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242 Kommentare

Carlo Corno

15.07.2017, 07:42 Uhr

Trump hat schon recht, wenn er die Mainstream-Medien kritisiert. Diese pflegen eine absolut linke Diskussionskultur, in der Bürgerliche diskriminiert werden. Dagegen hilft nur das Verwenden von unabhängigen, unzensierten Kommunikationskanälen, was Trump ja regelmässig auch macht. Damit unterläuft er die Massenmanipulation dieser Mainstream-Medien, was diese wiederum gehörig auf die Palme bringt. Deshalb laufen sie auch Sturm bei jedem seiner Tweets. Das ist auch die Erklärung für den Medienkrieg, der im Moment in den USA abgeht. Im Maischberger Beispiel wird klar, dass Rotgrüne ständig das Wort haben, und andauernd ungebremst dazwischenquatschen dürfen. Oft werden deren Mikros lauter gestellt - wenn man sich achtet, merkt man solche Finessen durchaus.

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Raimund Ritzi

14.07.2017, 10:04 Uhr

Herr Bosbach hat Recht: Jutta Ditfurth, eine sog. "Alt-Linke" provoziert solange, bis es einem rechtschaffenen Bürger den "Nuggi" heraus haut.
Sie entschuldigt quasi die Krawallmacher und Übeltäter und ist einfach ungeeignet, in einer solchen Runde zu sitzen. Es war ein Fehler des Senders, eine solch' abgehalfterte und völlig daneben liegende Person einzuladen.

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Bruno Froehlich

14.07.2017, 13:03 Uhr

... quasi entschuldigen geht nicht und so fehlt ihnen der klare Beweis. Rechtschaffene Buerger : Welch schoener Begriff. Der verstorbene Kohl mit schwarzen Kassen, der lebende Blocher der offen bekennt, luegen in der Politik ist legitim. Nach ihren Kriterien niemand mehr edinladungswuerdig, also besser die ewigen Talk oder Sendungen wie Arena gleich abschaffen. So betrachte ich eben ihren Kommentar als abgehalftert.

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Bruno Heuberger

13.07.2017, 20:44 Uhr

Dieser Herr spielt beleidigte Leberwurst - hat er nicht mehr auf dem Kasten als davon zu laufen?

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Martin Wienand

13.07.2017, 22:10 Uhr

Er war nur konsequent.

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Dani Schönmann

13.07.2017, 20:44 Uhr

Die Moderatorin kam mit der Gesprächsrunde nicht zurecht, einen Grund für den Rauswurf Ditfurths kann sie z.B. nicht nennen. Bosbach und Lenders pöbeln auf unterstem Niveau und zeigen, dass sie nicht zuhören können und nicht diskussionsfähig oder -willig sind. Barley von der SPD versucht Scholz zu retten, der den Hut nehmen müsste. Nur van Aken und Ditfurth zeigen sich dem Thema gewachsen, argumentieren differenziert und liefern auch Anstösse, mit denen sich die Herren von der CDU ja auseinandersetzen könnten. Aber alles, was die beiden sagen, wird abgewehrt mit Totschlagphrasen und haltlosen Unterstellungen. Eine Auseinandersetzung findet nicht statt und es wird klar, dass Hamburg dazu dienen soll, eine Kampagne gegen links zu fahren, schliesslich sind bald Wahlen.

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Patrik Peter

13.07.2017, 22:13 Uhr

Ich glaube Sie sprechen von einer anderen Sendung. In dieser hat Ditfuhrt den Einsatz von Benzinbomben (verharmlosend "Molotovcocktail" genannt) seitens der Linksextremen stark verharmlost, auch die Plünderung von Läden war gemäss ihrem einfachen Weltbild voll ok. Sie war zudem nicht in der Lage, auch auf einfachste Fragen, bestehend aus Hauptsätzen, auch nur 1x eine konkrete Antwort zu geben

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Gabi Bossert

13.07.2017, 18:29 Uhr

Unter den < Hamburger Gewaltdemonstranten > befanden sich ja auch einige Schweizer Beteiligte. Ich habe einen solchen Medienrummel und Kommentarenflut noch kaum erlebt. Gewalt ist nie eine Lösung und braucht auch seine adäquate Antwort im rechtlichen Sinne. Nie habe ich diese Präsenz diesen Ausmasses erlebt, wenn Rechtsradikalismus getreten, gemordet, angezündet hat, wenn das sogenannte Feindbild provozuiert hat. Alleine durch seine Anwesenheit. Wurden da je Kopfgelder ausgesetzt ? Nein. Berichtertsttung, anschliessend akzeptierte neo Nazi Konzerte, die mit Hass ihre Kundschaft mobilisieren dürfen, der breite Mob darf die Grenzen der Akzeptanz setzen und zu Viele springen hinter her. Das macht mehr Angst, als die doch gravierenden Reaktionen auf System Verursacher.

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Georg Stamm

13.07.2017, 18:08 Uhr

Die Hamburger Gewaltdemonstranten sind nichts anderes als Kriminelle. Sie haben keine politische Botschaft. Wer sie ernst nimmt wie diese D-Grüne, macht einen schweren Fehler, ja, handelt verantwortungslos. Der CDU-Politiker hat diese Maischbergersendung zu Recht verlassen. Diese hat gezeigt, welche Farbe der Nährboden für öffentliche Gewalt hat, das ist das Positive vor den D-Wahlen.

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Ferdinand Bohn

13.07.2017, 17:29 Uhr

Offensichtlich haben die Deutschen das Wesentliche übersehen oder bewusst nicht sehen wollen. Hamburg ist seit Jahren für die Anarcho- und Chaotenszene zumindest deutschlandweit "berühmt". Die Gewalt dieser Szene ebenso. Merkel wollte diese Konferenz in Hamburg abhalten, obwohl sie vom Risiko wusste, ebenso wie ihre Koalitionäre aus der SPD. Und jetzt, nach dem Eklat, sucht man die "Schuldigen" in allen Medien. Hauptschuldige ist Merkel. Diese Frau hat ihre Schuld bisher weder öffentlich eingestanden, noch hat sie sich für ihre Fehlentscheidung entschuldigt. Wie immer nach ihren vielen Fehlentscheidungen. Sie bleibt im Amt und skandiert: "Wir schaffen das". Weltweit wurden die Bilder aus Hamburg, die die Gewalt und das Chaos zeigten, veröffentlicht. Ihr "Bärendienst" für Deutschland.

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Martin Kreidel

13.07.2017, 17:56 Uhr

Es gibt noch eine andere Version: Scholz wollte einen Großanlaß in Hamburg als Ersatz für die gestrichene Olympia-Bewerbung und hat der Bundesregierung versichert, die Stadt und vor allem die Polizei würde das beherrschen können. Für die Polizei sind im föderalen Deutschland die Länder zuständig, nicht der Bund und schon gar nicht die Kanzlerin. Die Bundespolizei war nur teilweise verantwortlich und auch nur für die Gäste. Merkel ist weder Schuldige noch Hauptschuldige, warum sollte sie sich entschuldigen. Eine Fehlentscheidung ja, aber doch nicht von Merkel. Auch skandiert sie nicht "wir schaffen das", da sind Sie informationstechnisch etwa 1 1/4 Jahre zurück. Auch wenn die Schweizer ihr aufgrund ihrer Angst vor Wohlstandsverlust auf ewig böse sein werden, ist sie nicht an allem schuld.

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felix berger

13.07.2017, 15:11 Uhr

Einer der letzten honorigen Persönlichkeiten – will heissen quasi das Gewissen des grossen Kantons hat wieder einmal gnadenlos zugeschlagen. Der geborene Berufs-Populist steigert sich in seinem letzten MdB-Jahr von Höhepunkt zu Höhepunkt. Wolfgang Bosbach vertritt in der Regel auch mal gegen die eigene Partei – fundamental wertkonservative und marktliberale Standpunkte. Durch seine Dünnhäutigkeit war ihm leider eine diplomatische Laufbahn als Minister nie vergönnt. Nicht wenige verhöhnen Bosbach als Volkstribun – der oft das sagt was das Volk gerne hört – oder was er glaubt – was das Volk gerne hört. Wer seine geschulten Worte auf sich wirken lässt – erkennt jedoch oft eine zynische Pointe. Sein fundamental apolitischer Alleinvertretungsanspruch – lässt keinerlei Streitkultur gelten.

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Erika Manser

13.07.2017, 17:57 Uhr

Woher wissen Sie das, Hr. Berger? Ich fand ihn immer sehr sachlich argumentierend und nicht was Frau M. hören wollte.

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Ike Conix

13.07.2017, 15:08 Uhr

Der beste Vorschlag kam vom "Linken". G20 (und ähnliche Veranstaltungen) ins UNO-Gebäude in New York. Dort gibt es keine gewalttätigen Demos. Die Gs sind sowieso regelmässig dort. Und der Donald kann sogar im Elternhaus übernachten.

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Hans Müller

13.07.2017, 17:46 Uhr

Und das wird die Krawallmacher davon abhalten, gewalttätig zu protestieren? Soweit ich weiss, kann man in der Schweiz problemlos eine Demonstrationsbewilligung einholen, es gibt auch keine G20, wird sind nur teilglobalisiert (da ja kein Mitglied der EU und auch noch nicht so lange Mitglied der Uno), und trotzdem finden in regelmässigen Abständen unbewilligte Saubannerzüge der linken Extremisten statt.

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Hanspeter Moesch

13.07.2017, 17:37 Uhr

Beim G20-Gipfel in Hamburg mussten rund 10.000 Teilnehmer untergebracht werden (nicht nur Hotel mässig); etwa ein Drittel davon waren Journalisten.
Ob das UNO Gebäude in N.Y. dies schafft?

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Wilhelm Winkler

13.07.2017, 15:04 Uhr

Richtig! Warum soll sich jemand mit der Aufsässigkeit und Dummheit Dritter auseinandersetzen müssen? Die Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth hat weder Argumente noch Anstand. Sie glorifizierte in einem Buch die RAF Terroristin Ulrike Meinhof und zählt als Radikalökologin zu den fundamentalistischten Vertretern des linken Flügels der Grünen Partei. Sie bezeichnet sich des selbst als Aktivistin für Feminismus, Ökosozialismus und Antirassismus. Wofür "linke Aktivisten" stehen, ist seit Hamburg jedem klar. Dithfurt ist eine extreme Linksfundamentalistin und stellt sich de facto über das Gesetz. Sie musste vor Jahren wegen angeblicher Veruntreuung von Parteigeldern aus dem Parteivorstand ausscheiden; heute unterstützt sie offen Sachbeschädigungen. Dithfurt hat Sympathien für Brandstifter!

