Panorama

Bootsdrama: Polizei beschlagnahmt Luxusboot

Die Sonderkommission ermittelt auf Hochtouren – seit fast drei Wochen. Noch ist der Bootsraser vom Bielersee flüchtig. Nun hat aber ein Luxusboot die Aufmerksamkeit der Polizei erregt.

Hier geschah der Unfall am 11. Juli 2010: 300 Meter vom Ufer der St. Petersinsel entfernt, Bielersee.

Hier geschah der Unfall am 11. Juli 2010: 300 Meter vom Ufer der St. Petersinsel entfernt, Bielersee.

19 Tage ist es her, seit auf dem Bielersee eine junge Frau von einem Motorboot gerammt wurde und dabei den Tod fand. Die junge Frau verblutete im Wasser – ihr Freund musste hilflos zusehen. Der Kapitän flüchtete. Der Bootslenker wurde als 55- bis 65-jähriger Mann mit einer leichten Stirnglatze beschrieben. Bis heute wurde er noch nicht gefunden.

Nun könnte der Polizei gemäss «Blick» und dem «Bieler Tagblatt» aber der Durchbruch gelungen sein: Am Dienstagnachmittag wurde am Ufer des Bielersees ein Luxusboot der Marke Boesch von einem Kran vom Boden gehievt und abtransportiert. Vor Ort in der Nähe des Campingplatzes Sutz waren auch zwei Boote der Kantonspolizei Bern. Die Polizei will aber die Ermittlungen nicht gross kommentieren. «Das Schiff wurde abtransportiert und an einen Ort gebracht, wo technische Hilfsmittel für eine genaue Untersuchung vorhanden sind», sagt Polizeisprecher Michael Fichter gegenüber baz.ch/Newsnet.

Ein tägliches Thema

Nach wie vor ist das tragische Bootsunglück täglich Thema unter den Campingbesuchern. Deshalb ist für alle klar: Es muss das Schiff eines Verdächtigen gewesen sein, das die Polizei vorgestern mitgenommen hat.

In der Woche zuvor hatte die Polizei laut Beobachtungen jedes der rund zwei Dutzend Häuser zwischen dem Camping Sutz und dem Ipsacher Hafen kontrolliert. Die betreffenden Häuser werden teilweise als Feriendomizil genutzt.

Der Unfall, bei dem eine junge Frau ihr Leben verlor, beschäftigt die Menschen unvermindert, wie ein Augenschein im Camping Sutz zeigt. Niemand kann verstehen, warum der Kapitän und seine Mitinsassen bis heute schweigen. Eine Kaltblütigkeit, für die selbst Fachleute keine schlüssige Erklärung haben. Die Empörung unter den Urlaubern ist gross. Dass regelmässig in den Medien berichtet und auch spekuliert wird, empfindet eine junge Frau als positiv: «Dies lässt den Täter nicht zur Ruhe kommen», meint sie, und: «Wenn er ein Mensch ist, dann muss er sich doch früher oder später stellen.»

Schweizer nehmen Anteil

Eine andere Campingbesucherin aus dem Kanton Baselland berichtet, sie werde von Bekannten aus der ganzen Schweiz nach Neuigkeiten zum Fall gefragt, weil diese wüssten, dass sie am Bielersee in den Ferien sei. Ein anderer sagt, er könne nicht verstehen, warum die Polizei den Täter noch nicht gefasst hat. Er habe an jenem Sonntag um die Tatzeit herum vom Ufer bei Lüscherz aus ein Schiff beobachtet, das in unsinnigem Tempo in Ufernähe in Richtung Biel gefahren sei. «Den hätten sie doch kriegen sollen», meint er.

Warum denn die Polizei das Boot mitgenommen habe, will der «Blick» von der Frau des Bootsbesitzers wissen? «Wir sind unschuldig und wissen nichts. Das kann ich Ihnen nicht erklären, das verstehen Sie nicht.» (bru)

Erstellt: 29.07.2010, 07:47 Uhr

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35 Kommentare

Kurt Bertschi

09.08.2010, 11:18 Uhr
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Unschuldig und doch schuldig ? Das ist die Frage welche die Polizei sicher lösen wird. Antworten


Ulrich Tanner

30.07.2010, 22:44 Uhr
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Schuld nur der Bootsraser? Bitte lest die Verordnung über die Schifffahrt. Da stehen über 167 Vorschriften u Regeln drinn. Ich frage mich, durfte das Unglücksschlauchboot wirklich so weit draussen auf dem See fahren? Und wie gross (Länge des Bottes) näme mich wunder. So Schrecklich der Todesfall der Frau auch ist, tragen die beiden nicht auch eine Schuld, wegen ihres Verhaltens auf dem See! Antworten


