Leben

Diskussion

Eine Stadt nur für Frauen

In Saudiarabien sind mehrere Städte geplant, in denen ausschliesslich Frauen arbeiten werden. Die Idee stammt nicht von Männern. Im Gegenteil: Das Projekt soll dem weiblichen Geschlecht Vorteile bringen. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

65 Kommentare

Anastasia Margarita Vaska

14.08.2012, 19:25 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Saudische Apartheid, was soll man sonst zu einem Land sagen, in welchem Frauen als Menschen zweiter Klasse gelten und Nicht-Moslems Mekka und Medina nicht betreten dürfen. Antworten


Dario Dirossi

14.08.2012, 12:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ist ja langsam Zeit, dass sich der wichtigste Amerikanische Waffenlogistikpartner und Financier des Arab. Frühlings auch mal von seiner sonnigen (demokratischen?) Seite zeigt. Weil bad news von SA sind auch bad news für die USA. Deshalb: Bravo, weiter so! Antworten


Roger Mettler

14.08.2012, 11:19 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was mich sehr verwundert: Einge Frauen hier nehmen die Gepflogenheiten der Araber (z. B. Kopftuch- und Kleidervorschriften für Frauen, Autofahren verboten) in Schutz und kritisieren stattdessen, dass es in der Schweiz so wenig weibliche CEO's gibt, was wiederum die Schuld der Männer hier zu sein scheint. Bin ich im falschen Film? Antworten


Urs Gautschi

14.08.2012, 17:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Astrid Meier: Ähhhhhm... Paris Hilton im gleichen Atemzug mit Maha Ghunaim zu nennen... Hmmm... Da gibt es ein ausgesprochen grosser Unterschied, in jeder Beziehung. Ausbildung, Klugheit, Vermögen, Familie usw. Nun, man könnte auch sagen: Westliche ............(?) gegen Nahöstliche Superlative!


Astrid Meier

14.08.2012, 16:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Ein typisch westliches Vorurteil. Schon Mohamed, der Prophet war mit einer Geschäftsfrau in eigener Regie verheiratet, die 15 Jahre älter war als er und ihm erst noch den Heiratsantrag machte. Es gibt Missstände und Ungerechtigkeit. Und klar haben die Frauen sich nicht von der Verkäuferin hochgearbeitet, sondern meist geerbt. Aber hey! wir haben Paris Hilton, die haben Maha al Ghunaim.


Roger Mettler

14.08.2012, 13:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Dass es in Arabien einige wenige Frauen mit mehr Macht (und Geld) als in Europa gibt, bezweifle ich stark. Da ist doch der "grosse Onkel" oder wer auch immer Hintergrund. Zudem kommen diese Leute dort (Frauen wie Männer) hauptsächlich durch Familie (Clan's) an die Macht, also werden so hineingeboren. In Europa hat man wenigstens noch die Möglichkeit, sich durch Ehrgeiz und Fleiss auszuzeichnen.


Astrid Meier

14.08.2012, 11:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ich nehme die Gepflogenheiten der Araber nicht in Schutz, aber ich wünsche mir eine differenziertere Berichterstattung. Es gibt in Arabien Frauen mit beträchtlich mehr Macht als in Europa. Es ist gut, wenn diese sich endlich für ihre benachteiligten Schwestern einsetzen. Und es ist die Schuld hier herrschender Strukturen wenn es weniger weibl.CEO's gibt und Lohngleichheit noch nicht Realität ist.


