Panorama
Grosse Anteilnahme: Honig und Karten für Finn
Von Anne-Sophie Scholl. Aktualisiert am 23.11.2009 82 Kommentare
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Finn wird beobachtet und von einem Tierarzt behandelt. Der Bär scheint Schmerzen zu haben, ist aber aufmerksam und frisst. Dies deutet Tierparkdirektor Bernd Schildger als positives Zeichen für dessen Gesundheitszustand. Mehr werde man erst am Dienstag wissen.
Drei Tage nach der Verletzung werde man feststellen können, ob sich der Bär infiziert habe und eine neue Prognose über seinen Gesundheitszustand machen.
Honig und Blumen für Finn
Schildger hofft, dass der Bär baldmöglichst wieder tiergerecht behandelt und in den Park gelassen werden kann. Diese Hoffnung teilen auch die Leute, die heute den Park besucht haben. Die Betroffenheit war gross.
Unverständnis, wie es zu dem Unfall vom vergangenen Samstag hatte kommen können und grosse Anteilnahme am Schicksal des verletzten Bären hielten sich die Waage. Einige Leute brachten selbst gemachten Honig, Blumen und Glückwunschkarten für Finn mit.
(baz.ch/Newsnet)
Erstellt: 23.11.2009, 16:07 Uhr
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82 Kommentare
sehr bedauerlich und zutiefst betrübend der vorfall. allerdings gilt mein mitgefühl einzig dem tier, welches erst gefangen gehalten, umher verschickt und wieder "hinter gittern" gehalten, dann bedrängt und am schluss noch erschossen wird. die menschen sind ein einziges übel für flora und fauna dieses planeten... Antworten
Wie war das? Das Geschoss tötet einen Bären fast, es zerlegt sich, die Splitter bleiben im Körper, es hat den schönen Namen "Mannstopp". Das Geschoss ist für Menschen gedacht. Im Krieg sicher verboten bzw. geächtet, aber unsere Polizei setzt es ein. Bin auf die Reaktionen unserer Politiker gespannt, wenn der erste Passant aufgewischt wird! Politiker machen mir definitiv mehr Angst, als so ein Bär. Antworten


















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