Zuvor hatte das Gremium aber eine Annullierung der Wahl bereits kategorisch ausgeschlossen. Es gebe keine Belege für grössere Unregelmässigkeiten während der Wahl, die dies rechtfertigten, hiess es zur Begründung.
Nach den bislang vorliegenden offiziellen Ergebnissen hat Ahmadinejad die Wahl vom 12. Juni mit fast zwei Dritteln Mehrheit für sich entschieden. Oppositionsführer Mir Hussein Moussavi, der der Regierung Wahlbetrug vorwirft, folgte demnach mit rund elf Millionen Stimmen Abstand.
(raa/sda)