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Dani Schönmann

13.07.2017, 20:51 Uhr

@Winkler: Wieso können Sie nicht auf die Argumente Ditfurths eingehen, wieso haben Sie keine Argumente? Sie versuchen mit Unterstellung eine Person fertig zu machen. Das ist nicht Gesprächskultur, sondern Gesprächsverweigerung.

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Erika Manser

13.07.2017, 17:58 Uhr

Es ist schon unverschämt, dass Steuerzahler eine solche Person finanzieren müssen.

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Helmi Schwarz

13.07.2017, 14:33 Uhr

Was haben deutsches Fernsehen, deutsche Autobahnen, deutsche Nachrichten gemeinsam?
Sie kosten und nichts und ohne sie wäre dem Schweizer ganz schön langweilig.

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Maximilian Graf

13.07.2017, 15:19 Uhr

Nachdem ARD und ZDF nun schon seit Jahren verflachen, konnte sich immerhin ein Qualitätskanal gut halten: B3.

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Simon Beringer

13.07.2017, 15:14 Uhr

Mit Kulenkampff, Lembke oder Blacky von Fuchsberger war es aber unterhaltsamer.
p.s. Und den Butler Martin nicht vergessen. Aber einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul.

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Enrico Stiller

13.07.2017, 14:19 Uhr

Die politisch motivierten GEWALTDELIKTE in Deutschland verteilen sich laut Bundesministerium des Inneren, Berlin, im Jahr 2016 so: von rechts 1698 Gewalttaten - von links 1702 Gewalttaten. Also scheinbar in etwa ausgeglichen. Dazu muss man allerdings wissen, dass z.B. im Bundesland Brandenburg "jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er KEINE rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt wird" (Hvhbg. von mir, Quelle: rbb24, 22.9.16). Zur Verdeutlichung: Das ist ein Argument derart: Wer nicht nachweisen kann, dass er nicht rechtsextrem ist, gilt als rechtsextrem. Diese "Logik" ist kein Scherz, sondern gängige Praxis. Man kann also davon ausgehen, dass die Anzahl rechtsextremer Gewaltdelikte künstlich aufgeblasen ist.

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Dani Schönmann

13.07.2017, 20:52 Uhr

@Stiller: Mal schon etwas von NSU und von den Morden der NSU gehört? Die deutsche Justiz ist auf dem rechten Auge blind, das hat eine lange Tradition, beginn schon in der Weimarer Republik.

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Heinz Gfeller

13.07.2017, 15:23 Uhr

@Stiller: Wenn es z.B. um Übergriffe auf Ausländer oder um Anschläge auf Asylwohnheime geht - was in den "neuen" Bundesländern besonders oft vorkommt - wird die Vermutung, dass es sich um rechtsextreme Motivation handelt, in den allermeisten Fällen richtig sein.

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Ralf Kiy

13.07.2017, 14:16 Uhr

Wolfgang Bosbach ist einer der ehrlichsten und real denkenden Politiker,den Deutschland hat. Was die Grünen zur Zeit abziehen,geht schon fast unter die Gürtellinie. Vielleicht sollten sie ihre Ideologie der Zeit anpassen. Kein Wunder sind ihre Umfragewerte ganz unten. Der einzige real denkende Grüne ist für mich Kretschmann. Mit der Linken ist es auch nicht besser bestellt. Die Linken-Chefin hatte gestern im Deutschen TV ein Interview gegeben,in dem sie den Polizeieinsatz in Hamburg massiv kritisierte und die Randalierer verteidigte. Da fehlen einem praktisch die Worte.

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Erika Manser

13.07.2017, 18:02 Uhr

Boris Palmer ist auch noch einer von diesen. Darum wird er von den Grünen 'gehasst'. Er ist Realo und schlägt sich als Oberbürgermeister von Tübingen mit den Alltagsgegebenheiten herum. Im Gegensatz zu einer Ditfurth, Kühnast, etc..

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herbert meier

13.07.2017, 15:34 Uhr

Sie haben wohl die Sendung nicht gesehen. Was Bosbach erzählt hat, hatte mit der realität (resp. was wir so in den medien sehen konnten) relativ wenig zu tun. weder ist er auf argumente eingegangen, noch hat er seine eigenen mit irgendwas fundiertem hinterlegt, sondern hat permanent auf Fr. Ditfurth verbal eingedrescht, obwohl diese vor ort war und somit augenzeugin.
die gleiche schäbige nicht-auseinandersetzung zwischen de maiziere und ströbele bei dunia hayali. da hat sich de maiziere sogar darin verstiegen, die angesprochene kritische auseinandersetzung unter den alternativen, als lächerliches links-getue abzukanzeln. viel selbstherrlicher geht's kaum.

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Bruno Froehlich

13.07.2017, 14:09 Uhr

Verlierer ist immer wer den Dialog abbricht. Mag am TV heroisch, mutig daherkommen und den Applaus findend. Aendert nichts daran, es ist eine Banrotterklaerung und Gegner/in unverdienter Sieger bei den eigenen Anhaengern, im Ergebnis ein Nullsummenspiel fuer beide Seiten. Egal ob Politik, schwierige Kinder, Ehekrise, wer kapituliert hat schlechte Karten fuer notwendige Fortsetzung des unersetzlichen Dialog. Fliegende Fetzen koennen reinigend wirken, schweigen verdunkelt die Szene. Maichberger hat es verpasst Licht zu spenden, die nachgereichte Entschuldigung nach m.M. unnoetig, da es die Tatsache des gescheiterten Dialog nicht veraendert.

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HP Grenzer

13.07.2017, 15:24 Uhr

Dialog? Sie haben die Sendung sicher nicht gesehen!
Bosbach ist einer der wenigen, bei denen bei jeder Aussage auch Substanz zu hören ist. Er ist zu klug dazu, mit Leuten zu diskutieren und seine Zeit zu verschwenden, bei denen keine Einsicht zu erwarten ist. Dann geht er eben, das hat Stil. Interessant ist, dass die Diskussionsteilnehmer bei dieser Sendung ihre Sätze immer erstmal beginnen, sich darüber aufzuregen, dass man sie nicht zu Wort kommen lässt. Wer soviel Zeit hat, der hat auch wenig zu sagen. Bosbach ist schon diskussionsfähig, er lässt sich eben nicht Sachen erzählen, die nachweislich nicht stimmen.

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lutz stalder

13.07.2017, 14:03 Uhr

Bosbach ist nicht fähig, andere Meinungen und Fakten zu akzeptieren. Fehler nur bei den Demonstranten zu suchen ist fehl am Platz. Kein Mensch braucht dieses G20 Polittheater, welches der Steuerzahler auch noch finanziert.

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Gerhard Strobel

13.07.2017, 13:25 Uhr

Diese politischen Sendungen wie Maischberger verkommen immer mehr zu Klamauksendungen. Vielleicht um mehr Müller-Milch und Persil zu verkaufen. Auch die Anne 'Will' immer. 'Wie eingemaischte Persiflage'.

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Heinz Gfeller

13.07.2017, 15:26 Uhr

@Strobel: Das kommt mir zumindest dann immer wieder in den Sinn, wenn bei Maischberger oder ähnlichen Formaten Nationalrat Köppel eingeladen wird.

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Thomas Meier

13.07.2017, 13:08 Uhr

Auch wenn ich bei Wolfgang Bosbach nicht viel positives erkennen kann - er ist ultrakonservativ und lebt noch im Jahre 1950 - muss ich ihm diesmal teilweise recht geben.
Schliesslich geht es nicht an, das man den linksextremen Mob auch nur im entferntesten verteidigt.
Es geht nicht an, das man bei Rechtsextremen die härtesten Strafen wünscht und beim linken Mob beide Augen zudrückt.
Alle, die gewalttätig sind, gehören bestraft - egal welcher politischer Colour sie angehören.
Die Rechtspopulisten schaden den (seriösen) Konservativen und die linken Schläger schaden den (seriösen) linken Parteien.
Wenn das so weitergeht bleiben nur noch Mitte-Parteien übrig. Und das kann sich (fast) niemand wünschen.

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herbert meier

13.07.2017, 15:51 Uhr

Frau Ditfurth hat sich permant von den gewalttätigen Demonstranten distanziert. der Bosbach hat das aber einfach jedes mal extra überhört, damit er weiter auf ihr rumtrampeln kann.
Frau Ditfurth hat sich für eine kritische auseinandersetzung auf beiden seiten eingesetzt. auch das wollte bosbach nicht, weil die polizei ja so oder so niemals fehler machen kann. per definitionem.

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Therese Gallmann

13.07.2017, 14:02 Uhr

Auch Sie sind ein Opfer und übernehmen die Diktion und Begrifflichkeit der Presseagentur Merkels... Soviel zu eigenständigem Denken.

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Eric Hoffer

13.07.2017, 13:02 Uhr

Mit Sozialisten/Kommunisten (ergo Faschisten, Deutung nach dem Schwarzbuch, Paris, 2008)(das gleiche für braune Faschisten) kann man nicht diskutieren. Rote Faschisten haben 150 Millionen Menschen umgebracht und sind trotzdem in Europa an der Macht. In der urbanen Schweiz totalitär. Sie nennen sich anders, agieren anders (Paradebeispiel: A.Merkel, Zuerst FJD, SED Nähe, dann Studium der Agitation, Diverse CH Politiker und Parteien, neuer Name, alte menschenverachtende Ideologie), wie im Schwarzbuch beschrieben. Freie Menschen mit Würde und Mut erheben ihre Stimme.

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Joseph Hillström

13.07.2017, 15:29 Uhr

Und Kapitalisten morden und plündern seit Jahrhunderten rund um den Erdball, also lassen Sie die Stalin/Mao-Keule stecken Herr Hoffer. Zudem ist es einfach nur lächerlich den real existierenden Sozialismus und die Münchner Anarchisten in einen Topf zu werfen, da Letztere in Ersterem von Anfang an und aus gutem Grund die Gulags bevölkert haben.

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Stefan Sattler

13.07.2017, 13:52 Uhr

Klar - die Monarchen zurück an die Macht und die Inquisition ... das wird dann sicher besser siehe Turkye. Lieber nicht. Dadurch dass die Monarchien vor 100 Jahren besiegt wurden, wurden die Nationen einigermassen stabilisiert was nicht den Hetzern zu verdanken ist sondern den Vernünftigen. Das System wird jetzt wieder angegriffen weil Tyrannen wieder nachgewachsen sind .... lassen wir sie wachsen, bis man sie von den guten Pflanzen unzerscheiden kann...

