«Meili hat doch nur seinen Job gemacht»
Aktualisiert am 29.03.2009 173 Kommentare
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Wohnen im Van: Vor gut einem Monat sagte Meili noch nichts von Rückkehr
Weder der damalige Chef der Taskforce «Schweiz-Zweiter Weltkrieg», Thomas Borer, noch der frühere Chef der Schweizerischen Bankgesellschaft, Mathis Cabiallavetta waren auf Anfrage von bazonline.ch/Newsnetz für eine Stellungnahme zu erreichen. Dafür provoziert die angekündigte Rückkehr Meilis in die Schweiz auf unserer Website massenweise Reaktionen – positive und negative.
Doppelbürgerschaft weckt Misstrauen
«Er hatte nur seinen Job gemacht und wurde behandelt wie ein Landesverräter! Ich wünsche ihm alles Glück und gute und seriöse Kontakte», schreibt eine Leserin. Ihr Wohlwollen steht allerdings einer Flut wütender Reaktionen gegenüber. «Hat jemand in der Politik den Mut, sich an dieses Thema heranzuwagen und Meili auszubürgern? Nach all dem Schaden, den er angerichtet hat, müssen wir ihn doch wohl jetzt nicht noch finanzieren und beschützen», so ein Leser. Mehrere Leser sprechen auf die amerikanische Staatsbürgerschaft Meilis an, die er im Verlaufe seines US-Aufenthalts angenommen hatte.
Andere Leser sprechen auf die finanzielle Situation an. Meili hatte eigenen Angaben zufolge nach dem Vergleich der Schweizer Banken mit den jüdischen Klägern quasi als Lohn 750'000 Dollar erhalten. Doch davon ist offenbar jetzt nichts mehr übrig. «Das Geld schon alles verprasst? Meili hat doch so viel erhalten, wo ist das alles geblieben? Nun muss er wieder hier ankriechen, wie peinlich … und für die Steuerzahler teuer», so ein weiterer Leser.
Hier muss keiner im Van leben
Wieder andere Leser machen sich über die USA lustig und sprechen auf die zum Teil miesliche Lage vieler US-Bürger an – auch Meili wohnte ja zuletzt im Auto. «Meili kann wenigstens in die Schweiz zurück - alle anderen US-Amerikaner müssen bleiben, auch wenn sie in ihrem Van leben. Da sehen wir Jammeri-Schweizer wieder einmal wie gut es wir haben? Leben im Auto in der Schweiz? Nahezu unvorstellbar!» (cpm)
Erstellt: 29.03.2009, 11:49 Uhr
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173 KOMMENTARE
Schwierig zu sagen was Meili ist, ich denke das werden wir in der Zukunft noch sehen. Ich bin sehr erstaunt, das Meili jetzt wieder hier ist und auf Staatskosten lebt und zweimal geschieden ist. Das ich für ihn Steuern bezahlen muss finde ich nicht richtig. Wie man mehr als eine Million Vermögen in wenigen Jahren ausgeben kann ist mir ebenfalls ein Rätsel. Ich dachte Meili komme ins Gefängnis?
Hier kann ich einigen wohlgesinnten Lesern nur beipflichten. Der Junge Mann (Meili) hat damals Zivilcourage gezeigt, da kann ich nur schreiben Hut ab u.hoffe, dass Herr Meili hier wieder Fuss fassen kann.Und wie Herr Geering richtig schreibt,ist es tatsächlich die UBS die damals im Fehler war und heute entweder immer noch oder schon wieder ist. Immerhin ist sie an der Rezession nicht unschuldig
Hoch leben all jene, die sich negativ über Meili äussern. Wie sie sich doch alle als bodenständige schweizer Saubermänner gegen den "Landesverräter Meili" wenden. Und dazu noch ihre bodenlose Dummheit veröffentlichen. Der "Schurke" in diesem Fall war nämlich die UBS, die mit der Aktenvernichtung ganz klar gesetzeswidrig gehandelt hat. Und nun soll dafür Meili geradestehen? Pfui Teufel, ihr helden.
Nach einer Umfrage halten 58% Meili für einen Verräter, 42% für einen Indealisten.Daraus lässt sich der Schluss ziehen, Schweizer denken bivalent. Einerseits verteidigten sie die Banken, weil sie nachrichtenloses Vermögen verheimlicht hatten und behalten wollten, heute sind sie auf die Banken böse, weil sie das Finanzdesaster mit verursacht haben.
Ist doch immer das gleiche. Auf die kleinen Fische prügelt man ein und die Grossen tummeln weiter. Da haben Ospelt & Co viel mehr zu verantworten. Und für die Sozialen unter Euch: Es gibt Hilfsbedürftigere über die man Schreiben sollte. Also hört doch mit dem Unsinn auf und konzentriert Euch auf die wirklichen Probleme.
Meine Güte, bin ich erschrocken über sowie Bösartigkeit. Vielleicht hätte man damals etwas genauer hinschauen sollen, dann wären wir heute nicht wo wir sind.... die ganzen Bankenskandale schwelten damals bereits ! Aber es gab sicher ganz Fleissige, die den Dreck schnell zugedeckt haben. Liebe negative Kommentarschreiber habt Ihr noch nicht gemerkt, dass wir tagtäglich belogen und abgezockt werden?
Lasst doch diesen armen "Chaib" in Frieden. Er war ziemlich naiv an die Hilfe eines skrupellosen amerikanischen Lawyers zu glauben, der damit Millionen gemacht hat. Amerika ist brutal und voellig unsozial. Jedem Schweizer, dem es nicht gelingt sich dort einzuleben, sollte das Recht zustehen, zurueckzukehren. Verhalten wir uns nicht gleich unsozial!!
Schon erstaunlich, was die SVP für Präsidenten hat (Heinz Bringolf, Nidau). Die sollten doch mindestens der deutschen Sprache mächtig sein, oder? Überhaupt nervt mich das gewaltig, dass soviele Ungebildete hier ungeniert in die Tasten greifen.
Die Hasskommentare gegen Meili sind unglaublich! Wir sind halt doch ein Land von Hehlern, und Leichenfledderer, das sich nicht wurdern muss, wenn es eines Tages ausgeräuchert wird.
Ist doch egal, ob er damals richtig oder falsch gehandelt hat. Das kommt auf die Perspektive bzw die eigenen Werte an. Worum es hier geht, ist wie er sich nachher benommen hat. In die USA "flüchten", seine Identität als Schweizer zurückweisen und der totale Exhibitionismus. Seine Mutter hat recht, er soll mal die Klappe halten und es gut sein lassen. Nein, er macht es nur noch schlimmer...
Wenn die ganzen Filz-Versager, welche in Politik und Wirtschaft an der Macht sind, und mehrfach Inkompetenz und fehlenden Verstand bewiesen haben, auch immer wieder neue Chancen und sinnlos überbezahlte Jobs zugeschoben bekommen, so kann man diesem kleinen Wachmann auch eine zweite Chance geben.
Ich kann mich hier nur wundern über diese Kommentare. Die Banken sind hier die Gauner. Sie haben die Schweiz unter Druck gebracht haben. All die Nachrichtenlosen Vermögen wären nie zum Vorschein gekommen. Ich hätte das gleiche getan. Nur hätte ich mich nicht von den USA und "Freunden" umgarnen lassen. Ich wünsche Meili alles Gute :-)
@Ursi Hase. Du kannst sicher sein, dass er innerhalb der Bank und enorme Schwiergkeiten bekam, und zudem öffentlich verdammt wurde. Du hast nicht einmal hier den Mut, ein, zwei konsequente Sätze zu schreiben .
