Panorama

Australien freut sich über geglückte Notwasserung

Aktualisiert am 06.02.2009

Fast wie Sullenberger auf dem Hudson: Der australische Pilot Steve Bolle setzte seine Piper mit sechs Personen an Bord im Hafen von Darwin auf.

Da hatten sie es einfacher als die Passagiere in New York: Pilot Bolle und einer seiner Fluggäste können ans rettende Ufer waten.

Da hatten sie es einfacher als die Passagiere in New York: Pilot Bolle und einer seiner Fluggäste können ans rettende Ufer waten.
Bild: Keystone

Die zweimotorige Propellermaschine vom Typ Piper Chieftain bekam kurz nach dem Start Probleme. Ein der beiden Maschinen fiel aus. Pilot Bolle realisierte, dass er es nicht zurück zum Flughafen schaffen würde. Und setzte die Piper im rund einen halben Meter tiefen Wasser vor einem Strand auf.

Die fünf Passagiere konnten unverletzt aussteigen, ihr Gepäck fassen und ans Ufer waten.

Lob für den Piloten

«Der Pilot sollte gelobt werden für seinen klaren Kopf und dafür, dass er richtig gehandelt hat um die Sicherheit seiner Passagiere zu gewährleisten», sagte ein Sprecher des zuständigen Bundesstaates.

Die Notlandung wird vom nationalen Büro für Flugsicherheit nun genau untersucht. (sam)

Erstellt: 06.02.2009, 11:55 Uhr

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