Plant Sparmassnahmen in den Regionen: Radio-Direktor Walter Rüegg.
Von links bis rechts formiert sich Widerstand: «Wenn Regionen zusammengelegt werden, ist das keine Regionalinformation mehr», sagt der Bündner SP-Nationalrat Andrea Hämmerle. «Schnapsidee», urteilt der Solothurner FDP-Ständerat Rolf Büttiker. Er will eher beim Nachrichtensender DRS 4 News sparen.
Für die Zürcher SVP-Nationalrätin Natalie Rickli wäre es «sinnvoller, ganze Programme wie zum Beispiel DRS 3 zu streichen, als da und dort kleinere Sparmassnahmen anzukündigen». Eine konkrete Sparmassnahme zulasten der Randgebiete gibt es bereits: «Wir planen, die technische Infrastruktur in den Regionalstudios abzubauen», sagt Rechsteiner.
(bru)