Patrik Walzer

30.07.2010, 12:49 Uhr
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Ich denke die Arbeit der Polizei in diesem Fall ist in Ordnung zumal es nicht einfach ist Spuren auf dem Wasser zu sichern! Zuerst müssen Indizien gesammelt werden, danach entscheidet eine Staatsanwaltschaft über eine mögliche Klage. Der Fall ist nicht so einfach wie er aussieht und es gilt die Unschuldsvermutung. Es muss sorgfälltig gearbeitet werden. Etwas geduld - es ist kein TV-Krimi à la CSI. Antworten


Rolf Baumann

30.07.2010, 12:01 Uhr
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Wenn die Polizei noch Hilfe braucht, kann sie ja bei Newsnetz nachfragen. Schliesslich wimmelt es hier von krimonologischen Experten, die unter jedem Stein die ganz grosse Verschwörung schon lange aufgedeckt,, die Schuldigen gefunden, verurteilt und bestraft hätten... Antworten


Hans-P Domann

30.07.2010, 09:48 Uhr
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@ Gutknecht: Lesen Sie bitte Zeitung: Es ist noch gar nicht sicher, ob die Frau angefahren wurde oder von selbst gestürzt ist. Das wird erst die Untersuchung zeigen. Erst dann sind Kommentare angebracht. Es erstaunt mich, dass Sie -wenn es den so wäre- so grosses Verständnis für einen Menschen hätten, der sich erst "sturzbetrunken" säuft und dann einen Raserunfall baut. Antworten


Gene Amdahl

29.07.2010, 23:01 Uhr
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@Thomas Tanner: 'in einem funktionierenden Rechtsstaat' - ein weiterer Träumer der die Realität kaum kennt! Dies unabhängig von diesem Fall. Antworten


Andreas Hägele

29.07.2010, 20:03 Uhr
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@Herr Tanner. Wenn Sie sich da nur nicht irren. Auch in der Schweiz regiert das Geld. Schauen Sie sich unsere Politik doch mal an. Antworten


Toni Bonzo

29.07.2010, 18:24 Uhr
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Herr Tanner: Bitte überschätzen Sie den Schweizer Rechtstaat nicht. Relativ gesehen stehen wir zum Ausland sicher gut da. Das heisst aber auf keinen Fall, dass wir hier nur von moralisch einwandfreien, ehrlichen und eben rechtsstaatlich verpflichteten Menschen umgeben sind. Das zu denken hat dann nicht mit Stolz zu tun, sondern mit Naivität. Antworten


David Lübke

29.07.2010, 18:16 Uhr
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Lieber Herr Natterer Bitte, was soll denn das? Daten von Mobilfunkgesellschaften? Das hiesse, dass diese Ihren Aufenthaltsort über Wochen hinweg verfolgen könnten. Ich nehme an, Sie wären einer der ersten, der auf die Barrikaden ginge, sollte solch eine Datensammlung angelegt werden. Erst etwas hirnen, dann hier sich empören. Bitte. Antworten


Michael Wirth

29.07.2010, 17:58 Uhr
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@Thomas Tanner: Wie war das damals als Sepp Blatter einen Unfall mit seinem Wagen hatte? Der Sepp der war doch bestimmt alkoholisiert und kein Haar wurde ihm gekrümmt! Mit dem Rechtstaat ist es langsam weit her. Antworten


Edwin Hitz

29.07.2010, 17:53 Uhr
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Im Moment wird die Einhaltung der Promillegrenze am Motorbootsteuer diskutiert. Aber vielleicht sollte man die Damen und Herrren auf den Schweizer Seen mal auf Kokain untersuchen. Innert kurzer Zeit wären etliche Yachten nicht mehr unterwegs. Aber eben, die grossen Tiere beissen einander nicht.... Antworten


Yaris Yaris

29.07.2010, 17:26 Uhr
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Herr Tanner, Sie glauben doch nicht wirklich, dass in der Schweiz immer alles mit rechten Dingen zu und her geht. Korruption, Vetternwirschaft und Aehnliches ist hier genauso verbreitet wie anderswo. Warum also nicht in dieser Affaere? Antworten


Georg Stamm

29.07.2010, 17:10 Uhr
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Wieso soll es keine "schlüssige Erklärung" für das Schweigen des Täters geben ? Zu Beginn war es verm. eine Fahrerflucht und heute ist es für den Fehlbaren zu spät. Vielleicht meldet er sich in einigen Monaten still und leise bei der Polizei. Das würde man ihm wünschen, wenn er denn noch einen Rest von Anstand besitzt. Die Gehilfenschaftsvorwürfe an die Polizei scheinen mir deplaziert. Antworten