Godless Happy

14.08.2012, 10:34 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ich fände die Teilung des ganzen Landes sinnvoller. Eine Hälfte für die männliche Bevölkerung, die andere für die weibliche. Dann noch 100%ige Autonomie für beide Seiten. Dann würden die Männer dort vielleicht nach einige Jahren ernüchternd feststellen müssen, das die Frauen wertvoller und effizienter als sie selbst sind. Religion und Politik gehören nunmal getrennt. Antworten


bruno-walther rudolph

14.08.2012, 11:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

in saudiarabien muss noch viel mehr richtung demokratie geschehen
> sonst haben wir bald ein neues syrien / libyen / ägypten usw.
der "westen" sollte schon heute vorspuren und druck aufsetzen, sonst haben wir schon bald ein neues debakel
> jedoch ein wesentlich grösseres
> ich sag nur "erdöl aus saudiarabien"
- auch die waffenexporte müssen hinterfragt werden
Antworten


Peter Kaegi

14.08.2012, 10:17 Uhr
Melden 17 Empfehlung 1

Eine Stadt nur für Frauen, wie heisst sie denn: Lesbikon oder Kopftuchlos oder Zikendingen. Antworten


Astrid Meier

14.08.2012, 10:36 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Eben wegen Kommentaren wie dem von Peter Kägi haben sich Frauen in der Schweiz schon vor 40 Jahren männerfreie Zonen gewünscht... Mittlerweile ist es ja so, dass frauenfeindliche Kommentare nur noch in anonymen Foren gesellschaftsfähig sind, was den Männern aber auch nicht unbedingt gut tut. Deswegen finde ich Segregation der Geschlechter gar keine schlechte Idee.


Barbara Karg

14.08.2012, 09:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Warum eigentlich wird im Zusammenhang mit dem Islam immer auf diesen Kopfbedeckungen und anderen Kleidervorschriften herumgeritten? Christliche Nonnen und Diakonissen laufen doch auch so gekleidet herum und unsere Trachten verlangen ebenfalls, dass eine Haube getragen wird. Und warum stösst sich keiner an den unsexy "Nachthemden" und Arafat-Tüchern, die von arabischen Männern bevorzugt werden? Antworten


Daniela Glanzmann

14.08.2012, 12:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

@ Peter Kaegi: Ohne Wissen, bitte keine Kommantare schreiben! Die Frauen werden im Islam sicher nicht von Männern gezwungen ein Kopftuch zu tragen! HAben Sie schon mal eine od. mehrere Muslimas gefragt ob sie es freiwillig oder gezwungen tragen?! Die Antwort würde Sie sicherlich staunen lassen! Bis jetzt ist mir noch keine Muslima begegnet, welche zum Kopftuch tragen gezwungen wurde. Siehe Koran!


Barbara Karg

14.08.2012, 11:54 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

@Peter Kaegi: Dem Islam anzugehören, ist mindestens in Europa genau so freiwillig, wie einem Orden beizutreten. Die Nonnen tragen ihre Trachten doch wohl auch, weil Männer das von ihnen verlangen; oder haben Sie schon mal davon gehört, dass in der kath. Kirche, Frauen etwas zu sagen haben? Nur von wegen Mittelalter. Als Heidin muss ich derzeit!!! gerade kein Kopftuch tragen, ein Oberteil schon.


Peter Kaegi

14.08.2012, 10:36 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@Barbara Karg, weil im Gegensatz zu anderen Kopfbedeckungen, das Kopftuch im Islam von den Männern aufgezwungen wird, nur aus egoistischen Unterdrückungsgründen und Besitzansprüchen.
Wir leben nicht mehr im Mittelalter. Hoffe, sie müssen keines tragen.


Guido Singenberger

14.08.2012, 09:31 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Diese fehlgeleiteten Männer sollten zuerst einmal den Umgang mit Tieren lernen, bevor man sie an Frauen heran lässt. Antworten


Daniela Glanzmann

14.08.2012, 12:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Leider scheinen auch Sie keine Ahnung zu haben von den muslimischen Männern, oder spricht da etwas ein bisschen der Neid?! Sie haben Falken und Dromedare und eine gute Beziehung zu ihren Ehefrauen. Tja, verstehe schon das da die 'schweizer' Männer in ihrem Stolz verletzt sind, wenn die 'unbeliebten' Muslime ihre Frauen besser behandeln! Jedenfalls wenn sie praktizierend sind ist das so.


