Panorama
Duisburgs: Oberbürgermeister bestreitet Warnungen
Dossiers
Artikel zum Thema
- «Die Treppe hätte man sprengen müssen»
- Loveparade-Besucherin im Spital gestorben
- Diese «sogenannten Achtundsechziger»
- Loveparade: Organisator ist gegen Millionen-Schäden versichert
- Nahmen die Loveparade-Veranstalter ein tödliches Risiko in Kauf?
- Sauerland muss gehen
- Duisburger fordern die Abwahl des Oberbürgermeisters
- Offene Wunden ein Jahr nach dem «Totentanz»
«Mir sind keine Warnungen bekannt», sagte Sauerland laut der aktuellen Ausgabe der «Rheinischen Post». Es gebe bei der Planung solcher Veranstaltungen immer kritische Stimmen, die man auch immer sehr ernst nehme.
Aufgabe der Stadt sei es zu prüfen, so der CDU-Politiker, ob beantragte Veranstaltungen durchgeführt werden könnten. «Und genau das haben wir auch in diesem Fall gewissenhaft getan», behauptete er.
Wegen einer Massenpanik waren bei der Loveparade in Duisburg am Samstag 20 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 500 Menschen wurden verletzt. (raa)
Erstellt: 27.07.2010, 08:41 Uhr
Panorama
Grandioses Berg-Erleben.
Weltberühmte Berge und 100 Jahre Jungfraubahn: Sommerurlaub vor der schönsten Kulisse der Welt!
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!