Marcel Meier

29.07.2010, 17:09 Uhr
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Wenn ich die Kommentare hier lese, bin ich froh, dass wohl die wenigsten bei der Polizei arbeiten. Bei der Intelligenz der Autoren die in gewissen Kommentaren zum Ausdruck kommt, hätte ich wenig Hoffnung, dass die Polizei überhaupt irgend ein Verbrechen aufklären könnte. Antworten


Peter Gutknecht

29.07.2010, 16:01 Uhr
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dieser Unfall ist tragisch, aber beim Ironman-Raser, der bei vollem Bewusstsein eine alte Frau über den Haufen fährt, ist weit weniger Verständnis am Platz als bei einem sturzbetrunkenen Bootsfahrer. Ich wehre mich dagegen, dass der eine Unfall, mit mit einer tollen Headline ("Reicher Bonz zerstört junges Eheglück") breitgewalzt wird, während der andere schlimme Unfall nach 2 Tagen vergessen ist. Antworten


Leo Nauber

29.07.2010, 15:25 Uhr
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@thomas tanner: Hoffentlich haben Sie recht. @W. Signer u. R. Moser: Hoffentlich sind Sie im Unrecht. Solche Gedanken habe ich bereits im Zug von mir absolut unbekannte Leuten diskutieren gehört. Na ja. Es ist wirklich vieles denkbar - und zwar aus bitterer Erfahrung. Hoffentlich hier nicht, Luxusboote sind nicht das Ding einfacher Leute. Antworten


Ernst Müller

29.07.2010, 15:16 Uhr
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Datenschutzrichtlinien werden den sofortigen Zugriff auf die entsprechenden Register und Handydaten schon zu verhindern gewusst haben. Die eigentliche Tat hätte dies in dem Falle zwar nicht verhindert, in jenem des im Tessin ermordeten Teenagers dagegen vielleicht schon - vom Fall 'Lucie' gar nicht zu sprechen. Vor 2 Wochen heult man auf wegen 'Fichen', nun wegen zu langsamer Registerkontrolle.... Antworten


Richi Reich

29.07.2010, 15:12 Uhr
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Manchmal fragt man sich schon, was die Polizei eigentlich den ganzen lieben Tag lang tut. Wurden alle registrierten Boote überprüft? Es soll scheints seit ein paar Jahren so Geräte geben, welche Daten ganz, ganz schnell auswerten können. Wird Zeit, dass ein Sonderkommando den Fall übernimmt. Das stinkt derart: da ist was faul! Antworten


Karl Baumann

29.07.2010, 14:47 Uhr
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Lasst die Polizei einfach in Ruhe ihre Arbeit machen, die machen das schon richtig. Auch in diesem Fall wissen es mal wieder alle besser, was man alles hätte tun sollen und was man alles falsch gemacht hat. Antworten


Terry Blumenthal

29.07.2010, 14:07 Uhr
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So schwer muss es doch nicht sein unter Politker, Prominenten, Ranghöhen usw einen passenden "Person" mit Teilklatze usw ausfindbar zu machen? Und überhaupt, jetzt erst findet die Polizei das Boot? Ich hoffe, dass diese Mörder (sind ja mehrere an Board gewesen) schnell gefasst werden, die Polizei kann versuchen diesen Fall in der Länge zu ziehen, aber wir warten schon, vergessen nicht. Antworten


Norbert Rufer

29.07.2010, 14:02 Uhr
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@W. Signer & P. Rappazzo. Bekannte Persönlichkeit? Mehr Transparenz? Sie scheinen mir ganz gewiefte Detektive zu sein, die den "Fall" schon längst gelöst haben müssen. Wieso melden Sie sich mit Ihrem brisanten "Wissen" nicht schleunigst bei der Polizei? Und bitte auch noch beim Blick, damit dieser die Story auch grossartig vermarkten kann. Antworten


Franca Angstmann

29.07.2010, 13:59 Uhr
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Ich glaube viele Mütter wie ich, haben gleich nach dem schrecklichen Unfall versucht, sofort mit den eigenen Töchter Kontakt aufzunehmen. Schon nur der Gedanke, was diese junge Frau durchstehen musste und ihr liebevoller Freund ohne Soforthilfe der Flüchtenden hat machtlos zusehen müssen, wie seine Liebste in seinen Armen verstarb, ist so grausam! Man hätte sie vielleicht noch retten können. Antworten


Thomas Tanner

29.07.2010, 13:28 Uhr
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@W. Signer u. R. Moser. Meine Herren, wir leben doch nicht in einer Bananenrepublik sondern in einem funktionierenden Rechtsstaat. Und ich denke, wir dürfen sehr stolz darauf sein! Antworten


