Christoph Meili kämpft für die Wiederherstellung seines Rufs
Aktualisiert am 05.04.2009 77 Kommentare
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«Ich bin richtig glücklich, wieder hier zu sein», sagte Meili dem «SonntagsBlick». Vorerst wohnt er in der Nähe von Olten im Kanton Solothurn bei Freunden. Ganz so wohl scheint dem 40-Jährigen dann doch nicht zu sein: «Ich fürchte mich, von Wildfremden angepöbelt zu werden. Oder dass mir jemand die Faust ins Gesicht schlägt», so Meili weiter.
Die Geschichte mit den Dokumenten, die er bei der UBS vor dem Schredder rettete, machte ihn bei vielen Schweizern zum Nestbeschmutzer. Und das will er jetzt ändern.
Die Vorwürfe ins rechte Licht rücken
«Ich verstehe diesen Vorwurf nicht. Den Verräter machten die Medien aus mir. Aus den USA konnte ich mich ja nicht dagegen wehren. Was ist denn schon falsch daran, UBS-Dokumente aus der Nazizeit vor dem Schredder zu retten? Ich würde das wieder machen und sehe es nach wie vor als richtige und mutige Tat an», sagt er im Interview mit dem «SonntagsBlick».
Und er weiss auch schon, wie er seine Image-Verbesserung angehen will: «Jetzt, wo ich zurück in der Schweiz bin, werde ich über die Medien versuchen, die Vorwürfe ins rechte Licht zu rücken. Jetzt kann ich auch den Leuten auf der Strasse direkt sagen, warum ich damals die Dokumente vor der Vernichtung rettete. Und dass man mich nicht als Buhmann der Nation brandmarken sollte.»
Verschwörungstheorien
Gesagt getan, am Sonntagmittag sass er bereits bei Roger Schawinski im Studio von Radio1 – gleichzeitig verfolgt vom TeleZüri-VJ. In der Sendung «Doppelpunkt» nahm er ausführlich Stellung. «Amerika ist eine Katastrophe», schaut Meili auf seine 12 Jahre USA zurück. Er kritisiert Behörden, Wirtschaft und Banken sieht das Land vor ganz düsteren Zeiten.
Verschwörungstheorien scheinen es Meili angetan zu haben. So ist 9/11 seiner Meinung nach nicht das Werk von Bin Ladens al-Qaida, sondern von den «Amerikanern inszeniert». Die Wiederherstellung seines Rufes gelingt Meili bei Schawinski nicht einmal im Ansatz. Wir sind gespannt auf die Fortsetzung. Am Montag in der Sendung «TalkTäglich» auf TeleZüri. (cpm)
Erstellt: 05.04.2009, 19:42 Uhr
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77 KOMMENTARE
Amerika ist nun besser ohne Meili. Die Welt ist besser ohne Meili. Die Schweiz ist das beste Land fuer Meili. Soviele Meilis. Und auch Buenzlis.
Kein Wunder dass Herr Meili keine Freunde mehr hat in den USA. Über die wahren Hintergründe von 9/11 wissen zwar Viele bescheid, aber laut sprechen darüber darf man nicht; das gilt auch für die Schweiz. Mit der Wahrheit macht man sich auch hier keine Freunde!
Herr Meili soll sich doch bei der israel. Botschaft, dem Schweiz. Israel. Gemeindebund SIG, El Al, o.ä. für eine Stelle bewerben. denn es waren ja jüdische Kreise, die Meili zuerst unterstützten und nachher fallen liessen. Auch die endgültige Auswanderung nach Israel wäre eine gute Sache!
@ James Bill : Genau dieser Ansicht bin ich auch. Bitte Herr Meili, melden sie sich bei Ed Fagan.
Was Meili jetzt bietet ist an Arroganz kaum zu überbieten. Wir Schweizer sind so blöd, dass er jetzt bald mit unseren Steuergeldern lebt. Er hat ja Familie und Kinder verlassen, die sollen jetzt schauen wie sie durchkommen. Wer solches Tun noch befürwortet dem kann kaum geholfen werden.
