Kultur

TV-Kritik: Die graue Mauch

Mit ihrem Auftritt bei «Aeschbacher» versuchte die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch, ihr Image als farblose Politikerin abzustreifen.

Spröder Auftritt: Corine Mauch bei Kurt Aeschbacher.

SF/Aeschbacher

Sie wolle hier sein, um über das zu reden, was Freude macht, sagt Corine Mauch zu Beginn des Gesprächs mit Kurt Aeschbacher. Und gibt sich alle Mühe, bei allen Fragen ein Lächeln zu bewahren. Doch ihre Mundwinkel sind verkrampft, man wird das Gefühl nicht los, sie wolle diesen Auftritt bloss schnellstmöglich hinter sich bringen.

Corine Mauch behagen solche Shows nicht. «Ich stehe gerne in der Öffentlichkeit, wenn es um eine Sache geht, nicht aber, um mich selbst zu produzieren», sagt sie. Dass sie die Einladung Aeschbachers trotzdem angenommen hat, hat einen einfachen Grund: In Zürich ist Wahlkampf und Mauch will «unbedingt» wiedergewählt werden.

Zudem könnte ihr ein Besuch bei dem immer wohlgesinnten Kurt Aeschbacher helfen, ihr Image als graue Maus loszuwerden. «Ich war das ganze Leben lang kein graues Mäuschen, man hat mich auch nicht so wahrgenommen», sagt sie entschlossen und betont die «sehr vielen interessanten Begegnungen mit verschiedensten Leuten», die sie in ihrem Amt erfahre. Und doch spricht sie andauernd von Herausforderungen. Das Regieren, der Umgang mit Kritik, ihr Beziehungsleben, die Wirtschaftskrise – alles ist «eine Herausforderung», zum Teil gar «eine sehr grosse Herausforderung».

Kulturpolitik vor Wirtschaftskrise

Auch ihre Lebenspartnerin sei von der Situation gefordert: «Mit mir kann man nicht mehr in aller Ruhe in ein Restaurant gehen». Das sei nicht einfach. «Man muss sich auseinandersetzen mit der Beziehung: Wie geht es dir, wie geht es mir, wie geht es uns miteinander.» Bei den grossen Herausforderungen der Stadt erwähnt Mauch als Erstes die Kulturpolitik: Das neue Kulturleitbild auszuarbeiten sei eine grosse Aufgabe. Erst dann spricht sie die Wirtschaftskrise an und die steigende Arbeitslosigkeit.

Dass Mauch auch bei gänzlich unkritischen Fragen oft so argumentierte, als befände sie sich in der Defensive, zeugt von ihrer Unsicherheit bei solchen Veranstaltungen. Bezeichnend ist, dass alle Gäste nach ihr – der mongolische Stammeshäuptling Galsan Tschinag, der Liedermacher Nils Althaus und der Geigenbauer Michael Rhonheimer – natürlicher und souveräner auftraten. Dennoch, Corine Mauch ist überzeugt: «Ich habe einen superspannenden Job.» (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 15.01.2010, 10:57 Uhr

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73 Kommentare

Kurt Stierli

11.02.2010, 06:29 Uhr
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Ob Frau oder Mann, ob links oder rechts, in erster Linie hat der oder die Stadtpräsident/in eine extrovertierte Verkäufer Personlichkeit zu sein, Ledergerber und Tschäppat waren und sind Glücksfälle. Bei der letzten Wahl hatten die Wähler in dieser Beziehung keine Auswahl. Obwohl mein Herz links schlägt, vom Naturell wäre Karl Zweifel der Richtige für dieses Amt, Power und Dynamik, ein Reisser. Antworten


Adriano Müller

03.02.2010, 14:57 Uhr
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@Franco Berteletti: Dieser Mythos von der "seriösen, stillen Schafferin" ist doch barer Unsinn - das Stadtpräsdium besteht in allererster Linie aus Repräsentationsaufgaben; die gute Frau Mauch hat genauso wie euer Herr Tschäppat einen ganzen Stab von Leuten unter sich, die für die eigentliche Tagespolitik verantwortlich sind. Antworten


Franco Berteletti

25.01.2010, 11:27 Uhr
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Liebe Zürcherinnen und Zürcher wollt ihr wirklich, dass euer Stadtoberhaupt eine Plaudertasche ist, welche lieber für sich schaut oder ist euch eine seriöse Schafferin, welche nicht sich persönlich in den Vordergrund stellt sondern sich dafür engagiert, die Geschicke von Zürich gut zu lenken, nicht lieber? Übrigens, ich bin nicht in der SP und Berner! Antworten