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Carlo Corno

13.07.2017, 12:55 Uhr

Diskussionsrunden können durchaus gelenkt werden zum Vorteil einer Gruppe und zum Nachteil einer anderen Gruppe, niemand beherrscht diese Manipulation besser als die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Das beste Beispiel ist unser eigenes zwangsabgaben- d.h. steuerfinanzierte Staatsfernsehen. Die Werkzeuge sind hinlänglich bekannt, Wort abschneiden, Wort gezielt erteilen, Ball zuschieben etc. etc. Die Hauptrichtung wird schon mit der Teilnehmerauswahl vorgegeben. Die Steuerung geschieht nach Vorgabe des politischen Mainstreams und der Richtung in die die Meinungsbildung der Bevölkerung gelenkt werden soll. (Massenmanipulation). Dabei werden selbst verdiente Personen rücksichtslos verheizt und diskreditiert - das Resultat zählt.

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Beat Leutwyler

13.07.2017, 12:32 Uhr

Wer Talksendungen eines solchen Formats schaut, will ja Provokationen sehen, sonst würde er oder sie nicht einschalten. Es ist das Gegengift von Facebook & Co, wo nur "gleichgeschaltet" gilt.
.
So ganz nebenbei geht ganz vergessen, wogegen die friedlichen Demonstranten eigentlich demonstriert haben. Genauso, dass das Ergebnis dieses Gipfels, organisiert von Eliten für Eliten, ein einziger Flop war.

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Otto Frey

13.07.2017, 14:21 Uhr

@da es keine friedlichen Demonstranten gab, sondern fast nur gewaltbereite Chaoten, ist es wirklich schwierig festzustellen, wogegen diese demonstrierten!!

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Ike Conix

13.07.2017, 11:52 Uhr

Die Abwesenden haben immer Unrecht. Dieses "Maischberger" war ja auch eher ein "Talk täglich". Eine einzige Aneinanderreihung von Vorwürfen von beiden Seiten. Es fehlten nur die Zuschauertelefone. Aber in Deutschland sind dieses Jahr Wahlen. In Zürich erst nächstes Jahr, aber die Positionen sind etwa dieselben. Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter.

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Bruno Froehlich

13.07.2017, 13:37 Uhr

Lieber Ike, das CH Beispiel von so unnoetigem Talk der "Club" nach den Hamburg Ereignissen. Viel geredet und nichts gesagt. Ich bezeichne das gehoerte als Birchermuesli mit geringem Nahrungswert. Thema hiess: "Gipfel ohne Randale '" und es wurde tunlichst vermieden herauszufinden, warum 1000 Kriminelle, die hatten kein politisches Ziel, sondern nur Zestoerung und Gewalt gegen den Staat, im Sinn, ueber Stunden zuschaute, hingegen Tage vor dem Gipfel friedlich demonstierende Menschen verpruegelte, ihnen Zelten erst verbot, dann doch toleriert. Polizeifuehrung und Politik total ueberfordert, den Chaoten eine Buehne bietend. Zuerich zeigt heute wie man es macht am 1. Mai, Reitschule und Polizei Bern nicht weiter als HH. Talk in gezeigten Stil bringt nichts. Ist aergerlich.

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Alain Burky

13.07.2017, 13:12 Uhr

Ohne den heiligen FJS selig ist deutsche Politik richtig langweilig geworden. Das waren noch Duelle: Schmidt-Schnauze vs. FJS. Und nachher kippten sie zusammen a Mass'.

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Niklaus Vogler

13.07.2017, 11:52 Uhr

Herr Bosbach hat richtig gehandelt. Frau Ditfurth hat dauernd den Polizeivertreter angemacht. Diese Frau kann gar nicht kommunizieren. Sie meint nur ihre Meinung sei die Richtige. Sie hat den anderen dauern rein geschwatzt. Dies erinnert mich ganz an die Arena bei SRF. Da dürfen die Grünen und SPS auch dauernd anderen dreinreden. Falls die andere Seite das gleiche macht heisst es zum Beispiel jetzt hat die Juso-Präsidentin das Wort usw. Gerade Frau Tamara Funiciello ist ein sehr gutes bzw. ein negatives Beispiel. Sie lässt keine anderen Meinungen gelten. Sie wird von der SRF so richtig gehätschelt. Frau Maischberger war nicht das erste Mal überfordert. Das gleiche gilt meistens auch für Frau Wille beim ZDF. Diese Fernsehmoderatoren überschätzen sich gewaltig auch in der Schweiz.

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Bebbi Fässler

13.07.2017, 12:31 Uhr

Ach Herr Vogler - Schön dass Sie sich auch über andere Unschweizerischen Fernsehanstalten ärgern können, in diesem Fall ARD.
.
Bitte, bitte Herr Vogler, für uns Schweizer gibt es keinen Grund, sich über Öffentlich, Rechtliche Fernsehanstalten im Ausland zu ereifern.
.
Zugegeben mit Fox-News bleiben Ihnen solche Peinlichkeiten erspart. Allerdings hat Fox-News von den Feinheiten der deutschen Sprache keine grosse Ahnung. Ich beneide Sie, wenn Sie Fox-News auf amerikanisch ohne grosse Worte verstehen!

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Dieter Schnetzer

13.07.2017, 11:34 Uhr

Jutta Dittfurth ist unerträglich und macht dabei deutlich, dass ein Grundproblem darin besteht, dass linke Parteien und Politiker linksextreme Gewalt nicht wahrhaben wollen, verharmlosen oder gar verleugnen. Damit verschärfen sie das Problem und wälzen die Fehler auf die Polizei ab. In Basel haben wir mit der Basta, einigen Grünen und einigen SP-lern genau dasselbe Problem.

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Michael Berger

13.07.2017, 11:21 Uhr

Wieso war Bosbach überhaupt in dieser Sendung? Andere waren wenigsten in Hamburg vor Ort, er offensichtlich nicht. Typischer Schreibtischtäter. Ist Kritik an der Polizei und deren Taktik in seinen Augen tabu? Glaubt er ernsthaft diese sei unfehlbar? Nein, ich teile die Ansichten der grünen Frau nicht, jedoch war sie wenigstens vor Ort. Trotzdem hätte ich sie nicht eingeladen, der Vertreter der Partei "die Linken" hätte gereicht. Schade dürfte er kaum etwas erzählen, offenbar kommt man mit Anstand nicht weit in dieser Sendung, obwohl er wohl am Meisten Insiderwissen als Veranstalter der einen Demo gehabt hätte, erhielt er viel zu wenig Redezeit.

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Daniel Neumann

13.07.2017, 11:14 Uhr

Grosses Kino im Ersten. Ich muss hier etwas erklären, da ich Sandra Maischberger persönlich kenne und ebenso ihre Haltung: Werbung ist teuer und Unternehmen sparen. Deshalb braucht sie hohe Einschaltquoten, was sie NUR mit extremer Provokation schafft. Wegen ihr schaltet niemand ein. Deshalb hatte sie auch den Salafisten eingeladen - so explodieren die Einschaltquoten. Bosbach hat richtig reagiert. Das Erste sollte Maischberger in Rente schicken aber sie hat Angst vor der Zukunft und weigert sich. Dasselbe haben wir ja mit Roger Schawinski im SRF. Er darf nur bleiben, weil er ein enger privater Freund von de Weck ist. Auch er hält sich nur mit Provokationen aber ersetzbar scheint er nicht, weil alle anderen Moderatoren im SRF so richtig langweilig sind. C'est la vie.

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Alfred Ritter

13.07.2017, 14:07 Uhr

Danke für diese deutliche Analyse und Empfehlung.

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Bruno Froehlich

13.07.2017, 13:56 Uhr

Tja, lieber Daniel Neumann, Sie lehnen sich weit aus dem Fenster. Wenn sie Maischberger kennen, muessten sie wissen, Angst vor der Zukunft unbegruendet, denn : Gemeinsam mit einer Partnerin und Jan Kerhart gründete Sandra Maischberger 2000 die TV-Produktionsfirma Vincent Television GmbH. Für den WDR produziert Vincent TV die ARD-Sendung Menschen bei Maischberger. Darüber hinaus stellt das Unternehmen zahlreiche Dokumentationen in den Bereichen Politik, Geschichte, Natur und Wissenschaft für unterschiedliche Auftraggeber her. ARD Angst ? Viele Moderatoren in den Startloechern und keiner ohne Fehler. Schawi und de Weck. Quatsch. SRG GD bestimmt nicht wer Sendung erhaelt. Alle andern langweillig ? Kann sein. Maischberger und Schawi bringen die Quoten und niemand ist gezwungen einzuschalten !

3 Empfehlung 0 Melden

david mercier

13.07.2017, 11:40 Uhr

@neumann, seien wir ehrlich, maischberger hatte die sendung überhaupt nicht im griff und das ist nicht das erste mal. da gibt es kein schönreden... und grosses kino sieht anders aus, hat andere qualität, das war trash

50 Empfehlung 0 Melden

Chr. Beck

13.07.2017, 11:11 Uhr

Dazu kann man Herrn Bosbach nur gratulieren. Bei all dem, was man sich da immer von den Grünen und Linken, die alles verharmlosen und beschönigen, anhören muss, auch in der Schweiz, darf bzw. muss einem der Kragen platzen. Aus diesem Grunde ist auch die Arena zur unerträglichsten Sendung geworden, die man nur ansehen kann, wenn keine Kindergärtner 'on board' sind. Unser Kindergärtner taugt weniger als Maischberger. Aus diesem Grunde ist auch die Arena zur unerträglichsten Sendung geworden. Fazit: Bosbach gilt als einer der besten Politiker Deutschlands. Er hatte recht, dass er ging. Bravo!

110 Empfehlung 0 Melden Antworten

Peter Singer

13.07.2017, 11:02 Uhr

Ich konnte mir die gestrige Sendung nicht bis zum Schluss zumuten. Obwohl ich Sendungen von Maischberger schätze, konnte ich mir den Eindruck verwehren, dass die Moderation gestern aus dem Ruder gelaufen ist.
Maischberger konnte sich gegen undisziplinierte Teilnehmer nicht durchsetzen. Hauptaufgabe der Polizei war der Schutz der Gipfelteilnehmer wie auch bei uns in Davos. Zum Glück waren Selbstmordattentäter nicht dabei ...
Die Provokationen der ehemaligen Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth wurden nicht als Diskussionsbeitrag verstanden, hätten aber bei besserer Moderation zu einer Sortierung der Argumentation führen können. Fremdschämen hätten wir uns müssen, wenn einer der "vorlauten" Rechtspopulisten aus der Schweiz sich hätte profilieren können.