Herrn Meili Intelligenz abzusprechen find ich nicht ok, denn gerade mit solchen Themen wie 9/11 ,die faschistische Entwicklung und der Ueberwachungsstaat in Amerika sollte sich jeder Bürger beschäftigen. Es ist leicht jemanden in die Verschwörungsecke zu drängen. Somit enzieht man sich jeder Disskussion. Wahrscheindlich weil man keine Argumente hat und sich nie mit der Materie beschäftigt hat.
Soll sich dieser pflichbewusste Kerl von damals jetzt doch selbst helfen. Er weiss doch schliesslich was sich gehört. Sonst hätte er doch nicht so Karriere gemacht...und er hat ja so viele Freunde in den USA.
Die UBS-Dokumente aus der Nazizeit vor dem Schredder zu retten ist eine Sache, es als Rache fuer seine bevorstehende Entlassung zu benuetzen ist Erpressung. Und bei Operah den Retter der Welt zu spielen, das ist an Dummheit und Arroganz nicht zu ueberbieten.....
Herr Meili hat dazumal richtig gehandelt und leidet bis heute unter den ungerechtfertigten Anschuldigungen und -feindungen. Meili scheint die Bürde von damals noch heute zu tragen. Er verdient seine Annerkennung!
Was Her Meili vor 12 J. gemacht hat kann ich nicht verurteilen - im Gegenteil, was er machte, war schlicht eine Straftatverhinderung. Dafür gebührt im Lob und Respekt. Hingegen, wie er es machte, dafür ist er auf das schärfste zu verurteilen. Seine Antriebsfeder war Geld. Hat er ja auch bekommen und viele Freunde dazu. Rat: gehen sie wieder zu ihren fairen rechtschaffenen Freunden in den Staaten.
Medien versuchen zwecks Auflagesteigerung stets zu polarisieren. Meili ist das perfekte Opfer zur Umsetzung dieser Strategie. Aber die hier geposteten Kommentare, stimmen mich zuversichtlich, dass die Leser dieser (für einmal) nicht auf den Leim kriechen. Er wird wieder der Verlierer sein. Er hat nichts dazugelernt und den Rest komplett vergessen.
Meili macht keine gute Figur. Die Medien und Filmleute (sind auch schon in den Startlöchern) profitieren mehr oder weniger schamlos von ihm. Als einfacher Arbeiter oder Angestellter wird er schon Arbeit finden, wenn er nicht ewig Medienstar bleibt. Die Sternstunde vor 12 Jahren war Zufall und kaum sein Verdienst, ihre Auswirkung aber nötig und positiv! Die Einsicht fehlt vielen aber bis heute!
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich völlig ungeniert......! Eine Arbeit wird Meile wohl kaum finden, aber unser Sozialwerk wird auch ihn vor dem verhungern bewahren. Wohl wäre mir in seiner Haut nicht, aber es zeugt schon von Mut oder Naivität jetzt wieder in die CH zurückzukommen. Einfacher wäre es für ihn in China oder so. Auf jeden Fall dort wo ihn niemand kennt. Viel Glück Ch. M.!
wer das interview auf radio 1 hörte, bemerkte relativ schnell, Herr Meili ist zu bedauern. Sein Intellekt ist eben so hochstehend wie seine Verschwörungstheorien. Lassen wir ihn mit seine wirren Gedanken alleine.
Christoph Meili ist noch ganz der Alte. Er fragt: "Was ist denn schon falsch daran, UBS-Dokumente aus der Nazizeit vor dem Schredder zu retten? ". Vielleicht sollte er diese Frage beim nächsten Bewerbungsgespräch dem potentiellen neuen Arbeitgeber stellen und dann gut zuhören, was man ihm sagt. Aber ganz ehrlich, ich habe genug von Meili-Berichten in den Medien. Ich blättere weiter...
Ês ist unverständlich, wie einem solchen Hohlkopf von den Medien so viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wen interessiert schon die Meinung Meili's zum 9/11? Wenn Presse, Radio und TV nichts Wichtigeres zu berichten haben als kalten Kaffee aufzuwärmen wundert's niemand wenn sich Leserschaft und Radio-/TV-Publikum gelangweilt abwenden.
Der Meili ist halt schon nicht der Hellste. Sicher schwierig, für ihn einen Job zu finden. Vielleicht als Türwächter bei der SVP, wegen der Resozialisierung, hihi... Wenigstens hat er kein 0815-Leben.