Lieber Herr Meili, ich wünsche Ihnen viel Glück und Verstand und allen Neidern und Schadenfreudigen, dass es ihnen nie so ergehen möge wie ihnen (oder wäre es ihnen vielleicht eine Lehre?). Den Schadenfreudigen als Tipps: Kehrt doch zuerst den Dreck vor der eigenen Tür!
Warum sich wohl so viele über Meili aufregen?? Eine spannende Frage: weil sie alle selbst kleine Meilis sind....
Ich habe nie verstanden, warum er Asylant wurde. Was hatte er in der Schweiz zu befürchten? Gibt es Zahlen/Infos über Schweizer, die irgendwo auf der Welt Asyl beantragen?
Mein Gott Ch. Meili......nun rennst Du wieder von den Problemen davon. Mit $750'000" Finder-Lohn" und einem Stipendium im Sack, hattest Du alle Chancen Dir ein gutes Leben aufzubauen. Naja, nun hast Du ein paar Jahre "Gross-Kotzig" gelebt, alles verlohren und nun rennst Du wieder. Die einzigen die wirklich leiden werden sind Deine zweite Frau und das Kind.
Die meisten der Kommentare sind rachsüchtig, neidvoll und erschreckend fremdenfeindlich. Herr Meili ist Schweizer - er hat jedes Recht zurückzukommen. Sein juristischer Fall ist abgeschlossen - was massen wir uns an, über ihn zu urteilen? Alle, die sich hier als "rechte Schweizer" zu profilieren suchen, sehen offenbar nicht über den Tellerrand ihrer eingeschränkten Werteauslegung. Wie traurig!
Trotz einem Startkapital von 750.000.-- hat dieser Held es selbst in 11 Jahren in seinem selbstgelobten Paradis USA sich eine Existenz aufzubauen. Da erinnert man sich gerne an die Sozialwerke wie in der Schweiz. Um an diesen Honigtopf zu gelangen lässt man gerne seine Frau(en) und Kinder im Stich. Schade dass man dem Weichei die Einreise nicht verbieten kann
Dieser Landesverräter soll nur in den USA bleiben . Er hat unsern ganzen Berufstand Securitas in schlechtes Licht gebracht . Er war Angestellt zum Aufpassen und nicht zum stehlen ! Durch das stehlen der Akten hat der Lump 3 Milliarden schulden verursacht die nun vom Steuerzahler zu Begleichen sind. ! Peter Heussi
Wenn ich diese hass Kommentare gegen Meili lese wird mir ganz anderst und man sieht wieder was für Füdli-Bürger dieses Land beherbergt. Wie im Mittelalter als man den Ueberbringer der schlechten Nachricht köpfte. ...
er wird in die Schweiz kommen - sich unterhalten lassen - und wenn er nicht als Koenig behandelt wird sich als Opfer der uneinsichtigen Schweizer fühlen und wieder mit Dreck gegen die Schweiz werfen... und sicher wird er Schützenhilfe bekommen.... - Ein Abzocker der anderen Art.
Meili hat die Staatsbürgerschaft der USA. Dort soll er bleiben!
Einfach unglaublich, was da alles über den Meili geschrieben wird. 1. War er nie Nachtwächter bei der SBG,sondern Baustellenbewacher und angestellt durch die Wache AG.2. Ist Meili damals einfach nicht mehr zur Arbeit erschienen,womit er die Kündigung selbst verursacht hat. 3.Einen (Lehr/Studium) Abschluss hat dieser auch nie gemacht. Ach ja, ich habe mit Meili damals gearbeitet....
Diese Kommentare sollten gesammelt und im Rahmen einer Dissertation an einem Soziologieinstitut analysiert werden.
Welcome back! Vielleicht gar in "secret mission". In der UBS gibt es doch sicher wieder einige höchst brisante Akten zu "retten". ;-)
Nein, er hat eben nicht den Job gemacht. Man Schnüffelt nämlich nicht seinem Arbeitgeber nach. Wenn er es richtig gemacht hätte, wäre er zu seinen Vorgesetzten gegangen. Das wäre der richtige Weg. Das tragische ist, dass ich solche Leute mit meinen sauer verdienten Geld unterstützen muss via meinen Steuern.
@Herr Michael Grünen: auch hier nenne ich es nicht Mut, sondern wieder Gier! Wenn er den Dienstweg eingehalten hätte, wäre die Sache , wie Sie ganz richtig berken, natürlich vertuscht worden - also kein Geld! Aber er hatte den (notwendigen) Mut, in die USA zu flüchten und jetzt eine gehörige Portion Mut, in die Schweiz zurückzuwollen.
Herr Meilis historisches Verdienst gegen sein individuelles Schicksal und eine gewisse Unbedarftheit aufzurechnen ist kleinkariert und nicht angemessen. Ich wünsche Ihm für seinen neuen Start alles Gute. Und hoffe auch, dass er seine Familie nicht auf ewig im Stich lassen muss. Dass er in den USA in neue Fänge geriet mindert sein Verdienst ebenfalls in keinster Weise. Dafür verhalf er zur Wahrheit
dem presserummel wurde er zum frass hingestellt und in den usa hat man ihn mit versprechen hingehalten und wie ein alter kartoffelsack fallen lassen
Na klar darf er zurückkommen, unterstützen sollen ihn aber alle diejenigen die ihn so gern haben... Persönlich würde ich jede Firma die ihn anstellen würde boykottieren! (Vielleicht bekommt er ja noch eine Stabstelle bei Micheline als Direktor für kuschelweiche Rektumakrobatik)
Es erstaunt schon sehr, wie "seriös" der Tagesanzeiger recherchiert. Der Artikel wurde auf Wikipedia abgeschrieben. Es geht eher um Arisierungen. Die Kommunisten beschlagnahmten diese Grundstücke nach dem Krieg. Dies zur staatlichen Bereicherung und ohne Rückgabeabsichten an die alten Besitzer. Die, die das zu verantwortan haben, stehen heute in Deutschland als "die Linke"(ex SED) zur Wahl.
Ich kann Peter Waldner voll und ganz zustimmen. Nachdem Meili aber alles falsch gemacht hat was man nur hätte falsch machen können, bin ich noch überrascht wie lange diese person in den USA überlebt hat.
Rolf Stalder: nicht schlecht, da sieht man schon wie er plant, nach Zürich aufs Sozialamt zu gehen. Wer will so ein Dieb undVerräter schon einstellen, bleibt ihm nichts anderes übrig nachdem er sein Geld verprasst hat.
Meili hat doch nur ein paar dubiose Akten gefunden. Andere hätten vielleicht gleich gehandelt. Die Leute entrüsten sich doch nur über das geldgierige Handeln einiger Personen aus USA und Israel.
@ Stefan Weise Nein, gerade seinen Job hat er eben nicht gemacht. Sein Job war Nachtwächter. Dokumente stehlen gehört da nicht dazu. Nachdem er nun seinen Verräterlohn verprasst hat, will er sich in der Schweiz bei den Sozialhilfeempfängern einreihen, oder glaubt irgend jemand das so ein Charakterlump irgendwo noch einen Job erhält? Herr Weise könnte ihm ja helfen wenn er ihn so gut findet.
Dass sich Meili nicht schämt, wieder in die Schweiz zurückzukehren, nach alledem was er hier angerichtet hat? Dazu ist unser Land scheinbart wieder gut genug. Dieser Mann ist doch ein unangenehmer Versager, um bei der Wahrheit zu bleiben. Warum ist er nicht - konsequent- in sein gelobtes Land gegangen? Er hat ja scheinbar genügend abkassiert (und wieder verprasst?).
Haha. Denjenigen, der er gemeint hat, geholfen zu haben, haben ihn hängen lassen und beschissen.
