Panorama

Première Dame ohne Begeisterung

Carla Bruni-Sarkozy reisst sich nicht unbedingt darum, noch lange die erste Frau Frankreichs zu sein.

Die Freude an dem repräsentativen Job hält sich definitiv in Grenzen: Carla Bruni-Sarkozy.

Die Freude an dem repräsentativen Job hält sich definitiv in Grenzen: Carla Bruni-Sarkozy.
Bild: Keystone

Wenn ihr Mann, Staatspräsident Nicolas Sarkozy, 2012 erneut zur Wahl antrete, sei das «seine Sache», sagte sie Sonntagabend im Fernsehsender TF1. Als Ehefrau, im Privatleben, reiche ihr allerdings ein Mandat. Zwischen ihr und ihrem Mann sei das kein Thema, weil sie der Auffassung sei, dass sie das nichts angehe. Das wäre so, als würde er sich in die Komposition ihrer Lieder einmischen, fügte die als Sängerin und Model bekannt gewordene Präsidentengattin hinzu. Sarkozy hat bisher offengelassen, ob er 2012 wieder kandidieren will. (cpm/sda/)

Erstellt: 14.12.2009, 08:09 Uhr

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