Marco Müller

15.01.2010, 17:39 Uhr
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Man muss den Zürcher Stimmberechtigten zugute halten, dass Sie nur die Wahl unter 2 grauen Mäusen (Martelli und Mauch) hatten. Aber es musste ja unbedingt eine Frau sein... @Luzia Keller: Die Teilnahme an der Klimakonferenz war keine herausragende Leistung sondern eine Verschwendung von Steuergeldern. Was die Windräder angeht, war das wohl eher das Verdienst der ewz, bzw. Stadtrat Andres Türler Antworten


Kaspar Wolfensberger

15.01.2010, 17:34 Uhr
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Es ist typisch, dass auch hier fast nur über das Charisma von Politikern diskutiert wird. Natürlich sind politische Ämter auch repräsentative Ämter und Präsentation ist wichtig. Trotzdem ist dies definitiv nicht die Hauptaufgabe eines Stapi. Frau Mauch ist noch nicht lange im Amt und Aussagen über Erfolg, resp. Misserfolg sind verfrüht. In 4 Jahren wird ihre Leistung wirklich beurteilbar sein. Antworten


Luzia Keller

15.01.2010, 17:24 Uhr
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...und es ist DOCH eine Geschlechterdiskussion und das im 21. Jh.! Oder irre ich mich da und wir befinden uns anfangs19. Jh.? Muss da wohl nochmals über die Bücher... Antworten


Christian Fisch

15.01.2010, 17:18 Uhr
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Frau Mauch profiliert sich nicht auf Kosten anderer, sondern muss erst mal die Profilierungsscherbenhaufen ihres Vorgängers aufräumen (Hardturm, Kongresshaus, Schauspielhaus). Lieber eine Stadtpräsidentin, die dafür sorgt, dass die Dinge funktionieren, als einen selbstverliebten Ankünder, der nichts auf den Boden bringt. Es scheint das Schicksal von Frauen zu sein hinterher aufräumen zu müssen. Antworten


Felix Gaiser

15.01.2010, 17:10 Uhr
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Wenn ich sehe, wie graue Mäuse über Jahre im Bundesrat sitzen können, dann ist mir Frau Mauch als Stadtpräsidentin gerade noch recht. Mir ist im übrigen eine Bescheidene Person immer noch lieber als ein Grossmaul. Und: wer kann eigentlich Frau Mauch's bisherige Leistungen objektiv beurteilen?Ich jedenfalls nicht. Hinter einer schlechten Rhetorikerin steckt nicht automatisch eine schlechte Leistung Antworten


Hug Alex

15.01.2010, 16:54 Uhr
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@ Gaby Müller: Gerne beantworte ich Ihre Frage: Der ewige Moritz ist genauso eine graue Maus und definitiv kein Leader. Mag sein, dass bspw. Merz mit Libyen rückblickend falsch gehandelt hat. Aber er hat GEHANDELT. Leuenberger agiert bspw. im Flughafendossier seit Jahren NICHT. Aber grauen Mäusen scheint ein langes Leben beschieden zu sein - wer nichts macht, macht keine Fehler... Antworten


Thys Flueler

15.01.2010, 16:48 Uhr
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Wieso eigentlich muss ein Stadtpräsident, eine Stadtpräsidentin, immer dem patriarchalen Anspruch einer charismatischen Führungsperson entsprechen? Wir brauchen kein Balzgehabe, sondern eine überlegte sachlich politisierende prima inter pares. Und - prima ist Corine Mauch! Antworten


Thomas Maurer

15.01.2010, 16:38 Uhr
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Dr. Karl Zweifel wäre sehr geeignet - charismatisch, eine schöne Frisur, Erfahrung in Legislative, Executive, Unternehmugsführung ...... alles, was es braucht. Antworten


Pat Sulzberger

15.01.2010, 16:32 Uhr
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@Michael Meier: die Frau ist noch kein Jahr im Amt und Sie urteilen bereits? Könnten Sie es besser machen? Wenn ja, dann kandidieren Sie bitte unbedingt in 3 Jahren. Antworten