@Hans Frein: Apropos zu viele Leute alimentieren: Gehen Sie nur tagsüber über den Paradeplatz...
Man liebt den Verrat, aber nie den Verraeter. Schlaue Profiteure lassen aber ihre Zudiener schon deshalb nicht haengen, um weitere potenzielle Verraeter nicht abzuschrecken. Grueninger, der aus seinem relativ gut dotierten Polizeikommandantenamt geschasst wurde, war nachher so mausarm, dass seine Kinder ihre Ausbildungen abbrechen mussten. Und er "durfte" in einem Kaufhaus Regenmaentel verkaufen!
Herr Meili Sie sollten sich schämen. Nicht über den Fall UBS, sondern was Sie im nachinein mit Ihrer Navität und Dummheit verbrochen haben. Schlimm genug, dass die Steuerzahler in der Schweiz nun für Ihr Auskommen aufkommen müssen. Ich würde Ihnen empfehlen endlich Ihr grosses Maul geschlossen zu lassen und die Schweizer / und Schweizerinnen nicht noch mehr über die Medien zu verägern.
Es passt zu den ’Kulturschaffenden’ unserer Zeit, dass sie den Quatsch des Wirrkopfes und Verräters Meili auch noch verfilmen möchten. Sein jetziges Verhalten charakterisiert ihn treffend. Jene welche sich nun mit ihm einlassen um damit noch Geld zu verdienen, begeben sich auf das selbe tiefe Niveau.
Gebt dem Typen doch nicht noch eine Plattform. Ignorieren wir Ihn alle geht er hoffendlich bald wieder nach Amerika zurück. Bezüglich 9/11 hat er einmal Recht, aber das ist eigentlich auch irrelevant. Was kümmert die Welt das ganze noch, im Irak haben sie auf die Schnauze gekriegt und sobald sie aufhören die Leute dort zu bestechen fliege sie raus und in Afghanistan gibst auch ne Klatsche, so what
Ich bin gleicher Meinung wie viele andere .Wieso lassen sich die Medien auf solchen quatsch ein.Habt Ihr nicht ein besseres Thema !
Ich gehe davon aus, dass er in den USA die Verjährung seines Diebstahls abgewartet hat. Dass er es jetzt mir Arbeit versuchen wird, bezweifle ich sehr, denn: Was kann er eigentlich?
Damit er Arbeitslosengeld erhält lässt dieser Held seine Frau(en)und Kinder im Stich. Nur damit er bei uns Kuhschweizern Arbeitslosengeld erhält,dies zeigt doch wie er Verantwortung auslegt. Die Schweizer Medien bieten dem Held noch eine Plattform um sein Scheitern in den USA zu zelebrieren
Armer Herr Meili. Ich bin selber Auslandschweizer, lebe in den USA und kann seine Erfahrungen nicht im geringsten teilen. Es ist mir schleierhaft, wieso Medien solchen Profilierungsneurotikern eine Plattform geben muessen. Gibts denn echt nichts spannenderes zu berichten? Und ein Tipp an Meili: Shut up and get a real job!
Die Klappe halten ist definitiv die bessere Lösung. Ansonsten ist das Thema Meili ausgelaugt bis zum Asnschlag.
Ich finde es einfach nur noch Nervend, dass sich Meili in die Medien drängt, und die dies auch noch mitmachen. Ich blättere immer gleich eine Seite weiter, wenn ich nur schon sein Gesicht sehe. Wäre er zurück gekommen, ohne dass jemand etwas bemerkt hätte, würde er sogar einen Job irgendwo bekommen. Aber ganz bestimmt nicht auf diese Weise. Wenn es nicht klappt, sind wir wieder die bösen.
Lieber Meili, das Problem ist nicht die Rettung der Akten - sondern das ganze Verhalten danach. Die Annahme der 750'000 Dollar "Provision", die Schmähreden gegen die Schweiz , die Verunglimpfung der Ex-Frau, das Prahlen mit dem "Lifestyle" in der USA und nun die überstützte Flucht in die Schweiz weil das Geld ausgegangen ist...
