Lob der Dissidenz

In schweren Zeiten lohnt es sich, auf diejenigen zu hören, die niemand hören will. Winston Churchill zum Beispiel. Es mangelt es an Staatsmännern und -frauen, denen man den schweren Gang zutraut. Mehr...

Wie Julian Assange sich selbst ins Dilemma bringt

Mit seinem Verhalten untergräbt der Gründer der Plattform seine eigenen Anliegen. Meint der «Tages-Anzeiger»-Korrespondent Walter Niederberger. Mehr...

Eine Basler Zeitung für alle Basler

Wird aus der Basler Zeitung ein national-konservatives Kampfblatt? BaZ-Chefredaktor Markus Somm nimmt Stellung. Mehr...

Fragwürdige Härte

Das Urteil im Münchner Schlägerprozess nützt den Opfern wenig und schreckt nicht ab. Stattdessen hätten die Schüler für frühere Taten bereits viel härter bestraft werden müssen, findet Reporter Simon Eppenberger. Mehr...

Wachstum in Frage stellen

Analyse Die Gesellschaft ist schwer krank. Sie muss aufhören, Ihr Heil im Wachstum zu suchen. Mehr...

Die Party der anderen

Auffällig ist, wie stark sich die Zürcherinnen und Zürcher inzwischen von ihrer grossen Techno-Sause entfremdet haben. Trotzdem muss die Street-Parade weiterleben. Ein Kommentar. Mehr...

Sarkozys Salto rückwärts

«Sarkozy operiert nun also vor allem an einer Imagekorrektur»: Mittelmeer-Korrespondent Oliver Meiler über Frankreichs Vorpreschen in Libyen. Mehr...

Gelbe Karte für den bürgerlichen Wankelmut

«Ursula Wyss hat in der Kampfwahl um den freien Berner Ständeratssitz wie erwartet ein hervorragendes Ergebnis erzielt.» Mehr...

Das falsche Kalkül der Despoten

Die Haltung der meisten arabischen Länder ist verlogen. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass die Flugverbotszone tatsächlich umgesetzt würde. Ginge ihr Kalkül doch noch auf, wäre das eine Katastrophe. Mehr...

Solidarität aufgekündigt

Guido Westerwelle hat ohne Not die Solidarität aufgekündigt. Das wird für das Gewicht Deutschlands in der Welt und dessen Ansehen in der EU nicht ohne Folgen bleiben. Mehr...

Waghalsiger Einsatz

Sollte der Einsatz in Libyen misslingen, muss sich der demokratische US-Präsident mit seinem republikanischen Vorgänger vergleichen lassen. Es ist unklar, wohin der US-Präsident in Libyen wirklich will. Mehr...

Vergesst die Eigenverantwortung!

Die Einsicht wächst, dass uns nur das Energiesparen bleibt, wollen wir ohne Atomkraft auskommen. Doch ohne Vorschriften wird sich nichts ändern. Mehr...

Ein richtiger Entscheid

Der Entscheid, den libyschen Aufstand zu unterstützen, ist richtig. Ein Sieg Ghadhafis hätte zu einem grausamen Massaker geführt. Mehr...

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