Luzia Keller

15.01.2010, 16:10 Uhr
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Was lese ich denn da: Corine Mauch ist erst 8 Monate im Amt, war bereits in Kopenhagen an der Klimakonferenz und hat schon 27 Windmühlen für die Stadt Zürich bestellt. Ich staune über ihren Leistungsausweis in nur 8 Monaten. Um Himmels Willen, meine Damen und Herren hier, könnte es sein, dass diese Frau ein Mann sein sollte und dann wäre das ein Kraftakt in NUR 8 Monaten? Bin ziemlich verwirrt! Antworten


Franz Brunner

15.01.2010, 16:00 Uhr
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@Sulzberger--spielen sie doch nicht immer den schutzpatron--niemand verlangt CM müsse sich selbst in den mittelpunkt stellen--aber stapi ist nun mal ein repräsentationsamt, und da sind 30 jahre sp und immer in einem amt eben nicht genug--und "sie braucht zeit ist völlig verfehlt"--es braucht ein anforderungsprofil, wer nicht erfüllt, darf nicht gewählt werden, nicht einfach "try and error" Antworten


Michael Meier

15.01.2010, 15:53 Uhr
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@Pat Sulzberger. Corinne Mauch mag eine liebe und sozial kompetente Person sein. Aber sind Sie ehrlich. Würden Sie Corinne Mauch nochmals als Stadtpräsidentin wählen und mit welcher Begründung? Einen echten Leistungsausweis kann Corinne Mauch nicht vorweisen und sind wir ehrlich. So richtig glücklich ist Corinne Mauch nicht im Amt als Stadtpräsidentin und als Repräsentatin der Stadt Zürich. Antworten


Markus Studer

15.01.2010, 15:49 Uhr
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Lustig zu sehen, wie viele Strammbürgerliche Mauch als zu wenig extrovertiert empfinden, nachdem sie Frau Martelli zur Stadtpräsidentin küren wollten ... und Elmar zu fest ein König war! An Zürich leiden und über die Stadtpräsidentin spotten, das ist bürgerliches Dampfablassen. Es lebe das Bünzlitum von Seldwyla und die Engstirnigkeit mit dem SVP-Brett vor dem Kopf! Antworten


Boll Hans

15.01.2010, 15:28 Uhr
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@Hans Maurer: Seit wann vertritt denn die SVP die Interessen der Arbeiter / Angestellten? Die würden doch die sozialen Errungenschften der Schweiz am liebsten schon morgen abschaffen. Die SVP vertritt doch nur ihre eigenen Interessen. Was machen die denn aschon usser NEIN sagen? Uebrigens: Bin parteilos und auch kein Freund der SP, aber es braucht diese Partei eben trotzdem, gerade wegen der SVP. Antworten


Pat Sulzberger

15.01.2010, 15:06 Uhr
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@Michael Meier: das ist aber neu, dass eine Stapi keine 'sanften Geschicke' benötigt, um ihren Job richtig zu machen. Frau Mauch ist noch kein Jahr im Amt und schon ist Züri am verlottern? Es geht doch nur darum, sie rauszuekeln, um den Sitz bürgerlich zu besetzen, egal mit wem und welche 'Kompetenzen' diese Person denn auch immer mitbringen mag. Alle, die sich beschweren, sollens besser machen. Antworten


Andreas D. Meier

15.01.2010, 15:05 Uhr
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Heute wirken offenisichtlich nur noch Blender, Angeber und sonstige Heissluftproduzenten auf das Publikum. Frau Mauch wirkt bescheiden und unspektakulär, das ist vielen zu wenig. Gerade die aktuelle Krise hat doch gezeigt, wohin uns all diese Wichtigtuer, Grössenwahnsinnigen, und Besserwisser uns hingeführt haben, da tut mehr Bescheidenheit, und Konzentration auf das Wesentliche, sehr gut! Antworten


Patrick Tscherrig

15.01.2010, 15:00 Uhr
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Jetzt wird wieder nach dem starken Leader mit Visionen gerufen, dabei ist den Zürchern bereits ein Kran am Flussufer zu visionär. Corine Mauch stellt durch ihre Kulturpolitik eben die Stadt ins Scheinwerferlicht, und nicht so sehr sich selbst. Wäre der Stadt wirklich gedient, wenn sie die Haare pink färben würde oder sich sonst selbst inszeniert? Antworten


kurt mäschli

15.01.2010, 14:44 Uhr
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Ja liebe Zürcher, nicht mekern sondern endlich mal anders wählen!! Antworten


