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Hier lebte Peter Hans Kneubühl

Von Jon Mettler/tan. Aktualisiert am 10.09.2010 30 Kommentare

In diesem Haus lebte der Mann, der wegen einer geplanten Zwangsversteigerung einen Polizisten anschoss. Ein Besuch vor Ort.

1/8 Dieser Teil des Quartiers ist noch immer evakuiert
Bild: Jürg Spori

   

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Das Haus ist aus hellem Stein, hat einen Garten, einen Balkon und trägt die Nummern 7 und 9. Zwei Familien lebten in diesem Haus. Peter Hans Kneubühl lebte allein in der Nummer 9, der rechten Haushälfte. Der Garten auf der Vorderseite des Hauses ist völlig zugewachsen und überwuchert. Vor dem Haus liegen Pflastersteine. Brauchte Peter Hans Kneubühl diese um sich zu verschanzen? Hinter dem Haus liegt Baumaterial.

Am Donnerstagabend hat die Polizei ausgewählten Journalisten erlaubt, das Haus von aussen zu besichtigen. Während die Journalisten vor dem Gebäude standen, ging im Innern plötzlich das Licht an. Es stellte sich heraus, dass die Polizei in der Wohnung mit der Spurensicherung beschäftigt ist.

Bewohner kehren in Wohnungen zurück

Im Bieler Lindenquartier beruhigt sich die Lage zusehends. Die meisten Bewohner konnten um 20 Uhr in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Zürcher Polizeieinheit Enzian ist abgerückt und einzelne Polizei-Sperren wurden aufgehoben.

Der innere Kern um den Meisenweg 9 ist nach wie vor abgeriegelt und die Einsatzzentrale der Polizei ist noch aufgebaut. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.09.2010, 07:29 Uhr

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30 Kommentare

Tom Jauch

09.09.2010, 21:54 Uhr
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und wieder massen sich leute urteile und kommentare an, die vom beruf des polizisten keine ahnung haben. tja, da teilen die cops das schicksal mit anderen berufsgruppen, zum beispiel fussballern oder politiker, deren jobs könnten nämlich auch alle andern immer besser! komisch, dass alle andern dies nicht tun. kommentare zu schreiben ist halt einfacher. ein hoch auf euch selbsternannte experten! Antworten


Heinz Gerber

09.09.2010, 20:40 Uhr
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@Jürg Thoma: Die Sonderkommandos von Basel und Zürich kamen den Berner zu Hilfe, da viele Polizisten für den Bundespräsidenten Wulff im Einsatz sind. Die schweren Verletzungen des Polizisten bedaure ich sehr und wünsche ihm alles Gute zur Genesung. Trotzdem kann ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, bringt es ein 67jähriger Pensionär fertig aus einem Sicherheitsdispositiv der Polizei zu fliehen Antworten



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