Ronnie König

14.08.2012, 10:18 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die tun für ihre Dromedare und Falken alles! Darum dürfen sie auch Frauen haben. Nur haben die eben mehr Bedürfnisse als Wasser Heu und Nager.


Mike Hess

14.08.2012, 09:27 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Das ist Apartheid in Extremform. Ich frage mich, wo all die linken Gutmenschen bleiben, die doch sonst immer gleich zur Stelle sind; jedenfalls koennen die nicht laut genug Israel aus Apartheidsstaat bezeichnen. Scheint so, als ob diese Heuchler zweierlei Massstaebe anlegen, wenn es um Juden und Moslems geht. Wie kommt es, dass dies mich nicht überrascht. Auch das ist Hypokrisie in Hochform. Antworten


Urs Gautschi

14.08.2012, 08:44 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ein interessanter Artikel. Danke. Und... an die Kommentar Schreiberlinge hier: Wir sollten im Westen endlich damit aufhören Dinge zu werten, die wir schon rein kulturell bedingt absolut nicht verstehen können - Nicht nur was geschlechtliche Angelegenheiten angeht, sondern z.B. auch das Bankgeschäft... Dort gibt es Kredit ohne Zins - für uns undenkbar! Antworten


Petter Rettenmund

15.08.2012, 12:13 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Glanzmann: Laut Buch ist die Frau vom Koran her vielleicht am Besten geschützt. In der Realität sieht es anders aus. Da hat Europa das Buch zum Glück überwunden (danke ihr Aufklärer!), was man von den musl. Ländern überhaupt nicht sagen kann, im Gegenteil, diese werden immer extremistischer und religiöser... Willkommen in der realen Welt!


Daniela Glanzmann

14.08.2012, 12:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

@Franz Aouert: Haben Sie mal den Koran od. die Bibel gelesen? Wohl eher nicht. In der Bibel ist die Stellung der Frau sehr schlecht! (Darf betrogen, vergewaltigt werden und darf kein Erbe annehmen!! steht übrigens so in der Bibel drin!! hat mich richtig geschockt!) Nach meinem Wissen (habe viel über Religion gelesen) ist die Stellung der Frau im Islam am besten! musl.Länder nicht als Beisp. nehmen


Astrid Meier

14.08.2012, 11:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Frank Gerber: Kaum, denn das Problem dass sich im sog. "islamic banking" stellt, ist dass es Muslimen per Koran verboten ist, Zins zu nehmen. Egal von wem. Soviel ich weiss, wird das Kreditverbot umgangen, indem die Bank den Gegenstand kauft und dann dem Kreditnehmer "vermietet", z.B. Auto oder Haus. Streng genommen wären nur Partnerschaften erlaubt, bei denen beide Teile das Risiko tragen.


Frank Gerber

14.08.2012, 10:38 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Es gibt zwar keinen Zins, jedoch dafür sonst einen Betrag den man für den Kredit bezahlen muss. Und falls Sie einen Kredit aufnehmen würden, würden Sie damit einen Muslimischen Kredit subventionieren. Oder glauben Sie etwa als Ungläubiger die gleichen Konditionen zu bekommen? Natürlich bezahlen ungläubige wesentlich mehr!


Bernhard Meier

14.08.2012, 10:26 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

To Franz Arouet: Ich wollte dieses Thema nicht verdünnen, aber es besteht schon ein Zusammenhang. Beim besten Willen gibt es eben doch fortschrittlichere Kulturen wie Buddhismus, indianische Naturweisheiten gegenüber den anscheinend sehr fortschrittlichen monotheistischen Kulturen wie der Islam, Christentum und Judentum. Leider ist heute ein Verdrängungseffekt zu Ungunsten der "Ungläubigen".


