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Der Lebensretter von Belgrad
Ein serbischer Wirt hat schon 25 Selbstmordkandidaten aus der Donau gezogen. Der «Supermann der Donau» wünscht sich nur, dass sie danach mal bei ihm auf einen Schnaps vorbei kämen. Mehr...
Von Jovana Gec, AP.
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7 Kommentare
Also soll er die Menschen einfach im Wasser lassen, und zusehen wie sie ertrinken?
@Schmidli: Es würde schon helfen, wenn mehr Länder solche Instutitionen wie Exit dulden würden. Aber viele Länder sind in Sachen Freitod einfach zu engstirnig.
Ja, dann aber bitte gerne dort, wo sie niemanden anderen belasten!
Wer eine Suizidart wählt, die mit grösster Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein sollte, befindet sich in einer aussichtslosen Lebenssituation und ist seinem Retter nicht dankbar für dessen Einsatz. Denn einem misslungenen Suizidversuch folgen Traumatisierungen wie Zwangsaufenthalt in einer Psychiatrie, Zwangsmedikation, Isolationszelle und stunden- bis tagelange Fünfpunktfixierung, Folter pur. Antworten
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