Was Her Meili vor 12 J. gemacht hat kann ich nicht verurteilen - im Gegenteil, was er machte, war schlicht eine Straftatverhinderung. Dafür gebührt im Lob und Respekt. Hingegen, wie er es machte, dafür ist er auf das schärfste zu verurteilen. Seine Antriebsfeder war Geld. Hat er ja auch bekommen und viele Freunde dazu. Rat: gehen sie wieder zu ihren fairen rechtschaffenen Freunden in den Staaten.
Bravo!!! Schon haben Sie wieder ein Opfer, auf dem sie selbstgerecht herumhacken können, wie im Hühnerhof auf ein reudiges Huhn. Ein anständiger Umgang mit einem möglicherweise "verunglückten" Schicksal scheint Ihnen fremd "Gib uns täglich unsere Sensation"! Meili mag naiv sein, ehrlicher u nd ethischer als Ihr ist er allemal!. W. Ziltemer.
Dieser Meili hat doch den Empfang in den USA vor 12 Jahren richtig ausgekostet. Jetzt beschmutzt er das soeben verlassene Nest USA, nur weil er dort kläglich versagt hat. Nun will er in seiner alten Heimat seine Weste weiss waschen, und das ausgerechnet, indem er sein Gastland mit Dreck bewirft. Das dürfte ein Schuss in den Ofen gewesen sein.
Es hat schon etwas auf sich. Zuerst den Problemen im Vaterland aus dem Wege gehen und dann wenn man all sein Geld verjubelt hat wieder zu Hause anklopfen. Ist das überhaupt ein Schweizer?.Warum blieb er nicht dort wo er ja sein geld gemacht unf verloren hat? Aha, die lassen ihn fallen weil er nun eben nicht mehr das Geld hat. Aber die Schweiz, die soll zahlen, er hat ja ein recht wie er sagt.
Willkommen Herr Meili zurück im dümmsten Land der Erde. Wie Sie doch vor 12 Jahren Ihr Heimatland durch den Dreck gezogen haben. In Amerika schreit niemand mehr nach Ihnen, der Zahltag ist erledigt. Bei uns brauchen Sie sich selbstverständlich keine Sorgen zu machen, der Steuerzahler wird für Sie in vollem Umfang aufkommen. Unere grosszügigen Institutionen haben Sie schon sehnsüchtig erwartet
Vor 12 Jahren schimpfte er über die CH und suchte sein Heil in den USA (und im "gelobten" Land), jetzt sucht er sein Heil in der CH und will sich hier mit Schimpfen über die USA anbiedern. In wenigen Jahren wird dieser Opportunist wieder in den USA über die CH schimpfen ...
Wird jetzt Meili die Schweiz mit einer Klage zur Wiederherstellung seines Rufes beglücken?
Als ausland Schweizer (in 1963 nach Kanada ausgewandert) verfolge ich noch immer was in der Schweiz passiert, aber habe is bis jetzt unterlassen kommentar zu machen. In diesem falle aber muss ich doch sagen dass mich das palaver von Herr Meili zum schmunzeln bringt. Er scheint beim schritt vom bueb zum mann gestolpert zu haben (sorry, mein Schwyzerdeutch is ein bizzeli wackelig).
Bitte keine solchen Berichte, wen interessiert dieser Herr Meili schon! Gruss rschellenberg
Meili hätte einfach still und unauffällig in die Schweiz zurückkehren sollen. Er ist gesund, kann gehen und sprechen, hat kein Verbrechen begangen und wird nicht von der Mafia verfolgt. Das ist doch eine gute Ausgangslage, um etwas mit dem Leben anzufangen. Aber statt friedlich zu leben, will er die Dinge ins richtige Licht rücken, und macht sich lächerlich. Seine Geschichte ist Vergangenheit.
Meili überschützt sich. Gewisse Medien interessieren sich für ihn, aber wenige der Bevölkerung. Ehr soll doch einfach ruhig sein und seine Familie in Ordnunge bringen. Das Einzige was wir von ihm gelernt haben ist, dass die USA nicht Alles sind und er jetzt auf die CH-Unterstützung zählt. Was er früher bei der UBS gemacht hat ist ok aber die Show danach war mehr als peinlich, peinlich, peinlich
Meili ist irgendwie ein tragische Gestalt. Erst wurde er von den USA zu Werbezwecken missbraucht, die er fälschlicherweise als Interesse an seiner Person interpretierte, und dann wurde er fallen gelassen. Er schafft es auch ohne von den USA missbraucht zu werden nicht, im Leben wieder Tritt zu fassen. Sein Gang zu "Blick" und anderen Medien wird ihm auch nicht helfen.