Vielleicht bekommte er von seinem Kollegen Herr Levin (US Senator) einen neuen Job um für die mehrheitlich jüdischen Amerikaner die bei der UBS ein Konto führen eine neue Bank zu finden, Leumi oder andere Banken sind sicher nicht abgeneigt. Hoffentlich vergisst Herr Meili nicht als Amerikaner seine Steuererklährung einzureichen.
Wenn tausende Neu Asylanten Asyl in der Schweiz beantragen und die Sozialaemter mehr fuer Auslaender ausgeben, so hat WK Militaer Absolvent Meili als Schweizer Buerger doch das gleiche Recht. Oder nicht?
Meili ein Landesverräter?Nein!Ein Trottel!Ich hätte es auch gemacht aber 100Millio. verlangt!Wie kann man als Bank so betrügerish sein?Wie kann sich das Schweizervolk mit einer so schamlosen Tat der Bank identifizieren?Was hat die Bank mit meinem Vaterland zu tun?Es schmerzt viele das zu begreifen.Als Mensch hat er das Richtige getan.Er ekelt mich an,kann aber seinen Kindern in die Augen schauen.
Er hat Kinder eine Famillie aus erster Ehe schreib Drei, eine Zweite Ehefrau und Kind und schleicht sich einfach aus dehren Leben, Herr Meili sie sind ein Feigling dem man nie mehr Vertrauen kann. Heinz Bringolf Nidau SVP-Präsident
Hoffentlich bringt er nicht auch noch Ed Fagan mit.
Das Thema Meili kann man getrost abhaaken. Das Thema ist gegessen. Die UBS und die Schweiz haben momentan viel wichtigere Probleme zu lösen.
Warum haben so viele Zeitgenossen Mühe damit, zwischen Zivilcourage und Verrat einen Unterschied zu erkennen? Wider die Infantilität derer, die zu bequem sind, vor der eigenen Haustüre zu kehren und aus Trotz andere beschmutzen. Unser Land kann Leute wie die Meilis gut gebrauchen. Besser jedenfalls als jene Nestbeschmutzer, deren Dreck über Jahre an unser aller Stecken kleben bleibt.
Man mag zu der Art und Weise, wie Meili seine zufällige Entdeckung publik gemacht hat, stehen wie man will. Aber er hat sich feiern und bezahlen lassen. Nun, wo er alles "verputzt" hat und seine "Freunde" ihn wieder vergessen haben, kommt er zurück gekrochen. Wenn das Geld ausgeht, dann ist der Sozialstaat Schweiz ja wieder gut genug. Irgendwie einfach eklig.
Wen ich Meili währe würde ich versuchen in Israel Arbeit zu finden. Mit den Beziehungen die er hat sollt das möglich sein.
Lasst Meili doch selbst erklären - aktuelles Video mit Erwähnung: Sozialamt Zürich http://www.youtube.com/watch?v=6bQJ7XpA8cI&feature=channel_page
Held oder Verraeter, spielt doch keine Rolle. Die Schweiz nimmt ja viele Asylanten auf , welche sich dann als kriminelle entpupen und auf Staatskosten durchgefuettert werden, so kann auch ein Einfaltstropf wie der Meili wieder in die Schweiz kommen, Dummheit ist ja kein Verbrechen und diejenigen die Strafbar fuer den ganzen Fiasko waeren, sitzen selbstherrlich irgendwoin einem Chefsessel...
Ein Paradebeispiel für die miese Mentalität der CH. Gut wird mit Meili wieder mal daran erinnert - gerade jetzt beim hochkochenden Thema Steuerhinterziehung, etc... Einfach nur tragisch, wie damals u. heute wieder die wenigen ehrlichen Schweizer mit Zivilcourage fertiggemacht werden. Wenn man bedenkt, was das damals bedeutete. Unterschlagungen bzw. -versuche v. Vermögen v. jüdischen Menschen!
Herr Meili ist herzlich willkommen in der Schweiz.
Meili war doch bloss ein Opfer seiner selbst. Als er die Bücher aus dem Schredderraum mitnahm, war ihm nicht bewusst, welch Szenario für ihn und der Schweiz bevorstehen würde. Ich glaube nicht, dass eine Bereicherungsabsicht sein Motiv war. Das konnte er doch gar nicht vorausahnen. Jede Seite hat indessen ihre Lebenserfahrung gemacht. Zumindest kennt Meili jetzt die jüdisch. Organisationen besser.
Man vergleiche: eine Bank, die sich skrupellos mit dem Geld anderer Leute verhält (nicht nur 1936 auch heute...) und ein simpel gestrickter Wachmann. Ein kleines Verbrechen trägt dazu bei, ein grosses aufzudecken. Wer ist nun der grössere Verbrecher?
Die meisten Kommentare erstaunen mich. Fakt ist doch, dass die ach so diskrete Bank mit ihren Dokumenten stümperhaft umgegangen ist. Hier liegt das Problem und nirgendwo anders! Nun auf dem Nachtwächter herumzutrampeln, ist von mir aus gesehen, eine ziemlich eindimensionale Sichtweise. Bankkdaten gehören entweder unter Verschluss oder in den Shredder. Fertig, Schluss!
im Fall Meili hat sich auch die Bank sehr dumm benommen. Anstatt am TV den Meili zum Martyrer zu machen, haette man ja auch sagen koennen Danke Herr Meili, da haette ja fast etwas passieren koennen.... dann klebt man ihm einen stern an den Wachtmannshut und knuepft sich die wirklich Verantwortlichen fuer diesen Fiasko vor... aber diese arbeiten halt nicht in der Kelleretage...
Herr Meili sollte in den USA bleiben. Er wird in der CH nicht mehr glücklich. Letztlich hat er das Bankgeheimnis gebrochen und ist somit ein Krimineller. Dass ihn die USA wirtschaftlich hängen lassen, ,zeigt wie wenig nützlich er denen heute ist. Im Moment leistet sich die Schweiz noch Gutmenschentum. In Zukunft wird das nicht mehr möglich sein, denn die SP zerstört gerade wichtige Einnahmequelle
Ich möchte nur wissen, was er sich gedacht hat, als er in der alten UBS die Bücher "gerettet" hat. Vielleicht hätte er noch ein paar Bücher mehr "retten" sollen, dann wäre ev. der heutige Schlamassel etwas weniger krass ausgefallen. Denn: Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stehts das Böse will, doch stehts das Gute schafft. Goethe Faust. Der verlorene Sohn ist heimgekehrt. Wie schön!!!
... was soll das ganze Gelaver um C.M ? Jeder Auslandschweizer, der es zu nichts gebracht hat, kehrt früher oder später zurück in die schöne Schweiz (aus Thailand, Südamerika etc.). Es lohnt sich halt doch, trotz Globalisierungswahn, sich für unser Land einzusetzen ... ich bin stolz auf eine SVP !!!
@hans müller: Die Vernichtung von Akten über nachrichtenlosen Vermögenswerte war und ist e in der Schweiz verboten. danke meili für die zivilcourage und den mut sich mit der bank anzulegen.
Meili hin oder her aber eines ist klar Maili hat der UBS weniger geschadet damals als das UBS Topmanagement der UBS in 2008 geschadet hat.
Ob Meilis Antrieb Gier oder moralisches Pflichtbewusstsein war kann ich nicht beurteilen. Dass er als Verräter beschimpft wird, sagt aber vieles über die Moral einiger - hoffentlich nicht der meisten - Schweizer aus. Er grundsätzlich etwas gutes getan, auch wenn eine Schweizer Bank den Schaden davongetragen hat. Schuldig ist die Bank und nicht der, der ihre Schuld aufdeckt.
