«Wir übertragen die Internet-Sendungen unverändert auf den Testkanal der interGGA. Dort werden sie in einer Endlosschlaufe stündlich wiederholt», erläutert die Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. «Wir erwarten, dass wir den Zuschauerkreis für unsere Sendungen damit bedeutend erweitern können. Die Gemeinde erreicht mit ihren Informationen also wesentlich mehr Einwohnerinnen und Einwohner und hat zudem ein besseres Nutzenverhältnis für die aufgewendeten Kosten.»
Trägerschaft bleibt bei den Gemeinden
Entstanden ist die Idee in einer Projektgruppe, welche sich an der Birsstadt-Tagung 2008 gebildet hatte. Damals wurde vereinbart, dass die Gemeinden eine nähere Zusammenarbeit und weitere Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des Gemeinde TV prüfen sollen.
(ds/PD)