Ernst Boller

15.01.2010, 14:22 Uhr
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Ich war bei der Aufzeichnung der Sendung im Studio zugegen. Der Auftritt von Frau Mauch war in der Realität noch viel farbloser und hohler als er nachher über den Sender in die Stube flimmerte. Frau Mauch hat offenbar keine Ahnung, was ihr Job wäre. Ich hoffe, die Zürcher werden es fertig bringen, sie abzuwählen. Antworten


Michael Meier

15.01.2010, 13:30 Uhr
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@Pat Sulzberger: Sozialkompetenz, Gespühr für soziale Fragen usw.. Das sind Soft Skills und die reichen nicht aus um als Stapi zu bestehen. Antworten


Beni Schwarzenbach

15.01.2010, 13:28 Uhr
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Eine Person, dich nicht einmal sich selber repräsentieren kann, soll Zürich repräsentieren? Das dumme Geschwätz von der stillen Schafferin reicht vielleicht für's Tiefbauamt, aber sicher nicht für's Präsidium! Zudem ist sie bisher auch nicht durch Kompetenz aufgefallen, denn sie hat kein Gespür für dringende politische Fragen und keine Ahnung, wie man diese angehen muss. Überfordert von A-Z. Antworten


Renate Traber

15.01.2010, 13:12 Uhr
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Frau Mauch zeigt nur auf, dass vor allem in der Politik Leute nach oben kommen können, die absolut nichts drauf haben. Die richtige Partei, Anbiederung und schon werden sie auf auf Sphären gehievt, die den Bürgern schlecht bekommen. Antworten


Martin Bürger

15.01.2010, 13:08 Uhr
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Die Stadtzüricher wälten einfach LINKS. Die graue Mauch war die EINZIGE Alternative, obwohl die niemand gekannt hatte... Antworten


Michael Stierli

15.01.2010, 13:08 Uhr
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Die SP wird in den nächsten Jahrzehnten jeweils den Präsidenten/Präsidentin stellen. Alle grossen Städte werden zukünftig aus naheliegenden Gründen nur noch von der SP oder Grünen präsidiert. Es liegt also an der SP, gewinnende Persönlichenkeiten für das Präsidium aufzubauen. Antworten


Andy Dufresne

15.01.2010, 13:07 Uhr
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Dass Frau Mauch im von Selbstdarstellung dominierten Politik- und Wahlkampfbereich, eher als graue Maus wahrgenommen wird, müsste sie inzwischen eigentlich gemerkt haben. Das Aktzeptieren der eigenen Person mit Qualitäten der stillen Schafferin, würde zu Authetizität führen. Sie tat mir gestern fast ein bisschen Leid, wie sie unehrlich und verkrampft einem Zerrbild von sich hinterher rannte. Antworten


Pat Sulzberger

15.01.2010, 13:05 Uhr
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@Michael Meier: und sonst gar nichts? Keine Sozialkompetenz, kein Gespür für soziale Fragen, kein Feingehör für die Anliegen der Bürger der Stadt? Antworten


Elvira Joller

15.01.2010, 12:43 Uhr
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Ich freue mich dereinst auf Urs Egger. Bis dahin müssen wir uns wohl oder über 4 Jahre gedulden. Antworten


Danny Schmid

15.01.2010, 12:41 Uhr
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Leider ist es so dass Frau Mauch als das kleinere von zwei Übeln gewählt wurde,und auch nur dank ihrer Parteizugehörigkeit.Bringt es die Linke nicht bald fertig wieder profilierte Politiker ins Rennen zu schicken,ist es nur eine Frage der Zeit bis die rot/grüne Mehrheit kippen wird.Und das wäre doch wirklich schade für diese wunderbare Stadt. Antworten


Kurt Aegeri

15.01.2010, 12:37 Uhr
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Frau Mauch zu wählen, war einer meiner grössten Fehler. Aber Fehler mache ich nicht zweimal. Aber nicht einfach, weil die Frau nichit "auftreten" kann. Sondern weil sie genau da, wo sie sich so stark sieht, eben auch nicht überzeugt. Sie ist eben auch keine pragmatische Schafferin. Aber zur Wahl stellt sich ja in Zürich nicht gerade eine zufriedenstellende Schar von potentiellen Exponenten. Antworten


danilo zink

15.01.2010, 12:36 Uhr
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Man wird den Eindruck nicht los, Frau Mauch möchte gar keine Stadtpräsidentin sein..... Antworten


