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Das Tirol rüstet gegen M13 auf
Aktualisiert am 03.05.2012 8 Kommentare
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Braunbär M13, der sich wieder im Unterengadin aufhält, und sein Bruder M12 waren in letzter Zeit teilweise zusammen im tirolerisch-schweizerischen Grenzgebiet und im Tirol selbst unterwegs. Das Bundesland Tirol will sich in Zukunft für derartige Tierbesuche rüsten, wie es heute mitteilte.
Die drei Vergrämungs-Teams zu je zwei Personen dürfen mit Gummigeschossen auf Bären schiessen und die Tiere auch mit Knallkörpern vertreiben.
M13 zog von dannen
Sinn der Vergrämungsmassnahmen sei es, die Bären wieder scheu zu machen und sie zu lehren, Abstand von Siedlungsgebieten zu halten, sagte der Tiroler Bärenbeauftragte Martin Janovsky.
Jungbär M13 habe mit Knallkörpern bereits erfolgreich vergrämt werden können, teilte das Bundesland Tirol weiter mit. Der Bär zog von dannen, überschritt Ende April neuerlich die Grenze nach Graubünden. Dort wurde das junge Männchen am Montagabend im Unterengadin von einem Zug der Rhätischen Bahn erfasst. (fko/sda)
Erstellt: 03.05.2012, 16:46 Uhr
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8 Kommentare
Was antworten die Jäger immer wieder wenn sie auf ihr blutiges Handwerk angesprochen werden? "Wir müssen das Wild dezimieren, sonst nimmt es Überhand und richtet Schäden an den Bäumen an". Nun ist der Bär und der Wolf da die den Jägern die Arbeit abnehmen würden/könnten, aber nicht dürfen.Deshalb sage ich: Die Jäger spielen nicht mit offenen Karten! Es geht um Konkurrenz! Traurig,nicht wahr? Antworten
Diese Situation ist absolut stossend und nicht zuletzt auch für die Politik beschämend.
Da wird ein armes Tier gehetzt, nachdem ihm jeglicher Lebensraum abgesprochen wurde (Tourismus...)
Natürlich warten jetzt schon alle Jäger mit dem Finger auf dem Abzug, weil die Mülltonnen gefährdet sind. Wann unternimmt denn eine Tierschutzorganisation etwas gegen diese Live-Hetzjagd?
(4 Pfoten? Hallo???)
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