Mich Interessiert dieser Nichtsnutz absolut nicht. Die Medien sollen ihn einfach vergessen!! Er soll sich mal ganz schnell arbeit suchen, damit er nicht auf unserer Tasche liegt. Aber wahrscheinlich ist er sich dafür zu schade. Bestimmt hätte es in den USA auch einen Job für ihn gehabt, wenn er denn gewollt hätte. Aber nun kommt er zürück und wir sollen ihm aus der Patsche helfen! Traurig!!!
Was Meili damals gemacht hat war absolut korrekt. Mutig finde ich das nicht. Mutig ist eher, dass er sich getraut nonstop nonsens rauszulassen. Wen interessiert der überhaupt noch? Der Typ macht sich wirklich nur zum Thema weil er keine Kohle mehr hat. Mundart ausgedrückt: Das isch doch en arme siech.
@Hans Frein: Das wage ich schon gar nicht mehr! Gerade Basel ist ja das Beispiel, wenn gewisse politischen Kreise die Mehrheit erlangt haben: Keine Sicherheit mehr, wer (noch) arbeitet ist schlichtweg ein Idiot, weil es ihm viel schlechter geht als denen, die sich einen Dreck um Regeln und Gesetze kümmern. Und im seltenen Falle, erwischt zu werden, in einer Wellnessvollzugsanstat Erhholung finden!
es ist schon eine Frechheit wie er unser Sozialsystem lobt. Keiner Wunder hat kein Geld für seine Schulden für das Haus zu zahlen und keine Job und will noch Arbeitslosengeld. Oh Mann oh Mann. Wohin führt das noch?
Leider nur bedauernswert, was Ch.Meili von sich gibt. Aber auch ein gutes Spiegelbild unserer Medien: Es wird um jeden Preis die Schlagzeile gesucht. Ich hoffe für alle: Ch Meili findet noch den "Rank" in ein nicht nur von den Medien bestimmtes Leben
"Ich muess zertsch emal bewiise, dass ich ganz normal bin" (Zitat TeleZüri-Interview). Das dürfte schwierig werden, und mit jedem Satz, zu dem er sich in den Medien hinreissen lässt, noch schwieriger... Zudem scheint der Herr nicht zu wissen, dass auch die ALV ein Sozialwerk ist, das von uns allen finanziert wird. Meili, Sie würden besser schweigen und arbeiten.
ich kann sein verlogenes gesicht nicht mehr sehen! Der Typ ist so was von falsch. Ich und viele andere wollen ihm nicht mehr hören und nicht mehr sehen. Soll er sein doppelmoralleben für sich selber leben. danke!
Meili hat die richtige Stelle gefunden. Die Medien, Zeitungen und Electronische. werden ihm schon helfen.Die sind ja gut auch in der Schweiz,die Authoritaeten zu kitisieren und beschmutzen. Max Wirth, San Diego
Herr Meili zeigt mutmasslich Reue. Auch heute wird er instumentalisiert und lässt dies zu. Bei der seinerzeitigen Hetze wurde er instumentalisiert und dann fallengelassen wie eine heisse Kartoffel. Die Tatsache ist damals wie heute dieselbe. Für mich komme ich zum Schluss, dass keine Lehren gezogen werden können. Dazu bräuchte es noch gewisse intellektuelle Fähigkeiten.
Mich interssiert es eigentlich nicht was dieser Meili so an Leerläufen rauslässt. Interessanter wäre es dann schon zu wissen, was uns die Unterstützung von ihm und wahrscheinlich auch von seiner Familie in der USA kostet. Denn bekanntlich ist das soziale Netz dort nicht so komfortabel ausgebaut wie bei uns.
So ganz falsch war es ja offenbar nicht, die Akten zu retten - die UBS hätte keinen Milliarden-Vergleich akzeptiert wenn sie nicht ordentlich Dreck am Stecken gehabt hätte. Was aber nichts daran ändert, dass sich der Herr Meili durch sein ziemlich peinliches Auftreten selbst in den Dreck geritten hat.