Franz Brunner

15.01.2010, 12:34 Uhr
Melden

leider scheint Frau Mauch nicht viel dazuzulernen---vor etwa 2 monaten DRS 3 sendung mit Corinne Mauch--"welche fähigkeiten" es denn für dieses amt brauche? (längere pause als bei andern fragen) "die freude am amt"---als wäre das eine fähigkeit----und jetzt schon wieder "sie wolle hier sein, um über das zu reden, was freude macht"---sie wurde nicht gewählt um das zu machen was freude bereitet Antworten


Michael Meier

15.01.2010, 12:21 Uhr
Melden

@Markus Studer: Lieber Herr Studer. Eine Stadtpräsidentin oder ein Stadtpräsident muss primär selbstbewusst sein, eine gute Verkäuferin oder Verkäufer und natürlich gerne im Mittelpunkt stehen. Wo bitte macht Frau Corinne Mauch einen guten Job? Antworten


Lydia Trüeb

15.01.2010, 12:20 Uhr
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Frage an die Kritiker hier von Frau Mauch: Was bitteschön macht sie eigentlich falsch? Habe diesbezüglich keine ernstzunehmende Kritik gelesen, ausser dass sie eine graue Maus sei, was immer darunter zu verstehen ist. Antworten


Gaby Müller

15.01.2010, 12:09 Uhr
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Ich eröffne die Geschlechterdiskusison, weil die Kritik an Frau Mauch typisch dafür ist. Möglicherweise bin ich blind, aber bislang ist mir nichts aufgefallen, was sie sträflich falsch gemacht hätte. "Graue Maus" hat überhaupt nichts mit Qualifikation zu tun... Welcher Mann wurde je als "Graue Maus" betitelt? Helfen Sie mir weiter und überzeugen Sie mich, dass dies keine Geschlechter-Sache ist :-) Antworten


Peter Müller

15.01.2010, 12:06 Uhr
Melden

Was macht ein Schreiner? ...er arbeitet mit Holz! Was macht ein Automechaniker? ...er arbeitet mit Auto's! Was macht ein Politiker? ...er/sie arbeitet mit Worten, e/sie kann reden! Schön, aber, wir (die meissten von uns) können auch reden. Das bei Frau Mauch die Kulturpolitik vor der Wirtschaftskriese kommt, sagt alles! Antworten


Patrick Hadi Huber

15.01.2010, 12:02 Uhr
Melden

Ich staune über die Vorstellungen über das Stapi-Amt. Wir brauchen keine Heldin sondern eine Schafferin. Corine Mauch trat es nach überstürztem Abgang Ledergerbers vor erst 8 Monaten an. Auch Sepp Estermann stand in den ersten zwei Jahren (!) unter gleicher Kritik und war nach 12 Jahren beliebter denn je! Geben wir Stapi Mauch also auch die gleiche Chance, ihre Gestaltungskraft voll zu entfalten! Antworten


Dieter Bachmann

15.01.2010, 11:54 Uhr
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Es war von Beginn an klar, dass eine Wahl des kleineren Übels sein würde. Es interessierte sich offenbar einfach kein valabler Kandidat für das Amt. Es ist schwer zu glauben, dass jemals Nostalgie nach "König Elmar" aufkommen würde, aber wenigstens war dieser, bei aller Arroganz, nicht durch sein Amt überfordert. Frau Mauch ist privat sicher nett und alles, aber das reicht eben nicht. Antworten


Roger Löhrer

15.01.2010, 11:49 Uhr
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Bestimmt ist das Amt "Stadtpräsidentin" eine grosse Herausforderung. Was jedoch immer wieder vergessen geht: Die Chefin muss nicht die beste Sachbearbeiterin sein! Der Anforderungskatalog für die Nachfolgerein sollte frühzeitig überarbeitet und bereinigt werden, damit Personen mit Charisma, Motivationsfähigkeit und Macherqualitäten angesprochen sind. -> Personen wie: Hans Stöckli Stapi von Biel Antworten


Markus Studer

15.01.2010, 11:46 Uhr
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Doch, Her Silva, es ist eine Geschlechterdiskussion, wenn ich die männlich-überheblich-dummen Sprüche hier lese. Wenn Frau Mauch für alle alles richtig machen würde, dann wäre definitiv etwas falsch. Es braucht in der Politik Macher und keine Cüpli-SI-Grossmaul-Politiker, die nichts tun. Frau Mauch macht ihren Job sehr gut, den Anfeindungen aller Möchtergern-Stapis & -Weltstadtbewohnern zum Trotz. Antworten


