Kultur
«Twilight» und andere Filme, die dem Vatikan zu bissig sind
Aktualisiert am 19.11.2009 6 Kommentare
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Der Kinoexperte des Vatikans, Bischof Franco Perazzolo, sieht in den Filmen eine «totale Leere». «Wunderschöne Frauen und Männer verwandeln sich in schreckliche Masken. Das ist eine ideale Mischung, um die Kinos mit dem alten Trick der entgegengesetzten Extreme zu füllen», erklärte Parazzolo nach Angaben italienischer Medien vom Donnerstag.
«Die Serie ist eine explosive Mischung aus Bildern, die eine totale Leere verbergen», urteilt der Experte des päpstlichen Kulturrates. In Rom feierte «New Moon», die zweite Folge der «Twilight»-Serie am Mittwoch Premiere. Wie andernorts umjubelten Tausende Fans die Stars des Films, insbesondere den 23-jährigen Robert Pattinson. An welchen Filmen der Vatikan in der Vergangenheit keine Freude hatte, sehen Sie in der Bildstrecke oben. (rb/sda/)
Erstellt: 19.11.2009, 16:03 Uhr
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6 Kommentare
Die Kirche, das ist die grösste Mafia. Man schaue sich nur mal die Kirchen von innen an. Woher hat die Kirche das viele Geld, um im Mittelalter solche Kirchen zu bauen? Man hat es von der damals armen Bevölkerung abgepresst. Ein sehr guter Film über die Ansichten der Kirchenfritzen ist "der Name der Rose" mit Sean Connery + Christian Slater. Antworten




Lilly Brandenberger
Es wird ja viel Quatsch produziert, um die Menschen zu unterhalten. Diese Twilight-Serie gehört dazu. Antworten