Jeder Mühlmann sammelt in einem Tag mehr Akten als der Meili damals bei der UBS. Was war seine Leistung?Gar nichts. Weshalb kommt er deshalb heute noch in den Medien? Keine Ahnung. Herr Meili hat keinen Job und kein Geld? Dann ab aufs Arbeitsamt. Herr Meili passt es in der Schweiz nicht? Ausreisen.
Meili ist jetzt ein "Beute" für gewisse Sensationsmedien.Sobald er aber"ausgebeudet" ist,wird man ihn fallen lassen,wie es zum Beispiel sein langjähriger US-Anwalt Edgar Fagen getan hat,dem zwischenzeitlich das Anwaltspatent entzogen wurde...
lieber herr meili, bleiben sie bitte in amerika... ich will sie hier nicht in der schweiz !
Sollen doch die ihn unterhalten, die ihn feierten...
Das Problem mit Meili ist nicht die Dokumentenrettung, sondern sein absolut inakzeptables Verhalten danach. Zusammen mit seinem US Anwalt hetzte er wie er nur konnte gegen die Schweiz und jetzt halt gegen Amerika. Für mich ein absolut charakterloser Typ, der aus der Schweiz wieder verschwinden sollte.
Statt Medienoffensive setzt Meili zunächst eher auf Spurenverwischung. "swissguard007" (Christoph Meili) hat nun auch sein letztes Amerika-Video von Youtube gelöscht. Ob Meili wohl auf Youtube bald neue Videos mit seinem neuen Selbsbild veröffentlicht?
Ruhe mit Frieden oder Ruhe in Frieden! Er hätte ja seine Rückkehr in die Schweiz gar nicht erst publik machen müssen, dann würde sich niemand um ihn scheren, und keiner nähme Notiz davon - er hätte seine absolute Ruhe ... (vergessen hatten wir ihn ja schon) Seine naive Geltungssucht wird ihn nicht reich machen - nur noch ärmer!
Warum erwähnt niemand Frau und Kind, die er zurückgelassen hat ? Das wäre doch auch ein Thema bezüglich eines besseren Rufes .....
Meili soll sich doch an seine guten Freunde in der Schweiz, Israel und USA (z.B. Bronfman, Singer etc.) wenden; die werden ihm doch sicher finanziell helfen und seine Zukunft absichern, oder zeigt jetzt deren wahres Gesicht? Uebrigens, die Gelder aus dem Bankenvergleich sind immer längst noch nicht alle verteilt......
Dass C. Meili die unsicher aufbewahrten Akten vor dem Shredder rettete, verurteile ich nicht (hingegen den stümperhaften Umgang der Bank mit den Unterlagen). Aber jetzt sollte er aus den von ihm gemachten Fehlern lernen und sich nicht von Kreti und Pleti instrumentalisieren lassen, sondern ganz einfach versuchen, bei uns ein geregeltes Leben zu führen, um damit wieder Fuss zu fassen.
Das die Amis für 9/11 verantwortlich sind, wissen wir schon lange...
Ich denke, Herrn Meili leidet unter chronischer Selbstüberschätzung. Er ist ein notorischer Stänkerer und macht aus allem, was ihm nicht passt, eine kleine bis grössere Verschwörung. Ich kann nur hoffen, dass die Medien dieses selten jämmerliche Spiel nicht mitspielen. Es ist ganz einfach unerträglich. Tempi passati. Der Herr soll erst mal still sein und arbeiten. Wie hundertausend andere auch.
Ich bin überhaupt nicht "gespannt auf die Fortsetzung". Die Medien sind in solchen Dingen echt eine Pest! Diesen Meili und den Quatsch, den er erzählt, sollte man schlicht nicht zur Kenntnis nehmen. Warum lassen sich unsere Medien überhaupt auf so was ein?
jaja, aus den USA hat er die Schweiz mit Häme überschüttet. Zurück in der Schweiz überschüttet er die USA mit Häme. Immer wieder amüsant, wie er die Wichtigkeit seiner Tat hervorstreicht (die im in den USA hunderttausende von Dollars eingebracht hat) - interessant auch, dass man vom Inhalt dieser angeblich so unglaublich wichtigen Unterlagen noch nie etwas gehört hat...einfach ein Schaumschläger
Meili hat erst zu Hause gemerkt, dass die Bücher brisant sind. Er hat einfach regelmässig alte Bücher geklaut, weil es dafür einen Markt gibt und er sich damit ein Zubrot verdienen konnte. Und genau genommen hat er gar nicht bemerkt, was er diesmal geklaut hatte - seine Frau merkte das, nicht er.