Franz Klammer

15.01.2010, 11:43 Uhr
Melden

Es bereitet mir sorgen wie Ahnungslos die ganze Stadtzürcher SP mit Frau Mauch im Stadtpräsidium richtung Wand fährt. Noch grössere Sorgen bereitet mir dass nach den Wahlen, welche unter diesen Umständen der SVP/FDP auftrieb verleihen werden der grosse Katzenjammer bei den Genossen beginnen wird. Bittte reagiert jetzt und kompetent. Danke ein regelmässiger SP wähler. Antworten


Tanja Huber

15.01.2010, 11:31 Uhr
Melden

Was sind die wesentlichen Aufgaben eines/einer Präsidenten/in (egal wo, ob in Politik, Sport, Unternehmen etc.): das Führen und das Präsentieren! Frau Mauch hat von beidem keine Ahnung. Antworten


Adriana Da Silva

15.01.2010, 11:26 Uhr
Melden

Gaby Müller: Wieso eröffnen sie eine Geschlechterdiskussion?? Das ist unsachlich und ziehlt am Thema vorbei. Wir haben viele charismatische Frauen in der Politik wie z.b. unsere Bundesrätinnen oder auch eine Verena Diener und Rita Fuhrer. Das Problem ist, nicht dass Frau Mauch eine Frau ist sondern dass sie das nötige Charisma nicht besitzt. Antworten


tom saxer

15.01.2010, 11:22 Uhr
Melden

Das musste ja schon vor der Wahl jedem klar sein, dass Frau Mauch in Sachen Auftreten dem alten Stapi nicht das Wasser reichen kann. Wenn die Stadt-Zürcher ihre Stadt gerne als Weltstadt sehen möchten, dann haben sie mit Frau Mauch eine ungünstige Wahl getroffen (naja, die Alternativen waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei) Was die Prioritäten angeht,naja, siehe Parteizugehörigkeit, noch Fragen Antworten


Robert Erni

15.01.2010, 11:21 Uhr
Melden

Nicht vergessen: Die Alternative wäre Martell gewesen... Politiker, die nicht nur Selbstdarsteller sind (wie schon oft) und sich bescheiden in den Dienst der Stadt stellen, sind mir tausendmal lieber. Sie hat es nicht nötig zu bluffen. Sie ist kompetent und macht einen tollen Job. Das ist viel wichtiger. Antworten


sandro gasser

15.01.2010, 11:19 Uhr
Melden

es ist gut, wenn der tagi auch kritisch gegenüber sozis ist. den das ist auch dringend nötig zum wohle der stadt zürich. frau mauch, eine representantin ohne ausstrahlung, ohne botschaft, vision. sie kann kein bild einer besseren stadt zeichnen, deren grauen farbe von immer mehr gutgemeinten und wohlwollenden verboten für das glück der bürger kommt. gay sein ist eben keine farbe oder qualität. Antworten


Stephan Schori

15.01.2010, 11:18 Uhr
Melden

Wahrlich ein absolutes Armutszeugnis, dass eine Stadt wie Zürich mit ihren internationalen Beziehungen, ihrem Finanzplatz und tausend anderen spannenden Seiten keine bessere Besetzung für so ein wichtiges Amt findet als Frau Mauch, welche offensichtlich ungeeignet und auch unmotiviert ihr Amt absitzt. Antworten


Peter Grässli

15.01.2010, 11:07 Uhr
Melden

Corinne Mauch scheint gänzlich ungeeignet für ein Amt, bei dem sie in der Öffentlichkeit steht. Sie hatte ihre Chance, nun soll sie den Platz des zürcher Stadtpräsidiums räumen. Antworten


Tim Boser

15.01.2010, 11:06 Uhr
Melden

Finde alle Kommentare hier haben ein wenig recht. Meiner Meinung nach ist Mauch persönlich ziemlich sympathisch, aber als Stadtpräsidentin eine klare Fehlbesetzung. So ein Amt verlangt eine bestimmte Persönlichkeit und die hat sie definitiv nicht. Besonders attraktiv scheint die Position nicht zu sein, wenn man sieht wer sich bewirbt... Antworten