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Albert Inglin

13.07.2017, 11:59 Uhr

Singer@: Genau so stelle ich mir linke Idelogie vor. Wenn "rechts" randaliert, muss man sich schämen, wenn links das gleiche tut, sollte man Verständnis haben.

34 Empfehlung 0 Melden

Hanspeter Moesch

13.07.2017, 10:57 Uhr

Wenn der Auftritt von Frau Ditfurth in der TV-Sendung von Frau Maischberger und dann noch der TV-Auftritt von Herr Ströbele mit seinem selbstaufgesetzten Prädikat "Altlinker" mit Herr Thomas de Maizière bewirken, dass Grün und Link in der nächsten Kanzlerwahl auf die 5% Marke sinken, dann hatten deren TV-Auftritt auch ihr Gutes.

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Oskar Oberle

13.07.2017, 10:56 Uhr

Wie hoch ist überhaupt der momentane Wähleranteil der Grünen? Tendenz doch eher sinkend. Sie können also die Bürger immer weniger überzeugen.

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Willi Kohl

13.07.2017, 12:06 Uhr

@Oberle was hat das mit den Grünen zu tun? Also Ditfurth ist schon seit mehr als ein Jahrzehnt nicht mehr bei den Grünen und die Grünen waren nicht verantwortlich was da hin Hamburg passierte. Wenn man diese ganze Sache etwas nüchtern betrachtet, stellt man fest es hat auf vielen Seiten Fehlern gegeben. Also Schwarz/Weiss muss man da nicht bemühen! Warum dieser G20 Gipfel überhaupt in HH statt gefundet hat ist aber die Frage aller Fragen???? Denn alle Teilnehmer wissen, dass es solche Gegenwehr gibt und immer mehr geben wird, wenn man weiter so eine nach mir die Sintflut Poltik und Wirtschaft weiter fördert!

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Hansjürg Müller

13.07.2017, 12:01 Uhr

Wie hoch spielt keine Rolle! Er ist auf alle Fälle immer zu gross.

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e. hurni moris

13.07.2017, 10:37 Uhr

Eigenartig, Hr. Bosbach hat seine Meinung, eher rechts. Sagt aber den Obrigkeiten der CDU/CSU nie seine Meinung. Hr. Bosbach ist Opportunist in Reinkultur. Selbstdarsteller, verstehe nicht, wieso der in jeder Sendung zu sehen ist (wie Frau Nahles, Grüne Altmaier etc.). Die Sendung war wieder einmal mehr unter "jedem Hund". Man sieht selten bis gar nie einen Vertreter der AfD, diese Politiker werden vollumfänglich geächtet (man hat ja Angst, das diese zu redegewandt und zu dossiersicher wären.) Demokratie in Deutschland heute. Immer nur Linke, Grüne und abgehalfterte SPD/CDU-CSU Leute. Einfach nur öde das Ganze.

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Mark Ginsig

14.07.2017, 09:59 Uhr

nennen sie mir einen Kafd-ler K-für keine Alternative der nur ein intelligentes wort rauslassen kann. auf gestellte fragen kommen vorfabrizierte leere Floskeln,die vorher einstudiert wurden, um ja nicht den eindruck des rechtsradikalen abzugeben. ansonsten sind das Egomanen die es verstehen,das einfache,nichtsdenkende Pöbelvolk hintersich zu scharen. wo bleibt da ihre gepriesene Intelligenz?
Übrigens ich bin nicht Der, aber die braune Sauce haben wir gehabt in E, wir brauchen diese nicht wieder. und wenn einer glaubt,im rechten sumpf mitmischen zu müssen, soll er doch nach Polen oder Ungarn und dort mit diesen antidemokraten leben um dort ungestraft heil brüllen zu können

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Josef Hofstetter

13.07.2017, 13:21 Uhr

e.hurni moris; Ich glaube Sie sind nicht informiert. Bosbach ist einer der wenigen in der CDU der seine Meinung vertritt. Er ist mit der jetzigen CDU und deren Führung nicht einverstanden, das ist auch de Grund, weshalb er bei den nächsten Wahlen nicht mehr kandidiert. Für den zweiten Teil bin ich mit Ihnen einverstanden. Für mich hat Bosbach das einzig richtige gemacht, vielleicht gehen dadurch die Veranstalter einmal über die Bücher.

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Ronnie König

13.07.2017, 10:34 Uhr

Wer keine Argumente mehr hat und nicht schön kontern kann, der reagiert so! Er hätte ja nur einen Bezug zu Weimarer Republik herstellen müssen, damals zwar heftiger wie bei G20, aber dieser Brückenschlag wäre gut gewesen, und den Hinweis bringen was letztlich Militanz bringt (oder eben nicht!). Das hätte deren Konzept wahrscheinlich gut gestört. Aber Polizei die nicht involviert war hatte auch Kritik an Politik und Polizei. Interessant was da gesehen wurde. Man übte viel, aber nicht was wirklich geschah. Zulange gezögert um Einheiten u verlegen, Despotenschutz war offenbar wichtiger wie das Volk. Auch damals schon. Am Ende geriet das unbeteiligte Volk zwischen die Fronten. Einzig heute brummt die Wirtschaft. Damals wurde mehr geplündert und vermöbelt. Wie sich Dinge wiederholen!

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Ronnie König

13.07.2017, 17:46 Uhr

@Grenzer: Sie und ihre Knaller sollten da mal andere Medien konsumieren, genau diese Parallelen werden nun gezogen und aufgezeigt, das da einiges so eh hat kommen müssen! Nur weil der profane Schweizer vieles nicht weiss und nicht wissen will, ist nicht mein Beitrag falsch. Aber ihr dürft in eurer Scheinwelt leben und dann halt regelmässig wundern, dass nix besser wird. Ja gut, dann ist das halt so.

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Albert Inglin

13.07.2017, 11:57 Uhr

König@: Genau so stelle ich mir die link(grüne) Idelogie vor. Wenn Rechtspopulisten randalieren, dann soll man diese möglichst zur Rechenschaft ziehen. Wenn Linke (Linkspopulisten gibt es ja offenbar nicht) das gleiche machen, dann sind sie eben das Volk (in Ihren Augen) und müssen von den Despoten geschützt werden. So ein Schwachsinn. Die Polizei hatte einen klaren Auftrag, für die Sicherheit von Leuten zu sorgen, ob sie nun Despoten, Verbrecher oder was auch immer sind.

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HP Grenzer

13.07.2017, 11:05 Uhr

König, da stehen sie ziemlich einsam mit ihrer Meinung. Dann passen sie ja menschlich hervorragend zu Ditfurth.
Halt einfach zum Davonlaufen!

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Alain Surlemur

13.07.2017, 10:32 Uhr

Ausgewogene Diskusionsrunde à la öffentlich rechtliches Fernsehen:
5 profilierungsgeile, linksdrehende SchwaflerInnen und ein Alibibürgerlicher:

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E. Schneider

13.07.2017, 11:01 Uhr

Herr Surlemur, sie meinen also genau gesagt: Wie bei uns in der Arena ..., wo es üblicherweise 3:1 steht ... natürlich zugunsten der Linken ... Das haben schon viele auch bei direkt bei SRF reklamiert, trotzdem ändert nichts. Dasselbe Lied beim Publikum. Redet einer eher rechts, wird er abgeklemmt... Also alles normal...

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Karl Olbert

13.07.2017, 10:16 Uhr

Ah, die CDU probiert jetzt also auch Politik als Reality-TV-Soap zu inszenieren? Klappt ja famos jenseits des Teichs. Oder schon nur jenseits des Kanals.
Von einem Politiker darf man erwarten, dass wenn etwas gegen seine grundlegendsten Werte geht, er bleibt und diese verteidigt.

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M. Meyer

13.07.2017, 10:08 Uhr

Herr Bosbach ist schon lange unerträglich. Hat er sich mal gefragt, weshlab er ständig zu wolchen Sendungen eingeladen wird und nicht andere Jünger seiner Partei? Das hat schon fast Stabstellencharakter. Und jetzt rennt er wie ein beleidigtes Kind davon. Damit hat er sich und der CDU einen Bärendienst getan. Wenn Politiker nicht mehr in der Lage sind eine Diskussion auszuhalten, sollten sie vielleicht dieses Zeichen erkennen und der Politik den Rücken kehren.

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Manfred Puffke

13.07.2017, 10:59 Uhr

Herr M.Meyer; in der Hoffnung, daß Sie als Demokrat eine konträre Meinung zu der Ihren akzeptieren folgendes: - Ist Ihnen aufgefallen, daß von anderen Parteien, egal welcher "politischen Farbe", gleichwohl zumeist die "selben Gesichter" in solchen Runden zu sehen sind? - Ist es evtl.möglich, daß diese Frau D. garnicht an einer Diskussion interressiert war, sondern ununterbrochen lediglich relativierte und Schuld zuwies, sowie penetrant ideologische Monologe vortrug ? Frau D. , in höheren Sphären schwebend, empfahl Herrn Bosbach auch am Stammtisch weiter zu reden. - Unter diesen Umständen handelte Herr Bosbach richtig ! Übrigens - sich wie ein "beleidigtes Kind" aufzuführen, daß liegt doch wohl - bei abweichender Meinung von der eigenen Ideologie - eher Rot und Grün in den Genen !

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Simon Beringer

13.07.2017, 10:35 Uhr

Die als Mitglied der sturen Fundi-Fraktion 'Grüne' bekannte Jutta Ditfurth (Jg. 51) wäre 1 Jahr älter, als Wolfgang Bosbach (Jg. 52).

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Thomas Clement

13.07.2017, 09:50 Uhr

Ich habe nicht die ganze Sendung gesehen nur einen kleinen Abschnitt, wo Frau Ditfurth in etwa sagte "Wenn wir Ende der 70er Jahre nicht auch mit Gewalt Baustellen besetzt hätten, hätten wir heute 100+ Atomkraftwerke in Deutschland". Recht hat sie. Die Mächtigen lenken nur dann ein, wenn die "Schwachen" bereit sind alles kurz und klein zu hauen. Denken Sie an die gewaltfreie Friedensbewegung der 80er Jahre. Das ganze hat damit geendet, dass sogar die CDU bei den Demos teilgenommen hat (als Befürwörterin der Aufrüstungsrallye). Was Bosbach angeht: Er soll sich was Gewalt angeht an der eigenen Nase packen. Es ist die Politik seiner Ideologie die die Welt zur Zeit in Schutt und Asche legt (Irak, Syrien, Libyen, ...). Ich denke der CH blüht in naher Zukunft auch "Gewaltiges". Gründe gäbe es .

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Alfred Ritter

13.07.2017, 14:21 Uhr

Dafür bauen alle anderen 400 neue AKW's.
D oder die CH sind leider nicht der Nabel der Welt.