Ronnie König

14.08.2012, 10:24 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Gautschi: Das stimmt so nicht! Es gab in den 80ern eine muslim.Bank die keine Zinsen nahm und der Scharia zu 100% entsprach. Sie ging schnell bankrott. Heutige muslim. Banken nehmen offiziell kein Zins wie wir ihn kennen, aber es wird Gewinn erwirtschaftet wie bei uns. Man kann dem Zins einfach einen anderen Namen geben und den technischen Ablauf leicht verändern. So wirds dort gemacht.


Franz Arouet

14.08.2012, 10:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Bernhard Meier:
Das Thema endlos auszuweiten und dadurch zu "verduennen",
ist ein alter "dialektischer Kunstgriff".
Aber, hier geht es eigentlich um diese Stadt fuer Frauen...


Franz Arouet

14.08.2012, 09:42 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Und nur weil jemand eine andere Kultur fuer sich in Anspruch nimmt, darf man keine Kritik ueben.
Es gibt viele Kulturen auf der Welt, aber nur wenige, wo die Stellung der Frauen so schlecht ist...


Bernhard Meier

14.08.2012, 09:41 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Teil 1
So lange der fundamentale Islam bei uns nicht gleich missionarisch und fundamental handelt, wie die Christen bei den Indianer, kann mir das egal sein. Ich bekunde jedoch Mühe, wenn diese einerseits verabscheuende Rituale wie Schächten durchführen und aufgrund ihrer unkontrollierten Geburtenrate von der halben Welt Besitz ergreifen (inkl. Sozialsysteme).


Bernhard Meier

14.08.2012, 09:48 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Teil 2
Es war ein absoluter Fehler von uns bestialen Weissen, sowohl Afrika zu foltern und zu annektieren und die Indianer auszurotten. Aber ich bin auch kritisch gegenüber dem Import dieser gleichen possessiven Kultur, wie das fundamentale Christentum. Aufgrund unkontrollierter Natalität wird ebenfalls unsere einheimische Natur verdrängt. (Ich hoffe, dass aufgrund meiner Kritik keine Zensur)


Kurt Müller

14.08.2012, 08:43 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Reine Symptombekämpfung. Das Grundübel heisst Wahabismus. Die Kur liegt in der Ausmerzung dieser hinterwäldnerischen und frauenverachtenden Sekte. Wir sind im 21. Jahrhundert! Antworten


Andrea Burger

14.08.2012, 08:23 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

So wird es auch in der Schweiz bald sein. Wir sind doch sooooo liberal und offen für alles. Selber Schuld! Antworten


Heidi Hostettler

14.08.2012, 12:44 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

hihi, da hat doch tatsächlich noch jemand Angst vom Unbekannten ;) Liebe Frau Burger, es gibt viele die meinen in der Schweiz könnte plötzlich der Islam vorherrschen. Müssten dazu nicht fast sämtliche Schweizer konvertieren?! Wie sollte sonst der Islam solch grooossen Einfluss haben?! hier gibt es wohl sehr wenig praktizierende Muslime. Und diese Stellen sowieso keine Gefahr dar.


Ali Ferkous

14.08.2012, 08:14 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

nun, geht also - wäre doch ein ideales Modell für unsere Frauen, die sich dauernd beklagen, dass sie aufgrund ihres Gechlechtes am Arbeitsplatz diskriminiert werden. Antworten


rene bircher

14.08.2012, 07:56 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

da kann ich nur den kopf schuetteln,tz tz tz aber auch,getrennte staedte nach geschlecht
nur ueber eines bin ich mir nicht so ganz sicher,die idee stammt also von einer frau?
diese person duerfte wohl eine sehr schlimme gehirnwaesche erlebt haben,klar gibt es auch leute die tatsaechlich so denken,aber als frau und freiwillig auf diese idee kommen??? tz tz tz.und@ tagi,eine frau?bitte mehr infos?
Antworten


Frank Gerber

14.08.2012, 10:43 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Gemäss einem Beschluss vom 17.1.2002 - 19 B 99/02 vom Oberverwaltungsgericht NRW, kann diese Religion tatsächlich zu Symptomen führen welche einer partiellen psychischen Be­hin­der­ung entsprechen.