Alex Hug

15.01.2010, 10:55 Uhr
Melden

Frau Mauch hat nicht das Profil für einen solchen Job. Zürich braucht einen charismatischen Leader und Macher, egal ob von links oder von rechts. Aber sicher kein graues Verwaltungsmäuschen, das sich am liebsten hinter hohen Papierbergen verstecken würden. Bitte wählt die Dame ab, sie hatte ihre Chance. Antworten


Bethli Amrein-Füglistaller

15.01.2010, 10:47 Uhr
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Frau Mauch sollte vielleicht ihr Amt mit einer Person splitten, die sich gerne exponiert. Frau Mauch ist definitiv zu intro für diese Position - das allein schürt leider schon Verdacht, zumal an einer Stelle mit solcher Leuchtturmfunktion. Bestimmt würde sichdazu - diese Auskunft erfolgt ohne Honorar - ein Mann sehr gut eignen, denn dadurch wäre auch ein höchst sachlicher Stil gewährleistet. Antworten


Hans Maurer

15.01.2010, 10:46 Uhr
Melden

Mauch, Odermatt, Nielsen.... diese Politiker werden in der künftigen Stadtregierung sein, obwohl sie in ihrem Denken weit entfernt vom Arbeiter und Angestellten sind. Diese werden sich wohl leider noch vermehrter der SVP zuwenden.... Wo bleiben in unser Stadt die echten "Sozis" mit der so dringend nötigen Verbundenheit mit der Basis. Von der Kultur haben die Büetzer weiss Gott nicht gelebt.... Antworten


Albert Muri

15.01.2010, 10:41 Uhr
Melden

Es ist bedauerlich, dass das Wählerpublikum nicht zwischen Kompetenz und windiger Geschwätzigkeit unterscheiden möchte und Bescheidenheit als Mangel und nicht mehr als Tugend betrachtet. Kein Wunder, werden die Béglés dieser Welt immer zahlreicher. Antworten


carlo ponte

15.01.2010, 10:40 Uhr
Melden

da sage ich nur eins. Berlusconi muss her. Wenigstens verkauft er sich gut. Und vorallem, hat er geschmack in sachen Kleider. Antworten


Gaby Müller

15.01.2010, 10:38 Uhr
Melden

Immer wieder ernüchternd, wie bei Frauen erst das Aussehen und Auftreten gewertet wird und erst dann - mit härterem Massstab als bei Männern - ihre Leistung. Die Sie hier so schnell mit der Kritik zur Hand sind: Machen Sie's doch besser. Immerhin wurde sie von den Zürcher/innen gewählt und hat ihr Amt nicht im Lotto gewonnen. Männer blenden gern um zu überzeugen. Frauen sind einfach zu ehrlich. Antworten


ruth leemann

15.01.2010, 10:34 Uhr
Melden

Bei den nächsten Wahlen sollten sich mehr geeignete / starke Persönlichkeiten / Kanditaten zur Verfügung stellen. Ebenso wichtig ist der Gang an die Urne, ansonsten wird sich nicht's ändern. Antworten


Michael Meier

15.01.2010, 10:19 Uhr
Melden

Der Aufritt von Corinne Mauch überzeugt einfach nicht. Corrine Mauch ist sicher eine liebe Person, sollte aber mit sich selber ehrlich sein und für die kommenden Wahlen ihr Amt zur Verfügung stellen. Antworten


Peter Gasser

15.01.2010, 10:18 Uhr
Melden

Gigantische Steuerausfälle der Banken. Dammbruch in der Kriminalität. Schweizer Mekka des Sozialmissbrauchs. Rasant steigende Arbeitslosenzahlen. Intergrationsprobleme mit Moslems. Verhärtete Fronten im Parkplatzstreit. Hooligans statt Fussball. Frau Mauch fokussiert sich auf die Kulturpolitik und findet Geld ausgeben spannend. Sie ist stolz auf ihre "First Lady". Wann erwacht das Wahlvolk? Antworten


Roman Meier

15.01.2010, 10:18 Uhr
Melden

Eine richtige Grossstadt würde sich doch eigentlich für ihr höchstes Amt jemanden mit Ausstrahlung und Eloquenz wünschen, der in den Medien jeweils souverän auftritt. Nur einigermassen sympathisch zu sein, genügt meiner Meinung nach nicht. Aber Zürich ist wohl einfach keine wirkliche Grossstadt. Oder gibt es nur keine solchen Persönlichkeiten (mehr) hier? Antworten


