Brutale Szenen in Teheran: Nach FIDH-Angaben hat die Polizei viele Demonstranten festgenommen.
FIDH-Vizepräsident Karim Lahidschi, der zugleich Präsident der iranischen Liga zur Verteidigung der Menschenrechte ist, berief sich dabei auf «unabhängige Informationen» vor allem aus den betroffenen Familien.
Aus Protest gegen das offizielle Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom 12. Juni waren in Teheran in den vergangenen Wochen zunächst zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen. Nach den blutigen Zusammenstössen vor einer Woche waren die Demonstrationen von den iranischen Sicherheitskräften aber im Keim erstickt worden.
(cpm/sda)