Meili ist aus gutem Holz. Eigentlich sollten Jene seinen Ruf wiederherstellen, die ihn all die Jahre durch den Dreck gezogen haben. Nur weil er nicht hoch geschult, aus einfachen Verhältnissen stammend, nicht in der Lage war, seine Tat zu versilbern, ist er deswegen nicht zu verachten. Zivilcourage hat man nur, wenn man für sein Tun Nachteile in Kauf nehmen kann - wie Meili! Meine Hochachtung!
Meilis Theorie, die Amerikaner sind für 9/11 verantwortlich zeigt alles über seine geistige Verfassung! Unglaublich, diese Aussagen. Jetzt, nachdem Meili das Geld ausgegangen ist, findet er den Weg in die Schweiz zurück. Aber ich gehe leider davon aus, dass wir Steuerzahler auch Herrn Meili alimentieren, wie (viel zu viel) andere Personen! Ich wohne in Basel. Gehen Sie nur tags über den Claraplatz
Der hellste ist Herr Meili bestimmt nicht, aber ich teile seine Einschätzung betreffend 9/11. Ich bin mir sehr sicher, dass in naher Zukunft dieses Verbrechen aufgeklärt wirklich wird und die Amerikaner ob ihrer Regierung entäuscht sein werden.
12 Jahre sind eine lange Zeit, da glättet sich manche Woge. Es ist bestimmt Herrn Meilis Recht, gewisse Dinge ins 'rechte Licht' zu rücken, so er denn ein Beürfnis danach hat.Dass er sich jedoch gleich beim ersten Auftritt zu solchen Attacken auf die USA hinreissen lässt! Dies lässt einen Ungutes für seine Zukunft erahnen. Vielleicht wäre es besser gewesen, erst mal schön ruhig zu bleiben......?
Wen interessiert seine versuchte Rechtfertigung? Tatsache ist, dass er uns auf der Tasche liegen will, dass er sein Vermögen verprasst hat und ihn hier niemand anstellen will.
Egal wie man zu seinem damaligen Verhalten steht, ist Herrn Meili eine Rückkehr mit einem Mindestmass an Würde zu wünschen. Die Sensationssucht gewisser Medien ist für diesem Prozess nicht zuträglich. Wieso hält er den Ball nicht einfach flach? Wir sind auf die "Fortsetzung" nicht wirklich gespannt - sie tut Herrn Meili sicher nicht gut.
Jetzt müssen wir uns die Meinung von Meili schon wieder anhören. Mag ja damals in ehrlicher Absicht gehandelt haben, doch jetzt tickt der doch nicht mehr richtig. Zuerst war ihm die Schweiz nicht mehr gut genug und jetzt zieht er über sein Asylland USA her. Die Tauben sind noch niemandem in den Mund gefallen Herr Meili. Arbeiten und sein Geld selber verdienen!
ich denke, Herr Meili hat das US-System voll audgekostet und die Presse gibt nichts mehr her. Nun kommt das Schweizer Sozialsystem wieder zum tragen. Parasiten wissen immer, auf welche Blume oder auf welchen Ernährer sie sich festsetzen sollen. Stolz braucht es dazu ja keinen, da ja auch die Vorbilder aus Politik und Wirtschaft gleich handeln
Eine grundsätzliche Frage: Warum hat er nicht schon damals die nach seinen Worten "richtige und mutige Tat" den Medien mitgeteilt? Sondern erst jetzt, nach 12 Jahren? Nun ja, 12 Jahre (und eine sehr schlechte finanzielle Lage) sind eine genügend lange Zeit, die (für die Bürger hoffentlich überzeugendern) Gründe auswendig zu lernen.
Das is eine traurige Geschichte Herr Meili ! Ihnen waren alle Chancen gegeben und Sie haben nichts daraus gemacht. America war und ist immer noch fuer viele das "gelobte Land", mit oder ohne Wirtschaftskrise. Als Schweizer mit guter Schulbildung und Arbeitsmoral, ...da kann man es nur schaffen!!!
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