Herr Woodtli, was war edel an seiner Tat? Seine Unterlagen waren (gerichtlich bestätigt) belanglos, und die Kampagne von D'Amato, Bronfmann & Co. war alles andere als von Gerechtigkeit motiviert. Ich selbst bin sehr für Gerechtigkeit. DIe Schweizer Banken hätten aber 1950 Mio. mehr, gäbe es Gerechtigkeit (knapp 50 Mio. war der Umfang der nachr.losen Gelder). Dazu: Meili handelte illegal.
Spannend diese Kommentare zu lesen. Egal wie nun die Umstände und die Motive von Hrn. Meili damals waren: es lässt erahnen, was einem blüht, wenn er wagt schräge Machenschaften seiner Kunden oder Arbeitgeber ans Licht zu bringen. Whistle-Blower wird es deshalb wohl in der Schweiz nicht viele geben, da die notwendige, aufzubringende Zivilcourage um in solchen Fällen aktiv zu werden, enorm ist.
Der Mann hatte Format, deshalb wohl hat man ihn derart diffamiert und in so manche Fallen laufen lassen. Dar Fall demonstriert mit aller Deutlichkeit, was den kleinen Leuten droht, wenn sie es wagen, den Grossen die Stirn zu bieten.
Jetzt, wo die UBS wegen anderen Dingen im Zwielicht steht, glaubt sich Meili wohl reinwaschen zu können. Aber seine Taten haben nicht nur den Banken, sondern der Schweiz allgemein extrem geschadet, dies bleibt unvergessen. Nachdem der Judaslohn nun verprasst ist, wird sich zeigen, wer sich einen so unloyalen Mitarbeiter ins Boot holen will...
Hr. Meili ist in die USA gegangen und hat die US-Staatbürgerschaft angenommen. Siegestrunken von all den US-Lobgesängen und der vermeintlichen Unterstützung durch jüdische Organisationen pfiff er auf die Schweiz und meldete sich jeweils belustigt via Internet aus dem "sonnigen Amerika". Wo sind denn all seine Freude jetzt? Wo ist die ach so rechtschaffene jüdische Gemeinde? Beschämend!
Geschäftsgeheimnisse sind zu wahren, das wird im Arbeitsvertrag üblicherweise verlangt. Wer gegen diesen Artikel verstösst, begeht nebst Vertragsbruch weitere dadurch sich nachziehende Vergehen. Meili hat sich zudem damit bereichert. So eine Person findet nie mehr eine Anstellung. Kommt er in die CH zurück, wird er eh ein Sozialfall. Steuerzahler haltet das Geld bereit für diesen Nichtsnutz.
@Hans Müller. Die SBG/UBS hatte damals einen Aktenvernichtungsstopp verhängt - den einer ihrer Angestellten offenbar willentlich missachtete. Das zu der Zeit gerade solche Akten vernichtet wurden (es lagen ja noch mehr da) die hätten Licht in die Vorgänge um nachrichtenlose Vermögen bringen können spricht Bände. Die Reation der UBS war entsprechend gereizt - mit heruntergelassenen Hosen erwischt.
ich wusste schon damals, dass der Meili zudumm oder naiv ist um mit den amerikanischen Anwaelten, dem Damato und seinesgleichen umzugehn. Er wurde vollstaendig verarscht . Fuer die lausigen 250,000 doellerchen war es nicht wert sich mit diesen Leuten einzulassen. Auch die UBS war bloed aus ihm einen Martyrer zu machen,
Tja solche Sachen passieren den Leuten die sich auf good old America verlassen. Einst wurde Herr Meili von den Amerikanern hochgejubelt und heute fallen gelassen. Typisch Amerika überall die Länder und deren Bevölkerung ausbeuten und danach immer schön alles unter den Teppich kehren.....
Meili war ein blindes Huhn, das zufällig ein grosses Korn fand. Seine naiven Videoclips und sein Unvermögen, aus den Entschädigungen und Connections in USA und zur jüdischen Gemeinschaft ein nachhaltigeres Leben aufzubauen, zeigen einen zwar gutmütigen, aber gesellschaftspolitisch in keiner Weise ernstzunehmenden jungen Mann. Fragwürdig, dass er für die Presse überhaupt noch ein Thema ist...
Es gäbe da Millionen von aktuellsten(!) Akten, welche man vor'm Schreddern retten müsste, dringenst! Aber: WER hat so einen Heldenmut wie dieser Meili?
Offensichtlich verstehen viele Leute nicht, dass es zwischen Meili und den Kravatten Tragenden gar keine moralischen Unterschiede gibt. Also wozu sich erneut aufregen? Die einen kriegen Prügel. Die anderen Schläge auf ihre Geldsäcke...
Wie kann man etwas stehlen wo viele Politiker und Bänker sagen das es keine Bücher gibt. Das war wohl Zauberei.
Das Schicksal des instrumentalisierten Herrn Meili zeigt eher, welche Machenschaften in den USA möglich sind. Von den 1,25 Mia abgesahnt haben die damaligen Moralapostel Fagan, Singer, D'Amato, die zwar alle ihre Posten nicht mehr innehaben, der in Frage stehende bedeutend geringere Betrag ist wohl bis jetzt nicht voll an die Berechtigten ausbezahlt worden. Das sollte auch heute zu denken geben.
Vergangenheit abschsliessen - Meili hatte kassiert für seine "Gefälligkeit". Profil-Neurotiker sollten zuallererst an sich selbst arbeiten. Uns fallen die gebratenen Tauben auch nicht in den Mund.
Wer interessiert sich noch für Meili? Haben wir keine wichtigen Probleme?
@Dila Keller: Das Bankgeheimnis schützt doch nicht die Banken, sondern die Anleger! Ausserdem hat sich die Bank unloyal mit ihren Anlegern verhalten, indem sie Nachrichtenlose Konten der Opfer des NS-Regime für sich behalten hat und keine Anstände gemacht hat, um das Geld den Nachfahren auszubezahlen.
Meilis "gerettete" Daten hatten nur publizistischen Wert. Es waren Transaktionen um ca 1936. Keine Bank ist verpflichtet, Daten 70 Jahre lang aufzubewahren. Dass Meili die fand hat damit zu tun, dass er sein Einkommen aufbesserte, indem er alte Rechnungsbücher aus dem Schredderraum stibitzte und verquantete. Er hat nach eigenen Angaben erst zuhause gemerkt, dass er diesmal etwas Pikantes stahl.
Fakt ist: er hat das Bankgeheimnis gebrochen. Er verhielt sich unloyal zu seinem Arbeitgeber und damit ist und bleibt er ein Verräter. Sein zukünftiger Arbeitgeber (sofern sich denn einer findet) sollte das berücksichtigen.
Der Mann ist einfach naiv gewesen und von allen Seiten ausgenutzt worden. Der WJC, der Blick, Amato und all' die unseligen Akteure haben ihn verwurstet und ihr eigenes Spiel gespielt. Wahrscheinlich war Meili mit seiner bodenlosen Naivität der Einzige, dem es um Gerechtigkeit ging. Das ihn die Situation total überfordert hat, ist nicht verwunderlich. Er hätte einen echten Freund gebraucht.
Der Typ nervt! Er hat alles nur aus reiner geldgier gamacht und für das hat er kein Verständnis und sicher auch keine zweite Chance verdient! Er hat USA Staatsbürgerschaft angenommen also wollte er dann auch kein Schweizer mehr sein! Und jetzt was will er noch da! Zurück in die USA mit ihm!
Rein aus Sicherheitsgründen möchte ich Meili nicht empfehlen in die Schweiz zurückzukehren. Kommt er zurück, gehört dieser arogante Kerl hinter Gitter.