Kurt Müller

14.08.2012, 07:52 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Reine Symptombekämpfung. Das Grundübel heisst Wahabismus. Die Lösung liegt in der Ausmerzung dieser mittelalterlicher und frauenverachtender Sektiererei. Antworten


Hansjürg Meister

14.08.2012, 07:52 Uhr
Melden

Herr Amrein glauben Sie alles, was in unseren Medien steht? Ich lebte manche Jahre mit meiner Schweizer Frau,(Christin) in Saudi Arabien. Sie arbeitete für das Innenministerium, war Abteilungschefin. Ein Major der Nationalgarde war ihr Vorgesetzter. Sie trug nie einen Schleier. Bei Ihrer Kündigung bekam sie ein Zeugnis, das mich neidisch machte. Antworten


Georges Dubi

14.08.2012, 07:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Hat das nun etwas mit Toleranz zu tun, ob man so etwas gut oder schlecht findet. Antworten


Andreas Meier

14.08.2012, 09:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wohl eher mit der Bereitschaft zu differenziertem Denken. Was uns gemessen an unseren Wertbegriffen als schlecht erscheinen mag, mag andernorts - gerade gemessen an den dort herrschenden Umständen - ein Fortschritt und darum gut sein.


Kurt Ehrmann

14.08.2012, 07:48 Uhr
Melden

Gute Idee. Das kommt bald auch bei uns. Der Stadtteil dafür ist auch schon festgelegt. Horburg-West. Antworten


Peter Weber

14.08.2012, 07:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Eine Stadt nur für Frauen - das wäre doch auch was für uns! Da würden sich dann all die tollen, tatkräftigen und emanzipierten "Möchte-gern-Amazonen untersich behaupten. Ich befürchte nur das würde nicht allzu lange gut gehen. Fortpflanzung ist ja auch kein Problem mehr - ein echtes Paradies! Frauen in diesen Regionen brauchen das aber sicher sehr und denen wünsche ich Erfolg dabei. Antworten


Stefan Jost

14.08.2012, 07:37 Uhr
Melden 24 Empfehlung 1

Kürzlich hat die Schweiz von den UNO-Experten wieder einen scharfen Rüffel eingefangen, dass Asylbewerber während ihres Verfahrens nur beschränkt juristischen Beistand erhalten würden und dass abgewiesene Bewerber nur noch ein Recht auf Nothilfe haben.
Wenn man mit gleichen Massstäben messen würde, müsste Saudi Arabien glatt aus der UNO ausgeschlossen werden.
Antworten


jean-pierre neidhart

14.08.2012, 07:35 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Saudiarabien ist und bleibt ein rueckstaendiges Land mit einer mitelalterlichen Mentalitaet. Die Clans welche die Bevoelkerung unterdruecken sind die gleichen welche einen Grossteil des weltweiten Terrorismus finanzieren. Auch bei uns in Thailand leidet die Bevoelkerung der suedlichen Provinzen unter dem von den Saudis finanzierten Terror. Es wird Zeit, dass diese Bande gestoppt wird. Antworten


Franz Arouet

14.08.2012, 03:51 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Da bleibt aber noch viel zu tun, bis die Rechte der Frauen in Saudi-Arabien nur
den Stand der alten Aegypter, der Roemer oder Kelten erreichen...
Antworten


Franz Arouet

14.08.2012, 22:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Astrid Meier:
Sie koennen natuerlich die "Scharia" so interpretieren, wie Sie wollen, im Bewusstsein, dass ich diese nicht richtig kenne.
Muss ich auch nicht, den ich finde den "Kategorischen Imperativ" von Immanuel Kant viel praktischer, und mit einer Prise Schopenhauer gewuerzt, laesst sich so auch fuer einen "unglaeubigen" Humanisten gut leben...


