Imposant: Das Dach der Wasserwelt ruht auf dem grössten und mit 36 Tonnen
schwersten Firstring, der jemals in der Schweiz gebaut wurde.
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In zwei Monaten nun sollen die Bauarbeiten beendet sein. Danach werden alle Anlagen getestet, dem Personal erklärt und der Ernstbetrieb geprobt. Am Wochende vom 5.-7. März feiert das Aquabasilea schliesslich nach 27 Monaten Bauzeit die Eröffnung. «Hier ist ein Hightech-Werk kurz vor dem Abschluss», sagt Enders.
Abwärme der nahen Industrie nutzen
Nun ist die Aquabasilea-Fassade befreit vom Baugerüst. Hinter den Fenstern verbergen sich Büros, Konferenzräume und – natürlich – die grosszügig angelegte Wasserwelt. Der gigantische Freizeitkomplex lockt auf 13'000 m2 mit Bade-, Sauna-, Wellness- und Spa-Landschaften sowie mit einer Fitness-Welt. Auch ein Shopping-Bereich ist integriert. Und im angegliederten Marriott-Hotel Courtyard sollen Familien, Geschäftsleute und Reisegruppen in über 175 Zimmern in gediegenem Ambiente nächtigen können.
Neben der gigantischen Kuppel, die sich über die Wasserwelt spannt, setzt der 10 Stockwerke hohe Büroturm einen weiteren architektonischen Akzent. Der runde Zylinder soll dereinst rund 400 Arbeitsplätze in seinem Bauch aufnehmen. Die Wärmeenergie für Aquabasilea stammt von der umliegenden Industrie. Ressourcen, die früher ungenutzt verpufften, sollen so sinnvoll aufgefangen und umweltgerecht genutzt werden. Eine hinterlüftete Stehfalzfassade werde zudem für einen effizienten Umgang mit dieser Energie sorgen, so die Betreiber.
( bazonline.ch/Newsnetz )