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Albert Inglin

13.07.2017, 12:06 Uhr

Clement@: Sie disqualifizieren sich mit Ihrem Kommentar gleich selbst, wenn man einerseits Andersdenkende verurteilt, weil sie offenbar Gewalt anwenden, andererseits aber Gewalt Gleichdenkender gutheisst. Gewalt ist generell zu verurteilen, ob sie nun von rechts oder von links kommt. Bei den von Ihnen erwähnten Kriegen ist wohl nicht die von Ihnen verurteilte Idelogie die Ursache, sondern wohl verschiedene (auch internationale) Interessen, ganz zu Schweigen von den religiösen Motiven.

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Peter Labhardt

13.07.2017, 10:33 Uhr

@Thomas Clement Sie befürworten Gewalt zur Durchsetzung des eigenen Willens. Das ist strafbar und moralisch nicht vertretbar. Es gibt nichts was ein Menschenleben rechtfertigt, rein gar nichts. Schreiben Sie sich das bitte hinter die Ohren.

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Max Huonder

13.07.2017, 10:18 Uhr

Können Sie bitte noch erklären, wieso Plünderungen, Sachbeschädigungen, Körperverletzung an Unbeteiligten, Brandstiftung an Privateigentum etc. notwendig und zielführend sind, um die Mächtigen zu stoppen? Danke.

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david mercier

13.07.2017, 10:06 Uhr

@clement, weiss nicht wo sie in den 70igern und 80iger waren. bestimmt nicht im ajz oder so...
ich als alt 80iger wundere mich schon lange über die ruhiggestellten, konsumabhängigen, unpolitischen jungen menschen, mir wird fast schlecht davon... dieses ICH ICH ICH-generation hat nur einen plan, erfolg und geld, selbst im linken lager, leider. und genau das sind dann diese menschen die "wehe wenn sie losgelassen" wahllos gewalt und terror ausüben um ihr ICH einmal mehr zu sofort befriedigen. das ist der feine unterschied zwischen den 70- oder 80iger jahren. seien sie nicht naiv, machen sie sich mal ein paar gedanken dazu hr. clement.

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Peter Wirz

13.07.2017, 09:47 Uhr

Die Jutta erinnert mich an unsere Frau Koch wie die Zeit doch weglaeuft.

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david mercier

13.07.2017, 10:41 Uhr

@wirz, hat was.. aber die koch konnte auch diskutieren und hat sich nicht nur pupertär wie fr ditfurth verhalten.

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Olivier Herter

13.07.2017, 09:37 Uhr

Die immer gleiche Theateraufführung und den Leuten in Ihrem Hass und Ihren Feindbildern ist es noch immer nicht verleidet. Mensch ist ein einfaches Tierchen, leicht lenkbar und offensichtlich zu hirngewaschen, als dass mal das Selber Denken einsetzen würde. DAS ist armselig!
Brot und Spiele im Anschauungsunterricht. Propaganda ist ein Machtinstrument, um die Massen zu regulieren und lenken, solange sie sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, haben die wahren Mächtigen nichts zu befürchten.... Noch Fragen?

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Peter Labhardt

13.07.2017, 09:34 Uhr

Frau Maischberger liebt die Provokation. Sie versucht sich mit allen Mitteln in die Schlagzeilen zu bringen. Eine an und für sich langweilige Diskussionsrunde mit provokativen Zusammensetzungen zur "Explosion" zu bringen. Da schreckt sie weder vor IS Symphatisanten, noch von Symphatisanten des schwarzen Blocks zurück. Aber Herr Bosbach hat schon Recht. Man muss sich nicht jeden Müll anhören.

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Hans Roggwiler

13.07.2017, 11:04 Uhr

Maischberger gehört zum Medien-Mainstream und handelt letztlich im Auftrag der Regierung. Diese hat die TV-Intendanten informell an der Leine. Auch unser TV ist regierungsfreundlich u verbreitet das, was die Mehrheiten in unserem Lande gerne sehen. Ist da mal die Rede von echter Demokratie, statt nur Abstimmungen mit JA/Nein und von den Parteien vorgebackenen Wahlen? Weshalb keine Mitbestimmen, solange die Projekte noch formbar sind? Weshalb werden wir passiv gehalten? Man denke an die sterile Form der Gemeindeversammlungen. Die Behörden zelebrieren sich u kaum ein neuer Gedanke hat eine Chance. Wo bei uns findet die Schulung von autonomem, sozialkritischem Denken statt? Weshalb wird nichts unternommen, um die Stimmbeteiligung zu heben. Das kommt den Machthabern gelegen und sagt alles.

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Alexander Wetter

13.07.2017, 10:18 Uhr

ich empfinde auch dass Herr Bosbach vollkommend Recht hat : er ist einer der besten Politiker den Deutschland seit Jahrzehnten hat : er ist bei seinen Ueberzeugungen geblieben und daher auch von der Merkel-Klicke ausgeschieden - die Merkel Aera wird den Deutschen noch lange Jahre Milliarden kosten

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Olivier Herter

13.07.2017, 09:33 Uhr

Die Presse wirft einen Krümel hin und die Foristen balgen sich, schreien herum, verstärken Feindbilder und merken nicht, wie sie sich immer weiter vom Menschsein entfernen und schlicht Marionetten sind, die nicht über vorgegebenes 'Denken' hinausreichen, weil sie es nie gelernt haben und nie vorgelebt bekommen... Friede, Respekt und selbstkritische Analyse der eigenen Feindbilder sind der einzige Weg, wie wir dem Plan der 'Elite' entkommen können, sicher nicht mit Feindseligkeiten und Verbalkrieg!!
Wer versteht das und will wenigstens versuchen, sich nicht länger als dümmliches Kanonenfutter und Schreibkolonne verheizen zu lassen? Lebt das vor, was ihr wollt, Jeder entscheidet sich immer für Frieden oder für Hass, für Hetze oder für Verständnis. Keine Götter mehr, nur Wahrheit...?!

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felix halter

13.07.2017, 09:31 Uhr

die gesprächskultur in deutschen diskussions-sendungen ist mittlerweile so gravierend tief, dass man besser den ton abschaltet und auf körpersignale und gesten achtet. man bekommt dann mehr mit, da mindestens stets drei dieser rhetorischen wunder sich gegenseitig übertönen versuchen, wie eine affenhorde.
ich erachte mittlerweile, dass die werbeblocks anspruchsvollere information vermitteln, als manche sendungen.

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david mercier

13.07.2017, 09:29 Uhr

wer die sendung gesehen hat kann dies verstehen, zumal eine quotenfixierte und mit der runde doch überforderte frau maischberger dies mit ihren immer wiederkehrenden selben fragen provoziert hat. fazit; sie hatte die sendung nicht im griff und konnte die runde nicht entsprechend steuern.
frau ditfurht ist ne infantile (andere beteiligte an der gesprächsrunde auslachen während diese sprechen) linksgrüne politikerin die indirekt krawall und zerstörung zustimmt und somit unterstützt. ich als linker finde es eine frechheit, egal wo und in welcher wohngegend zerstört oder geplündert wird. es ist an der zeit das solche politiker/innen egal welcher couleur endilch von der bildfläche verschwinden und endlich sach- und fachpolitikern platz machen.

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Albert Inglin

13.07.2017, 12:08 Uhr

Mercier@: Ich kann Ihren Worten nur beipflichten. Es freut mich, dass es auch noch "Normalos" unter den Linken gibt.

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Martin Blass

13.07.2017, 09:26 Uhr

Erstaunlich ist in erster Linie, dass das Spiel noch immer funktioniert. Ein Aufschrei der Foristen, die sich für oder gegen einen Politiker in Stellung bringen, Stellvertreterkriege lebt und sich so zum nützlichen Idi....n macht, den die Mächtigen gern sehen... Divide et impera live, sozusagen. Die Krawalle waren gewollt, die nachfolgende Zerfleischung von 'Rechten' vs. 'Linke', alles eingeplant, alles gewollt. Die Medien sind nur der Brainwasher schlechthin und der Trigger zur Spaltung der Gesellschaft, dabei sitzt der Feind oben... Wer ist nun das dumme Schaf? Alle die sich instrumentalisieren lassen und es sind noch immer Millionen... DAS macht wirklich Angst! AUFWACHEN!!!

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Regina Probst

13.07.2017, 09:41 Uhr

Ich würde meinen, Hysteriker mit Verschwörungstheoretischem Touch sind genauso Teil des Problems und selbstverständlich mindestens genauso "manipuliert". Niemand fühlt sich selbst jeweils manipuliert, nur die "Anderen" sind es. Darum funkioniert der Hype auch zuverlässig. Natürlich ist das Medienbusiness ambivalent, lebt von der Polarisierung, vom Skandal und Menschen aufeinander loslassen am besten, das gibt die höchsten Quoten. Aber wer glaubt, dieses Spiel sei mit irgendwelchen politischen Kräften abgesprochen zwecks poduzieren von "dummen Schafen", unterschätzt die Komplexität, wie Gesellschaften funktionieren gewaltig! Es ist eher ein wildes Getümmel, oben und unten, in dem jeder den guten Brocken möchte und Angst hat, unterzugehen. Es hülfe Distanz, Ruhe bewahren. Nicht davonlaufen.

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Beat Morf

13.07.2017, 09:25 Uhr

In einer Diskussion mit einer Ditfurth hat keiner eine Chance, weil sie jeden auf ihr tiefes Niveau runterzieht und sie dann mit langjähriger Erfahrung auf diesem tiefen Niveau schlägt.

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Ronnie König

13.07.2017, 10:41 Uhr

Tief nicht, aber stur in eine Richtung! Ich würde der mal erklären warum sie richtig und wo falsch liegt. Laut Experten, die sehen mehrere Aktionsgruppen und eigene Fehler, hat man schlicht zulange gewartet. Der Grund dafür lag bei der Elbphilharmonie. War vielleicht der Grund für die Zufriedenheit Trumps, dem ist sein Volk auch egal. Wer Hamburg kennt, der fragt sich warum die Einheiten 3 Stunden brauchten wo eine halbe schon viel war. Das geht offenbar völlig unter, nebst der Frage warum ausgerechnet Hamburg.

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L. Weber

13.07.2017, 09:23 Uhr

Bei Aussagen wie die von Jutta Ditfurth darf man sich nicht wundern, dass sich die Kravallanten und Kriminellen in ihrem Tun und "Denken" - wenn sie denn überhaupt fähig sind zu denken-, natürlich bestärkt und legitimiert.
Das es in der Schweiz nicht viel anders ist erleben wir ja nach jeder Demo die von Links/Grün unter einem Vorwand angezettelt wird.
Ich bezweifle das alle der TeilnehmerInnen überhaupt noch wissen worum es bei der Demo geht.