Astrid Meier

14.08.2012, 11:30 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Nein. Im Gegenteil wird bei der Diskussion gerne übersehen, dass die Scharia nichts dagegen hat, dass eine Frau Geschäfte tätigt und ihr Geld selber verwaltet. Auch das ist Teil ihrer gesellschaftlichen Stellung. Nur die Interaktion mit nicht verwandten Männern ist eingeschränkt. Reiche Frauen sind bevorzugt, weil sie sich z.B. Chauffeur und andere Infrastruktur leisen können.


Franz Arouet

14.08.2012, 11:16 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Astrid Meier:
Verwechseln Sie da nicht
"allg. Stellung der Frau in der Gesellschaft" - mit Familien-Clan ?


Astrid Meier

14.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Nun ist es ja so, dass eine saudische Gesellschaft, deren CEO eine Frau ist, zur Zeit rund 17% der Stimmen an der Credit Suisse hält. Frage: wieso ist mir keine Frau in der Schweiz bekannt, die mit ähnlicher Macht agieren kann? Wieviele weibliche CEOs gibt es bei Topfirmen in der Schweiz?


julie mueller

14.08.2012, 02:41 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

ca. 300 jahre nach newton, 150 jahre nach darwin wäre es endlich an der zeit sich des grössten übels der gegenwart zu entledigen: dem aberglauben=den religionen. theokratische staaten leben intellektuell noch im mittelalter, leider aber zusammen mit importierter westlicher, säkularer hochtechnologie. diese kombination ist sehr gefährlich. geistige u technische entwicklung sollten sich entsprechen! Antworten


Simon Odermatt

14.08.2012, 00:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

"Die Idee stammt nicht von Männern. Im Gegenteil: Das Projekt soll dem weiblichen Geschlecht Vorteile bringen."
Logik viel verstanden wer diese zwei Sätze geaneinandergereit hat.
Antworten


Thomas Haenni

14.08.2012, 00:06 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wann werden einige moslems endlich in der modernen 2012 ankommen? Der islam wird der Welt noch lange probleme bereiten. Antworten


Astrid Meier

13.08.2012, 23:59 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Die Initiative welche dazu führte, dass nur Frauen in Wäscheläden für Frauen arbeiten können, ging mitnichten von der Regierung aus, sondern von Reem Asaad, einer Frau, die immerhin auf Rang 3 der mächtigsten Araber steht. Antworten


Astrid Meier

14.08.2012, 10:28 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Überhaupt nicht. Sondern die längst überfällige Parteiname der reichen, mächtigen Frauen in Saudi Arabien (und die gibts! Siehe bei Olayan) für ihre weniger bevorzugten Geschlechtsgenossinnen. Ich würde mal sagen, dass bedeutend grössere Vermögen in Arabien von Frauen beherrscht werden, als irgendwo im Westen. Diese Wahrheit passt aber nicht in hiesige stereotype Berichterstattung.


Andreas Krebs

14.08.2012, 09:23 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Von einem Extrem ins andere...


giani beusch

14.08.2012, 06:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wiso so negativ? Klar sind diese verhältnisse schlimm. Dohfreuen wir uns doch das sich nun etwas ändert! Und dieser artickel hat nun wirklich nichts mit der al-kaida oder mit õl zutuen. Antworten


Nadja Twerenbold

13.08.2012, 23:48 Uhr
Melden 37 Empfehlung 1

Eine merkwürdige Idee, geschlechter-getrennte Städte zu bauen. Was passiert mit den Kindern, die unglücklicherweise als Knaben auf die Welt kommen? Hat man dafür schon an Babyklappen gedacht, wo sie von Ordensmännern entgegen genommen und in die Männer-Stadt verschoben werden können? Werden solche Mütter für solche Fehlgeburten bestraft? Ist generell künstliche Besamung aus dem Automaten geplant? Antworten


Astrid Meier

14.08.2012, 08:35 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Es wird doch klar aus obigem Artikel, dass die "Stadt" eine reine Business-Stadt ist. Angesichts der moderaten Zahl von 5000 Arbeitsplätzen doch eher ein Industriequartier. Gewohnt wird ausserhalb. Gewohnt wird in den angrenzenden Wohnquartieren, die logischerweise nicht geschlechtergetrennt sind.


