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Lage entspannt - Matte bleibt für Privatverkehr gesperrt

Die Situation im ganzen Kanton Bern im Zusammenhang mit einem möglichen Hochwasser hat sich am Freitagnachmittag weiter stabilisiert. Auch die Feuerwehr spricht von leichter Entspannung. Mehr...


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15 Kommentare

Bruno Bänninger

05.07.2012, 13:46 Uhr
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Bleibt nur zu hoffen, dass die am Pult theoretisch perfekt wirkenden roten mit Wasser gefüllten Schutzschläuche die brutalen Wassermengen abweisen und sich bestätigt, dass der Entscheid für dieses System richtig war. Antworten


Martin Lerch

05.07.2012, 12:36 Uhr
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Das highlight bei den Photokommentaren: "Der Pool im Bärenpark ist unter Wasser". Und dann bei all dem Spektakel doch noch wenigstens ein Opfer: Ein Auto in Steffisburg rutschte ein paar Meter über den Parkplatz. Antworten


Mark J. Moser

05.07.2012, 10:52 Uhr
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Vielen Dank an die Behörden und Freiwilligen die schnell und kompetent gestern auf das Hochwasser reagiert haben. Ich bin echt beeindruckt und dankbar! Antworten


daniel wigger

04.07.2012, 23:05 Uhr
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Wieso wird das Schwemmholz weitergelassen. Es wäre doch besser wenn man es aus dem Wasser versuchte zu nehmen. Sonst verstopft es doch nur andere Wehre und Brücken weiter unten? Antworten


Alfred Fredi Haefeli

05.07.2012, 17:03 Uhr
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Die Zulg hat mit dem Thunersee gar nichts zu tun. Sie entspringt im Gebiet des Hogants und der Honegg in der Gemeinde Eriz und fliesst nach 23 Kilometern bei Steffisburg in die Aare. Antworten


Peter Münger

06.07.2012, 07:57 Uhr
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Die Förster wollen uns sagen es sei gut Astholz liegen zu lassen. Das mag ja stimmen aber an den Flussufern darf dies nicht sein. Die Förster müssen solches Holz verwerten. Aber das darf ja niemand sagen. Antworten


Ernst Sägesser

05.07.2012, 22:09 Uhr
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Woher kommt den das viele Holz? Ist es etwa das Resultat der heutigen Holzbewirtschaftung.
Es wird das Holz das Geld bringt verwertet, der Rest bleibt im Wald einfach liegen. Es ist heute fast nicht mehr möglich, irgendwo quer durch den Wald zu spazieren, überall liegt Restholz herum.
Antworten


Jürg Brechbühl

05.07.2012, 22:29 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Ernst Sägesser
Sie sprechen das richtige Thema an, aber sie sind nicht ganz präzis informiert. Das "Restholz", die Asthaufen lässt man absichtlich liegen, weil sie Lebensraum sind für Kleingetier und für Pilze. Das Problem ist die Überalterung der Wälder in steilen und unwegsamen Hanglagen mit grossem Holzvorrat. Dort wurde zum Teil seit 20 Jahren nicht mehr geholzt. Solche Bäume kommen jetzt.


Roman M.

05.07.2012, 23:34 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Das ist gewollt so! Man gibt dem Wald zurück, was man ihm jahrzehntelang stets weggenommen habt. Weil alles geputzt und geschleckt aussehen sollte. Dann hat man gemerkt, dass der Wald ja lebt und auch seine abgestorbenen Organe braucht, um zu weiter-zu-leben.
Ich finde es gut, dass dies heute so gemacht wird. Wie gesagt: der Wald lebt. Da braucht es keinen Mensch, der alles besser machen will :-)


Chris Schumacher

05.07.2012, 23:49 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Im Eriz haben verschiedene Bäche ihre Ufer unterspült, ufernahe Bäume hatten keinen Halt mehr und sind von den Wassermassen mitgespült worden. Mit dem was Sie als "die heutige Holzbewirtschaftung" bezeichnen hat das nichts zu tun. Aber Hauptsache mit dem Finger auf andere zeigen...


Urs Hirschi

06.07.2012, 07:39 Uhr
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Die Berner Feuerwehren haben einmal mehr ganze Arbeit geleistet ! Es gab aber auch andere die einmal mehr, freiwillig und ohne zu zögern, in die Feuerwehrkleider gestiegen sind und sich für den Schutz der Bevölkerung eingesetzt haben. BRAVO! Antworten


Ueli Hoch

06.07.2012, 08:26 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Das was die gute Frau auf dem Bild macht ist dumm und lebensgefährlich. . Der Boden ist nass und man ist schnell ausgerutscht und wird dann von der Strömung weggezogen Antworten


Stefan Meier

06.07.2012, 10:56 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Geniale Idee, zwischen Beaver-Schlauch und Aare zu joggen... und noch genialer die BZ-Idee, davon ein Bild zu publizieren. Lebensmüde Nachahmer vor! Antworten


davide aebischer

06.07.2012, 18:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Eine junge, dynamische, selbstbewusste Frau....


Marco Paga

06.07.2012, 12:01 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Tja, wenn man immer alle Flüsse begradigt und zumauert und das Ufer bebaut (nicht Matte, sondern oberhalb) und alle Auen wegnimmt, hat das Wasser kein Platz mehr um sich genügend auszubreiten und kommt dann alles aufs Mal! Diese Hochwasser hat sich der Mensch selber zuzuschreiben, da er den Flüssen sämtliches Gebiet sich bei Solchen Situationen "auszubreiten" wegnimmt. Antworten



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