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Adi Boxer

13.07.2017, 09:18 Uhr

Ich habe die Sendung gesehen. Diese kann übrigens auf YouTube als Ganzes angeschaut werden. Wenn jemand wie die Grüne Frau Ditfurth, so menschenverachtend versucht kriminelles Handeln zu relativieren und anstelle dessen den Staat und seine Polizei dafür verantwortlich zu machen, sind wir - übrigens auch in der Schweiz - an einem Punkt an welchem wir uns Gedanken über die rechtsstaatliche Legitimation solcher Parteien machen müssen. Unterschwellig wird immer wieder von Links / Grün versucht die anarchistisch, gewaltbereite Ideologie solcher organisierter Kriminellen zu verharmlosen. Eigentlich nur deshalb, weil diese Ideologie Bestandteil Linker Politik ist. Die Frage muss lauten. Wollen wir unsere Zukunft als Staat solchen Leuten anvertrauen? Es läuft schon seit längerem falsch!

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Stoffel Eva Maria

13.07.2017, 10:10 Uhr

Ich habe die Sendung von A bis Z konsumiert, ich teile Ihre Ansicht voll und ganz, Die sprechen mir aus dem Herzen!

15 Empfehlung 0 Melden

Regina Probst

13.07.2017, 09:44 Uhr

Ditfurth ist schon lange nicht mehr massgeblicher Teil der Grünen. Gerade wegen ihren Tunnelblick-Positionen wurde sie schon vor langem vom breiter und differenzierter denkenden Realo-Flügel der Grünen aus der Spitze weggewählt. Ist also nicht repräsentativ.

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john mcgough

13.07.2017, 09:07 Uhr

und recht hat er! diese gruene dame ist unausstehlich und unterstutzt holligans und gesetzverbrecher
und nicht die arme polizei beamten die fuer ordnung sorgen muss.

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Ronnie König

13.07.2017, 10:47 Uhr

Hooligans? Erkannten sie welche? Gesetzesbrecher ganz klar. Und dann stellt sich die Frage, ob ganz profane Kriminelle den Anlass nutzen um ihr Ding, und nur ums Plündern ging es, geschickt nutzten. Denn Plünderer wurden so gut wie nicht erwischt, weil die sehr zielgerichtet agierten. Hingegen Gaffer und Mitläufer hatte zur Kompensation, laut Zeugen, dann Stress mit angerückten Einheiten. Da stellen sich dann doch einige Fragen. Vor allem wenn die Bewohner dort, warum war dem so?, beim Abführen von "Demonstranten" die Behörden auspfiffen. Da wissen wir offenbar einiges nicht. Warum soll ich als Opfer pfeifen? Beifall klatschen würde ich!

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Lydia Matzinger

13.07.2017, 08:59 Uhr

Absolut unprofessionell das Davonlaufen. So kommen die Politiker auf keinen grünen Zweig.

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Silvan Egger

13.07.2017, 13:54 Uhr

Sie hat die anderen Gesprächsteilnehmer ständig unterbrochen und teilweise sogar offen ausgelacht, wenn sie nicht mit deren Aussage einverstanden war.
Schauen Sie die Sendung auf youtube, dann sehen Sie was ich meine.
Normalerweise würde ich Ihnen beipflichten, dass man vor einer Diskussion nicht einfach davon laufen sollte. Aber wenn sich jemand so respektlos verhält und die Moderatorin derart hilflos agiert, bleibt ihm ja kaum etwas anderes übrig, oder?

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Max Blatter

13.07.2017, 08:58 Uhr

Zunächst: Ich habe die Sendung nicht gesehen; ich weiss zudem nichts Näheres über Frau Ditfurth und nur wenig über Herrn Bosbach. Bin ja auch kein Deutscher! Aber Distanz schafft Überblick - und aus dieser Sicht gebe ich folgendes zu bedenken: Ein Politiker wird nicht gewählt, um davonzulaufen, sondern um seine Meinung zu vertreten - so nachdrücklich wie möglich! Er hätte Frau Ditfurth anschreien können, vielleicht gar sollen (und Moderatorin Maischberger hätte dies m.E. auch zulassen müssen, solange es nicht zu Handgreiflichkeiten gekommen wäre). Aber davonlaufen... Wollen die Deutschen einen solchen Politiker tatsächlich wieder wählen? - Frau Maischbergers Reaktion danach kann ich nur als "hilflos" bezeichnen - das ist auch nicht gerade das, was man sich von einer Moderatorin wünscht.

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Martin Kreidel

13.07.2017, 09:46 Uhr

Ach so Her Blatter. Weil Sie ja kein Deutscher sind, brauchen Sie keine Ahnung zu haben, wer die Streithähne sind und für was sie stehen. Und weil Sie Schweizer sind, urteilen Sie dennoch aus der Warte des sogenannten Überblicks. Doch, sehr logisch...
Bosbach ist kein Politiker, der von "den Deutschen" wiedergewählt wird oder nicht, und wie unergiebig sich anschreiende Talkshow-Gäste sind, beweist die "Arena" jede Woche wieder, wenn auch noch stümperhafter. Also entweder beschäftigen Sie sich doch mit den Gästen, wenn Sie die Sendung sehen wollen, oder Sie überdenken das mit dem "Überblick" nochmal, bevor Sie einen Beitrag schreiben.

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david mercier

13.07.2017, 09:36 Uhr

@blatter, sendung nicht gesehen, sie kennen weder frau ditfurht noch hr. bosbach, stellen aber eine analyse an? interessant wie sie medien und artikeln glauben schenken und sich daraus eine meinung bilden.

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Stephan Huber

13.07.2017, 09:19 Uhr

Wolfgang Bosbach ist einer der profiliertesten Innen- und Sicherheitspolitiker Deutschlands. Er ist regelmässiger Talkshow-Gast und fällt stets durch eine klare aber ausgewogene Argumentation auf. Dagegen ist es schwer nachzuvollziehen, aus welcher Mottenkiste die Maischberger-Redaktion ausgerechnet die unsägliche ewiggestrige Jutta Ditfurth hervorgeklaubt hat.
Wolfgang Bosbach ist beileibe kein "Feigling vor dem Feind", aber gegen die intellektuelle Trägheit einer in der Wolle gefärbten alt-grünen Fundamentalistin braucht man nicht zu argumentieren - die zerlegt sich problemlos selbst. Da wurde es Herrn Bosbach wohl einfach zu dumm...
Übrigens, Wolfgang Bosbach tritt im Herbst nicht mehr an und ob Frau Ditfurth je wieder einer Talk-Runde zugemutet wird...ja. man weiss es nicht.

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Willhelm Burkhart

13.07.2017, 09:15 Uhr

Ich habe die Sendung live gesehen und muss sagen, dass ich den Entscheid des Herrn Bosbachs durchaus nachvollziehen kann und auch respektiere.
Er hat sehr besonnen geredet und auch - ich weiss es nicht, vielleicht 10 Minuten - zuvor angekündigt, er werde sich das (auch meiner Meinung nach) üble Verhalten der grünen Dame nicht gefallen lassen.
Es ist nicht mit allen zu diskutieren und auch nicht unter allen Umständen. Als der Herr Bosbach die Runde verliess, so meine ich, hat er bereits seine sicht vernünftig und besonnen dargelegt, und da finde ich, ist es gar nicht schlecht, solch ein Zeichen zu setzen.

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Josef Hofstetter

13.07.2017, 09:12 Uhr

Max Blatter; Wolfgang Bosbach ist oft an Diskussionsrunden im Fernsehern eingeladen. Er ist einer der Wenigen der Anstand gegenüber Andren wahrt, der nicht laufend Andere unterbricht, wie es Grüne und auch SP Politiker machen. Von Anstand habe ich bei Frau Ditfurth noch nie etwas feststellen können. Auf Grund der Unbelehrbarkeit, war das Verlassen der Sendung die einzig richtige Lösung. Wir können in der Schweiz, sei es z.B. in der Arena das gleiche feststellen, wenn z.B
jemand von der SVP spricht, dann wird er vom Kommentator laufend unterbrochen oder Diskussionsteilnehmer von anderen Parteien lassen diesen nicht ausreden. Grüne und SP können ihre Voten so lange vortragen wie sie wollen, werden jedoch nicht unterbrochen. in D (Maischberger und Hart aber Fair)

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Jeannine Zuberbühler

13.07.2017, 08:46 Uhr

Wo liegt das Problem? Jutta Ditfurth redet genau so wie SP/Grüne in der Schweiz. Genau die selbe Rhetorik. Aber die Schweizer Wählen und Stimmen ja diesen Parteien zu. Selber Schuld wenn in der Schweiz Lebensmittelläden geplündert werden.

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david mercier

13.07.2017, 09:40 Uhr

@zuberbühler, haben sie die sendung überhaupt gesehen. bin froh das unsere politiker (die ich kenne) nicht alle solchen 80-90ziger müll rauslassen und vor allem meinen sie seien superschlau weil sie die wortverdreherei beherrschen. und wortverdreherei an den tag legen.
ihr letzter satzt irritiert, schliesse ich aus ihrer wortwahl, dass sie dieses im geheimen ebenfalls gerne tun würden?

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Yves Adams

13.07.2017, 09:08 Uhr

Als ich zuletzt in der Schweiz Lebensmittel eingekauft habe, fühlte eher ich mich ausgeplündert. Halten Sie mal den Ball flach Frau Zuberbühler.

41 Empfehlung 0 Melden

Fred Meier

13.07.2017, 08:40 Uhr

Es ist gut wenn sich Grüne so outen! Das gibt den nötigen Schwung für die Wahlen im September.

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David Neuhaus

13.07.2017, 08:33 Uhr

Bei all der Schelte gegen die deutschen Grünen und Linken; Bitte vergesst ihr auf der rechten Seite nicht, das genau diese Grünen die Rechtsextremen in der Ukraine unterstützen! Deren Demonstration beim unrechtmässigen Putsch auf dem Maidan war sogar um einiges blutiger und extremer als in Hamburg! Diese Grünen sind somit ja eigentlich auf eurer Seite, wieso basht ihr sie nun?

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Daniel Bucher

13.07.2017, 08:52 Uhr

Sie fragen tatsächlich warum? Weil es unterträglich ist, Gewalt zu verherrlichen, die Taten der Berufsdemonstranten zu marginalisieren. Es kann nicht sein, dass die Steuerzahler immer für linksextreme Gewalt aufkommen müssen. Der Terror der Linken ist genau so zu bekämpfen wie die braunen Glatzen. Der Normalbürger ist gegen Gewalt, ob von Links oder Rechts. Meist geht sie jedoch von Links aus.