John Cordey

14.08.2012, 01:55 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich denke es sond wohl eher neue Industrieviertel damit gemeint, welche an existierende Städte angrenzen, aus welchen dann die Frauen jeden Tag zur Arbeit fahren und abends wieder mit ihrer Familie sein können.


Patrik Leimgruber

14.08.2012, 06:43 Uhr
Melden 56 Empfehlung 1

Da bleibt einem nur das Stauen. In einem Land in dem Gleichgeschlechtliche Liebe mit dem Tod bestraft wird, will man Frauen und auch Männer separat abtrennen. Geistig lebt man noch in der Steinzeit, jedoch mit allen Vorzügen des 21en Jahrhunderts wie Computer, Auto, Handy etc. Antworten


Patrice Boiteux

14.08.2012, 06:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich arbeite seit knapp 3 Monaten hier in SA. Der Artikel zeugt leider über viel Unwissen bezüglich den Zuständen hier, und ist undifferenziert und schlecht recherchiert. Vor allem die junge Generation will diese Verbote nicht. Die Frauen müssen leider nach gesetzl. Möglichkeiten agieren. Ihre Blicke verraten viel, viele wollen nicht anders leben als unsere europ. Frauen: Mode/Studieren/Arbeiten! Antworten


Astrid Meier

14.08.2012, 08:36 Uhr
Melden

Und Geld? Immerhin besitzt eine Firma, die von einer Saudi-Frau geleitet wird rund 17% der Stimmen an der Credit Suisse. Antworten


Amanda Prescilla Preszak

14.08.2012, 06:25 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Ich finde die Idee sehr gut. Man könnte dies vielleicht auch in der Schweiz einführen - erstmal vielleicht ein Pilotprojekt lancieren. Es gibt bereits Parkplätze nur für Frauen, und vieles andere nur für Frauen. Wieso also nicht eine Stadt nur für Frauen?
Und dann könnte man noch eine Stadt nur für Männer erstellen. Vielleicht funktioniert dann das Zusammenleben besser
Antworten


Philipp Rittermann

14.08.2012, 07:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

ich finde die idee gut. wir könnten uns viel ärger und das ganze intrigen-spiel ersparen, wenn die frauen auch bei uns "separiert" arbeiten würden. Antworten


Peter Stoffel

14.08.2012, 08:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Was wundern wir uns? Saudiarabien ist doch bekannt als die schlimmste Diktatur dieser Erde. Frauen sind nichts wert, die sperrt man weg und knüttelt sie, Arbeiter werden misserabel entlöhnt, das Volk hat nichts zu sagen und öffentliche Hinrichtungen sind schon bei geringen vergehen Tagesordnung. Doch hier schaut der Westen tatenlos zu! Antworten



Zurück zur Story

Leben

Populär auf Facebook Privatsphäre

Umfrage

Zur Vermeidung von schweren Erbkrankheiten bietet das Unispital eine Wahl des Geschlechts bei Babys belasteter Eltern. Finden Sie dies in solchen Fällen vertretbar?



Verzeichnis- & Serviceportal

Marktplatz

DAS GELD und ich

Börsen auf Höchstständen: Wie weiter?

Nicht von dieser Welt!

Entdecken Sie die arabische Märchenwelt aus 1001 Nacht!

Agenda

Alle Events im Überblick.

Genusswelt

Entdecken Sie Weine, Spirituosen, Zigarren und vieles mehr!