Da zeigt mal ein Schweizer richtigen Mut - und schon wird er verteufelt. Pikanterweise aus den verschiedensten Gründen - die Banken wegen "ihrem" Geld, andere wieder aus rassistischen Motiven, wieder andere aus opportunistischen Gründen! Schade.
Bei näherem Nachdenken ist es schon bedauerlich, wie viele Leser für eine edle Sache ihre Wut ausdrücken. Meili hatte damals den unglaublichen Mut, die Akten mit den Informationen über das Geld für die Hinterbliebenen der Holocaust-Opfer vor der Vernichtung zu bewahren. Scheinbar sind wir Schweizer eben doch egoistischer als wir zugeben wollen. Den Wohlstand mit allen Mitteln aufrechterhalten.
Leider wird vergessen, dass die Unterlagen gestohlen wurden und die von Meili angefragten Exponenten der jüdischen Gemeinde Zürich dringend die 'stille' Retournierung der nachtraglich vom Gericht als belanglos eingestuften Dokumente empfohlen hatte. Es ist leider anders gekommen und dies zum Schaden der ganzen Gesellschaft.
Ein junger Mann hat verschiedene Fehler gemacht und möchte nach Jahren in der Fremde heim zu Muttern. Statt mit offenen Armen auf ihn zuzugehen schleudert man ihm Schmähungen entgegen. Das Volk rief damals: "kreuzige ihn". Haben wir in 2000 Jahren wirklich nichts gelernt? Wollen wir wache Zeitgenossen sein oder erbärmliche Populisten voller Hybris? Ist es so schwer vom Antisemitismus zu lassen?
Wieso kriegt der Meili immer wieder Zugang zur Presse? Ob er richtig oder falsch, ehrlich oder hinterhältig gehandelt hat damals steht ja nicht zur Frage. Aber den Mund etwas gar weit aufgerissen über die Schweiz hat er schon! Und nun ist er offenbar froh dass es sie noch gibt. Also druckt andere Artikel im Tagi als weitere Meiligeschichten.
Ich höre jetzt schon seine Wehklagen (auch wenn ich seine Tat vor 12 Jahren - begannen aus Naivität und Gewinnsucht - akzeptiere) wie schlecht es ihm doch hier ergienge und dass wir ja alles Bünzli seien. Nun ja, die Kohle wird er einstreichen, ein Resozialisierungsprogramm wird er erhalten und ein Care Team wird sich um ihn kümmern! Nieten aller Länder vereinigt euch und kommt in die CH!
Wenn die Schweiz alle Asylanten der Welt aufnehmen kann, so kann Meili ohne Probleme zurueckkehren. Auch war und ist Meili kein krimineller. In der Schweizen sind ueber 70% der Insassen in Strafanstalten Auslaender, wovon ueber 40% aus dem Balkan. Meili ist in der Schweiz hochwillkommen.
Schön, jetzt haben die auflagengierigen Medien wieder ein Thema. Nachdem ja Steinbrück momentan aus der Schusslinie ist. Und der Pöbel hat wieder ein neues Feindbild. Das stärkt das Selbstwergefühl und alle sind überzeugt so zu sein wie sie von den Anderen gerne geshen werden möchten.
Weder "Held" noch "Verräter" sind der Person von Meili angemessene Titel; beide wären eine unverdiente Idealisierung. Abgesehen hiervon ist die Sache nun 12 Jahre alt und weissgott kalter Kaffee... Allerdings sollte man einen Typen, der sich hier etwas einbrockt, dann verduftet und anschliessend gut kassiert postwendend wieder dahin zurückschicken, wo er herkam - in seinen Van.
So Herr Meili, war jedem normal denkenden Schweizerbürger klar, dass dies in die Hosen geht. Ihre Angst kann durchaus berechtigt sein. Das Echo kommt immer so retour wie manns raus lässt. Angenehmen Aufenthalt in der Schweiz
Ich mag keine Banken, die "Leichen" im Keller haben. Meili hat diese Missetat ans Tageslicht gebracht, so gesehen kann ich Meili nur gratulieren, und alle andere hier drin die so gegen Meili posaunen, sollten sich zuerst mal im Spiegel ganz genau betrachten...
Ein Schweizer hat immer das Recht, in sein altes Heimatland zurückzukommen. Wenn wir uns über Menschen aufregen und aufhalten, dann lieber über die Ausländer, die schamlos unser Sozialnetz missbrauchen und dabei noch von einigen Parteien unterstützt werden. Und Meili war ein mutiger Mann! von den Geldern, die ihm damals versprochen wurden, hat er auch nur einen Bruchteil erhalten, leider!
Frage an alle Veräterscherberlinge! Hätte die UBS mehrere solche Personen mit Zivilcourage, würde diese heute in solch einem Sumpf stecken!!??? Nicht Herr Meili hätte man damals auf die Strasse stellen sollen, sondern die Herren welche die Anweisungen gaben und die Kuscher. Die UBS wäre heute besser dran!
Dieser Mann ist ein Landesverräter, von wegen er hat nur seinen Jop getan. Der einzige Grund für seine Tag war die Hoffnung auf viel Geld. Ich hoffe gegen ihn wir Anklage erhoben, sobald er in der Schweiz ist.
So Herr Meili, war jedem normal denkenden Schweizerbürger klar, dass dies in die Hosen geht. Ihre Angst kann durchaus berechtigt sein. Das Echo kommt immer so retour wie manns raus lässt. Angenehmen Aufenthalt in der Schweiz
@ Gabriel Rickenbacher, ja, Christoph Meili hätte den Rechtsweg einhalten sollen. Nur beging die UBS mit den jüdischen Konten hochkriminelles Vergehen, als die UBS verbotenerweise die Akten der jüdischen Konten zu vernichten begann. Auch ich hätte diese Akten gerettet und den Juden gegeben. Nur hätte ich versucht für die Juden und auch für mich masssiv mehr Geld von der UBS heraus zu handeln.
Ich finde es ein Schande wie hier differenziert Kommentare abgegeben werden. Tatsache ist, dass es wieder mal Anweisungen gab, unrühmliche Tatsachen und Machenschaften zu verheimlichen. Das war schon ein Schuss vor den Bug von unseren Banken und was haben diese daraus gelernt , sprich UBS? NICHTS! Herr Meili hatte Unrechtdes erkannt und wird dafür bestraft. Mehr Zivilcourage ist gefragt!
@Ursula Haass - immerhin hat er den Mut bewiesen, den Dienstweg nicht einzuhalten. Hätte er den Dienstweg eingehalten können Sie sicher sein, dass die Affaire vertuscht worden wäre....
Ich finde die umfrage vom tagi etwas doof, was soll die frage held oder verräter? es handelt sich doch einfach um ein naives dummchen. wäre er noch blond, wüsste man endlich woher die blondienenwitze stammen... ich habe mitleid mit solch einfachen naiven menschen, wut wie hochachtung sind fehl am platz.
@Markus Altheer: Ihre Aeusserungen sind einfach nur widerlich. Abgrundtief und jämmerlich.
@Herr Peter Eiger, mit Herrn Meilis Mut hatte das nichts zu tun, eher mit seiner Gier - denn ohne erwartetes Geld hätte er dies nie getan, warum auch! Er war nur gierig und dumm - und ist wahrscheinlich selbst über die Folgen erschrocken und deshalb geflüchtet - von wegen Mut!
Leider werden wir nicht verhindern können, dass auch Nestbeschmutzer in ihre Heimat zurückkommen und sich ernähren lassen von denen die sie vorher verraten haben. Wenn er wieder zuhause ist würde ich mir wünschen, dass er nicht mein Nachbar ist.
