China zerschlägt «Schule» für Cyberkriminelle

Hacker haben im Internet gelehrt, wie man andere Computer angreift. Zudem stellten sie Schadsoftware zur Verfügung.

Viele Hackerattacken kommen aus China: Computer werden auch gerne von Kriminellen missbraucht.

Viele Hackerattacken kommen aus China: Computer werden auch gerne von Kriminellen missbraucht.
Bild: Keystone

Die chinesischen Behörden haben eine Art Onlineschulungszentrum für Cyberkriminelle zerschlagen. Die Hacker rekrutierten im Internet Tausende Mitglieder, wie amtliche Medien am Montag berichteten. Drei Verdächtige wurden festgenommen und neun Server beschlagnahmt.

Nach einem Bericht der Tageszeitung «China Daily» ging die Polizei in der zentralchinesischen Provinz Hubei gegen das Black Hawk Safety Net vor, das 12'000 zahlende Mitglieder hatte und so mehr als sieben Millionen Yuan (750'000 Euro) einnahm. Ausserdem gab es 170'000 Nutzer mit einer kostenlosen Mitgliedschaft. Viele Experten beschuldigen China, Ursprungsland für viele Onlineattacken auf Computer zu sein. Betroffen war auch schon der Internetkonzern Google. (vin/ddp/)

Erstellt: 08.02.2010, 09:25 Uhr

Panorama

Populär auf Facebook Privatsphäre

Meistgelesen in der Rubrik Panorama

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen
Frühlingsdeko
homegate Lassen Sie jetzt schon den Frühling ins Haus. Mehr

In Partnerschaft mit:

Homegate

Lokale Suche

Marktplatz

Internet auf dem Fernsehen: Der Trend geht klar in diese Richtung. Werden Sie sich einen Smart TV kaufen?

Ja, auf jeden Fall

 
15.1%

Nein, interessiert mich nicht

 
40.2%

Erst wenn die Geräte billiger geworden sind

 
35.1%

Ich habe schon einen

 
9.7%