Pscal E. Heuberger

29.07.2010, 13:03 Uhr
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nun ja - der Promibonus lässt grüssen Antworten


Ferdinand Vondruska

29.07.2010, 12:51 Uhr
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Obwohl ich im Moment in Mexico arbeite, jedoch in Canada wohne, verfolge ich diesen Fall fast taeglich. In bin Schweizer und schon seit 40 Jahren im Ausland. Mich interessiert es vorallem, um was fuer einen Menschentyp es sich hier handelt, der so unverfrohren abhaut. Ich bin oft per Boot auf dem stillen Meer und man merkt jede "Unebenheit". Der Raser ist ein Krimineller! Der Polizei meine Achtung Antworten


Gerry Lüscher

29.07.2010, 12:46 Uhr
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Wieso dauert diese Untersuchung so lange? Wahrscheinlich ist es so, dass jemand mit Einfluss und Geld zu seiner Tat stehen würde, was dieser wohl nicht will. Das ist zwar feige, aber geschützt durch unser System. Unser Rechtssystem schützt das Leben und den Besitz der Reichen und Mächtigen. Diese sitzen in Firmen, in der Politik und auf ihrem Vermögen. Soweit ist unsere Demokratie und wer merkts? Antworten


Gustav Natterer

29.07.2010, 12:39 Uhr
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Mit den Daten der Mobiltelefongesellschaften und der Bootshalterregister hatten man den Kreis der möglichen Verdächtigen ser rasch und effizient einschränken konnen. Höchstwahrscheinlich wäre so der Täter in ein paar Tagen gefunden worden. Fehlt hier der Wille? Antworten


Edith Habermann

29.07.2010, 12:30 Uhr
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Der Zeugenaufruf kam etwas spät. Die Polizei sollte alle Personen auffordern, ihre am fraglichen Sonntag am Bieler-, Neuenburger- und Murtensee gemachten Fotos, auf einer Webseite der Polizei heraufzuladen. Es waren sicher tausende von Bildern und auf einigen dürfte sich im Hintergrund das gesuchte Boot befinden. Die Fotografen könnten aussagen wo und wann das Foto gemacht wurde. Antworten


ernscht von gumpen

29.07.2010, 12:20 Uhr
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Im Ernscht ,ich bin Erstaunt das da kein Böötli-Fahrer gefunden wurde.Nach 19 Tagen.Fast unglaublich!!!! Wird denn da gar nichts Fichiert?? wer alles ein "böötli "hat. Wäre doch einfach." Ficher-Fritze ,Ficht viele Fiche." es wird doch so vieles fichiert,da käme es auf ein paar "nämeli" mehr oder weniger auch nicht mehr drauf an. Antworten


Peter Brun

29.07.2010, 12:03 Uhr
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Ich bin überzeugt, dass die Polizei alles unternimmt, um die Schuldigen zu finden. Sie würde sonst riskieren, dass eine Schlamperei oder Deckung irgendwelcher Personen - irgedwann - doch herauskäme. So einfach ist es auch nicht, das Boot ausfindig zu machen; ein immenser Aufwand, der Zeit und entsprechende Leute braucht .... Antworten


Gerard Lionel

29.07.2010, 11:49 Uhr
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Erinnert an den Unfall von Sepp Blatter... Da wurde auch nur halbherzig ermittelt. Antworten


Walter Signer

29.07.2010, 10:14 Uhr
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Mir kommt das ungute Gefühl auf, dass die Polizei versucht das Problem so lange hinzuschieben, bis der Unfall in Vergessenheit gerät, da es sich um eine bekannte Persönlichkeit handelt, die nicht angeklagt werden darf. Antworten


Roland Moser

29.07.2010, 09:07 Uhr
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Wenn nun jemand von Rang und Namen mit auf dem Boot war, ist ja klar, dass die Polizei die Weisung von der Politik hat, alles in die Länge zu ziehen und versanden zu lassen. Antworten


Pierre Rappazzo

29.07.2010, 09:06 Uhr
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Es wurde am Unglückstag unterlassen, eine Grossfahndung einzuleiten. Rückwirkend stelle ich fest, das war ein Fehler. Welche Fehler wurden noch begangen? Mehr Transparenz täte Not. Antworten


Peter Meyer

29.07.2010, 08:54 Uhr
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Es ist ganz klar: Jedes einzelne Boot in der Schweiz ist oder war registiert. Somit kann die Polizei, auch wenn der Aufwand gross ist, jedes einzelne Boot und seinen Verbleib kontrollieren und seine bisherigen Inhaber und Benützer unter die Lupe nehmen. Für die Polizei steht also immens viel auf dem Spiel: Sie muss den Täter finden, will sie das Vertrauen der Bevölkerung nicht vollends verlieren. Antworten



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