Jessäss. Ich dachte der sei schon lange zurück. Unter neuem Namen wieder recht erfolgreicher Autor und Verleger und gern gesehener SFDRS-Gast... Sofort eine PUK gründen, oder ev. könnten wir diese ominöse Sondereinheit von Sämi engagieren und testen. Hopp Schwitz
Kann man da jetzt wieder nicht drüber stehen??? Das war und ist doch eine kleine Nummer und die Sache schon längst über die Bühne. Und es gibt wohl genügend neue Probleme als dass man sich mit Meili beschäftigen müsste... Der ist offensichtlich genügend bestraft indem er wieder selber schauen muss, dass er unter- und auskommt.
Ich habe mich vor Jahren grausam über Herrn Meili geärgert. Er liess sich so naiv vor der Karren der (jüdischen) US-Anwälte spannen. Unglaublich dumm dabei ist nur, dass er nicht mehr Geld für sich gefordert hat. Herr Meili ist Schweizer und er hat jederzeit das Recht in die Schweiz zurückzukehren. Auf diesen Satz in meinem CH-Pass war ich immer Stolz. ... auf die CH nicht immer!!!!!
Wenn man die Zuschriften liest, so merkt man sofort den Unterschied zwischen primitiven und verantwortungsbewusten Schreiberlingen. Angst macht einem aber die Umfrage, die C. Meili in der grossen Mehrheit als Landesveräter bezeichnen. Ich hätte nie gedacht, dass Schweizer so indifferent sein können. Den Unterschied zwischen "Verbrechen vereiteln" oder "Verrat" sollte doch eigentlich klar sein.
Jetzt kommt dieser Taugenichts wieder in die Schweiz, wo wir ihn noch durch unsere Steuergelder finanziell unterstützen müssen, denn er ist ja nicht fährig eine geordnete Täigkeit nachzugehen, d.h. er wird früher oder später Sozialhilfe beantragen ......
Dass Herr Meili die Aktenvernichtung bemerkt hat ist OK. Er hätte aber wenigstens einigermassen den Dienstweg einhalten können. Er hat das Vertrauensverhältnis verletzt und damit in letzer Instanz selbst Schuld an seiner Situation; wer will schon einen Verräter haben. Von mir aus darf er in die Schweiz; kein Problem. Er soll aber demütig sein und ruhig bleiben. Extrawürste kann er woanders haben.
Sehr geehrter Herr Meili, wäre es nicht vielleicht klüger, wenn Sie gleich nach Israel weiterreisten ? Dort würde man Sie SICHER mit offenen Armen empfangen und nochmals einige Tage lang als Held feiern ! Und unserem Sozialsystem würde ein weiterer Fall erspart...
Lasst den Mann in Ruhe. Oder gehören die beleidigten (aufrechten) Schweizer zu den "Wegschauern" wenn es darum geht, für den eigenen Wohlstand über Leichen (von Ausländern) zu gehen ! Dann kann ich nur sagen : Schämt Euch! Betreffende der Umfrage: Schwarz/Weiss war noch nie guter Journalismus !
@Amharz Leute mit Rueckgrat.........und dies im Zusammenhang mit Meili ist der Brueller schlechthin. Selten habe ich so gelacht. Gutmenschen aller Laender vereinigt Euch.
Wenn Unrecht geschieht, so sollten wir alle den Mut haben, etwas dagegen zu tun. Dies hat Meili getan. Etwas gegen Unrecht zu tun ist nie ein Fehler. Meili hat mit seinem Handeln etwas bewegt in der Schweiz. Er hat es erlaubt, die düstere Vergangenheit des Bankensektors aufzuarbeiten. Die Rehabilitation von Meili ist angebracht.
Für mich schlichtweg nicht nachvollziehbar, wie gewisse SchweizerInnen auch heute noch hinter den unmoralischen Machenschaften einer UBS stehen. Wenn sich die Grossen bereichern scheint das offenbar weniger an negativen Emotionen auszulösen als wenn dies ein Kleiner tut (ob sich Herr Meili wirklich nur bereichern wollte sei dahin gestellt). Welcome back im Land der Schadenfreude, Herr Meili!
Ich finde Meili auch naiv. Trotzdem: Lassen Sie doch diesen Mann in Ruhe. Wie JEDER andere SCHWEIZER auch HAT Meili DAS RECHT, zurück zu kommen, wenn er im Ausland gestrandet ist. So steht es im Gesetz. Die Schweiz hat grössere Herausforderungen vor sich als sich mit einem tragischen Einzelfall zu beschäftigen.
Es ist sein gutes Recht in die Schweiz zurückzukehren. Willkommen und viel Glück! Herr Meili, Sie haben damals richtig gehandelt. Manche Ihrer Landsleute müssen zuerst über den eigenen Schatten springen und endlich den verdeckten Antisemitismus abschwören. Die Wahrheit ist bitter.
Wie ich lese, hat Herr Meili für sein damaliges Tun viel Geld erhalten (oder versprochen bekommen?) und wusste demnach genau, was er tat (sonst wäre er ja wohl auch nicht in die USA). Also kann von "er hat nur seinen Job gemacht" keine Rede sein. Er wird es sehr, sehr schwer haben, in der Schweiz wieder Fuss zu fassen. Der Mensch vieles, aber nicht Verrat!
So ein scheiss, zwei Hiobsbotschaften an einem Morgen: AC/DC wird abgesagt und dr meili diese Amöbe kommt retour in die Schweiz.
Die UBS und Hr. Meili haben doch eins gemeinsam: Geldgier. Wenn sie am Boden sind, krebsen sie zurück. Die UBS bettelt beim Staat und nun auch Hr. Meili. Ich sehe nur Parallelen. Beide sind zudem noch naiv und wo wir gerade bei Naivität sind; der Staat, der beide wieder auffängt, reiht sich hier gleich mit ein! Bürgern wir doch Hr. Steinbrück ein, der kostet nur Nerven und kein Geld!
@Roland Müller. Danke für Ihre Ausführungen, ich hätte es nicht treffender formulieren können!!
Hier lebt Hr. Meilie nicht im Auto. Die Banken sollten ihm eine Rente bis ans Lebensende zahlen. Er hat schliesslich das Image der Scheizer Bank gerettet. Stellen wir uns vor, das käme erst heute raus. Dann wäre der Bankenplatz doppelt bestraft. Lieber früher mit den Machenschaften schluss machen, und dann mit sauberer Weste dastehen. Die Credit Suisse sollte ihm wie gesaft eine Rente bezahlen.
Meili hat seinen Arbeitgeber betrogen und keinesfalls ethisch richtig gehandelt. Er hat ganz einfach gegen VIEL Geld Akten gestohlen, sich vor den Medien wichtig gemacht und sich verkauft. Was soll daran moralisch sein. Nun sollen wir Steuerzahler einmal mehr dem Täter statt dem Opfer helfen. Dieser Wichtigtuer soll doch dort bleiben wo er ist, er passt zu den USA.
Die Fehler haben damals andere gemacht, die Schäden wurden lange vorher schon angerichtet - Meili hat's nur aufgedeckt. Ist ja eh alles Schnee von gestern, unsere UBS haben es ja inzwischen wieder geschafft, diesmal gänzlich ohne Meili's Mithilfe. Dafür mit Staatlicher Unterstützung. Man könnte also fast sagen, sie hätte dazugelernt :-)
Im Pass steht: Der Schweizer Bürger kann jederzeit in sein Land zurückkehren. Meii ist ein armer Simpel, der nun erfahren musste was es heisst benutzt und nicht mehr gebraucht zu werden. Er hat erlebt, dass man in einem land ohne ausgebautes Sozialsystem brutal schnell untergehen kann, wenn man nicht kämpft. Das sollte uns allen ein Beispiel sein, was passiert wenn man die Sozialwerke schwächt.