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Hans Roggwiler

13.07.2017, 08:30 Uhr

Wäre Herr Bosbach, der die Show liebt, auch davon gelaufen, wenn Ditfurth darauf aufmerksam gemacht hätte, dass im schwarzen Block sehr wahrscheinlich, wie andernorts wo politische Randale entsteht, V-Leute eingesetzt worden sind, um den Linkenhass zu fördern? Weshalb dürfen ungeliebte Gedanken nicht geäussert werden, ohne gleich als linksextrem zu gelten? Z.b. die Feststellung, dass die Polizei die Chaoten während drei Stunden wüten liess, ohne überhaupt aufzutauchen? Und weshalb wird hier verschwiegen, dass auf den Gerüsten und den Dächern betrunkene Halodris, die mit Links nichts am Hut haben, andere und somit auch die Polizei beworfen haben, also nichts mit schwarzem Block. Dieser Block ist die Axt, um nun vom eigentlichen Thema des Neoliberalismus und der Globalisierung abzulenken.

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Klaus Hubruch

13.07.2017, 10:07 Uhr

Genau, der bekannte V-Mann Fabian Stegner, Sohn des Landesvorsitzende der schleswig-holsteinischen SPD Ralf Stegner der regelmässig gegen die AfD und deren Wähler hetzt und sogar zu Gewalt gegen die AfD aufgerufen hat. Eine demokratisch legitimierte Partei die sich nichts zu schulden hat kommen lassen.

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Leo Schmidli

13.07.2017, 09:23 Uhr

"Sehr wahrscheinlich"? Hört sich nach einer total serösen Aussage an.
Sie könnten ja einmal hinterfragen, warum die Polizei nicht aufgetaucht ist. Das hat sie erklärt, aber um das zu verstehen, müssten Sie Ihre Scheuklappen absetzen.
Und natürlich: Die Randalierer hatten mit "links" nichts zu tun. Stimmt, das waren ja "die anderen". Wie immer. Seltsam ist nur, dass der schwarze Block regelmässig bei linksextremen Veranstaltungen auftaucht. Ach so, sind wahrscheinlich V-Leute.

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Thomas Münzer

13.07.2017, 09:01 Uhr

Und warum dürfen "ungeliebte Gedanken" nicht geäussert werden, ohne gleich als Rechtsextrem zu gelten? Aber das ist dann etwas gaaanz anderes, gell Herr Roggwiler.

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M. Seiler

13.07.2017, 08:22 Uhr

Was ist eigentlich der Gewinn solcher Sendungen für die Allgemeinheit ? Null !
Mittlerweile mehrmals wöchentlich werden Profilierungsneurotiker aus Politik und Gesellschaft wie bei einer Gesprächstherapie (oder Kinder im Kindergarten...) im Kreis hingesetzt und angespornt, doch bitte die schönsten/wüstesten/geilsten Geschichtchen der vergangenen Tage - eine Woche wäre fürs Langzeitgedächtnis ja schon zu lange - ihrer Meinung nach Intelligentes zu äussern. Ein typisches Produkt des heute vorherrschenden Prekariatsfernsehens für intellektuelle Hartz-IVler, das möglichst billig zu produzieren ist. Was gibt es billigeres als ein paar Leute zusammenzusetzen und quatschen zu lassen ?

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Willhelm Burkhart

13.07.2017, 09:20 Uhr

Wenn Sie solchen Runden nichts abgewinnen können, dann ist das Ihre Sache.
Ich persönlich - wobei ich ja weder Deutscher bin, noch den deutschen Rundfunk finanziell unterstütze - fand die Sendung durchaus interessant, und auch der Herr Bosbach hat meiner Meinung nach klug gesprochen.
Solche Fälle wie die Frau Ditfurth könnte man sich sparen, das meine ich auch, aber man muss ja nicht gleich dem Ganzen jeglichen Wert absprechen, nur, weil die Diskussion ein Mal nicht sauber klappte.

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Jacqueline Gafner

13.07.2017, 08:11 Uhr

Die diversen Polit-Talkshows von ARD und ZDF sind unabhängig von diesem Eklat immer öfter eine intellektuelle Zumutung. Erkenntniszugewinn häufig gegen Null tendierend, personelle Zusammensetzung der Diskussionsrunden vielfach wenig spannend (stets dieselben Platzhalter mit denselben sattsam bekannten Positionen) und/oder wenig repräsentativ (zu viel ansichtsmässige Exoten mit zu viel Redezeit), Moderation häufig nicht rollenadäquat (Suggestivfragen, willkürliche Unterbrechungen, Belehrungen) oder überfordert. - Ohne die gestrige Sendung gesehen zu haben, kann ich verstehen, dass da einem der Gäste der Kragen geplatzt ist.

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L. Weber

14.07.2017, 10:21 Uhr

Gafner, sprechen/schreiben sie jetzt von deutschen Polittalk's oder von schweizerischen? Ich seh da kein Unterschied! Ich denke dabei an Sonn Talk auf Tele Züri und Arena oder andere sogenannte politische Diskussionen auf SRF.

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Hans Hegetschweiler

13.07.2017, 08:59 Uhr

Herr Bosbach isr nicht der Kragen geplatzt, er wollte einfach eine Show für seine Wähler abziehen. In Wirklichkeit ist es doch so, dass ohne Talkshows Bosbach mit seinem dauerarroganten Gehabe eine unbekannte Null wäre. Menschen wie Söder, Bosbach, de Maizière, aber auch Stegner auf der linken Seite, die mit grosser Arroganz immer wieder ihre unverrückbaren Thesen verkünden und nicht bereit sind, auf die Gesprächspartner einzugehen, zerstören die Gesprächsrunden mindestens so sehr wie die Exoten.

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Florian Meier

13.07.2017, 08:26 Uhr

Na, gegenüber den Schweizer Polit-Sendungen, die ebenfalls für Nichts sind, sind die Deutschen Talkshows noch lustig. Etwas was den Schweizer Sendungen komplett fehlt.

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Stefan Egger

13.07.2017, 08:07 Uhr

Das kennt man doch bei den Rechten. Immer schön austeilen, wenn man alleine vor einer Kamera steht, aber dann zu sensibel, um eine harte Diskussion zu führen. Aber Herr Bosbach geht ja bald in den Ruhestand. Hoffentlich belästigen ihn dann die Medien auch nicht mehr länger. Auch im Interesse der Zuschauer.

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Dave Beck

13.07.2017, 08:31 Uhr

Ist ja wunderbar Hr. Egger, die Rechten teilen nur aus wen sie alleine vor der Kamera stehen. Kann ja nur von einem ultralinken kommen so ein Statement. Fakt ist dass Sie und Ihres gleichen lieber mal "intern" sich von einem Schwarzen Block oder ANTIFA distanzieren würden mit entsprechenden Massnahmen bevor man wieder zum "Tagesgeschäft" über geht und alles als "Rechts" betietelt wer nicht gleicher Meinung wie Sie ist.

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Florian Meier

13.07.2017, 08:24 Uhr

Selten so einen Blödsinn gelsen, aber es scheint mir, dieser Kommentar kommt von einem Linken. Herr Bosbach ist einer der besten CDU-Politiker und ich würde ihn mir lieber als Kanzlerkandidat wünschen als Merkel.

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Markus Künzli

13.07.2017, 08:03 Uhr

Kindische Reaktion, die davon zeugt, dass der Herr schlicht keine Gegenargumente liefern konnte.

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Robert Walpole

13.07.2017, 09:46 Uhr

@Markus
Ihr Verdikt gegen Wolfgang Bosbach, einer der wenigen klar denkenden und sich klar ausdrückenden Spitzenpolitiker Deutschlands, ist völlig abstrus und abwegig. Interessant ist, dass Sie die Berufs-Krawallantin Jutta Ditfurth weder explizit erwähnen und schon gar nicht kritisieren. Jutta Ditfurth stammt aus einem alles anderen als bildungsfernen und armen Elternhaus, ihr Vater war Ordinarius an einer deutschen Universität, sondern machte die "klassische" Karriere einer links-grünen, sogenannt emanzipierten Frau, die unter dem "sozialen Schutzschild" ihres vermögenden Vaters eine hedonistisch/egoistische Form des theoretischen Sozialismus leben konnte. Sie ist seit vierzig Jahren als provokative Aktivisten bekannt. Leider hat ihr das deutsche Staatsfernsehen immer ein Forum gewährt.

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Willhelm Burkhart

13.07.2017, 09:27 Uhr

Man kennt den Kontext nicht und gibt trotzdem einfach mal seinen Senf dazu - wie schön, wenn das bloss 'kindisch' wäre, indes scheint das vielmehr 'menschlich' zu sein.
Der Herr Bosbach ist keiner Diskussion entwichen, er hat zuvor gut argumentiert, aber er hat recht, dass man nicht mit allen Leuten, und nicht unter allen Umständen, vernünftig diskutieren kann.
Die Diskussion wird geführt für den Zuschauer, und mir als Zuschauer bleibt nun, die Argumente des Herrn Bosbachs gegen die der anderen Seite zu erwägen, und da muss ich sagen - bin ich doch sonst kein CDU Fan - unterlag er bestimmt nicht.

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Peter Freudig

13.07.2017, 08:34 Uhr

Wer Argumente gegen Zerstörung und Gewalt, nicht verstehen will, ist wohl Kriegsreif? Danach kommt das Geheule. Man kann die Wasserwerfer auch mit anderem beftanken.

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Dave Beck

13.07.2017, 08:33 Uhr

Wen wir schon von Kindisch und völlig daneben reden hätte die Frau Dittfurth ebenso sofort die Sendung verlassen sollen. Hat sich aber geweigert, was ja allen bekannt vorkommt. So einen haben wir ja auch hier in Basel der schon längst gehen sollte und immer noch Sitzt.....

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Marco Steingruber

13.07.2017, 08:02 Uhr

Dittfurth ist eine jener typischen Grünen-Politikerinnen, welche immer wieder durch diffuse und tendenziöse Links-Argumentation auffällt. So auch im gestrigen Maischberger-Talk, wo sie die Moderatorin hilflos aussehen liess. Nach dem sehr nachvollziehbaren Auszug von CDU-Bosbach, wurde D. aufgefordert, die Sendung ebenfalls zu verlassen, damit wiederum Meinungsausgewogenheit bestehe. Die Grüne dachte nicht im entferntesten daran, diesem Ersuchen nachzukommen. Die blieb einfach kopfschüttelnd sitzen. Offenbar gibt es in der BRD Leute, die aus politischer Opportunität Beschädigung an Leib, Leben und Existenz bejahen und die "Arbeit" von Nichtsnutzen internationaler Antifa-Terrororganisationen unterstützen. Gewaltverstehende vom Schlage Dittfuhrts gehören nicht in solchen Talk-Plattformen.

