und nochmals Geld,nicht verwunderlich ist die Schweiz das wettbewerb. fähigste Land.Selbst bei anderen Doksendungen zeigte sich die "Qualität" der Schweizer , ein Herr im tiefsten Afrika schwaffelte auch nur von Geld und Business.Wie langweilig, wie langweilig Antworten


Moby Dick

09.09.2010, 13:43 Uhr
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man muss schon ein ganz gefitzter typ sein, wenn man es schafft, mit alter 25 schon 40 firmen gekauft zu haben. ausser man hat das nötige kleingeld von papi, wie es bei plv der fall ist... Antworten


Mike Albrecht

09.09.2010, 13:21 Uhr
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Wo liegt die Leistung eines "Züriseebueb" aus reichem Haus, wenn er sein Geld und seine Beziehungen für Investitionen und sein eigenes Wohlergehen verwendet? Auch Hirschmann hat investiert. Beeindruckt bin ich erst, wenn ein junger Privilegierter auf seine goldigen Perspektiven pfeift, sein Vermögen den Armen schenkt und den Weg von Bruno Manser einschlägt. Antworten


Heldner Jürg

09.09.2010, 13:20 Uhr
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Die Schweiz - Willkommen im Land des grenzenlosen Neids. Antworten


rainer raschle

09.09.2010, 12:57 Uhr
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Ein Hinweis zu Liotards Vorzeige-Investment "Poken": im 2009 hat Swisscom mit Partnern ganze 1,8 Mio. in das Projekt investiert, weil man ev. an der Technologie interessiert war. Soviel zu den "Dimensionen". Inzwischen ist das Poken nicht mehr vermarktungsfähig, weil jedes iphone mit einer App dasselbe kann. Das Talent von Liotard liegt vor allem in der Selbsinszenierung. Antworten


Marco Denzler

09.09.2010, 12:38 Uhr
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Wie jemand Business betreibt, ist jedem selber überlassen. Bedenklich finde ich es aber, dass das staatlich subventionierte SF hier eine 25minütige Werbesendung ausstrahlt...zumindest kennt man jetzt diese Club-Karte, das silkmed und so weiter...ob der Liotard-Vogt ein guter Manager ist, kann ich nicht beurteilen, auf jeden Fall betreibt er ausgezeichnete Media Relations. Antworten


Chris Huber

09.09.2010, 12:33 Uhr
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Innovativ, tüchtig, ein Netzwerker... ein totaler Langweiler. Im gestrigen Reporter zeigte er, dass er nur eines kann: Geschäfte machen. Zu allen Fragen die gleichen Floskeln: Bla, effizient, bla, Erfolg, bla, im Endeffekt, bla, Win-Win. Was ihn antreibt, offenbart Oberflächlichkeit: Finanz. Erfolg und Challenge, es dreht sich alles nur um ihn. Bin nur wenig älter; er ein Vorbild für mich? Nein!!! Antworten


Kurt Hauser

09.09.2010, 12:22 Uhr
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Ist der Tagi-Journalist etwa eifersüchtig, der porträtierte Mann macht nämlich gar nichts falsch! Antworten


Peter Rossi

09.09.2010, 12:18 Uhr
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Haben wir für unsere jungen Leute keine besseren Vorbilder für Unternehmertum. Menschen die es ohne, elitäres Familienbeziehungsnetz und grossem Namen geschafft haben. Was als unternehmerische Fähigkeit, sorry Investment, gezeigt wurde hat mehr mit Fun als mit Risiko zu tun. Papa wird es sicher richten wenn's schief geht. Antworten


Thomas Maurer

09.09.2010, 12:16 Uhr
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Ist ja irre risikoreich, mit Papis Geld und Kontakten ein "Unternehmen" zu gründen. Antworten


Thomas Meier

09.09.2010, 11:58 Uhr
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Hallo Patrick Was sagen wohl deine Eltern zu deinen Geschichten ?! Gruss aus Stäfa, Thomas Antworten


Klaus Müller

09.09.2010, 11:55 Uhr
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Warum macht mit mir keiner ein Interview? Ich bin noch viel schöner und berühmter!?!?! Antworten


Andre-Marie Ruf

09.09.2010, 11:55 Uhr
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Man kann stänkern wie man will, trotzdem hat der Junge ja was auf die Beine gekriegt - insofern chapeau. Allerdings darf man nicht vergessen, dass Startkapital, auch wenns mit 18 Jahren "bloss" 40k sind, einen immensen Vorteil bedeuten. Von den, dank seiner Herkunft, wegfallenden Lebenshaltungskosten und sonstigen Verpflichtungen und des in der Schulzeit aufgebauten Netzwerks ganz zu schweigen. Antworten


Kurt Hoffmann

09.09.2010, 11:53 Uhr
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@ Jonas Meyer-Hirt ! Wo ist hier die Vorbildfunktion ? Luxushotels und Jachten ? Antworten


Albert Lang

09.09.2010, 11:49 Uhr
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Ein 25-jähriger nobody führ das SF an der Nase herum... Herzliche Gratulation Patrick... Gruss aus Herrliberg Albert.. Antworten


Peter Ineichen

09.09.2010, 11:45 Uhr
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Ein wahrlich schönes Märchen.... Antworten


Heinz Hirt

09.09.2010, 11:42 Uhr
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Das ganze kommt mir sehr bekannt vor. Auch ein sogenannter Grossinvestor für GC namens Volcker Eckel entpuppte sich im nachhinein als Hochstapler... Antworten


Marc Schmid

09.09.2010, 11:38 Uhr
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Was für eine langweilige Dok von einem Schnösel mit reichem Hintergrund. Null Risiko 100Prozent Arroganz. Antworten


Fritz Kunz

09.09.2010, 11:28 Uhr
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Wieder einmal hat es das SF geschafft einen "Blender" zu presentieren... Antworten


Thomas Fritschi

09.09.2010, 11:22 Uhr
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Als Kenner der Szene und auch an der sogenannten "Goldküste" wohnhafter bin ich etwas irritiert weshalb sich Patrick Liotard-Vogt mit solchen Medienauftritten profilieren muss. Ein wahrer Macher und erfolgreicher "Jungunternehmer" hat es sicherlich nicht nötig sich in Luxushotels und auf Jachten zu presentieren! Antworten


Thomas Balmer

09.09.2010, 11:21 Uhr
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ist Liotard-Vogt wohl ein Baron von Münchausen und führ die Presse an der Nase herum wie unsere "Astronautin"? Antworten


Jonas Meyer-Hirt

09.09.2010, 11:12 Uhr
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Der Mann macht gar nichts falsch lieber Tagi. So mancher Mittzwanziger könnte sich an Herrn Liotard-Vogt ein Vorbild nehmen und wenigstens Bruchteile solcher Produktivität aufweisen. Was die Existenz einer Dame an Liotard-Vogts Seite angeht - vielleicht ist er auch ein Meister darin sein wahres Privatleben zu schützen? Antworten


Frank Müller

09.09.2010, 11:08 Uhr
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Die gesamte Reportage ist zu oberflächlich geraten, wenngleich dies vielleicht auch an Liotard-Vogt gelegen sein mag. Dieser bemühte sich als sehr wichtiger Geschäftsmann zu präsentieren. Tatsache und bekannt ist jedoch, dass zumindest geschäftlich sehr viel Schein und wenig Sein hinter seinen Aktivitäten steckt . Antworten



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