Lustig, dass das überhaupt noch Schlagzeile macht. Und noch lustiger, dass sich Leute so echauffieren über seine Rückkehr. Ein ganz kleiner hat, wie es Andy Warhol damals gesagt hat, mehr als nur seine 15 Minuten Ruhm gehabt. Lasst den Mann in Ruhe da leben wo er für den Moment das Gefühl hat, zu Hause zu sein. Und hört auf über ihn zu berichten!
Herr Meili Auf Sie haben wir noch gewartet. Erst das Land durch den Kakao ziehen, sich in den Medien als "Held" feiern zu lassen, dann Dollars von den vermeintlichen Freunden wie Fagan, d'Amato und jüdischen Organisationen kassieren; dann sind die "Freunde" Geld weg, da besinnt sich wieder einer auf die Schweiz und die Sozialinstitutionen. Bleiben Sie dort wo Sie sind.
Lange hats gedauert, aber jetzt ist es soweit. Herr Meili ist zur Einsicht gekommen wie gut er es in unserem Land - trotz allen negativen Aussagen seinerseits - halt doch hat. Er ist mittlerweile arbeitslos und unterstützungsbedürftig. Arbeit zu finden wird für ihn mit seiner Vergangenheit äusserst schwierig werden. Aber unser Sozialsystem wird ihn ja auffangen. Steuerzahler sei Dank!
Den so genannten Whistleblowers gehört hier alle Ehre, wenn man schon bedenkt, welchen abgrundtiefen Hass gewisse kleinkarierte Niemande ihnen (und ihrer Zivilcourage!) entgegen bringen. Ein Mensch sieht einen kriminellen Missstand und behebt ihn- dass dieser Mensch ein Schweizer ist, sollte die Landsleute eigentlich stolz machen.
Meili ist also ein Landesverräter, der ausgebürgert gehört. Die grössten Nestbeschmutzer, welche Schande über uns gebracht haben, sind die Banken, welche sich schamlos an den Vermögen der NS Opfer bereichert haben und versuchten, trotz Verbot, ihre Beteiligung an der (wirtschaftlichen) Vernichtung der europäischen Juden mittels Shredder zu vertuschen. Manchmal ist es schwer, Schweizer zu sein...
Jetzt mal aber bitte etwas halblang meine Damen und Herren! Meili hat sich als Held feiern lassen, hat sich sehr despektierlich über die Schweiz geäußert und hat obendrein noch eine ganz schöne Stange Geld kassiert. Ob das was er gemacht hat vollkommen rechtens war wage ich zu bezweifeln, schließlich hatte er, egal aus welcher Perspektive betrachtet, damals seine Kompetenzen überschritten!
Wer sich wie diejenigen verhält, die davon profitieren, der soll auch dort bleiben, wo dies erwünscht ist...
Nach Amerikaischem Recht ist Meili ja gar nicht mehr Schweizer. Als er die Amerikanische Bürgerschaft erhielt musste er alle anderen Bürgerschaften aufgeben, sogar abschwören. Wieso kann er nicht so behandelt werden wie jeder andere Amerikaner?
8tung an alle sozialaemter der CH es kommt eine boese wolke geflogen um auch euch noch auszunehmen schliesst euer sieb system ansonsten seht ihr aus wie gerupfte huehner und das wisst ihr ja langsam wie das geht oder immer noch nicht !! es droht dass seine anhaenger die ihn gerupft haben ihm zu folgen .Claude O.
Eigentlich tut er mir leid, er verkörpert für mich den typischen Verlierer. Er hat Willen und Ausdauer etwas zu bewegen, weiss es aber leider nicht umzusetzen. Er wird auch in der Schweiz einen schweren Stand haben. Man kann halt nicht seinem Heimatland mit Schimpf und Schande den Rücken zuwenden und in schlechten Zeiten darauf hoffen mit offenen Armen empfangen zu werden.
Ein Schweizer Bürger hat das unbedingte Recht, sich auf dem Territorium der Eidgenossenschaft niederzulassen. Verfassungsrecht. Basta.
Im Land der Wadenbeisser und Tüpflischeisser sind Leute mit Rückgrat halt nicht so gefragt. Was soll's.
Der Nestbeschmutzer kommt zurück. Nach all den Negativschlagzeilen sind wir nun doch gut genug, nachdem er sein Geld nicht zusammenhalten konnte. Hoffentlich versiegt unsere Geld-Quelle in diesem Fall.
Was heisst hier eigentlich " die Schweiz in den Dreck gezogen"? Wenn Deutschland die Nation der Täter war, dann war die Schweiz die der Hehler. So einfach ist das ! Respekt vor Herrn Meili
Ich wünschte mir, Herr Meili käme nicht zurück. Wir brauchen ihn hier nicht. Ich finde nicht, dass er eine Heldentat begangen hat und moralisch richtig gehandelt hat. Was will er denn arbeiten, bei den hohen Arbeitslosenzahlen in der Schweiz? Wie hat er über die Schweiz hergezogen! Wenn hier alles so schmutzig ist, warum will er denn hierher zurück ?
Damals hat er sich für Israel eingesetzt. Die werden ihn sicher mit offenen Armen empfangen. Arbeit gibt es dort bestimmt genug.
Ich kann die Kommentare bzgl. des Nestbeschmutzers Meili nicht nachvollziehen. War das, was die Schweizer Banken gemacht haben etwa besser? Wer ist da verantwortlich für den Reputationsschaden der Schweiz? Der ach-so-böse Herr Meili oder (wieder einmal!) die Banken mit ihrem gierigen Geschäfsgebahren?
Kaum zu fassen wie viele hier über ihn herziehen und ausblenden, wer der eigentliche Täter war und immer noch ist! Betreffend Schaden und Landesverrat, ist die UBS bis jetzt ungeschlagen an der Spitze. Wie krankhaft müssen einige bürgerliche Hirne funktionieren, um die Wahrheit zu ignorieren und auszublenden? Das hatten wir doch schon, vor vielen, vielen Jahren!
Hätte Meili mit diesen 750'000 Dollar so bescheiden gelebt, wie er sich das als Wachmann in der Schweiz gewohnt war, müsste er heute kaum zu Kreuze kriechen. Fazit selber schuld. Offene Arme wird er hier kaum viele finden. Die Juden, für die er den Judas spielte, haben ihn auch fallen gelassen!?
Meili hatte wertlose Akten gestohlen, die keine signifikaten und keine relevante Bedeutung für Holocaust-Opfer hatten. Das ist eine Tatsache. Meili wurde früher schon als Dieb überführt, als er bei einer Bewachungsfirma arbeitete, das ist auch eine Tatsache. Meili wurde instrumentalisiert und dann fallengelassen. Auch das ist eine Tatsache. Willkommen in der Realität!
Herr Meili ist Scheizer Bürger und hat auch das Anrecht in der Schweiz zu leben. Was er damals gemacht hat, war richtig und mutig. Die SBG hat sich damals mit ihrem Verhalten selber und der Schweiz geschadet, so wie heute auch die UBS mit ihren aktiven Steuernhinterzugmethoden in den USA. Aber wie es scheint haben viele Schweizer noch nichts daraus gelernt....Sonderfall adieu
Welcome back, Du Pfeife. Möchte man sagen. Ich freue mich, mit vielen andern, wenn ich Dir hier in der Schweiz selbst einmal in die Augen schauen kann um mich für Deine Heldentat zu bedanken.