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Thomas Clement

13.07.2017, 09:53 Uhr

Ditfurth wurde aufgefordert die Sendung zu verlassen, weil Bosbach sie verlassen hat? Wie lächerlich ist das denn. Sie sie alles Pärchen in die Sendung gegangen oder was?

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Peter Freudig

13.07.2017, 08:24 Uhr

Der Schwarze Block (in Komplizenschaft mit den Grünen), sind wohl die neuen Nazis, das sollte man nicht einfach so hinnehmen. Und ... was hat das auf der anderen Seite, noch mit "grüner" Politik zu tun. Zur Erinnerung: Die Gründertruppe hat damals noch freien Sex, mit Kindern befürwortet. Dokumentiert. Was haben diese widerwärtigen gestalten noch mitzureden? Die KKW-Fragen sind erledigt.

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Roger Riger

13.07.2017, 08:01 Uhr

Respekt Herr Bosbach - irgendwann ist mal genug. Eigentlich weiss ich ja Frau Maischberger sehr zu schätzen, aber warum Frau Ditfurth hier eingeladen wurde, kann ich echt nicht verstehen, denn diese Frau lebt schon lange in einer eigenen Welt. Herr Bosbach ist ein ausgezeichneter Politiker, kein Parteisoldat und steht zu seiner Sache mit Argumenten (man muss diese nicht immer teilen), welche oft sehr überzeugend sind und er versucht praktisch immer sachlich und ruhig zu debattieren - echt gut der Mann und deshalb 100% richtig gehandelt, denn irgendwann muss man sich nicht immer alles gefallen lassen!

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Arnold Ganz

13.07.2017, 07:58 Uhr

Jutta Ditfurth ist weit herum und seit Langem als sehr rechthaberische linke Diskussionsteilnehmerin bekannt. Wer sich mit ihr an den Tisch setzt, muss sich Einiges und sachlich oft Fragwürdiges gefallen lassen. Wer diese streitbare Frau zu einer öffentlichen Diskussion zu den linksextremen Gewaltorgien in Hamburg einlädt, muss damit rechnen, dass die Runde aus dem Ruder läuft. Dass Herr Bosbach als bekannter und sachlich argumentierender Politiker, in seiner Haltung aber sehr gefestigter Teilnehmer, die Sendung vor laufender Kamera vorzeitig verlässt, kann eigentlich nicht verwundern. Für diesen Eklat ist aufgrund der extremen Ereignisse und der Auswahl der Teilnehmer, die Moderation voll verantwortlich.

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Peter Freudig

13.07.2017, 08:31 Uhr

Ja. Eben ... und die Maischberger unterbricht zu oft mitten im Satz. Das ist verständlich, wenn eine Parteiprogrammschleife losgeht, aber nicht bei einer angefragten Meinungsäusserung.
Da diese Sendungen in der BRD sowieso nur Ersatz für Demokratie-Teilhabe sind (Placebo), müssen sie als verlängerter Arm der Regierung, betrachtet werden.
Schaufenster für Politiker.

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Franz Oppliger

13.07.2017, 07:57 Uhr

Wiso Eklat? Der Typ ist ein Feigling!

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HP Grenzer

13.07.2017, 07:46 Uhr

Recht hatte er, der Herr Bosbach ! Gratulation !
Frau Ditfurth war, wie meistens, unerträglich und peinlich. Erinnert mich an Tamara Funiciello. Provokation ist schon lange das "Geschäftsmodel" der Linken Szene – auch in der Schweiz -, anstatt sachlich zu argumentieren polemisch zu provozieren.

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Hans Roggwiler

13.07.2017, 08:34 Uhr

Ist die Wahrheit sagen, für Sie Provokation? Noch nicht gemerkt, dass unsere "linke", die handzahme SP, schon längst die Front zu euch gewechselt hat (zumindest die Parteileitungsbonzen und -bonzinnen) und neoliberal und globalisiert daher kommen? Augen auf!

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Eli Habegger

13.07.2017, 08:27 Uhr

Bosbach war leider der Situation nicht gewachsen - statt Frau Ditfurth Paroli zu bieten, flieht er ...

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Rolf Theiler

13.07.2017, 07:56 Uhr

Haben Sie, was ihren letzten Satz betrifft, Herr Grenzer, nicht die Seiten verwechselt? Die SVP ist meines Erachtens keine Linkspartei?

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Alfred Ritter

13.07.2017, 07:20 Uhr

Grossartig. So muss es sein!
Diese Frau Dirfurth ist eine Zumutung für Jedermann. Grün, impertinent, stur, ungebildet...

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Philipp M. Rittermann

13.07.2017, 08:54 Uhr

absolut. herr ritter. jemand, der die anarchie und die gewalt-exzesse auch noch verteidigt, gehört schon gar nicht in eine gesprächs-runde. menschen wie frau dirfurth leben jenseits der realität und sind unbelehrbar. da lohnt keine diskussion.

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Eli Habegger

13.07.2017, 08:26 Uhr

Gesprächsverweigerung als gebildete Lösung? Natürlich sind die Krawalle und die teils peinlichen Verharmlosungsversuche zu kritisieren bzw. zu verurteilen, aber die Grundrechtsdebatte ist ebenfalls zu führen. Es ist ein Armutszeugnis für einen Politker, der die Debatte nicht führen kann. Was macht der, wenn er mal wirklich Verantwortung hat - auch davon laufen, wenn es hart auf hart geht - oder doch seinen Mann stehen?

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Urs Huber

13.07.2017, 07:11 Uhr

Gegendittfurt'sche Blind- und Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens. Recht hatte er!

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Tobias Ernst

13.07.2017, 07:02 Uhr

Vor W. Bosbach habe ich schon lange Respekt. Er ist einer der wenigen ehrlichen Politiker, der zu seiner Haltung steht. Zu der Alt-Linken J. Ditfurth und Jörges kann man nur sagen, das sie realitätsfremd und peinlich sind.

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Matthias Meier

13.07.2017, 06:57 Uhr

Kein Verlust wenn der davonläuft. War wohl ein bisschen überempfindlich an diesem Tag?

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Urs Baumann

13.07.2017, 06:25 Uhr

Frau Ditfurth wurden Sachen unterstellt die sie so nie gesagt hat. Frau Ditfurth hat niemals Gewald befühwortet. Sie diferzierte lediglich und war auf dem rechten Auge nicht blind. Das ganze Grundrechte und Gerichtsurteile ausser Kraft gesetzt wurden ist höchst bedenklich

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Raimund Ritzi

14.07.2017, 10:09 Uhr

Stimmt leider nicht, Herr Baumann. Diese Frau wird niemals linke Schandtaten verurteilen und immer Entschuldigen suchen, weshalb die Gewalttäter eben "gewalttätig" sind. Deshalb ist sie auch kaum noch präsent und taugt nur noch
als Beispiel völlig linker Verblendung. Sie würde wohl Herrn Maduro o.ä. verteidigen.

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Hannes Estermann

13.07.2017, 08:43 Uhr

Hr.Baumann,wenn Ihr politisches Denken,dem ihrer Schreibkunst entspricht,erklärt sich bei Ihnen vieles...ohne weiter nach zu fragen !

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Marcel Schmid

13.07.2017, 08:27 Uhr

@baumann... Sorry.. einfach Unsinn! In Hamburg fanden zig friedliche Demonstrationen gegen den G20 statt ohne jeden Polizeieinsatz.. die Grundrechte wurden also gewahrt! Was im Schanzenviertel passierte war aber keine Demonstration, sondern rein das stumpfsinnige Ausleben von Gewalt und linker Hooliganismus, was keine Grundrechte sind! Und Sie wollen ja nicht ernsthaft behaupten, schwarz gekleidete und vermummte Chaoten mit u.a. Molotowcocktails, Steinschleudern mit Stahlkugel sowie Pflastersteinen im Sack hätten friedlich demonstrieren wollen…und seien durch die Polizei provoziert worden! Höchst bedenklich ist einzig.. dass Sie dies wie Frau Ditfurth indirekt gutheissen und als Grundrecht bezeichnen! Anstatt sich im Sinne der durchaus diskutablen Sache klar von denen zu distanzieren!

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HP Grenzer

13.07.2017, 07:51 Uhr

Der Bürger mit Werten wie Ehre und Anstand zieht sich wütend zurück, feiste Dickfälligkeit in Form von Ditfurth setzt sich durch und einer schicken Moderatorin entgleiten die Zügel!

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Konrad Staudacher

13.07.2017, 06:17 Uhr

Wenn sich die Vertreter der alten Eliten + der neuerdings zur Wende entschlossenen Demokrat*Innen bei 'Maischberger' argumentativ auch so aneinander geraten, wie die Polizei + die Demonstrant*Innen am Wochenende in G20-Hamburg: Die alten Eliten am Ende ihres Lateins ...
- Die alten Eliten wollen das Rad ihres untaulichen Wertesystems zurückdrehen: Funktioniert nicht mehr.
- Die neuerdings zur Wende entschlossenen Demokrat*Innen wollen den Durchbruch von G20-Hamburg festigen: Funktioniert noch nicht richtig ...
Die Veränderungen im gesellschaftlichen Bewusstsein lassen hoffen.

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Serge Schneuwly

13.07.2017, 06:04 Uhr

Bravo, gut gemacht. Die Verniedlichung von Gewalt ist nicht tolerierbar. Ansonsten wird es immer mehr werden, da offenbar weder der Staat noch die Gesellschaft dagegen einschreiten.

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bernhard moser

13.07.2017, 05:53 Uhr

Und was hier nicht steht:
Und als der Wolfgang nicht mehr spielen wollte, hat die Kindergärtnerin Sandra, die bösen Jutta aufgefordert doch auch den Spielplatz zu verlassen, um sich mit Wolfgang hinter den Kulissen zu versöhnen. Doch die bockige Jutta wollte nicht!

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Lori Ott

13.07.2017, 04:22 Uhr

So ein Unsinn! Es ist nun wirklich keine Niederlage der Moderation, wenn ein Diskussionsteilnehmer die Runde verlässt weil ihm eine Äusserung eines anderen Diskussionsteilnehmers nicht passt. Aber wie das Beispiel zeigt, gibt es sehr wohl Moderatoren, denen kein Bückling zu tief ist um ihren Auftraggebern zu gefallen.

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Alfred Ritter

13.07.2017, 12:32 Uhr

Aber sicher ists ne Niederlage

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