Viktor Troska

15.01.2010, 10:17 Uhr
Melden

Frau Mauch wäre sicher eine gute Stadträtin, aber als Stadtpräsidentin fand ich Sie bisher nicht überzeugend. Zürich braucht eine dynamische Persönlichkeit wie Ledergerber, Estermann oder Jositsch. In der SP sind solche Leute leider ziemlich rar resp. gelten als suspekt. Die SP ist drauf und dran Ihre Sitze im Stadtrat zu verpspielen. Antworten


oliver keller

15.01.2010, 10:06 Uhr
Melden

Aha, eine Frau als Politikerin soll also immer adrett aussehen, sich 'gut' vermarkten, immer nett lächeln und dürfte dafür ein bisschen dumm sein? Und bei Männern genügt bereits eine Krawatte, um zu wissen, wo vorne ist?? Mir ists lieber andersrum, es ist entscheidend, wie eine Person politisiert! Frau Mauch macht ihre Arbeit hervorragend und greift auch gesellschaftspolitisch heikle Fragen auf. Antworten


Rolf Baltisberger

15.01.2010, 10:03 Uhr
Melden

Obwohl ich die politische Arbeit von Frau Mauch nicht beurteilen kann, staune ich als Nichtzürcher und (Parteiloser) schon, dass das pulsierende und weltoffene Zürich keine bessere Alternative zu Frau Mauch hatte! Ein positives und selbstbewusstes Auftreten ist doch das A und O eines/r Spitzenpolitikers/in ! Antworten


Beat Hess

15.01.2010, 09:54 Uhr
Melden

@Michael Kummer: Estermann? Zwischen ihm und Mauch war doch noch König Ledergerber? Ist der schon wieder so verblasst? Antworten


Michael Kummer

15.01.2010, 09:46 Uhr
Melden

Schwierig, als graue Mauch das Erbe des farbigen Sympathieträgers Estermann anzutreten. Antworten


Peter Muster

15.01.2010, 09:34 Uhr
Melden

Bin sicher, dass Frau Mauch mit ihrem Auftreten resp. ihrer Kommunikationstechnik in keinem Privat-Unternehmen einen mittleren bis höheren Kaderjob bekommen würde, bei dem Kommunikations-, Verhandlungs- und Präsentationsfähigkeiten verlangt werden. Auch nur in der Politik ist es ja möglich, dass nach der Wahl Ämter/Departemente etc. geführt werden, ohne vorgängige Führungspraxis... Antworten


Martin Mühlheim

15.01.2010, 09:30 Uhr
Melden

Was spielt es eigentlich für eine Rolle, ob Frau Mauch eine graue Maus ist oder nicht? Soll es das Hauptziel einer Politikerin sein, eine bunte Maus zu werden? Berichte wie dieser sind der Grund, warum ich den Tagesanzeiger kaum mehr lese. Antworten


Kurt Hauser

15.01.2010, 09:26 Uhr
Melden

Ja den 'super spannenden Job' hat sie, man müsste ihn nur ausfüllen können.... Antworten


Roland Di Dario

15.01.2010, 09:17 Uhr
Melden

Sehr sympathisch, der gestrige Auftritt von Corine Mauch! Von wegen graues Mäuschen hinter einem grossen Aktenberg - absolut nicht! Eine kohärente eloquente Zeitgenossin mit vollem Tatendrang! Antworten


Lukas Engler

15.01.2010, 09:17 Uhr
Melden

Bitte, liebe Zürcherinnen und Zürcher, gebt bei den nächsten Wahlen einer anderen Person die Chance für das Bürgermeisteramt. Ein Stapi (Landolt) muss wieder her! Antworten


Yves Bertschinger

15.01.2010, 09:14 Uhr
Melden

Ich danke Fr Mauch für diesen peinlichen Auftritt, denn selten hat es jemand geschafft sich selber so schlecht zu verkaufen! Seit beginn an höhrt und liest man nur negatives über Fr Mauch. Ich bin der Meinung, dass ZH eine Persönlichkeit verdient, die würdig ist diese wundervolle Stadt zu vertreten. Und keine, die kurz nach Amtsantritt, während einer Wirtschaftskrise, 4 Wochen in die Ferien geht. Antworten


Ernst Pauli

15.01.2010, 09:12 Uhr
Melden

Vielen Dank für den Auftritt, Frau Mauch. Vielleicht ist es nicht jedermann/frau Sache sich selbst zu verkaufen und zu blenden (wie zB Mörgerli). In der Sache sind Sie aber ausgezeichnet. Gratuliere. Antworten



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