Es ist erstaunlich, mit welch Zynismus und Schadenfreude sich Herrn Meili konfrontiert sieht. 1997 hat Herr Meili moralisch und ethisch richtig gehandelt. Dass er danach überfordert war und von den falschen Leuten beraten wurde, ist eine andere Sache. Das Problem ist nicht Herr Meili sondern die UBS. 1997 wie heute ist sie der Grund des Problems. Bedenken Sie das bitte bei Ihrem Urteil.
Wow. Den kleinkarierten, hässlichen Kommentaren nach zu schliessen, sind einige Schweizer persönlich von Herrn Meili beleidigt worden. Dabei hat er doch nur ein bisschen den schönen Vorhang zur Seite geschoben. Dass dahinter solch ein Dreck zum Vorschein kam, dafür kann er nichts. Vielen Dank und viel Glück, Herr Meili.
Ich heisse Meili willkommen zurück in der Schweiz. Durch all die Geschichten rund um UBS und Bankgeheimnis ist er quasi doch schon rehabilitiert. Obwohl Meili auch naiv ist, hat er auf der anderen Seite auch Mut bewiesen, welcher bei vielen (auch einflussreichen) Schweizern unterentwickelt ist.
Meil hat nicht nur seinen Job gemacht, er hatte in diesen Räumen nichts zu suchen da er durch die Wache AG zur Baustellenüberwachung eingeteilt war. Er wird auch schwer wieder Arbeit finden, denn er war unzuverlässig, ein Querschläger und sehr unkollegial. Meili hatte nichts mit der Bank ( SBG) zu tun er hat nur das Personal der Banksicherheit in Schwierigkeiten gebracht gebrachtl.
Langsam blättert der Lack in Amerika, es wäre aber besser er würde dort bei seinen Freunden bleiben oder nach Israel ziehen, dort wird man schon für ihn den Helden sorgen, oder doch nicht ? In der Schweiz brauchts diesen Menschen definitiv NICHT! Und ja die Staatsbürgerschaft hätte man ihm längst entziehen sollen. Aber man hat wohl Angst vor Negativschlagzeilen der üblichen Lobbyorganisationen.
Warum in die Schweiz? Das gelobte Land heisst doch anders. Gem. Eurovisions- und Sportanlässen befindet sich Israel in Europa, seine Mama ist dann nicht mehr so weit weg.
Es ist ja schon erstaunlich, wie hier alle rumwettern. Der gute Mann hat nur seinen Job getan. Aber das gewisse Banken mit Geld von Verstorbenen ein Vermögen gemacht haben, scheint ja allen egal zu sein?!
Warum heisst es immer noch Meili hat Dokumente gerettet? Meili hat auch nicht als Nachtwächter der SBG gearbeitet, sondern für die Fa. Wache AG. Um wirklich Daten zu retten hätte Meili nur den Container mit den Akten dem zuständigen Schichtleiter melden müssen, es hätte einen Rapport gegeben und die Akten wären sichergestellt worden. Meili hat nur einige Akten gestohlen um sich zu bereichern.
@ Mueller. Inwiefern hat Meili denn der SChweiz geschadet? Ich hab kein Geld von Holocaust-Opfern einbehalten und ich war es auch nicht, der noch schnell irgendwelche Belege vernichten wollte, um Blutgeld zu verstecken. Wer eine Bestrafung Meilis fordert, der verteidigt die Unrechtspolitik der schweizer Banken und deren Verwaltungsraete. Deren Gier hat uns schon damals geschadet.
Hat jemand in der Politik den Mut, sich an dieses Thema heranzuwagen und Meili auszubürgern? Nach all dem Schaden, den er angerichtet hat, müssen wir ihn doch wohl jetzt nicht noch finanzieren und beschützen.
Mit solchen Typen habe ich keinerlei Verbarmen, der soll meinetwegen dorthin wo der Pfeffer wächst!!!...aber schon komisch, es zieht sie alle immer wieder zurück ins Heimatland diese Nestbeschmutzer!
Meili kann wenigstens in die Schweiz zurück - alle anderen US-Amerikaner müssen bleiben, auch wenn sie in ihrem Van leben. Da sehen wir Jammeri-Schweizer wieder einmal wie gut es wir haben? Leben im Auto in der CH? Nahezu unvorstellbar! PS. Das Ganze hat einen etwas schalen Beigeschmack, war doch Meili letzthin gar hochnäsig in seinen Aussagen....
Das Geld schon alles verprasst? Meili hat doch so viel erhalten, wo ist das alles geblieben? Nun muss er wieder hier ankriechen, wie peinlich, und für die Steuerzahler teuer.
Es macht mich schon neugierig, ob Meili je wieder eine Arbeit findet. Amerika ist offenbar doch nicht das Paradies. Er wird jetzt sicher wieder von der Schweizer Sozialhilfe leben.
Er hatte nur seinen Job gemacht und wurde behandelt wie ein Landesverraeter! Ich wuensche Ihm alles Glueck und gute und serioese Kontakte.
Meili wird sich in der Schweiz wohl nie mehr richtig wohl und sicher fühlen können, immer wird ihn die unterschwellige Angst vor Gehässigkeiten gegen ihn begleiten. Die Situation, in die er sich selber geritten hat, wird für ihn in der Schweiz nur noch aussichtsloser. Und wenn hier die graue Winterkälte kommt wir er jammern: wie schön war es doch in Kalifornien...
Wäre es nicht angebracht Meili auszubürgern? Er hat schliesslich eine zweite Staatsbürgerschaft (USA) und hat der Schweiz enorm geschadet. Rechtlich sollte es kein Problem sein ihm den roten Pass abzunehmen und ihn postwendend zurückzuschicken.
Wir bezahlen ihm besser die Sozialhilfe in Californien aus, dort ist er sicherer als hier. Welch eine Schmach, nach so viele schlimmen Anschuldigungen nun noch hier zu betteln. Es gäbe bessere Alternativen. Ich hätte mich nicht dafür, würde lieber sterben als in so einer Situation anzukriechen.
Wie peinlich, zuerst so über das Heimatland herzuziehen und verunglimpfen, international die Schweiz an den Pranger zu stellen, und dann wieder die offene Hand hinhalten. Es gibt viele aufgebrachte Menschen, die das nicht goutieren. Wer kann für Meili die Sicherheit garantieren, von wem wird er beschützt? Soll besser in USA bleiben, dort wird er nicht behelligt.
Mr. Meili is back. Das zeigt klar, dass er von seinen sogennanten Helfern nach der Heldentat fallen gelassen worden war. Auch er hätte sich in den USA einen Staranwalt holen sollen und so sicherlich ein paar mehr Millionen rausgeholt. Denn wie immer ist in solchen Fällen eines klar: Es geht nur ums Geld - nicht um Moral.
Vielleicht hilft dem Mann ja jetzt jemand unter den jüdischen Menschen, die damals von seinem Mut profitieren konnten. Wäre nett . . .
Ich wünsche Meili dass er den Empfang und Aufenthalt erhält, den er verdient. 1:1 soll er erfahren was es bedeutet, die Schweiz so gnadenlos zu verraten und das Image dermassen zu beschädigen. Nachdem er das Geld verpufft hat, will er nun hierher kommen um zu profitieren.
Nun kommt er zurück, weil er kein Geld für's Spital hat. Dafür ist die Schweiz gut. Nachdem er unser Namen zutiefst in den Dreck gezogen hat, will er wieder an die Brust, die ihn nährt. Er hat immerhin Asyl verlangt in den USA, man stelle sich das mal vor, als Schweizer Asyl verlangen....
Darauf haben wir gewartet. Erinnern wir uns noch, wie dreckig er über die Schweiz herzog? Und nun dürfen wir ihn durchfüttern.
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